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Allgemeines zur Cannabismedizin

Forscher planen klinische Studie mit Cannabis-Augentropfen

Eine Forschungsgruppe der Universität Köln hat zusammen mit einer Pharmafirma Cannabis-Augentropfen entwickelt. Für die Linderung der Beschwerden bei trockenen Augen konnten Forscher bereits vielversprechende Ergebnisse sammeln. In Kürze soll die Wirkung an menschlichen Probanden getestet werden. Viele Menschen in Deutschland leiden an trockenen Augen, die häufig mit chronischen, starken Schmerzen einhergehen. Laut einer Pressemitteilung [1] der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Augenheilkunde, ...

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CBD Studien sind gefragt

Aus einer wichtigen Studie ist ersichtlich, dass fast die Hälfte der CBD-Anwender in der Lage sind, die Einnahme von Arzneimitteln einzustellen. Die bislang größte Studie zu Cannabidiol (CBD) zeigt auf, dass viele Patienten, die mit CBD behandelt werden, wesentlich weniger Beschwerden haben. Sie können dann auf diverse Arzneimittel aus der Schulmedizin zu verzichten.  Die Untersuchung wurde von der Brightfield Group und ...

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CBD im Sport – über Chancen und Gefahren

CBD (Cannabidiol) gilt als die Substanz der Stunde. Gerade in den letzten Jahren erlebt das nicht-psychoaktive Cannabinoid der Hanfpflanze einen riesigen Hype. Der medizinische Nutzen von CBD bei verschiedensten Krankheitsbildern und Symptomen ist bekannt und durch umfangreiche Studien mittlerweile auch gut belegt. Doch können auch gesunde Menschen wie etwa Sportler von der Einnahme von CBD profitieren? Durch seine muskelentspannende, krampflösende, ...

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Cannabiskonsum erhöht die Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt

Der Herzinfarkt, auch Myokardinfarkt genannt, zählt in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Ohne Behandlung führt er eigentlich immer zum Tod, daher ist schnelles Handeln lebenswichtig. Die Ursache ist ein plötzlich auftretender Blutverschluss der Herzkranzgefäße. Die Herzmuskulatur wird dann nicht mehr mit Blut versorgt, das Herz kann sogar aufhören zu schlagen. Infolge dessen kann es dazu kommen, dass der Herzmuskel abstirbt. ...

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Bioengineering mit Cannabinoiden – Die Zukunft der Medizin?

Die Cannabispflanze bringt eine Reihe von Cannabinoiden hervor, die der Mensch noch in keinem anderen Gewächs finden konnte. Vermutlich ist das so, weil Hanf die einzige Pflanze ist, die Cannabinoide von Natur aus erzeugt. Die Wissenschaft erkennt allmählich den Wert der Wirkstoffe von Cannabis für die Nutzung im medizinischen Bereich. Daher sind diese Wirkstoffe mittlerweile Bestandteil einiger wichtiger Forschungsreihen. Für ...

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Löst Cannabis Psychosen aus? Studie untersucht Auswirkungen von Intensivkonsum bei Risikogruppe

Löst der Konsum von Cannabis beim Menschen Psychosen aus? Diese Frage stellen sich nicht nur Wissenschaftler. Auch in der Öffentlichkeit und unter Politikern wird um dieses Thema immer wieder diskutiert und gestritten. Leider basieren die Diskussionen, auch unter Entscheidungsträgern der Politik, nicht immer auf Fakten, sondern auf ideologischen Phrasen. Einer der Topkandidaten für den Posten des Bundesdrogenbeauftragten, der Mediziner Stephan ...

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CBD (Cannabidiol) im alten Ägypten

Oftmals wird über Cannabidiol als neues Phänomen berichtet. Durch die wachsende kulturelle Akzeptanz der Hanfpflanze erlebte CBD in den letzten zehn Jahren einen enormen Anstieg an Beliebtheit. In der Tat wurde das Cannabinoid aber schon viel früher von einer der ältesten Zivilisationen der Erde verwendet – im Alten Ägypten. Cannabidiol – ein Wundermittel? CBD ist ein Phytocannabinoid – ein natürlicher, ...

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Cannabis, Cannabinoide, Terpene – Hype oder Medizin?

Sobald wir eine beliebige Publikums-Zeitschrift durchblättern oder auf Internet- und Facebook-Seiten surfen, kommen wir an Werbung für Cannabis- oder Hanf-Produkte, die CBD enthalten, kaum noch vorbei. Warum beschäftigen sich so viele Firmen in letzter Zeit mit Cannabis und werfen immer mehr CBD und weitere Cannabinoide enthaltende Produkte auf den Markt? Ist dies nur eine vorübergehende Modeerscheinung oder der Beginn einer ...

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Cannabis und Autoimmunkrankheiten

Hanf, Cannabis, Marihuana; Nenne es, wie Du willst. Die Pflanze ist eines der am längsten angebauten landwirtschaftlichen Gütern aller Zeiten. Der landwirtschaftliche Hanfanbau lässt sich mindestens 10.000 Jahre zurückverfolgen, als Menschen aus den Wäldern kamen und sich von Jägern und Sammlern hin zu Landwirten entwickelten. Die Behauptung, Cannabis sei der älteste und stabilste Pfeiler in der Geschichte unserer Zivilisation, ist ...

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Neue Erfolge mit medizinischem Cannabis in der Krebstherapie

Cannabis ist eine große Hilfe für viele Menschen mit schweren Erkrankungen. Und durch die weltweite Liberalisierung der Pflanze bringt die Cannabisforschung immer wieder neue beeindruckende Erkenntnisse über die medizinischen Potenziale hervor, die in den Cannabinoiden und anderen Wirksubstanzen stecken. Die thailändische Cannabisforschung erreicht einen großen Durchbruch Ein Forschungsteam der Rangsit Universität in Bangkok führte kürzlich eine Untersuchung über den Einsatz ...

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Kann man das polyzystische Ovarsyndrom mit Cannabis behandeln?

Das polyzystische Ovarsyndrom ist eine Krankheit, von der eigentlich viel zu wenig Menschen etwas Wissen. Denn eine von fünfzehn Frauen ist davon betroffen. Aber wie bei vielen Erkrankungen, die den Unterleib oder speziell die Geschlechtsorgane betreffen, wird kaum darüber gesprochen. Das ist bedauerlich, denn dies verhindert oft das frühzeitige Handeln, den Arztbesuch oder die Medikation. Obwohl es bisher keine sichere ...

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Kann Cannabis die Leber vor Alkohol-Schäden schützen?

Die Leber einer Frau soll im Durchschnitt ein alkoholisches Getränk wie Bier oder Wein pro Tag verarbeiten können, ohne dass die Leber davon Schaden nimmt. Bei einem Mann sollen es zwei Getränke sein. So lautet eine ärztliche Empfehlung für den Umgang mit Alkohol. Bei regelmäßigem Überschreiten dieser Tagesdosis sollen der Gesundheit ernsthafte Konsequenzen drohen, da Alkohol für die Leberzellen toxisch ...

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Was Cannabis im Gehirn bewirken kann

Lange galt die Annahme, der Konsum von Cannabis mache dumm. Während der übermäßige Konsum von Cannabis in der Entwicklung des Gehirns durchaus mit Problemen verbunden sein kann, beschäftigen sich Forscher auch schon lange mit der neuroprotektiven Wirkung von Cannabis.  Man weiß zum Beispiel, dass Cannabinoide mit dem Signalsystem unseres Gehirns interagieren, wo sie den Glutamatspiegel mithilfe ihrer antioxidativen Eigenschaften reduzieren ...

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Bestimmt unsere DNA wie Cannabis wirkt?

Da die Menschen für gewöhnlich durch andere zu ihrer ersten Cannabis-Erfahrung gekommen sind, konnten die meisten schon Beobachtungen darüber anstellen, wie Cannabis bei Mitmenschen wirkt. Auch hatten viele schon gemeinschaftliche Kiff-Erlebnisse und sind Zeuge geworden, wie der eine über die Maßen lacht und albern wird, der andere kreativ, tiefgründig, relaxed oder müde, der nächste wiederum aufgeregt oder sogar paranoid. Wissenschaftler ...

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Forscher entschlüsseln Struktur des CB2-Rezeptors

Ein Forscherteam aus chinesischen, russischen und amerikanischen Wissenschaftlern hat die kristallografische Struktur des Cannabinoid-Rezeptors 2 entdeckt. Die neuen Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von Arzneimitteln gegen entzündliche oder neurodegenerative Krankheiten beitragen. Wie in einem Bericht auf bionity.com zu lesen ist, wurde der Artikel über die Entdeckung ursprünglich in der Zeitschrift Cell veröffentlicht. Aus dem Vergleich von CB1- und CB2-Rezeptoren folgern die ...

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Cannabisstudie zeigt beachtliche Behandlungserfolge bei älteren Menschen

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung über die Wirkung von Cannabis bei chronischen Schmerzen und anderen Beschwerden, setzte sich insbesondere mit älteren Patienten auseinander. In der Tat sind ihre Ergebnisse äußerst positiv und vielversprechend im Hinblick auf die Entwicklung effektiver Behandlungsmethoden mit Cannabisprodukten. Für die Verträglichkeit von Cannabismedikamenten gerade bei älteren Menschen, die keine Erfahrungen damit haben, kann eine erhöhte CBD-Konzentration hilfreich ...

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Cannabis gegen Einsamkeit und Depressionen

Seit Jahrzehnten weiß man bereits, dass soziale Isolation zu einer größeren Anfälligkeit für Krankheiten führen kann. Tatsächlich kann Einsamkeit die Lebenslust verringern. Daher leben Menschen, die sozial integriert sind und mehr Zeit in Gesellschaft verbringen, in der Regel länger als Menschen, die ihr Dasein in Isolation fristen. Iranische Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass Cannabis die unangenehmen Empfindungen und Depressionen, die ...

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Haben Cannabiskonsumenten den besseren Stoffwechsel?

Eine mehrjährige Studie hat ergeben, dass der Cannabiskonsum über einen langen Zeitraum hinweg mit nachhaltigen Auswirkungen auf Gewicht und Stoffwechsel verbunden ist. Die Ergebnisse der Untersuchung bescheinigten den Konsumenten einen niedrigeren Body-Mass-Index (BMI) und einen niedrigeren Gesamtcholesterinspiegel. Studie bescheinigt Cannabiskonsumenten bessere physische Verfassung Forscher in Santander, Spanien, überwachten für eine wissenschaftliche Untersuchung [1] den Gesundheitszustand von 510 Probanden über einen ...

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Studie: Cannabis bei Paranoia

Die Wirkung von Cannabis ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Einer der interessantesten und zugleich seltsamen Aspekte im Hinblick auf den Konsum von Cannabis ist, dass sich manche Menschen dadurch weniger gestresst und glücklicher fühlen und sich weniger Gedanken machen. Auf der anderen Seite scheinen Personen dadurch Angstgefühle zu entwickeln, die sich in einer handfesten Paranoia manifestieren können. Dabei sind diese ...

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Autismus bei Kindern kann mit Cannabis behandelt werden

Bei Kindern wird die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) in der Regel noch vor dem dritten Lebensjahr diagnostiziert. Sie gilt als Entwicklungsstörung, die sich durch Probleme bei sozialen Interaktionen, auffällige Gestiken und Mimik, oder auch durch sich wiederholende, stereotype Verhaltensmuster äußert. Häufig sind die Betroffenen in ihren kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt und lebenslang auf Hilfe angewiesen. Wirkliche Heilung gibt es nämlich keine, obwohl man ...

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Sonstige Cannabismedizin


Seitdem neben den medizinischen Aspekten der Hanfpflanze die einzelnen Bestandteile entdeckt und erforscht werden, finden sich immer häufiger die Begriffe THC und CBD. Dieses sind die im Marihuana enthaltenden Cannabinoide tendenziell mit dem höchsten Anteil, die zudem am weitesten erforscht sind und beide ein sehr hohes medizinisches Potenzial haben. Im Cannabis finden sich jedoch knapp hundert Cannbinoide und hunderte weiterer Wirkstoffe, es werden immer neue chemische Verbindungen entdeckt. Zudem hat das Hanfsamenöl ebenfalls ein hohes medizinisches Potenzial für die Ernährung und die äußere Anwendung. Lassen sich viele Themen in den anderen Rubriken unterbringen, so werden doch einige bleiben, die hier oder alternativ in der Kategorie „Hanf allgemein“ landen.


Je nach Erkrankung gibt es einen entscheidenden Wirkstoff oder einige. Zudem wissen wir gerade von den ganzen Bestandteilen mit geringem Anteil in der Gesamtmasse wenig bis gar nichts oder müssen diese noch entdecken. Möglicherweise werden in 20 Jahren neben THC und CBD Strains noch ganz andere Cannabinoide hochgezüchtet oder synthetisch hergestellt, um damit noch gezielter, schonender und effektiver heilen zu können. Immerhin können die Wirkstoffe zueinander eine entgegengesetzte Wirkung bei einzelnen Erkrankungen entfalten sowie leider auch immer neue Krankheitsbilder entdeckt werden oder neu entstehen.


Nutzen und Schaden durch Cannabis


Möglicherweise oder sogar wahrscheinlich gibt es mehr Erkrankungen, bei denen Cannabis oder Bestandteile aus dem Hanf, medizinisch sinnvoll angewendet werden können als Erkrankungen, für die Cannabis keine medizinische Bedeutung hat. Dr. Kurt Blaas als Österreichs Cannabisfachmediziner hat die These aufgestellt, dass Kiffer deswegen nie zum Arzt gehen, da der Marihuana Konsum ihr Immunsystem stärkt und sie weniger häufig krank werden. Jedoch hat jeder Wirkstoff seine positiven und leider auch negativen Aspekte. Viele Medikamente sind eigentlich sehr bedenklich und schädlich. Sie werden nur dann verabreicht, wenn der erhoffte Nutzen diese negativen Aspekte überwiegt. Antibiotika wird deswegen nur bei Bedarf verabreicht, auch um eine Resistenzbildung zu vermeiden. Ohne medizinischen Bedarf ist es sehr schädlich. Cannabis wirkt nicht organschädigend, unterstützt höchstens psychischen Erkrankung, zu denen der Patient ohnehin veranlagt ist, es macht nicht langfristig dumm aber es macht viele leider faul und träge, sowie es leider auch einiges kostet. Der Kiffer, der nur noch die Pfeife stopft, hat im Leben vermutlich ähnliche Probleme wie jemand, der die Spielkonsole nicht mehr ausstellen kann: Man kriegt sein Leben nicht mehr gut oder gar nicht mehr auf die Reihe und lebt nur noch für das Laster. Diese Gefahr darf natürlich nicht ausgeblendet werden, aber wenn Cannabismedizin weiter erforscht wird, kann sie häufig auch ohne Rauschwirkung eingesetzt werden sowie sie bei vielen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erhält oder zurück bringt.