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Hanfmedizin bei Erkrankungen

Cannabis und Borderline-Störung

Jeder von uns hatte wohl schon das eine oder andere Mal mit einem „Borderliner“ zu tun. Solche Kontakte und Begegnungen sind oft irritierend und auch anstrengend, weil man immer das Gefühl hat, vom Gegenüber mit Emotionen konfrontiert zu werden, die der Situation nicht angemessen, sondern deutlich übertrieben sind. Noch viel unangenehmer sind diese übersteigerten Emotionen für die Betroffenen selbst, stehen ...

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Cannabis und Polyneuropathie

Polyneuropathie ist eine der am häufigsten auftretenden Nervenkrankheiten überhaupt. Bis zu drei Prozent der Bevölkerung, so Schätzungen, entwickeln im Laufe ihres Lebens polyneuropathische Beschwerden. Unter den über 65-Jährigen sind es gar acht Prozent. Besonders gefährdet sind dabei Diabetiker. Etwa die Hälfte von ihnen leidet früher oder später unter Polyneuropathie. Typisch für eine Polyneuropathie ist, dass sie sich langsam, Stück für ...

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Die Wirkung von Cannabis bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen, wer kennt sie nicht? Ein dumpfer, stechender oder bis hinter die Augenhöhlen ziehender Schmerz, breitet sich langsam innerhalb des Kopfes aus und macht die darauffolgenden Stunden zur Qual. Während bei manchen Menschen die Symptome “nur” akut auftreten und noch am selben Tag abklingen, leiden viele Personen an chronischen und langfristigen Kopfschmerzen. Da es über 180 verschiedene Formen von Kopfschmerzen ...

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Cannabis und chronische Polyarthritis

Chronische Polyarthritis, auch bekannt als rheumatoide Arthritis oder entzündliches Gelenkrheuma, ist die am häufigsten auftretende entzündlich-rheumatische Erkrankung überhaupt. Alleine in Deutschland leidet über eine halbe Million Menschen darunter. Als entzündlich-rheumatische Erkrankung zählt sie zu den Autoimmunerkrankungen. Das heißt sie entsteht aufgrund einer Fehlfunktion des Immunsystems. Der Ausdruck „chronische Polyarthritis“ bedeutet wörtlich „dauerhafte Entzündung vieler Gelenke“. In aller Regel sind in ...

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Cannabis und Arthrose

Arthrose ist eine der am weitest verbreiteten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. In Deutschland alleine leiden ungefähr 5 Millionen Menschen unter dieser schmerzhaften Gelenkerkrankung, Tendenz steigend. Besonders häufig ist Arthrosis deformans, so der medizinische Fachbegriff, bei den über 65-Jährigen. In dieser Altersgruppe leiden etwa zwei Drittel unter Arthrose. Bis heute gibt es keine wirksame Therapie, um die Ursachen dieser Erkrankung zu beseitigen, ...

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Wie kann Cannabis bei Gastritis helfen?

Als Gastritis bezeichnet man eine Entzündung der Magenschleimhaut. Schulmedizinische Therapien tragen die Gefahr von vielen Nebenwirkungen in sich, weshalb Cannabis als alternatives Medikament immer mehr Zulauf gewinnt. Der aufgeschlossene Konsument stellt sich jedoch die Frage, wie genau Cannabis bei der Erkrankung Gastritis helfen kann. Was ist die Gastritis? Bei der Gastritis handelt es sich um eine Entzündung der Magenschleimhaut. Häufig ...

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Cannabis und Agoraphobie

Untersuchungen belegen, dass Cannabis gegen die Agoraphobie und den damit verbundenen Angstzuständen und Panikattacken helfen kann. Diese, auch als Platzangst betitelte, Krankheit kann das Leben der Betroffenen sehr beeinträchtigen und jegliche Perspektive rauben. Bisher sind die meisten Therapien mit intensiven Nebenwirkungen verbunden, weshalb Cannabis immer mehr in den Mittelpunkt der Forschung rückt. Was genau ist die Agoraphobie? Die Agoraphobie wird ...

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Cannabis gegen Krebs – Eine Frage der Komponenten

Was würdest Du tun, wenn Dein Arzt Dir mitteilt, dass Du Krebs hast? Richtig, die Frage an sich ist zu ungenau gestellt, um sie auch nur ansatzweise korrekt beantworten zu können. Es gibt so viele unterschiedliche Krebserkrankungen, und je nachdem, mit welcher man es zu tun hat und in welchem Stadium sich die Erkrankung befindet, reagiert man wohl unterschiedlich. Ist ...

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Die allergische Diathese und Cannabis

In modernen Gesellschaften sind Allergien ein riesiges Problem. Noch viel schlimmer sind mehrere Allergien zusammen, was man innerhalb eines bestimmten Rahmens als allergische Diathese bezeichnet. Zahlreiche kleinste Mengen an Auslösern können bereits heftige Reaktionen freisetzen. Die verlorene Lebensqualität kann man unter anderem durch Cannabis wiedergewinnen. Die allergische Diathese? Die allergische Diathese ist eine Ansammlung an zahlreichen Allergien, die häufig über ...

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Cannabis und das chronische Wirbelsäulensyndrom

Chronische Rückenschmerzen können Betroffenen das Leben zur sprichwörtlichen Hölle machen. Oft genug scheitern die Ärzte schon an einer genauen Diagnose, noch viel öfter an einer wirksamen Therapie. Besonders deutlich wird das beim chronischen Wirbelsäulensyndrom. Was ist das chronische Wirbelsäulensyndrom? „Chronisches Wirbelsäulensyndrom“ heißt nichts anderes als „Schmerzen in der Wirbelsäule, die nicht mehr weggehen“. Stellt ein Arzt diese Diagnose, heißt das ...

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Cannabis und Urtikaria

Nahezu jeder Mensch wird im Verlaufe seines Lebens mindestens einmal von der Nesselsucht bzw. Urtikaria geplagt. Jeder versteht den Stress, welche die nervigen Quaddeln auf der Haut verursachen. Erfreulicherweise hat sich das Cannabis als eine erwünschte Behandlungsmethode dieser Erkrankung etabliert. Was ist die Urtikaria? Bekannter ist diese Krankheit vermutlich als Nesselsucht. Symptomatisch treten Rötungen, Quaddeln, Pruritus und/oder Angioödeme auf. Dabei ...

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Cannabidiol bei Epilepsie

Im Deutschen auch als Fallsucht oder als Krampfleiden bekannt, ist die Epilepsie eine Fehlfunktion des Gehirns. Aus heiterem Himmel feuern die Neuronen gleichzeitig elektrische Impulse aus, was in typischen epileptischen Anfällen mündet. Was ist die Epilepsie? Die Epilepsie ist eine der häufigsten vorübergehenden Funktionsstörungen des Gehirns. Charakteristisch sind die epileptischen Anfälle. Hier feuern die Nervenzellen des Gehirns (Neuronen) plötzlich und ...

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Cannabis und Borreliose

Wenn der Frühling kommt und die ersten Blumen blühen, wächst bei vielen auch die Lust, sich draußen zu bewegen. Leider aber dämpft ein kleiner, nur wenige Millimeter großer, zu den Spinnentieren zählender Übeltäter bei vielen Naturliebhabern die Freude. Die Rede ist vom Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus), einer in gemäßigten Klimazonen wie unserer weit verbreiteten Zeckenart.  Der Gemeine Holzbock ernährt sich ...

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Cannabis und Morbus Bechterew

Morbus Bechterew ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Wirbelsäulenerkrankung, die mit starken, oft im Lauf der Zeit zunehmenden Rückenschmerzen verbunden ist und zu den am häufigsten vorkommenden Krankheiten des rheumatischen Formenkreises überhaupt gehört. Ursächlich für das Entstehen von Morbus Bechterew ist eine Fehlfunktion des Immunsystems.  Laut Statistik erkrankt in Deutschland ungefähr ein halbes Prozent der Erwachsenen an Morbus Bechterew, wovon die meisten ...

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CBD und Arthritis

Cannabidiol (CBD) hat sich für die Behandlung von Arthritis in den letzten Jahren einen guten Ruf erworben, auch wenn es noch kaum klinische Studien gibt, die die Wirkung bestätigen. Die Arthritis Foundation veröffentlichte mittlerweile eine Anleitung für den Umgang mit CBD bei Arthritis-Symptomen. Was ist Arthritis? Wie viele Begriffe aus dem medizinischen Bereich liegen die Ursprünge des Wortes Arthritis im ...

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Cannabis und Tinnitus

Viele Millionen Menschen in Deutschland und anderen Industrieländern kennen Tinnitus als ein vorübergehendes Phänomen. Kurzzeitige Geräusche im Ohr, für die es keine äußere Ursache gibt, sind zwar nervig, aber nicht wirklich schlimm. Gefährlich wird es, wenn das Pfeifen, Piepsen, Zischen, Brummen, Rauschen, Summen, Knacken oder Klopfen im Ohr nicht mehr aufhört, wie bei ungefähr 1,5 Millionen Menschen allein in Deutschland. ...

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Cannabis und Essstörungen

Jeder von uns kennt das – der Tag war stressig, man hat sich mit dem Partner gestritten, oder auf der Arbeit lief etwas schief, und schon vergeht einem der Appetit. So geht es vielen Menschen, manchen täglich und ehe man sich versieht, hat man es mit einer handfesten Essstörung zu tun. Auch andere Faktoren führen zu Essstörungen, beispielsweise die extrem ...

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Cannabis und Tourette-Syndrom

Den Ausdruck „Tourette-Syndrom“ verbindet man meist mit dem zwanghaften Ausstoßen unflätiger oder beleidigender Ausdrücke in gänzlich unpassenden Situationen. Was in Filmen oder Büchern Heiterkeit bei Zuschauern oder Lesern auslöst, ist für die Betroffenen oft alles andere als lustig. Viele klagen über soziale Ausgrenzung, die unter Umständen zu schweren psychischen Problemen führen kann. Da die Ursachen des Tourette-Syndroms bis heute nicht ...

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Der Clusterkopfschmerz in der Cannabistherapie

Der Clusterkopfschmerz wird auch Suizid-Kopfschmerz genannt. Um den drastischen Namen dieser Schmerzerkrankung zu verstehen, sollte man sich nicht nur die reinen Fakten, sondern auch die persönlichen Geschichten der Betroffenen anschauen. Meist leiden sie Jahre, im Durchschnitt 5, unter den Symptomen, ohne eine richtige Diagnose, und damit eine Chance auf die richtige Behandlung zu bekommen. Die Symptome werden oft mit Migräne ...

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CBD und Rheuma

Laut Statistik leiden in Deutschland ungefähr 5 Millionen Menschen an Arthrose und 1,5 Million an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Während Arthrose auf Gelenkverschleiß beruht, zählen die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zu den Autoimmunkrankheiten, das heißt sie entstehen aufgrund einer Fehlleistung des Immunsystems. Die Folge sind schmerzhafte Entzündungen in Gelenken und Organen, die oft chronischen Charakter annehmen. Gängige schulmedizinische Therapien beruhen meist auf dem Einsatz ...

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Cannabis ist die Wundermedizin


Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet.


Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.


Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen


Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.