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Nepal diskutiert über Legalisierung

Nachdem die Kommunistische Partei in Nepal Reformen in der Gesetzgebung forderte, beschäftigt sich das nepalesische Parlament mit der Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum.


Vertreter der regierenden Kommunistischen Partei Nepals befassen sich gerade mit einem Gesetz für die Legalisierung von Cannabis. Das Land eigne sich für den Anbau von Cannabis und es sei eine gute Möglichkeit, die Landwirtschaft anzukurbeln. Wie der New Indian Express berichtet, soll das Gesetz auch den Import von Alkohol verbieten. Birod Khatiwada ist Mitglied der Kommunistischen Partei und weist gegenüber NIE auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Cannabis hin. Außerdem helfe die Legalisierung bei der Einnahme ausländischer Währungen und unterstütze die Produktion von Medikamenten.

Laut Gokul Baskota, dem Minister für Informations- und Kommunikationstechnologie, habe die nepalesische Regierung noch keine Schritte in Richtung Legalisierung unternommen. Entsprechende Maßnahmen müssen noch im Parlament diskutiert und genehmigt werden.

Seit 1973 ist Cannabis in Nepal illegal. Ein weiteres Argument für die Legalisierung sei, dass manche Bundesstaaten der USA Cannabis mittlerweile legalisiert haben. In den 1970er Jahren spielten die Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle für die Cannabis-Prohibition.

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