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Die Schattenwelt

Den Drogentest umgehen

Ist der Lappen einmal weg, wird’s richtig schwierig! Den Alkoholtest gibt es seit vielen Jahrzehnten, ihn im Straßenverkehr regelmäßig einzusetzen hat gewiss Tausenden das Leben gerettet. Unstrittig ist nämlich der Punkt, dass jemand, der dazu nicht mehr fähig ist, ein Kraftfahrzeug sicher zu lenken, es nicht tun sollte und man es ihm ansonsten verbieten darf und häufig auch muss. Dieses ...

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Familiärer Drogenkonsum

Vater trinkt, Mutter nimmt Tabletten, Oma ist morphinabhängig Wer einmal klar definiert, was genau Drogen sind, wird vermutlich schnell feststellen, dass zumindest einige seiner Familienmitglieder Drogen nehmen. Es gibt hierbei natürlich die einen und die ganz anderen Drogen, Familiärer Drogenkonsum gestaltet sich sehr verschieden. Selbst täglicher Alkoholkonsum ist gesellschaftsfähig sowie man damit prahlen kann, wieder so besoffen gewesen zu sein, ...

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Recht auf körperliche Unversehrtheit für Cannabis Patienten?

Wo fängt das „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ an und bei wem hört es wieder auf? Wir leben in der christlich demokratisch westlichen Welt friedlich miteinander, achten einander und respektieren die Rechte aller. Deswegen sind wir eben die besseren Menschen und können mit dem Finger auf all die anderen zeigen, die uns Gutmenschen nicht nahe kommen. All diese verfehlten Personen und ...

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Drogenkonsum als Tourist

Die repräsentativen Sitten beachten Drogenpflanzen wachsen praktisch überall dort, wo etwas wachsen kann und wurden dort von Menschen und häufig auch Tieren entdeckt. Menschen und Tiere entdecken jedoch nicht alles automatisch, sondern teils zufällig und Konsumgewohnheiten zum Drogenkonsum bilden sich und gehen teils wieder unter. Vieles ist nur regional bekannt und häufig auch mit Ritualen verbunden. Das alles gibt es ...

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Theo Pütz, der deutsche Führerscheinpapst

Ist der Lappen erst mal weg, kommt er nur mit Fleiß, Mühe und MPU zurück Kiffen und Führerschein verträgt sich bei regelmäßigem und/oder starkem Konsum nicht, da selbst die nüchterne Teilnahme am Straßenverkehr über die nachweisbaren nicht wirksamen Abbauprodukte vom THC zum Einzug vom Führerschein führen kann. Hierbei muss der Mensch nicht einmal am Straßenverkehr teilgenommen haben. Es reicht, dass ...

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Wer nicht auffällt, bleibt länger unbehelligt


Wenn psychoaktive Stoffe in Genussmittel, Medikamente und eben Drogen unterteilt werden, dann ist an einem Genussverhalten nichts auszusetzen, Medikamente sollte man sogar unbedingt nehmen aber wer Drogen nimmt, ist auf Gedeih und Verderb verloren, ist nach einmaligem Konsum abhängig und hat sein ganzes Leben verbaut. Zudem sind Drogenkonsumenten Kriminelle, die einen ausrauben, um ihre Sucht zu finanzieren. Diese Denkstrukturen in den Köpfen vieler Bürgerlichen ohne direkten Bezug zu „Drogen“ sind bereits etwas „realistischer“ geworden aber doch immer noch da. Selbst diejenigen, die selber Drogen konsumieren, geben teils Äußerungen wie diese von sich: „Ich selber konsumiere ja nur für mich selber und weiß auch, dass das schlecht für mich ist. Aber wer mit Drogen handelt und Geld verdient, also die ganzen Dealer, das sind alles Kriminelle und Verbrecher, weil die damit doch den Leuten schaden, ganze Existenzen zerstören und die Jugend gefährden. Drogen wegen all der Gefahren zu verbieten ist natürlich richtig um die Gesellschaft zu schützen.“ So weit geht die Prohibition, dass selbst ihre Opfer denken, dass es richtig ist, die Freiheiten und Rechte der Bürger derart und auf Kosten der allgemeinen Gesundheit und der Gesellschaft einzugrenzen. Denn wer wird durch seinen Dealer oder andere zum Konsum „gezwungen“? Natürlich gibt es das leider auch und das ist dann wirklich kriminell aber das ist nicht der Regelfall, da eben der Konsument mit seiner Nachfrage das Angebot bestimmt und dorthin geht, wo diese Nachfrage bedient wird.


Es nicht jedem aufs Auge drücken


Natürlich muss man Außenstehenden, die keine Ahnung haben, auch damit kontern, selber Flagge zu bekennen, um zu zeigen, dass „Drogenkonsumenten“ ebenfalls normale Bürger und Leistungsträger der Gesellschaft sein können und einem nicht gleich die Handtasche weg reizen. Aber damit sind leider auch erhebliche Risiken verbunden: Selbst wenn die Nachbarn nichts gegen den „Drogenkonsum“ haben, so ist dieses doch Angriffsfläche, die schnell bei anderen Konflikten genutzt werden kann. Viele Anzeigen richten sich gar nicht gegen den Konsum der angezeigten. Aber auch wenn es um die Stellenvergabe geht, werden die Leute schnell in Schubladen geschoben und abgestempelt. Passiert etwas Unschönes in der Gegend, waren das vielleicht wieder diese unnützen jungen Kiffer. Man wird leider schnell stigmatisiert. Das könnte einem natürlich weitgehend egal sein, wenn es nicht die Polizei, Führerscheinstelle und den Arbeitgeber geben würde. Deswegen sollte man sich in der „Schattenwelt“ bedeckt halten und es den Leuten eben nicht unüberlegt aufs Auge drücken. In dieser Rubrik geht es jedoch auch darum, wie man sich mit den anderen „Mitspielern“ der Schattenwelt konfliktarm und sicher abgeben und verständigen kann. Leider finden sich hier auch Szenen, in denen das Faustrecht entscheidet, die Leute abgezogen werden und die „Handtasche“ eben doch leider mal mit geht.