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Hanfthema: Krankenkassen

Der Clusterkopfschmerz in der Cannabistherapie

Der Clusterkopfschmerz wird auch Suizid-Kopfschmerz genannt. Um den drastischen Namen dieser Schmerzerkrankung zu verstehen, sollte man sich nicht nur die reinen Fakten, sondern auch die persönlichen Geschichten der Betroffenen anschauen. Meist leiden sie Jahre, im Durchschnitt 5, unter den Symptomen, ohne eine richtige Diagnose, und damit eine Chance auf die richtige Behandlung zu bekommen. Die Symptome werden oft mit Migräne ...

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Cannabistherapie bei ADHS

ADHS ist vielen ein geläufiger Begriff – der Zappelphilipp in der Schule allgemein bekannt. Nur wenige Menschen wissen, dass ADHS eine Erkrankung ist, die nicht mit der Pubertät endet. Allerdings kann sie sich auswachsen. Ein Drittel der Kinder verlieren ADHS mit der Pubertät. Der Rest nimmt die Probleme allerdings mit ins Erwachsenenalter, in den Job, in die Beziehung, kurz: In eine Welt, ...

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Deutschland verdoppelt Medizinalhanf-Import

In langen Ausschreibungsverfahren hat Deutschland in den vergangenen Jahren Anbaulizenzen für medizinisches Cannabis an drei Herstellerunternehmen vergeben. Aus nationalem Anbau sollen den Patienten jährlich 2,6 Tonnen Cannabis zur Verfügung stehen. Als die Ausschreibungsverfahren noch im Gange waren, hatte man schon prognostiziert, dass diese Menge nicht reichen wird. Die aktuell veröffentlichten Zahlen über den Verbrauch von Medizinalhanf in Deutschland bestätigen dies. ...

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Deutschland: Medizinischer Cannabis-Markt 8 Milliarden Euro wert bis 2028

Laut einer Prognose der britischen Analysefirma Prohibition Partners soll der deutsche Cannabis-Markt bis 2028 einen Umsatz in Milliardenhöhe generieren. Seit die Bundesregierung im März 2017 grünes Licht für die Verschreibung von medizinischem Cannabis gab, gibt es immer mehr Patienten, die das Potenzial von Cannabis für die Behandlung verschiedener Beschwerden und Erkrankungen nutzen wollen. 2018 verzeichneten die Krankenkassen Verschreibungen in Höhe ...

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Die Prüfbestimmungen für medizinisches Cannabis werden nicht geändert

Schon mehrere Male hatte die FDP Änderungen in den Vorgaben zu den Prüfverfahren, und damit auch den Preisen von medizinischem Cannabis angeregt. Unter der Federführung vom drogenpolitischen Sprecher der FDP, Dr. Wieland Schinnenburg, forderten die Liberalen dazu auf, die Regelungen in den Bundesländern zu vereinheitlichen und den Prüfungsaufwand für Cannabis-Arzneimittel zu reduzieren. Auch wären größere Verpackungseinheiten hilfreich zur Reduzierung des ...

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Kassen können Kostenübernahme für Cannabis-Therapie verhindern

Krankenkassen müssen eine Behandlung mit Cannabis zuerst genehmigen, bevor die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten erstatten kann. Das geht aus einem Bericht der Bundesregierung nach einer Anfrage der Partei Die Linke hervor. Zudem befürchtet diese, dass Patienten auch aufgrund der Preisentwicklung des Medikaments in den Apotheken eine finanzielle Verschlechterung seit Inkrafttreten des neuen Gesetzes hinnehmen müssen. Seit der Gesetzesänderung vom 10. ...

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Krankenkassen wollen Kosten für Cannabistherapien nicht übernehmen

Seit dem 10. März kann man in deutschen Apotheken auf Rezept Cannabis legal erwerben. Die Freude in Deutschland war groß, doch jetzt stellen sich Krankenkassen quer. Sie wollen die Kosten für Cannabis nicht übernehmen. Der Sprecher des Spitzenverbandes gesetzlicher Krankenkassen äußert sich zu diesem Umstand so: „Für den dauer- und regelhaften Leistungsanspruch in der gesetzlichen Krankenversicherung fehlt der Nachweis der ...

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