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Cannabis in der Medizin

Was ist Cannabichromen (CBC)?

Cannabichromen (CBC) ist eines von über 100 Cannabinoiden. Obwohl das Phytocannabinoid selbst keine schmerzstillende Wirkung besitzt, nimmt man an, es könne eine wichtige Rolle bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen spielen. Neben CBD und THC ist Cannabichromen ein weniger bekanntes Cannabinoid. CBC wirkt nicht psychoaktiv und man geht davon aus, dass es die Wirkung anderer Cannabinoide entscheidend verstärken kann. ...

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Cannabis und seine Wirkung auf die Gesundheit der Knochen

Für die Entwicklung und die Erhaltung gesunder Knochen spieltdas menschliche Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle. Denn es interagiert mit den anderen biochemischen Abläufen des Körpers. Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 wirken auch aktiv gegen Erkrankungen der Knochen, indem sie mit dem Immunsystem kommunizieren. Wie genau diese Interaktionen ablaufen, ist nicht gänzlich geklärt, im Gegenteil. Die Forschung steckt hier quasi noch in ...

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Ein Überblick über die verschiedenen Hanf-Öl-Sorten

Vollspektrum-CBD-Öl, synthetisches CBD-Öl, PCR-Öl oder CBD-Isolat? Auf dem sich rasant verändernden globalen Hanfmarkt werden laufend so viele neue Produkte und Definitionen entwickelt, dass es Laien, Patienten, wie auch Behörden und Start-ups in der Hanfbranche oft schwerfällt, den Überblick zu behalten. Schon die Angebotsvielfalt an Produkten und Marken in Online-Stores oder im Hanf- beziehungsweise Cannabis-Geschäft überfordert so Manchen. Steht man schließlich ...

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Reduzierung von Opioiden, Antidepressiva und Antipsychotika bei geriatrischen Patienten in kanadischen Langzeitpflegeeinrichtungen

Ein überaus wichtiges Bestreben der Gesundheitspolitik Kanadas, wie auch vieler anderer Länder, lag in den letzten Jahren darauf, Rezepte für Schmerzmittel wie Opiate weniger häufig auszugeben. Doch obwohl die Ärzte ihren Fokus auf die übermäßige Anwendung von Opiaten in den verschiedensten Bevölkerungsschichten legten, wurde eine Patientengruppe dabei bisher meist übersehen: Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Kanadischen Instituts für Gesundheit ...

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Was sind Phytocannabinoide?

Phytocannabinoide sind Cannabinoide, die von Pflanzen gebildet werden. Hauptsächlich kommen diese Wirkstoffe in Cannabispflanzen vor. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass Phytocannabinoide auch von anderen Pflanzen gebildet werden. Genau wie körpereigene Endocannabinoide aktivieren sie unsere Cannabinoidrezeptoren. Die Pflanzengattung Cannabis Sativa enthält über 100 Phytocannabinoide, die zur Gruppe der sogenannten Terpephenole gehören. Zu den bekanntesten Phytocannabinoiden zählen THC und CBD. ...

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Neuroprotektion – Cannabinoide schützen das Nervensystem

Das körpereigene Cannabinoid System, auch Endocannabinoid-System (ECS) genannt, reguliert zahlreiche Prozesse im Körper des Menschen. Eine der wichtigsten Funktionen des ECS ist der Schutz des Nervensystems, also die sogenannte Neuroprotektion. Professor Raphael Mechoulam, der gleiche Wissenschaftler, der das Endocannabinoid-System entdeckte und den Cannabis Wirkstoff THC im Detail erforschte, veröffentlichte einen Artikel über diese neuroprotektive Funktion, die Cannabinoide für das zentrale ...

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Der vielfältige Einsatz von CBD-Isolat

Als Nahrungsergänzungsmittel ist CBD leicht erhältlich und lässt sich in unterschiedlicher Konzentration ganz einfach in die tägliche Ernährung integrieren. CBD-Isolat ist ein extrem CBD-reiches Extrakt ohne andere Cannainoide, Terpene oder Flavanoide und kann für die Herstellung eigener Kosmetika oder Öl-Extrakte verwendet werden. Mittlerweile gibt es viele Hersteller auf dem Markt, die CBD-Öl in unterschiedlicher Konzentration anbieten. Diese praktische Form Anwendung ...

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Was ist 2-Arachidonylglycerol (2-AG)

Hinter 2-Arachidonylglycerol, kurz 2-AG, verbirgt sich ein wichtiges Endocannabinoid. 2-AG kann sowohl mit dem Rezeptor CB1 als auch CB2 interagieren und sie aktivieren. Das Endocannabinoid-System Das Endocannabinoid-System ist ein Teil des menschlichen Nervensystems und besteht aus unzähligen Rezeptoren, die über unseren gesamten Körper verteilt sind. Auch als „endogenes“ Cannabinoid-Sytsem bezeichnet, ist es für die Wirkung der Cannabinoide in unserem Körper ...

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Wie jedermann von CBD profitieren kann

Zur medizinischen Wirkung von CBD gibt es immer mehr groß angelegte Studien mit aussagekräftigen Ergebnissen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärte Cannabidiol als unbedenklich und in vielen Ländern ist die Anwendung von CBD als Nahrungsergänzungsmittel legal. Spricht man von CBD, wird schnell auf das vielfältige medizinische Potenzial hingewiesen. Die Anwendung von Cannabidiol beschränkt sich allerdings keineswegs auf Menschen mit gesundheitlichen Beschwerden. Obwohl ...

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Hat Cannabidiol Nebenwirkungen?

Seit gut zwei Jahren sind Produkte, die den Cannabis Wirkstoff Cannabidiol, oder kurz CBD, beinhalten, auf dem Vormarsch in der Wellness Branche. Viele Anwender kurieren damit kleine Symptome, die den Alltag begleiten, oder nutzen CBD zur Entspannung. Andere gehen einen Schritt weiter und therapieren damit chronische Krankheiten, in Absprache mit dem Arzt versteht sich. Kurzum, Cannabidiol ist dabei die Gesundheits-Industrie ...

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Suchterkrankungen -Cannabidiol kann sie lindern

Bei Suchterkrankungen ist die körperliche Abhängigkeit das kleinste Problem. Eine medikamentös begleitete Entgiftung dauert nur 14 Tage und macht diesen Entzug erträglich. In der stationären Behandlung haben die Patienten ihre geregelten Mahlzeiten, einen Freizeitraum und Tagesprogramm. Es wird ihnen nicht einmal langweilig. Wenn sie jedoch von der Station in ihren Alltag zurückkehren, fällt den meisten innerhalb von wenigen Tagen, teils ...

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Schädel-Hirn-Trauma und die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden

Schädel-Hirn-Traumata (SHT) werden in aller Regel durch Unfälle verursacht, besonders oft kommen sie bei uns durch Verkehrsunfälle zustande. Beinahe die Hälfte aller beteiligten Unfallopfer erleidet eines, natürlich in sehr unterschiedlichen Schweregraden. Das SHT gehört auch zu den häufigsten Todesursachen, die bei Unfällen festgestellt werden. Im Prinzip ist der wesentliche Faktor zur Heilung die Zeit. Über die Auswirkungen von Cannabis auf ...

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Tattoo-Booster CBD: schnelle Heilung, satte Farben

Dein neues Tattoo ist Dein ganzer Stolz. Gerade gestochen sieht es prima aus, leuchtet in all seiner Pracht und – tut ganz schön weh. Jetzt kommt es auf die richtige Pflege an, damit das Tattoo schnell heilt und weiterhin wie neu aussieht, und zwar mindestens bis Du uralt und grau bist. Cannabidiol (CBD) ist ein Multitalent in Sachen Wundheilung. Als ...

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Qualitätssicherung bei medizinischem Cannabis

Mit dem wachsenden medizinischen Einsatz von Cannabis in der Therapie verschiedener Krankheiten, wie z.B. chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose, Migräne oder Morbus Crohn, nimmt die Bedeutung der Qualitätssicherung bei der Herstellung dieses Naturprodukts zu. Zwar sind auch synthetisch erzeugte Monosubstanzen wie THC und CBD für die medizinische Behandlung erhältlich, aber zahlreiche klinische Erfahrungen – vorwiegend aus Kanada – belegen die Vorteile ...

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CBD zur Behandlung von Hirntumoren

Kürzlich wurden neue Studienergebnisse veröffentlicht, die in einem Forschungsprojekt der St. George´s University of London in Zusammenarbeit mit der Dove Clinic gemacht wurden. Dr. Julian Kenyon, Dr. Wai Liu und Angus Dalleish weisen damit eine Größenreduktion von Ependymomen, sowohl im Kindesalter (pädiatrisch) als auch bei Erwachsenen durch den medizinischen Einsatz von Cannabidiol nach. Als Ependymome bezeichnet man bestimmte Arten von ...

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Cannabis bei Migräne

Cannabis war im 19. Jahrhundert in Nordamerika und Europa ein bekanntes Medikament zur Behandlung der Migräne. Kürzlich hat ein Wissenschaftler der Mayo-Klinik aus den USA das Buch „Die Prinzipien und die Praxis der Medizin“ von Dr. William Osler, damals einem der bekanntesten Mediziner der Vereinigten Staaten, aus dem Jahr 1892 hinsichtlich seiner Empfehlungen zur Migränebehandlung durchgeschaut. Er empfahl Cannabis sowohl ...

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Dronabinol – THC als Reinstoff aus der Apotheke

THC ist in der gesamten westlichen Welt illegal. Wirklich? THC gibt es als Medikament. Seit gut 30 Jahren in den USA, seit etwa 20 Jahren auch in Deutschland, auf BTM-Rezept, aber verschreibungsfähig und damit auch erstattungsfähig, ohne besondere Anträge. Das Mittel heißt Dronabinol, dabei handelt es sich um THC als Reinstoff, genauer: Trans-Δ9-Tetrahydrocannabinol, dasjenige Isomer von THC, das als das ...

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Wie wirkt CBD auf den Reizdarm?

Das sogenannte Reizdarmsyndrom (RDS) ist eigentlich keine genaue Bezeichnung einer konkreten Krankheit. Vielmehr sammeln sich unter diesem Begriff eine Reihe von entzündlichen Darmerkrankungen unterschiedlicher Ursachen und Ausprägungen. Es gibt Varianten wie Morbus Crohn, die eigentlich über die Symptomatik des RDS hinausgehen, da bei Morbus Crohn auch der Dünndarm in Mitleidenschaft gezogen wird, während sich das klassische RDS nur im Dickdarm ...

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CBD gegen Durchblutungsstörungen

Sehr viele Schwierigkeiten, die der Körper im Laufe eines Lebens zu Tage bringen kann, gehen mit einem gestörten Blutfluss, und damit unzureichender Versorgung von Körperteilen und Organen mit Sauerstoff einher. Dazu gehören kleinere Verkrampfungen der Muskulatur in den Extremitäten genauso wie der Schlaganfall, bei Bereiche des Gehirns unterversorgt sind und langfristige Hirnschädigungen zurückbleiben können. Gestörter Blutfluss Durch jeden Teil unseres ...

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Wie wirkt CBD? – Eine Übersicht

Cannabidiol ist ein vielseitig einsetzbarer Wirkstoff mit einem breiten Anwendungsgebiet. CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid. Das bedeutet, es entfaltete keine berauschende Wirkung auf unser zentrales Nervensystem und hat keinen Einfluss auf unsere Wahrnehmung. CBD wirkt eher beruhigend und kann gegen Entzündungen, Schmerzen, Krämpfe, Angst sowie Übelkeit helfen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. So oder so ähnlich wird die Wirkung ...

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Nicht nur Cannabinoide haben medizinisches Potenzial


Viele setzen die Pflanzengattung Cannabis mit Marihuana gleich: „Das Rauschgift, welches die Jugend zerstört!“ wechselt hierbei sein Bild in „Cannabis ist vielleicht nicht ganz so schlimm und für kranke Menschen sogar gut.“ Dennoch wird häufig nur die Rauschwirkung mit der Cannabispflanze in Verbindung gebracht und allerhöchstens noch der Aspekt für die Lebensmittel- und Rohstoffgewinnung erwogen. Die Rauschwirkung, die zugleich auch medizinische Wirkungen entfaltet, ist hierbei lediglich ein Teilaspekt. Es finden sich neben berauschenden auch nicht berauschende Cannabinoide mit hohem therapeutischem Potenzial. Zudem enthält die Cannabispflanze neben Cannabinoiden noch weitere interessante Stoffverbindungen, die teils noch entdeckt werden müssen oder bei weitem nicht erforscht sind. Einen hohen Stellenwert haben die in den Hanfsamen enthaltenen Fettsäuren, die einen hohen Anteil Omega 3 und 6 Enthalten. Für die optimale Wirkung dieser Fettsäuren in der Ernährung oder Hautpflege ist das genaue Verhältnis entscheidend und dieses ist beim Hanf optimal. Zudem ist diese Quelle weit günstiger als andere oder wird nicht durch Überfischung bald zusammenbrechen. Bereits 2 ml Hanfsamenöl oder 10 Gramm Hanfsamen pro Tag decken den Bedarf und verbessern die Gesundheit. In Hautpflegeprodukten lässt sich nicht nur die Haut pflegen, sondern es können zudem Hauterkrankungen besser behandelt werden. Für diese kann es jedoch einen weiteren entscheidenden Unterschied machen, wenn Cannabinoide enthalten ist.


Cannabis vor der Prohibition und nach dieser


Cannabis stand vor dem großen Durchbruch, der entscheidende nachwachsende Rohstoff durch industrielle Verarbeitung zu werden und ist auch deswegen als Konkurrenz verboten worden. Dabei wurde ignoriert, dass Cannabisprodukte sich in einem Großteil aller Medikamente befanden. Oder auch deswegen wurde er verboten, um chemische Medikamente, die sich patentieren lassen, besser verkaufen zu können. Warum der Hanf sich in vielen Ländern wie auch der USA praktisch in jedem zweiten Medikament fand? Damals wussten die Menschen noch nicht genau, welche Inhaltsstoffe Cannabis enthält und wie genau diese sich auswirken, man wusste jedoch, dass es eine hohe medizinische Wirkung bei vielen Erkrankungen gibt. Deswegen oder vielleicht auch, um das Medikament angenehmer wirken zu lassen, wurde der Hanf überall mit rein gemixt oder als Hauptbestandteil eingesetzt. Heute wissen wir bereits erheblich mehr aber bei weitem nicht alles. Die Medizin betrachtet nicht mehr den Hanf als eins sondern zerlegt ihn in seine medizinischen Bestandteile. Z.B. THC und CBD als die Cannabinoide mit höchstem Gehalt in den meisten Marihuana Blüten wirken je nach Erkrankung ergänzend zusammen, gegeneinander oder nur eines der Cannabinoide hat die medizinische Wirkung, wobei das andere keinen Schaden anrichten würde. Somit gibt es in dieser Rubrik immer viel zu entdecken!