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Hanfmedizin bei Erkrankungen

Cannabidiol bei Epilepsie

Im Deutschen auch als Fallsucht oder als Krampfleiden bekannt, ist die Epilepsie eine Fehlfunktion des Gehirns. Aus heiterem Himmel feuern die Neuronen gleichzeitig elektrische Impulse aus, was in typischen epileptischen Anfällen mündet. Was ist die Epilepsie? Die Epilepsie ist eine der häufigsten vorübergehenden Funktionsstörungen des Gehirns. Charakteristisch sind die epileptischen Anfälle. Hier feuern die Nervenzellen des Gehirns (Neuronen) plötzlich und ...

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Cannabis und Borreliose

Wenn der Frühling kommt und die ersten Blumen blühen, wächst bei vielen auch die Lust, sich draußen zu bewegen. Leider aber dämpft ein kleiner, nur wenige Millimeter großer, zu den Spinnentieren zählender Übeltäter bei vielen Naturliebhabern die Freude. Die Rede ist vom Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus), einer in gemäßigten Klimazonen wie unserer weit verbreiteten Zecken-Art.  Der Gemeine Holzbock ernährt sich ...

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Cannabis und Morbus Bechterew

Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Wirbelsäulenerkrankung, die mit starken, oft im Lauf der Zeit zunehmenden Rückenschmerzen verbunden ist und zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten des rheumatischen Formenkreises überhaupt gehört. Ursächlich für das Entstehen von Morbus Bechterew ist eine Fehlfunktion des Immunsystems.  Laut Statistik erkrankt in Deutschland ungefähr ein halbes Prozent der Erwachsenen an Morbus Bechterew, wovon die meisten ...

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CBD und Arthritis

Cannabidiol (CBD) hat sich für die Behandlung von Arthritis in den letzten Jahren einen guten Ruf erworben, auch wenn es noch kaum klinische Studien gibt, die die Wirkung bestätigen. Die Arthritis Foundation veröffentlichte mittlerweile eine Anleitung für den Umgang mit CBD bei Arthritis-Symptomen. Was ist Arthritis? Wie viele Begriffe aus dem medizinischen Bereich liegen die Ursprünge des Wortes Arthritis im ...

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Cannabis und Tinnitus

Viele Millionen Menschen in Deutschland und anderen Industrieländern kennen Tinnitus als ein vorübergehendes Phänomen. Kurzzeitige Geräusche im Ohr, für die es keine äußere Ursache gibt, sind zwar nervig, aber nicht wirklich schlimm. Gefährlich wird es, wenn das Pfeifen, Piepsen, Zischen, Brummen, Rauschen, Summen, Knacken oder Klopfen im Ohr nicht mehr aufhört, wie bei ungefähr 1,5 Millionen Menschen allein in Deutschland. ...

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Cannabis und Essstörungen

Jeder von uns kennt das – der Tag war stressig, man hat sich mit dem Partner gestritten, oder auf der Arbeit lief etwas schief, und schon vergeht einem der Appetit. So geht es vielen Menschen, manchen täglich und ehe man sich versieht, hat man es mit einer handfesten Essstörung zu tun. Auch andere Faktoren führen zu Essstörungen, beispielsweise die extrem ...

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Cannabis und Tourette-Syndrom

Den Ausdruck „Tourette-Syndrom“ verbindet man meist mit dem zwanghaften Ausstoßen unflätiger oder beleidigender Ausdrücke in gänzlich unpassenden Situationen. Was in Filmen oder Büchern Heiterkeit bei Zuschauern oder Lesern auslöst, ist für die Betroffenen oft alles andere als lustig. Viele klagen über soziale Ausgrenzung, die unter Umständen zu schweren psychischen Problemen führen kann. Da die Ursachen des Tourette-Syndroms bis heute nicht ...

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Der Clusterkopfschmerz in der Cannabistherapie

Der Clusterkopfschmerz wird auch Suizid-Kopfschmerz genannt. Um den drastischen Namen dieser Schmerzerkrankung zu verstehen, sollte man sich nicht nur die reinen Fakten, sondern auch die persönlichen Geschichten der Betroffenen anschauen. Meist leiden sie Jahre, im Durchschnitt 5, unter den Symptomen, ohne eine richtige Diagnose, und damit eine Chance auf die richtige Behandlung zu bekommen. Die Symptome werden oft mit Migräne ...

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CBD und Rheuma

Laut Statistik leiden in Deutschland ungefähr 5 Millionen Menschen an Arthrose und 1,5 Million an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Während Arthrose auf Gelenkverschleiß beruht, zählen die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zu den Autoimmunkrankheiten, das heißt sie entstehen aufgrund einer Fehlleistung des Immunsystems. Die Folge sind schmerzhafte Entzündungen in Gelenken und Organen, die oft chronischen Charakter annehmen. Gängige schulmedizinische Therapien beruhen meist auf dem Einsatz ...

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Cannabistherapie bei ADHS

ADHS ist vielen ein geläufiger Begriff – der Zappelphilipp in der Schule allgemein bekannt. Nur wenige Menschen wissen, dass ADHS eine Erkrankung ist, die nicht mit der Pubertät endet. Allerdings kann sie sich auswachsen. Ein Drittel der Kinder verlieren ADHS mit der Pubertät. Der Rest nimmt die Probleme allerdings mit ins Erwachsenenalter, in den Job, in die Beziehung, kurz: In eine Welt, ...

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Cannabis bei Angststörungen

Der Körper jedes Menschen produziert Endocannabinoide. Diese regulieren das Immunsystem und spielen bei Lern- und Bewegungsprozessen eine Rolle. Auch wirken Endocannabinoide auf die Gefühlswelt. Man geht in der Forschung davon aus, dass bei Angst oder Stress weniger Cannabinoide produziert werden. In der Cannabispflanze sind bereits über 90 Cannabinoid-Wirkstoffe bekannt. Man kann diese zur Beruhigung und Erholung vom Stress einsetzen. An der positiven Wirkung ...

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THC und CBD bei Schlafstörungen

Ein Erwachsener verschläft ungefähr ein Drittel seines Lebens. Allerdings stellt der Schlaf keine vergeudete Lebenszeit dar, denn ein gesunder, erholsamer Schlaf ist eine unverzichtbare Quelle der körperlichen Regenerierung und der seelischen Verarbeitung von Erlebtem. Cannabisprodukte wirken sich auf das Schlafbedürfnis bei verschiedenen Personen unterschiedlich aus. Einige Menschen, die an Schlafstörungen leiden, wenden Cannabis, THC oder CBD erfolgreich an, während andere ...

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Cannabis bei Anorexie

Obwohl Anorexia nervosa mit zwei Prozent, nicht die am weitesten verbreitete Essstörung ist, ist sie dennoch sehr bekannt. Das liegt mitunter daran, dass einige der Folgen sehr deutlich sichtbar sind. Es hat schon einen Grund, dass die Erkrankung auch Magersucht genannt wird. Ein drastischer Gewichtsverlust und das dementsprechend ungesund dünne Erscheinungsbild sind die auffallenden Merkmale der Anorexie. Doch der Umfang ...

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Cannabis und seine Wirkung auf die Gesundheit der Knochen

Für die Entwicklung und die Erhaltung gesunder Knochen spieltdas menschliche Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle. Denn es interagiert mit den anderen biochemischen Abläufen des Körpers. Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 wirken auch aktiv gegen Erkrankungen der Knochen, indem sie mit dem Immunsystem kommunizieren. Wie genau diese Interaktionen ablaufen, ist nicht gänzlich geklärt, im Gegenteil. Die Forschung steckt hier quasi noch in ...

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Schädel-Hirn-Trauma und die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden

Schädel-Hirn-Traumata (SHT) werden in aller Regel durch Unfälle verursacht, besonders oft kommen sie bei uns durch Verkehrsunfälle zustande. Beinahe die Hälfte aller beteiligten Unfallopfer erleidet eines, natürlich in sehr unterschiedlichen Schweregraden. Das SHT gehört auch zu den häufigsten Todesursachen, die bei Unfällen festgestellt werden. Im Prinzip ist der wesentliche Faktor zur Heilung die Zeit. Über die Auswirkungen von Cannabis auf ...

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Cannabis bei Migräne

Cannabis war im 19. Jahrhundert in Nordamerika und Europa ein bekanntes Medikament zur Behandlung der Migräne. Kürzlich hat ein Wissenschaftler der Mayo-Klinik aus den USA das Buch „Die Prinzipien und die Praxis der Medizin“ von Dr. William Osler, damals einem der bekanntesten Mediziner der Vereinigten Staaten, aus dem Jahr 1892 hinsichtlich seiner Empfehlungen zur Migränebehandlung durchgeschaut. Er empfahl Cannabis sowohl ...

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Wie hilft Hanf bei Asthma?

Schon im Reggae Hit „Legalize it“, der auf dem gleichnamigen Album von 1976 veröffentlicht wurde, singt Peter Tosh, dass Cannabis gut gegen Asthma sei. Viele andere Songs griffen die Phrase ebenfalls auf. Doch ist da etwas dran? Kann das „Kraut“, das nach wie vor meistens rauchend konsumiert wird, etwas gegen die bedrohlichen Anfälle bewirken? Was ist Asthma? Mit 5-7 Prozent ...

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Cannabis und Lebererkrankungen

Neben Erbkrankheiten und Virusinfektionen sind die meisten Erkrankungen der Leber auf schädlichen Umgang mit dem eigenen Körper zurückzuführen. Alkohol und Drogen, aber auch übermäßig fette Ernährung können mögliche Ursachen sein. Kann Cannabis für die Genesung der Leber eingesetzt werden? Die Funktion Die Leber funktioniert für unser Blut wie ein Filter. Mit durchschnittlich 1,5 kg gehört es zu den größten Organen ...

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Cannabis bei Sichelzellenanämie

Drepanozytose ist der medizinische Begriff für die Sichelzellenanämie (SCD) oder auch Sichelzellenkrankheit. Ihren Namen hat die Erbkrankheit nicht umsonst, denn die davon betroffenen roten Blutkörperchen werden dabei zu sichelförmigen Gebilden deformiert. Diese Deformation der Blutkörperchen führt dazu, dass sie zum Verklumpen neigen. Dies kann Verstopfungen der Blutgefäße verursachen, was zu Entzündungen und Schlaganfällen führt und mitunter lebensbedrohlich werden kann. Die ...

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CBD gegen Akne – wie es wirkt und was es kann

Die Bezeichnung Akne hat ihren Ursprung im Griechischen und wird wörtlich mit „Schärfe“ bzw. „Spitze“ ins Deutsche übersetzt. Vor allem Jugendliche leiden häufig an Akne – doch auch Erwachsene werden von dieser Krankheit geplagt. Doch was hat CBD damit zu tun? Seit einiger Zeit steht fest: CBD kann die Heilung bei schweren Hautkrankheiten wie Akne unterstützend, besonders dann, wenn es ...

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Cannabis ist die Wundermedizin


Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet.


Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.


Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen


Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.