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Hanfmedizin bei Erkrankungen

FDA erteilt Zulassung für Cannabis-Medikament gegen Pankreaskrebs

Das Medikament Caflanon wurde für die Behandlung von Pankreaskrebs entwickelt und von der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA für die Forschung in den USA zugelassen. Das pharmazeutische Unternehmen Flavocure LLC wurde von dem jamaikanischen Wissenschaftler Dr. Henry Lowe gegründet. Einer Meldung auf der Internetseite des Jamaican Observer zufolge [1], erhielt das Forschungsunternehmen für das Medikament Caflanon ein exklusives Patent von der ...

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Studie weist Wirksamkeit von Cannabis bei PTBS nach

In den USA ist Cannabis bereits seit einigen Jahren eine Behandlungsoption für Menschen, die an posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leiden. Kriegsveteranen sind dort eine der großen Patientengruppen, die von der Wirkung von Cannabis profitieren. Trotzdem ist die therapeutische Nutzung der Pflanze bei psychischen Erkrankungen nicht unumstritten. Gerade kürzlich hatten große deutsche Medien Cannabis die Wirkung gegen Depressionen und Angst in ihren ...

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Cannabis bei Angststörungen

Der Körper jedes Menschen produziert Endocannabinoide. Diese regulieren das Immunsystem und spielen bei Lern- und Bewegungsprozessen eine Rolle. Auch wirken Endocannabinoide auf die Gefühlswelt. Man geht in der Forschung davon aus, dass bei Angst oder Stress weniger Cannabinoide produziert werden. In der Cannabispflanze sind bereits über 90 Cannabinoid-Wirkstoffe bekannt. Man kann diese zur Beruhigung und Erholung vom Stress einsetzen. An der positiven Wirkung ...

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THC und CBD bei Schlafstörungen

Ein Erwachsener verschläft ungefähr ein Drittel seines Lebens. Allerdings stellt der Schlaf keine vergeudete Lebenszeit dar, denn ein gesunder, erholsamer Schlaf ist eine unverzichtbare Quelle der körperlichen Regenerierung und der seelischen Verarbeitung von Erlebtem. Cannabisprodukte wirken sich auf das Schlafbedürfnis bei verschiedenen Personen unterschiedlich aus. Einige Menschen, die an Schlafstörungen leiden, wenden Cannabis, THC oder CBD erfolgreich an, während andere ...

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Cannabis bei Anorexie

Obwohl Anorexia nervosa mit zwei Prozent, nicht die am weitesten verbreitete Essstörung ist, ist sie dennoch sehr bekannt. Das liegt mitunter daran, dass einige der Folgen sehr deutlich sichtbar sind. Es hat schon einen Grund, dass die Erkrankung auch Magersucht genannt wird. Ein drastischer Gewichtsverlust und das dementsprechend ungesund dünne Erscheinungsbild sind die auffallenden Merkmale der Anorexie. Doch der Umfang ...

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Studie belegt Reduktion der Symptome von Angst und Depressionen durch Cannabis

Die Entspannung zählt zu den Hauptmotiven für Cannabiskonsumenten. Viele Menschen leiden heute unter zu viel Spannung oder Anspannung. Anspannung ist schließlich die Voraussetzung dafür, dass man der entspannenden Wirkung von Cannabis einen Nutzen abgewinnen kann. In den Zustand der Anspannung spielen mehrere Faktoren hinein, die je nach Lebenssituation des Betroffenen ganz unterschiedlich ausgeprägt sein können. Zu diesen Faktoren gehören unter ...

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Cannabis und seine Wirkung auf die Gesundheit der Knochen

Für die Entwicklung und die Erhaltung gesunder Knochen spieltdas menschliche Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle. Denn es interagiert mit den anderen biochemischen Abläufen des Körpers. Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 wirken auch aktiv gegen Erkrankungen der Knochen, indem sie mit dem Immunsystem kommunizieren. Wie genau diese Interaktionen ablaufen, ist nicht gänzlich geklärt, im Gegenteil. Die Forschung steckt hier quasi noch in ...

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Schädel-Hirn-Trauma und die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden

Schädel-Hirn-Traumata (SHT) werden in aller Regel durch Unfälle verursacht, besonders oft kommen sie bei uns durch Verkehrsunfälle zustande. Beinahe die Hälfte aller beteiligten Unfallopfer erleidet eines, natürlich in sehr unterschiedlichen Schweregraden. Das SHT gehört auch zu den häufigsten Todesursachen, die bei Unfällen festgestellt werden. Im Prinzip ist der wesentliche Faktor zur Heilung die Zeit. Über die Auswirkungen von Cannabis auf ...

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Cannabis bei Migräne

Cannabis war im 19. Jahrhundert in Nordamerika und Europa ein bekanntes Medikament zur Behandlung der Migräne. Kürzlich hat ein Wissenschaftler der Mayo-Klinik aus den USA das Buch „Die Prinzipien und die Praxis der Medizin“ von Dr. William Osler, damals einem der bekanntesten Mediziner der Vereinigten Staaten, aus dem Jahr 1892 hinsichtlich seiner Empfehlungen zur Migränebehandlung durchgeschaut. Er empfahl Cannabis sowohl ...

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Wie hilft Hanf bei Asthma?

Schon im Reggae Hit „Legalize it“, der auf dem gleichnamigen Album von 1976 veröffentlicht wurde, singt Peter Tosh, dass Cannabis gut gegen Asthma sei. Viele andere Songs griffen die Phrase ebenfalls auf. Doch ist da etwas dran? Kann das „Kraut“, das nach wie vor meistens rauchend konsumiert wird, etwas gegen die bedrohlichen Anfälle bewirken? Was ist Asthma? Mit 5-7 Prozent ...

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Cannabis und Lebererkrankungen

Neben Erbkrankheiten und Virusinfektionen sind die meisten Erkrankungen der Leber auf schädlichen Umgang mit dem eigenen Körper zurückzuführen. Alkohol und Drogen, aber auch übermäßig fette Ernährung können mögliche Ursachen sein. Kann Cannabis für die Genesung der Leber eingesetzt werden? Die Funktion Die Leber funktioniert für unser Blut wie ein Filter. Mit durchschnittlich 1,5 kg gehört es zu den größten Organen ...

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Cannabis bei Sichelzellenanämie

Drepanozytose ist der medizinische Begriff für die Sichelzellenanämie (SCD) oder auch Sichelzellenkrankheit. Ihren Namen hat die Erbkrankheit nicht umsonst, denn die davon betroffenen roten Blutkörperchen werden dabei zu sichelförmigen Gebilden deformiert. Diese Deformation der Blutkörperchen führt dazu, dass sie zum Verklumpen neigen. Dies kann Verstopfungen der Blutgefäße verursachen, was zu Entzündungen und Schlaganfällen führt und mitunter lebensbedrohlich werden kann. Die ...

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CBD gegen Akne – wie es wirkt und was es kann

Die Bezeichnung Akne hat ihren Ursprung im Griechischen und wird wörtlich mit „Schärfe“ bzw. „Spitze“ ins Deutsche übersetzt. Vor allem Jugendliche leiden häufig an Akne – doch auch Erwachsene werden von dieser Krankheit geplagt. Doch was hat CBD damit zu tun? Seit einiger Zeit steht fest: CBD kann die Heilung bei schweren Hautkrankheiten wie Akne unterstützend, besonders dann, wenn es ...

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Cannabis bei Sinusitis

Die Sinusitis ist den meisten besser bekannt als Nasennebenhöhlenentzündung. Dieser Begriff ist jedoch vielleicht etwas missverständlich, so kann die Sinusitis ebenso die Stirnhöhlen, Kieferhöhlen, Siebenbeinzellen und die Keilbeinhöhle betreffen. Die Sinusitis ist den meisten besser bekannt als Nasennebenhöhlenentzündung. Dieser Begriff ist jedoch vielleicht etwas missverständlich, so kann die Sinusitis ebenso die Stirnhöhlen, Kieferhöhlen, Siebenbeinzellen und die Keilbeinhöhle betreffen. Oft entsteht ...

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Cannabis und Rheuma

Das Wort Rheuma oder Rheumatismus ist durchaus geläufig und beinahe jeder kann sich etwas darunter vorstellen. Schmerzen in Wirbelsäule oder den Gelenken werden meist damit assoziiert, außerdem ein hohes Alter. Grundsätzlich ist nichts davon falsch, und doch wird ein nicht ganz richtiges Bild dieser Erkrankung, bzw. der Erkrankungen, vermittelt. Der Begriff rheumatische Erkrankung beschreibt also dutzende von Erkrankungen, die durch ...

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Cannabis in der Krebstherapie

Dr. med. Franjo Grotenhermen per Liveschaltung

Dr. med. Franjo Grotenhermen Trotz hoher durchschnittlicher Lebenserwartung wird der Tod jeden holen, einige leider noch immer viel zu früh. Laut der WHO sind im Jahr 2016 56,9 Millionen Menschen gestorben, 54% verstarben an einer der Top 10 Ursachen. Atemwegekrebs kommt mit ca. 1,7 Millionen Verstorbenen auf Platz sechs. Alle Krebsarten zusammen erreichten laut statista.com im Jahr 2014 rund 8,2 ...

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Diagnose: Krebs

Nichts auf der Welt ist so kostbar, wie unsere Gesundheit. Leider gibt es Krankheiten, bei denen die Heilung äußerst komplex und langwierig ist. Eine dieser Krankheiten ist Krebs. In Deutschland erkrankten im Jahr 2016 rund 229.900 Menschen an Krebs. Die Überlebenschancen bei dieser Erkrankung betragen ungefähr zwei Drittel. Bei jüngeren Menschen unter 40 liegt die Überlebenschance sogar bei 80 Prozent. ...

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Cannabis und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)

Die Amyotrophe Lateralsklerose, auch Lou-Gehrig-Krankheit genannt, gilt als unheilbare Krankheit. Dennoch greifen immer mehr Patienten auf Cannabis zurück. Viele von ihnen attestieren der Pflanze eine Linderung der Symptome und behaupten, Cannabis bremse den Fortschritt der Krankheit. Bei ALS handelt es sich um eine komplexe Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems. Pro Jahr erkranken etwa ein bis zwei von 100.000 Personen ...

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Cannabis bei Schlafstörungen

Das nicht einschlafen können gehört zu den wohl verbreitetsten Volksleiden auf der Welt. Man liegt im Bett, aber findet einfach keine Ruhe, da einen die eigenen Gedanken wach halten und beim Einschlafen hindern. Auch das Nichtdurchschlafen ist vielen Menschen nur allzu bekannt. Morgens ist man nicht ausgeschlafen und kann sich nur schwer auf die anstehende Arbeit, Familie oder Freunde konzentrieren ...

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Cannabis bei LWS- und HWS-Syndrom

Den Rücken kann heute so einiges plagen: Fehlhaltungen, ungeeignete Sitzgelegenheiten, zu wenig oder zu viel Bewegung, schwere Lasten und schlechte Hebetechnik. Aber auch einige psychische Ursachen können uns das Gefühl vermitteln, dass etwas mit unserem Rücken oder genauer der Wirbelsäule nicht stimmt. Und wahrscheinlich am häufigsten ist es, dass mehrere Gründe zusammentreffen und die Schmerzen verursachen, die sehr häufig im ...

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Cannabis ist die Wundermedizin


Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet.


Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.


Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen


Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.