Hanfmedizin bei Erkrankungen

Cannabis ist die Wundermedizin

Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet. Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.

Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen

Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.
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