Grow Equipment

Alles Notwendige für den Marihuana Anbau

Wer nicht ein schönes Stück Erde an einem passenden Ort nutzen kann, wird nicht einfach im Frühjahr ein paar Samen in den Boden stecken, um im Herbst nur ernten zu müssen. Und selbst diejenigen, die geeignete Stellen kennen, müssen häufig den Boden aufbereiten, gießen, die Pflanzen alle paar Wochen pflegen und vielleicht Schneckenkorn streuen. Indoor ist all das weit komplexer, da ein künstlicher Lebensraum geschaffen werden muss. Erde, Wasser, frische Luft, die passende Temperatur und natürlich Licht müssen künstlich geschaffen und in ihrer Qualität konstant erhalten werden. Wenn die Natur sich selber reinigt und somit nicht irgendwann verbraucht ist, so ist dieses in einer großen Outdoor Monokultur bereits anders und im Indoor Anbau verbraucht sich der Lebensraum noch schneller. Zudem sind Monokulturen oder solche künstlichen Lebensräume viel empfindlicher gegen Extremsituationen oder Schädlinge und Krankheiten. Denn auch hier hat die Natur Wirkmechanismen, die den Schaden in der Regel begrenzen. Deswegen ist es entscheidend, wirklich alle relevanten Details zu beachten und erst dann die nicht relevanten Details wie einen Blütebooster, eine CO2 Begasung oder einen extra Düngerzusatz zu verwenden. Der Marihuana Anbau ist eine Pyramide: Die zweite Stufe kann nur auf die erste folgen, ist diese jedoch nicht vorhanden oder fehlerhaft, kann man sich die zweite Stufe direkt sparen, um den eigenen Aufwand zu begrenzen.

Die typischen Fehler beim Marihuana Anbau vermeiden

Gerade die Selbstversorger beginnen den Indoor Marihuana Anbau, um die eigenen Konsumkosten zu reduzieren. Aber aufgrund dieser Konsumkosten haben sie in der Regel nicht viel Startkapital. Sie sind zudem unerfahren und wissen nicht genau, worauf es ankommt. Teils investieren sie an einer Stelle wirklich in Qualität oder sogar unnötig (Da die zweite oder dritte Pyramidenstufe ohne die erste oder zweite unnütze Energieverschwendung sind.) und sparen an den entscheidenden Stellen. Angenommen, dass ein fertig eingerichtetes Growzelt für einen m² ca. 700 Euro kostet, damit es langfristig betrieben werden kann, dann wäre es ein fataler Fehler, 20 Euro für Erde und 40 Euro für Seeds oder Stecklinge zu sparen, da es hier auch billig geht. Viele sparen an diesen oder ähnlichen Stellen und haben deswegen mit ihren ohnehin investierten 700 Euro einen Ausfall, wobei die laufenden Kosten für Strom, Dünger, Wasser, Heizung usw. dennoch anfallen. Warum hier 700 Euro geschätzt werden? Da es neben Zelt, Lampe und Ablüftung auch noch Dünger, Töpfe, Wasserfass, Drehzahlminderer, Zeituhren, Dreiersteckdosen, Abluftschläuche und vieles mehr braucht, um wirklich arbeiten zu können. Wer vieles noch rum liegen hat, schafft es vielleicht auch mit 400 Euro, sollte dann aber dennoch nicht an Erde und Seeds sparen.
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