Erfahrungsberichte aus der Hanfmedizin

Die unglaublichen Heilungen todgesagter

Das alte Sprichwort „Todgesagte leben länger“ stimmt tendenziell nicht: Sie sterben vielleicht noch nicht sofort aber doch schneller als die meisten anderen. Dennoch gibt es Ausnahmen, die dann von Ohr zu Ohr getragen werden: Hoffnungslose Fälle haben auf dem Sterbebett gekämpft und sind wieder aufgestanden, um weiter zu leben, als wäre nichts gewesen. Viele dieser Wunderheilungen werden seit vielen Jahren auf Hanfmedizin zurückgeführt und auch öffentlich wahrgenommen. Rick Simpson will mit seinem Hanfölextrakt Menschen sicher vom Krebs heilen können sowie viele Menschen davon berichten, wie sie allein durch den Hanf dem Tod ein Schnippchen schlagen konnten. Das sind die Extrembeispiele von denen unter Schizophrenen, Epileptikern, ADHS Patienten, Schmerzpatienten und anderen schwerstkranken Patienten viele ebenfalls von der wundersamen Wirkung berichten können, ohne dass sie ansonsten direkt gestorben wären. Es gibt jedoch viele weitere weniger schwerwiegende Erkrankungen, die jedoch die Lebensqualität oder auch -Erwartung beträchtlich mindern können. Der grüne Star wäre nicht direkt tödlich, würde einen jedoch ohne Hanfmedizin oder anderen Medikamenten schnell erblinden lassen. Appetitlosigkeit bringt die meisten Betroffenen nicht direkt um aber mit Hanfmedizin wird ihr Leben besser. Auch depressive Patienten oder solche, die an einer Angsterkrankung leiden sowie MS Patienten sterben nicht direkt, profitieren jedoch enorm durch Hanfmedizin. Es muss eben nicht direkt um Leben oder Tod gehen, es reicht auch in dieser Rubrik, wenn die eigene Lebensqualität einfach verbessert wurde sowie natürlich auch Berichte, in denen kein Nutzen festgestellt werden konnte, nicht fehl am Platz wären.

Viele reden nicht über Cannabis in der Medizin

Viele Patienten versorgen sich über den Schwarzmarkt oder bauen selber an, da sie keine anderen Möglichkeiten haben. Diese Menschen leben aufgrund ihrer Erkrankungen ohnehin häufig bereits abseits der Öffentlichkeit oder haben kaum noch Bekannte und Freunde. Sie müssen sich natürlich verstecken, da ihr medizinischer Notstand genauso vor dem Richter enden wird, wie ein Genusskonsum. Wer viel redet, tut sich dann vielleicht keinen Gefallen. Viele Leute, die dem Cannabis im Allgemeinen abgeneigt sind, erklären bei solchen Berichten auch: „Wissen wir schon alles, wir haben bereits eine Meinung und mehr interessiert uns nicht.“ Wären sie etwas weltoffener, hätten sie vielleicht schon bald eine andere Meinung. Ein weiterer Punkt, nicht über die medizinischen Eigenschaften von Cannabis zu reden, wäre der, dass man selber denkt, man wolle sich berauschen und hätte gar keinen medizinischen Bedarf. Wer eine Depression hat, dieses noch nicht richtig bemerkt und sich beim Kiffen besser fühlt, wird nicht auf die Idee kommen, aus medizinischem Antrieb Marihuana zu konsumieren. Es sollte jedoch aufgeklärt werden, damit der medizinische Zugang für alle schnell auf bezahlbarem Wege möglich wäre und in dieser Rubrik wird das gehen!

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