Indoor-Growing

Mit Wissen und Erfahrung zum Erfolg

Beim Indoor-Growing von Marihuana gibt es gerade in den Regionen, in denen der Marihuana Anbau verboten ist, immer wieder grundlegende Probleme: Der Grower muss die Seeds oder Stecklinge nehmen, die er kriegt und erhält häufig nicht einmal grundlegende Informationen. Durch den internationalen Samenversand ist vieles besser geworden. Dennoch gibt es sehr viele Grower, die immer wieder neue Strains probieren wollen, um einfach immer wieder ein anderes Marihuana genießen zu können. Oder sie sind nicht rundum zufrieden und müssen weiter suchen. Wer mit Stecklingen anbaut und diese jedes Mal neu kaufen muss, steht vielleicht irgendwann da und kann diesen Strain nicht mehr erhalten. Wer selber Stecklinge schneidet, hat in der Mutterpflanzenzucht möglicherweise mal einen Totalausfall. Gute Seeds werden vielleicht irgendwann aus dem Programm genommen oder die Weiterzüchtungen gefallen einem nicht mehr. Selbst gezogene Seeds sind nach vier Jahren alt und keimen nicht mehr. Immer wieder folgt der Sprung ins kalte Wasser. Jedes Mal werden die Pflanzen die Blütefläche entweder nicht genügend begrünen oder sie wuchern derart, dass es dadurch zu Ausfällen kommt. Dann kann natürlich gelichtet werden aber weniger Pflanzen zu verwenden oder die Blüte einfach mit kleineren Setzlingen einzuleiten wäre wirtschaftlicher. Deswegen haben die Grower die Nase vorne, die über Wissen und Erfahrung verfügen und bei dem immer wieder anstehenden Sprung ins kalte Wasser ihren Grow direkt beim Erstversuch anpassen können.

Gängige Probleme vermeiden oder schneller lösen

Indoor-Growing setzt voraus, einen künstlichen Lebensraum zu schaffen. Dieser muss optimal gestaltet werden und ist auch dann gegen Schädlinge und Krankheiten oder andere Faktoren weit empfindlicher. Es gibt einige Standardprobleme, die eigentlich jeder Grower ab und an bewältigen muss sowie es speziellere Probleme gibt, die sich ebenfalls nur durch Wissen und Erfahrung erkennen und lösen lassen, bevor die Schäden überhandnehmen. Gerade bei den gängigen Problemen macht es den Unterschied, einfach vorzubeugen. Die Luft soll nicht zu trocken aber auch nicht zu feucht werden, da sich dann Schimmel bildet. Pflanzenmaterial von Outdoor, auch ein im Garten gepflückter Blumenstrauß, sollen nicht in die Nähe der Growkammer gelangen. Selbst Hunde und man selber können nach einem Waldsparziergang Schädlinge und Krankheiten übertragen. Zudem müssen im Sommer und Winter extreme Temperaturen in oberen und unteren Bereichen ausgeglichen oder möglichst vermieden werden. Wichtig ist, sich das grundlegende Wissen anzueignen, welches wirklich für jeden relevant ist, um sich erst dann mit den Details zu befassen, die vielleicht mal in speziellen Situationen relevant werden könnten. Wer noch nicht im Weltall, war muss nicht seinen Mondflug planen!
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