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Cannabis in der Medizin

Cannabis als sicherstes Medikament – ungenügend erforscht

Nicht nur die Hanfblüten lassen sich als sicherste Medizin nennen sondern der ganze Hanf!

Die Debatte um Cannabis erinnert ans Wiederkäuen: Es ist eigentlich alles schon durch, aber man würgt es wieder hoch. Der Unterschied zum Wiederkäuen ist jedoch, dass es über viele Jahre oder gar Jahrzehnte kaum merkliche positiv spürbare Fortschritte in dieser Diskussion gab. Derzeit scheinen die ersten Dominosteine zu fallen, auch in Deutschland. Cannabis ist laut einer durch vice.com zitierten Textstelle ...

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Wenn Patienten CBD Strains nicht beim Dealer kaufen können

Was machen, wenn man kein passendes medizinisches Marihuana findet? Die theoretische Möglichkeit, als Patient in der Apotheke Medizinhanf zu erhalten, ist eine optische Schönung für die Medienlandschaft. Die Hürden für die Ausnahmegenehmigung schrecken viele und der Rest versucht es meist nicht, wenn er sieht, wie teuer das Apotheken Weed ist, da man es derzeit selber zahlen muss. Viele Patienten profitieren ...

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CBD Extrakte auf Pflanzenölbasis: Bitte nicht dabben oder rauchen!

Viele berichten, dass sie CBD Extrakte dabben oder rauchen CBD oder Cannabidiol ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der genau wie THC hauptsächlich in den Blüten gebildet wird. Das medizinische Wirkpotenzial ist ähnlich hoch wie bei THC wobei CBD die Wirkung ergänzt oder anders als THC eingesetzt werden kann. Für viele Erkrankungen sind CBD Extrakte ein wahrer Segen, da sie ...

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Patient Luigi Spangenberg erwägt Sterbehilfe in Belgien

Dreiklassensystem für Cannabis Patienten Luigi Spangenberg ist eigentlich ein ganz normaler Patient: Er leidet an einer Mehrfachdiagnose, mit der alles weit komplizierter wird und man über den Antrag auf Sterbehilfe in Belgien nachdenken kann. Befunde seit ca. 1997 Schwerste Schlafstörungen mit tagelanger Wachheit und Unruhe Magendarm Reizsyndrom mit Bauchkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen Knoten im Dünndarm, inzwischen chronisch, starker Gewichtsverlust Befunde ...

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Kostenübernahme für Blüten? Hinhaltetaktik!

Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler arbeitet nicht etwa daran die Blüten für Cannabis Patienten zugänglicher zu machen, welche laut Aussagen vieler Patienten wesentlich effektiver und schneller wirken. Viel mehr sollen die synthetisch hergestellten Mittel der Pharmaindustrie vertrieben werden. So hat Professor Dr. Michael Popp von Bionorica bereits einen Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Zulassung für das aus ...

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Cannabis in Recht und Gesundheit

Da die gängigen, mit schweren Nebenwirkungen behafteten, Morphine, zum Beispiel Novalgin, im Nutzen- / Nebenwirkungsverhältnis oft ungut sind, gibt es einige Patienten, die zu Cannabis wechseln. In der Krebstherapie gibt es schon verschiedene Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis belegen. In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es deswegen in manchen Staaten “Coffeeshops”, mit Abgabe auf Rezept, was jedoch in den ...

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Cannabinol (CBN) – Nutzen und Wirkung in der Schizophrenie-Forschung

Cannabinol

Cannabinol ist ein natürlich vorkommendes Canabinoid, es wirkt nicht psychoaktiv wie der bekannteste Wirkstoff von Hanf THC. Cannabinol wirkt im medizinischen Einsatz unter anderem krampflösend sowie als Antiemetikum (Medikament gegen Erbrechen). Dieser Wirkstoff im Hanf sorgt für die „chillige“ Wirkung in den zur Freizeitgestaltung bzw. medizinisch gedachten Canabisprodukten. Seine chemische Formel lautet: C₂₁H₂₆O₂ die molare Masse beträgt 310,43 g/mol. Canabinol ...

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Kiffen in der Schwangerschaft?

Kiffen in der Schwangerschaft

Als junge Frau, im Alter von 26 Jahren, hatte ich zum ersten Mal so starke Verspannungen, das ich Cannabis rauchte, um die Muskulatur zu lockern. Schnell spürte ich, dass auch die komische Übelkeit davon nachließ, welche mich zu dieser Zeit häufig überkam. Als dann meine Periode ausblieb, ging ich zum Frauenarzt und holte mir Gewissheit. Erschrocken über die Erkenntnis schwanger ...

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Was ist Cannabidiol?

Cannabidiol - chemische Formel

Cannabidiol (abgekürzt: CBD) ist das mengenmäßig nach dem Hauptwirkstoff THC im Hanf am zweitstärksten vertretene Cannabinoid. Es gehört daher zu den Phytocannabinoiden und kommt vor allem im Nutzhanf mit einer Menge von bis zu 2 % in den Blüten vor. Unter dem „Rauschhanf“ weisen Cannabis indica-lastige Sorten einen höheren CBD-Gehalt auf als Züchtungen mit einer Dominanz von Cannabis sativa. CBD ...

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Nicht nur Cannabinoide haben medizinisches Potenzial


Viele setzen die Pflanzengattung Cannabis mit Marihuana gleich: „Das Rauschgift, welches die Jugend zerstört!“ wechselt hierbei sein Bild in „Cannabis ist vielleicht nicht ganz so schlimm und für kranke Menschen sogar gut.“ Dennoch wird häufig nur die Rauschwirkung mit der Cannabispflanze in Verbindung gebracht und allerhöchstens noch der Aspekt für die Lebensmittel- und Rohstoffgewinnung erwogen. Die Rauschwirkung, die zugleich auch medizinische Wirkungen entfaltet, ist hierbei lediglich ein Teilaspekt. Es finden sich neben berauschenden auch nicht berauschende Cannabinoide mit hohem therapeutischem Potenzial. Zudem enthält die Cannabispflanze neben Cannabinoiden noch weitere interessante Stoffverbindungen, die teils noch entdeckt werden müssen oder bei weitem nicht erforscht sind. Einen hohen Stellenwert haben die in den Hanfsamen enthaltenen Fettsäuren, die einen hohen Anteil Omega 3 und 6 Enthalten. Für die optimale Wirkung dieser Fettsäuren in der Ernährung oder Hautpflege ist das genaue Verhältnis entscheidend und dieses ist beim Hanf optimal. Zudem ist diese Quelle weit günstiger als andere oder wird nicht durch Überfischung bald zusammenbrechen. Bereits 2 ml Hanfsamenöl oder 10 Gramm Hanfsamen pro Tag decken den Bedarf und verbessern die Gesundheit. In Hautpflegeprodukten lässt sich nicht nur die Haut pflegen, sondern es können zudem Hauterkrankungen besser behandelt werden. Für diese kann es jedoch einen weiteren entscheidenden Unterschied machen, wenn Cannabinoide enthalten ist.


Cannabis vor der Prohibition und nach dieser


Cannabis stand vor dem großen Durchbruch, der entscheidende nachwachsende Rohstoff durch industrielle Verarbeitung zu werden und ist auch deswegen als Konkurrenz verboten worden. Dabei wurde ignoriert, dass Cannabisprodukte sich in einem Großteil aller Medikamente befanden. Oder auch deswegen wurde er verboten, um chemische Medikamente, die sich patentieren lassen, besser verkaufen zu können. Warum der Hanf sich in vielen Ländern wie auch der USA praktisch in jedem zweiten Medikament fand? Damals wussten die Menschen noch nicht genau, welche Inhaltsstoffe Cannabis enthält und wie genau diese sich auswirken, man wusste jedoch, dass es eine hohe medizinische Wirkung bei vielen Erkrankungen gibt. Deswegen oder vielleicht auch, um das Medikament angenehmer wirken zu lassen, wurde der Hanf überall mit rein gemixt oder als Hauptbestandteil eingesetzt. Heute wissen wir bereits erheblich mehr aber bei weitem nicht alles. Die Medizin betrachtet nicht mehr den Hanf als eins sondern zerlegt ihn in seine medizinischen Bestandteile. Z.B. THC und CBD als die Cannabinoide mit höchstem Gehalt in den meisten Marihuana Blüten wirken je nach Erkrankung ergänzend zusammen, gegeneinander oder nur eines der Cannabinoide hat die medizinische Wirkung, wobei das andere keinen Schaden anrichten würde. Somit gibt es in dieser Rubrik immer viel zu entdecken!