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Internationale Rechtslage

Reisen mit Cannabis – das Schengendokument

Im Schengenraum legal medizinisch kiffen

Deutsche Patienten müssen nur den Papierkram beachten Der sogenannte Schengenraum ist vielen bereits ein Begriff: Hier haben viele Länder eine Übereinkunft getroffen, um das Reisen zu vereinfachen. Wer im Schengenraum reist, der darf in den anderen Schengenländern einiges von dem, was er auch in seiner Heimat darf. Er muss nur vorab gewisse Formalität beachten. Wer mit seinem Marihuana derzeit nach ...

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Wo ist welche Art von Cannabiskonsum legal?

Die meisten Cannabisliebhaber in Österreich, Deutschland und der Schweiz werden sich früher oder später über die Illegalität ihres Hobbys bewusst. Daher stellt sich oft die Frage, wo Cannabis denn überhaupt legal konsumiert werden kann. Die Antwort ist leider gar nicht so einfach, da in den meisten Ländern der Welt Cannabis immer noch verboten ist. Außerdem müssen im Bezug auf Marihuana ...

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Die Ersatzstrafen der Niederländer

Selbst outdoor im Garten kann zur Kündigung führen

Deutscher Auswanderer berichtet Die Niederländer tauen in der Cannabispolitik weiter auf und wollen nun endlich den Anbau regulieren. Bislang ist der Anbau in den Niederlanden verboten und wird geahndet. Das gilt sogar für den Anbau der angeblich legalen fünf Cannabispflanzen, da hier die Paralleljustiz der Ersatzstrafen greift. Aufgrund vergangener journalistischer Tätigkeiten besteht der Kontakt zu einem Deutschen, der medizinisch auf ...

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Medizinhanf auf US Bundesebene legal

Grünes Licht in den USA

Die Bundesstaaten müssen nur noch ratifizieren In Kalifornien ist Medizinhanf seit rund zwei Jahrzehnten für sehr viele Diagnosen erhältlich. Der Patient könnte glatt zum Arzt gehen und erklären, dass Kiffen stimmungsaufhellend gegen seine depressive Ader wirkt und hätte seine Bewilligung, um in den Dispensarys potenten Hanf kaufen zu können. Kalifornien hatte diese Regelung als Bundesstaat eingeführt, die jedoch nicht durch ...

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Die Kostenbilanz durch private Haftanstalten

Private Haftanstalten: Mehr Repression für die bessere Welt?

Sparen für den Moment, zahlen auf Dauer Richard Nixon war es, der den „War on Drugs“ ausrief und einleitete, dieses war Anfang der 70er Jahre und vielleicht eine Folge des Vietnam Krieges, in dem die Vietcong sich auch durch Drogenhandel an die GIs finanzierten und diese abhängig heimsendeten. Das Heroinproblem wurde auf Cannabis als Einstiegsdroge geschoben sowie man gewiss wütend ...

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Marihuana: Internationale Rechtslage

Ab wann gilt welches Recht?


Hinter der Dreimeilenzone oder im Luftraum gilt nicht unbedingt das Recht des Landes, in dessen Territorium man sich befindet. Dennoch gibt es ein Seerecht und ein Luftraumrecht. Ansonsten könnte man mal mit seinen Feinden auf offener See „Urlaub“ machen und alleine heimkommen. Es gelten z.B. die Genever Konventionen oder die Menschenrechte sowie andere Grundlagen für internationales Recht. Zudem kommt es innerhalb der Länder auf weitere Faktoren an. Es gibt Sperrgebiete sowie jede Armee ihre eigene Rechtsprechung hat und hierbei auch ohne weitere Gerichte auskommt. Weiterhin wäre interessant, welche Länder gesuchte Personen an andere Länder ausliefern. Hier gibt es die sogenannten Auslieferungsverträge. Auch ohne diese Verträge werden unliebsame Personen gerne ausgeliefert. Unter Umständen sitzt man jedoch in einem Drittweltknast und ersehnt sich die Auslieferung, mit der es vielleicht zudem nur ein Dritter der Strafe wäre.


Wie wird international bei der Verfolgung zusammen gearbeitet?


Wer z.B. im Internet betrogen wurde, die Spuren mit Identitäten und Kontoverbindungen jedoch offensichtlich ins Ausland führen sowie es sich lediglich um einen finanziellen Schaden oder Ähnlichem handelt, dann wird der Fall in der Regel eingestellt. Der Staatsanwalt sieht es sich kurz an und setzt sein Formblatt auf: „Es besteht keine Aussicht auf Erfolg, das wars dann wohl.“ Dieses liegt daran, dass der Staatsanwalt nur über Grenzen hinweg arbeiten kann, wenn die andere Seite mitwirkt. In der Regel ist dieses somit wirklich aussichtslos. Geht es jedoch um Mord, Drogen, Menschenhandel, Terrorismus, Waffenhandel, Geldwäsche und andere kriminelle oder kriminalisierte Handlungen, dann hat all das einen anderen Charakter. Das ist bereits innerhalb eines Landes der Fall, wenn einer den anderen nötigt, betrügt oder bedroht kein Ermittler Zeit hat, weil der Kiffer aufgegriffen werden muss, da Gefahr in Verzug ist. Somit haben auch Interpool und Co wenig Zeit, um groß angelegte Betrugsmaschen aufzudecken, bei denen jeder nur um ein paar Hunderter geprellt wurde. Es müssen erst einmal die Drogenkuriere, die als Bauernopfer das Geld für die Drahtzieher verdienen, gestellt werden.


Je nachdem, wie nahe sich einzelne Länder oder deren Ermittlungsbehörden sich stehen, arbeiten diese effektiver miteinander zusammen. Jedes halbwegs normale Land wird seine eigenen Ermittlungsbehörden für Kriminalität, die aus dem Ausland in das eigene Land rein greift, haben, da die eigenen Bürger immerhin dadurch betroffen sind. Es gibt jedoch zudem Behörden, die direkt länderübergreifend arbeiten, z.B. auch um die ganzen illegalen Asylanten wieder zurück ins Hungercamp zu schicken. Wie gut die Verfolgungsbehörden das Landesrecht und Internationale Recht durchsetzen, hängt immer von der genauen Situation ab: Wer macht was an welchem Ort? Häufig ist es nicht relevant genug, um speziell gegen einzelne Personen und Gruppen zu ermitteln, die natürlich mit dem Zufallsfaktor immer noch aufgegriffen werden können. Je nach Situation kann man sich mit etwas Bargeld freikaufen oder kann bereits vorab für die eigene Sicherheit zahlen. Jedoch sind dieses die Vorteile der professionellen Ganoven, da der Normalbürger meist die Kontakte oder/und die Kaufkraft nicht hätte.