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Hanftee – Rezepte und Zubereitung

Auch an den heißen Tagen ist das Thema Tee nicht zu unterschätzen – nicht umsonst wird in vielen Ländern mit wärmerem Klima Tee zu jeder Gelegenheit genossen.

Bei heißem Wetter helfen warme (nicht heiße) Getränke dem Körper den eigenen Wärmehaushalt zu regulieren. Um einen Hanftee aufzubrühen kann jede Hanfsorte genutzt werden, egal ob die Pflanze aus einem kultivierten Anbau, aus der „Wildsaat“ der Vogelfuttermischung des Vorjahres oder aber vom Nutzhanf Feld eines befreundeten Landwirtes stammt.

Die Stärke der medizinischen Wirkung hängt auch hier natürlich von der Pflanze ab: je höher der THC(a) oder CBD(a) Gehalt, desto höher auch die medizinische Wirkung. Hanfee enthält hauptsächlich Cannabidiolsäure sowie Auszüge wertvoller Cannabinoide und Flavanoide. Das Brühen von Tee aus Cannabisblüten oder Blättern reicht in der Regel nicht aus, um die psychoaktiven Inhaltsstoffe zu aktivieren, sprich zu decarboxylieren. Somit kann selbst ein Tee aus einer Pflanze, der ein hoher THC Gehalt zugeschrieben wird, in der Regel keine berauschende Wirkung hervorrufen.

Der Geschmack von frisch zubereitetem Tee im Vergleich zu Fermentiertem ist signifikant anders, jedoch in keinster Weise schlecht. Ein Tee aus BIO organischen Produkten bringt in der Regel positive Eigenschaften für Körper und Geist. Mit Hilfe von Cannabis können diese Vorteile besonders gesteigert werden.

Kleine Auswahl an Hanftee Kombinationen

Viele Zutaten für frischen Tee finden wir in der heimischen Natur. Besonders beim Einkauf von exotischen Zutaten empfiehlt es sich auf BIO organischen Ursprung zu achten. Eine frühzeitige Beigabe von Zucker kann hilfreich sein, die Inhaltsstoffe der Grundzutaten zu lösen. Hierzu empfiehlt sich auch BIO organischer Roh Rohrzucker. Bei der Verwendung von Honig ist zu beachten, dass dieser bei Erhitzung über 70°c seine ihm zugesagten heilenden Eigenschaften einbüßt.

Cannabis, Zimt & Ingwer

würzig pikant und hoch an Antioxidantien
Diese Hanftee Mischung stärkt nicht nur und wirkt antibakteriell, sie lindert auch die meisten Erkältungssymptome. Außerdem stärkt und fördert dieser Hanftee die Verdauung, wirkt magenschonend und fördert die Durchblutung. Frauen können mithilfe von Zimt, Ingwer und Cannabis Probleme bei der Menstruation und in den Wechseljahren lindern.

Cannabis, Brennnessel & Minze

Stoffwechselfördernd & vitalisierend
Diese Hanftee Kombination aus heimischen Regionen ist eine wahre „Vitalbombe“. Die positiven Eigenschaften jeder einzelnen Zutat sind mannigfaltig und weit greifend. Pfefferminze wurde 2004 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt. Diese Mischung ist besonders gut für den Stoffwechsel, das Blutbild und reguliert die Verdauung. Es sollten vorzugsweise nur die oberen, frischen Blattpaare von Minze und Brennnesseln verwendet werden.

Rastaman’s „All Spice“

Bayleaf (Lorbeer), Zimt, Zitronengras & Ingwer
Neben den zuvor genannten Eigenschaften von Zimt und Ingwer bietet hier das Zitronengras wunderbare gesundheitliche Vorteile. So wird Zitronengras z.B. bei Rheumabeschwerden, Immunschwäche, zur Vorbeugung gegen Grippe und Bekämpfung von Sommerschnupfen sowie zur Abwehr von Stechmücken angewendet.

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2 comments

  1. Erich Carmen Organsiation

    Hanftee direkt vom Feld.
    Wir ernten die kurze samenhaltige Cannabispflanze, Sorte Finola mit samt der Wurzel bei Bauer Langendorf auf Gut Hohenhain im Schwedeneck, zerkleinern die ganze Pflanze und gießen 3 g der würzig duftenden Blätter und Blüten mit 1 l kochendem Wasser auf, lassen 5 Minuten ziehen und löffeln dann den frischen Sud ohne weiter Zutaten. Das beruhigt die Nerven, balanciert das Gemüt und pflegt die Haut. Auch nach längerm Ziehen wird der Tee nicht bitter, mit mehr Blüten schmeckt er sogar noch runder, umschmeichelt die Zunge und hinterläßt einen herb-süßen Abgang.

  2. Hi, ich trinke seit 3 Jahren Hanf Tee. Ich fühlte mich nie besser.

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