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Die Schattenwelt

Legaler Hanf und Autofahren

CBD und Autofahren

In der Schweiz wird der legale Hanf immer beliebter. Die Rede ist von CBD. Hanf mit weniger als 1% THC darf dort nämlich legal konsumiert werden. Die Behörden allerdings grübeln noch darüber, wie es denn mit dem Konsum während und unmittelbar vor dem Autofahren aussieht. Immerhin wissen wir, dass auch legaler Hanf eine geringe Menge THC enthält und damit in ...

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Einstiegsdroge Cannabis – in der Schublade der Drogen

Einfach weil man es immer noch überall hört: Cannabis ist eine Einstiegsdroge, es macht hochgradig süchtig, abhängig und ist nur eine Vorstufe zu Meth, Heroin und anderen harten Drogen. Viele können nicht verstehen, wann man dieses Vorurteil hier endlich aus der Welt schaffen wird. Immerhin beweisen doch aktuell schon die USA, dass Cannabis nicht unbedingt zu härteren Drogen führt. Und ...

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Das Restrisiko beim Guerillagrowing

Wer es nicht kaufen kann, baut oft selber an

Kluge Worte von einem, der selber blöd war? Das Papier und der digitale Speicher sind geduldig. Hier wird vom Restrisiko beim Guerillagrowing geschrieben und erklärt, wie man nicht auffällt. Dabei ging die eigene Anlage leider hoch. Helfen all die klugen Tipps nicht? Doch, das würden sie. Man muss sie allerdings erst einmal umsetzen können. Wenn man einen Growraum betreibt, dann ...

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Von Denunzianten verraten

Die Haft hat sie schon öfter getrennt

Wer an das Gute in allen Menschen glaubt, kennt sie nicht Die Gesetze sind beim Marihuanaanbau natürlich nur ein Grund, weswegen man nicht auffallen möchte. Was aber ist, wenn ein anonymer Brief im Briefkasten liegt mit „Deponiere 20.000 Euro in 24 Stunden dort oder ich schicke dir die Cops“? Ob so etwas schon einmal passiert ist? Vermutlich nicht nur einmal. ...

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Digitale Spuren beim Marihuanaanbau

Alle Handys lokalisieren ist eine Kleinigkeit für die Beamten

Für die Beamten die Beweise liefern Digitale Spuren sollten in der heutigen Welt der Metadatenauswertung per Softwareschleife allen ein Begriff sein. Der Grower sollte wissen, dass sein Handy oder auch die abgespeicherten Nummern im Telefon ausgewertet werden, sobald man auffliegt. Auch die ganzen Online Aktivitäten, Mailfächer, Chats usw. könnten die Beamten interessieren, wenn es für sie ein „richtiger Fall“ ist. ...

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Unauffällig Marihuana anbauen

Solche "Brummer" sollte man gut dämpfen und verstecken

Niemals Angriffsfläche bieten Was ist beim indoor und outdoor Guerillagrowing noch für die Sicherheit wichtig? Die ganzen Kapitel „Entsorgung verdächtiger Abfälle“, „Growmüll entsorgen, ohne entdeckt zu werden“, „Beschaffung von dem ganzen Growequipment“ und „Verhaltensregeln für den Kauf von Growbedarf“ sind sehr wichtig, wenn man unauffällig Marihuana anbauen möchte. Es ist wichtig, dass einen keiner riechen und hören kann. Die Ablüftung ...

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Die eigene Sicherheit beim Marihuanaanbau

Wegen dem Verbot bauen viele aufwändig unter Kunstlicht an

Viele würden einen gerne um die Ernte erleichtern Bereits in dem Kapitel „Entsorgung verdächtiger Abfälle“ wurde darauf hingewiesen, dass ein Guerillagrower nicht allein wegen der Gesetze vorsichtig sein muss. Es gibt auch gewisse Subjekte, die es einfach ausnutzen, dass man nicht zur Polizei kann, um eine Anzeige zu erstatten. Pünktlich zur Ernte stehen sie bewaffnet und vermummt da und nehmen ...

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Vom vorbildlichen Staatsbürger zum Kriminellen

Es ist eine wirklich wachrüttelnde und beinahe schon ergreifende Geschichte eines jungen Mannes, der eigentlich ein ganz normales Leben führte und über Nacht zum Kriminellen wurde. Mich persönlich hat diese Geschichte wirklich ergriffen, zeigt diese doch, dass es in unserer Politik und in unseren Grundgesetzen nicht mit rechten Dingen zugeht und etwas ganz gewaltig schief läuft. Aber lasst uns erzählen… ...

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Fragen und Antworten – Cannabis FAQ TEIL 1

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – diesem Leitsatz müssen wir natürlich auch im Bezug auf Cannabiskonsum und Cannabisbesitz folgen. Die ersten Schritte in Richtung Cannabis-Legalisierung wurden mehr oder weniger erfolgreich eingeleitet. Vor allem aber wird eine Legalisierung im medizinischen Bereich angestrebt, wofür auch die Mehrheit der deutschen Bürger stehen. Alles weitere wird wohl noch etwas dauern, ehe wir uns als ...

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Kiffen und die Fruchtbarkeit

Er möchte lieber kiffen als ficken

Wozu auf solche Argumente noch eingehen? Jugendschutz, Geisteskrankheiten, Einstiegsdrogen, (hausgemachter) sozialer Abstieg oder die geminderte Fruchtbarkeit sind die üblichen Reizwörter, die dem Kiffer entgegen geschmettert werden. Gut, dass Kiffen gegen Übelkeit wirkt, aber muss man auf solche Argumentationsweisen noch eingehen? Reicht es nicht aus, eine Gegenfrage zu stellen: „Mit welchem Recht wollt ihr meine persönliche Freiheit beschneiden und warum habe ...

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Wer nicht auffällt, bleibt länger unbehelligt


Wenn psychoaktive Stoffe in Genussmittel, Medikamente und eben Drogen unterteilt werden, dann ist an einem Genussverhalten nichts auszusetzen, Medikamente sollte man sogar unbedingt nehmen aber wer Drogen nimmt, ist auf Gedeih und Verderb verloren, ist nach einmaligem Konsum abhängig und hat sein ganzes Leben verbaut. Zudem sind Drogenkonsumenten Kriminelle, die einen ausrauben, um ihre Sucht zu finanzieren. Diese Denkstrukturen in den Köpfen vieler Bürgerlichen ohne direkten Bezug zu „Drogen“ sind bereits etwas „realistischer“ geworden aber doch immer noch da. Selbst diejenigen, die selber Drogen konsumieren, geben teils Äußerungen wie diese von sich: „Ich selber konsumiere ja nur für mich selber und weiß auch, dass das schlecht für mich ist. Aber wer mit Drogen handelt und Geld verdient, also die ganzen Dealer, das sind alles Kriminelle und Verbrecher, weil die damit doch den Leuten schaden, ganze Existenzen zerstören und die Jugend gefährden. Drogen wegen all der Gefahren zu verbieten ist natürlich richtig um die Gesellschaft zu schützen.“ So weit geht die Prohibition, dass selbst ihre Opfer denken, dass es richtig ist, die Freiheiten und Rechte der Bürger derart und auf Kosten der allgemeinen Gesundheit und der Gesellschaft einzugrenzen. Denn wer wird durch seinen Dealer oder andere zum Konsum „gezwungen“? Natürlich gibt es das leider auch und das ist dann wirklich kriminell aber das ist nicht der Regelfall, da eben der Konsument mit seiner Nachfrage das Angebot bestimmt und dorthin geht, wo diese Nachfrage bedient wird.


Es nicht jedem aufs Auge drücken


Natürlich muss man Außenstehenden, die keine Ahnung haben, auch damit kontern, selber Flagge zu bekennen, um zu zeigen, dass „Drogenkonsumenten“ ebenfalls normale Bürger und Leistungsträger der Gesellschaft sein können und einem nicht gleich die Handtasche weg reizen. Aber damit sind leider auch erhebliche Risiken verbunden: Selbst wenn die Nachbarn nichts gegen den „Drogenkonsum“ haben, so ist dieses doch Angriffsfläche, die schnell bei anderen Konflikten genutzt werden kann. Viele Anzeigen richten sich gar nicht gegen den Konsum der angezeigten. Aber auch wenn es um die Stellenvergabe geht, werden die Leute schnell in Schubladen geschoben und abgestempelt. Passiert etwas Unschönes in der Gegend, waren das vielleicht wieder diese unnützen jungen Kiffer. Man wird leider schnell stigmatisiert. Das könnte einem natürlich weitgehend egal sein, wenn es nicht die Polizei, Führerscheinstelle und den Arbeitgeber geben würde. Deswegen sollte man sich in der „Schattenwelt“ bedeckt halten und es den Leuten eben nicht unüberlegt aufs Auge drücken. In dieser Rubrik geht es jedoch auch darum, wie man sich mit den anderen „Mitspielern“ der Schattenwelt konfliktarm und sicher abgeben und verständigen kann. Leider finden sich hier auch Szenen, in denen das Faustrecht entscheidet, die Leute abgezogen werden und die „Handtasche“ eben doch leider mal mit geht.