Growing Equipment

Notstand für Patienten und Genusskiffer

Wenn es um den medizinischen Notstand für Eigenanbau von Marihuana geht, dann kann der Patient diesen vor dem Richter erläutern. Es gibt bereits Einzelfälle in Deutschland, denen dieser medizinische Notstand anerkannt wird. Sie dürfen für sich selber immer noch nicht anbauen. Es kann jedoch nur alles weg genommen werden, wobei die Klagen fallen gelassen werden würden. Im Spielchen guter Bulle böser Bulle ist das natürlich auch keine erstrebenswerte Lösung, da bereits das Konfiszieren von Hab und Gut genügend Schaden anrichtet. Jedoch erleiden auch Genusskiffer einen Notstand, der bislang nie anerkannt wird. Sie wollen sich ihren Cannabiskonsum nicht durch unsinnige Gesetze verbieten lassen oder können dank Marihuana auf andere Drogen verzichten oder konsumieren von diesen weniger. Wenn sie jedoch beim Dealer nichts oder immer wieder bedenkliche Qualitäten erhalten oder das alles nicht bezahlen können, nehmen sie dadurch möglicherweise Schaden, wenn sie dann auf andere Ideen kommen. Für sich selber anzubauen ist eben auch dann ein Notstand, den ein Biertrinker nicht hätte: Er kann immer Alkohol kaufen und leidet nicht erheblich darunter, nur begrenzte Mengen selber brauen zu dürfen während der Schnapstrinker zum Brennen sogar erst noch eine Lizenz beantragen müsste und pro Liter Eigenbedarf drauf zahlen würde. Eben wegen diesem Notstand bauen zehntausende Menschen im deutschsprachigen Raum ihr eigenes Marihuana an. Machen sie dieses Indoor, werden sie dazu immer einiges an Equipment benötigen.

Warum die Produktvorstellungen für Growing Equipment?

Wenn es um den Eigenanbau von Marihuana geht, dann ist dieser mit einigen Kosten verbunden. Trotzdessen ist der Homegrow bei weitem günstiger, als zum Dealer um die Ecke zu gehen und häufig auch weit weniger bedenklich. Da alles illegal ist, kann man natürlich keine Growkurse usw. besuchen und muss sich alles mühselig mit Gesprächen unter Freunden, dem Internet und Fachliteratur erarbeiten. Aber aufgrund dieser Situation haben Freunde und Internet teils keine Ahnung oder erzählen auf jede Wahrheit eine Lüge, wie man es auch mit den Nachrichten gewohnt ist. Für die Hersteller ist das leider die Möglichkeit, immer wieder neuartige Wunderprodukte zu entwerfen oder die alten neu zu verpacken, um mit entsprechendem Werbeetat alle mal zur Kasse zu beten. Renommierte Hersteller müssen immer noch einen Ruf verteidigen aber wer ohnehin die nächste GmbH gründen wird, muss das nicht. Mit den Produktvorstellungen soll sich hier die „Spreu vom Weizen“ trennen, damit viele Leser direkt für die richtigen Artikel Geld ausgeben und nicht an leeren Versprechen ihre Zeit vergeuden.

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