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Die wertvolle Verbindung von Schokolade und Cannabidiol

Die Schokolade verdankt ihren Erfolg dem Geschmack und nicht etwa gesunden Eigenschaften. Allein die Auswahl an schokoladigen Kombinationen in Süßspeisen aller Art ist atemberaubend. Schokolade ist weltweit eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie. In der Vergangenheit hatte der Rohstoff Kakao einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Heute ist das Verhältnis gespalten.


Schokolade, oder das, was die Industrie über Jahrzehnte aus der Kakaobohne gemacht hat, gilt als ungesund, macht dick und die Zähne kaputt. Nicht umsonst warnen Eltern und Zahnärzte den Nachwuchs vor dem übermäßigen Konsum. Ob Schokolade aber wirklich ungesund ist, hängt vom individuellen Gebrauch ab. Man kann auch bewusst mit der beliebten Süßigkeit umgehen, dessen sind sich auch einige Hersteller von cannabidiolhaltigen Produkten bewusst. Die Kombination von Schokolade und CBD scheint vielversprechend.

Kakaobohne und CBD – eine perfekte Verbindung

Die Kakaobohne, bzw. die Schokolade, ist Bestandteil vieler Traditionen. Mit Festtagen, Feiertagen und Lebensereignissen unserer Gesellschaft ist Schokolade untrennbar verbunden. Weihnachten, Ostern und Hochzeiten, kaum eine Festlichkeit, die ohne Schokolade auskommt. Einst diente die Kakaobohne den Menschen sogar als Währung. Da die Bohne an sich gar nicht so süß ist, wie man erwarten würde, muss die große Beliebtheit von Kakao bei den Menschen eine andere Ursache haben.

Von „Xocolatl“ zur Schokolade

Die Olmeken, eines der ältesten Völker Lateinamerikas, waren die ersten, von denen der Gebrauch der Bohnen in Form einer Trinkschokolade überliefert ist. Dies war allerdings ein Getränk, das als Medizin oder zu Ritualen verwendet wurde. Süß war es wohl nicht.

Die Maya hatten einige Jahrhunderte später ebenfalls einen Trunk aus gemahlenen Kakaobohnen, Chilis, Wasser und Maismehl hergestellt. Dieses Getränk ist der Namensgeber der Schokolade, allerdings wurde es „xocolatl“ geschrieben und sicher anders ausgesprochen. Der Name bedeutet bitteres Wasser, also hatte xocolatl damals wohl genau so geschmeckt. Auch die Azteken machten Gebrauch von der stimulierenden, energetisierenden Wirkung eines Kakaogetränks, als Aphrodisiakum, als Erfrischung oder zur Vorbereitung des Krieges. Ebenso wie CBD sollte auch Kakao der Konzentration und dem Gedächtnis helfen.

Als die Trinkschokolade im 16. Jahrhundert nach Spanien kam, hat man sie ebenfalls als anregendes Getränk genutzt. Die Spanier waren auch die ersten, die Zucker und Honig in das Getränk mischten, um den herben Geschmack etwas süßer zu machen. Mit diesem Geschmack, und dann auch in fester Form, trat die Schokolade ihren Siegeszug in Europa an.

Die bittere Gemeinsamkeit von CBD und Schokolade

Schokolade stimuliert mehr als nur die Geschmacksnerven. Schokolade löst biochemische Reaktionen in unserem Körper aus, die denen des Cannabinoids Cannabidiol (CBD) ähneln oder die zumindest sehr gut zusammenpassen.

Die Schokolade mit CBD zu ergänzen, gibt ihr also einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert. Ein wichtiger Vorteil von CBD in der Schokolade ist dazu der Genussfaktor. Während es für manche Menschen nicht leicht ist, sich die tägliche Einnahme eines CBD-Öls als Routine anzugewöhnen, fällt das den meisten mit Schokolade sicher ziemlich leicht. Ebenso wie bei Schokolade beginnt die Geschichte der Einnahme von CBD-Produkten eher mit einem herben, bitteren Aroma.

CBD-Schokolade vereint das Beste aus beidem

Der Wirkung auf die Geschmacksnerven misst man oft eine untergeordnete Bedeutung für die geistige oder körperliche Gesundheit bei. Allerdings beschreiben wir gerne auch heute noch Schokolade als Nervennahrung und wissen um die Möglichkeit uns damit einen Energieschub zu geben. Die erste Wirkung der Schokolade wird direkt im Mund ausgelöst, durch eben diese Geschmacksnerven. Ein Gefühl der Befriedigung und des Glücks durchfährt den Körper und bringt uns an schlechten Tagen auch schon einmal auf andere Gedanken.

Der Körper schüttet verstärkt Anandamid aus, ein Glückshormon. Die antidepressive Wirkung von Schokolade kann CBD optimal ergänzen, vor allem kann es die Wirkungsdauer verlängern. Das hilft bei Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Depressionen. So unterstützen sich die Effekte von Kakaobohne und CBD gegenseitig. Der Zucker in der Schokolade verhilft dabei dem Cannabidiol zu einem schnelleren Start und beschleunigt das Einsetzen der Wirkung. Die Kombination mit Anandamid verstärkt die Effekte von CBD. Das macht CBD-Schokolade vielleicht zur effektivsten Einnahmeform für Cannabinoide. 

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