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Hanfthema: Apotheken

Uruguay – Die Freude war von kurzer Dauer

Mein Name ist Alfredo Pasqual. Ich arbeite für die International Cannabis Corp in Uruguay. Die Freude über die Legalisierung von Cannabis ist für die Bevölkerung in Uruguay leider nur von kurzer Dauer gewesen: Die Legalisierung von Cannabis in Uruguay hat ihren Höhepunkt im Juli erreicht, als man in den Apotheken mit dem Verkauf von Marihuana begonnen hat und das nur ...

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Die Lieferengpässe gehen weiter

Die Änderung des Betäubungsmittelgesetzes im März 2017 in Deutschland, war dazu gedacht schwerkranken Menschen den Zugang zu Cannabis zu erleichtern. Zudem sollten die Kosten für die Therapie übernommen werden, was das Medikament überhaupt leistbar macht. Das alles hat sich zunächst sehr vielversprechend angehört, doch die Realität sieht anders aus. Aktuell werden im Durchschnitt nur die Hälfte aller Anträge für eine ...

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Kassen können Kostenübernahme für Cannabis-Therapie verhindern

Krankenkassen müssen eine Behandlung mit Cannabis zuerst genehmigen, bevor die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten erstatten kann. Das geht aus einem Bericht der Bundesregierung nach einer Anfrage der Partei Die Linke hervor. Zudem befürchtet diese, dass Patienten auch aufgrund der Preisentwicklung des Medikaments in den Apotheken eine finanzielle Verschlechterung seit Inkrafttreten des neuen Gesetzes hinnehmen müssen. Seit der Gesetzesänderung vom 10. ...

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Berliner Ausgabestellen haben nicht genug Gras für jeden Patienten

Jeder hat es schon mitbekommen – seit kurzer Zeit ist Cannabis als Medikament zugelassen und wird von einigen Ärzten verschrieben, die Marihuana für ein sinnvolles Arzneimittel halten. ADHS, Migräne, MS, Schmerzen und posttraumatische Belastungsstörungen – gegen diese und viele Krankheiten mehr kann Cannabis wahre Wunder wirken. Marihuana ist zwar noch nicht als Therapiemittel gegen alle Krankheiten zugelassen, gegen die es ...

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Patient Luigi Spangenberg erwägt Sterbehilfe in Belgien

Dreiklassensystem für Cannabis Patienten Luigi Spangenberg ist eigentlich ein ganz normaler Patient: Er leidet an einer Mehrfachdiagnose, mit der alles weit komplizierter wird und man über den Antrag auf Sterbehilfe in Belgien nachdenken kann. Befunde seit ca. 1997 Schwerste Schlafstörungen mit tagelanger Wachheit und Unruhe Magendarm Reizsyndrom mit Bauchkrämpfen, Übelkeit und Erbrechen Knoten im Dünndarm, inzwischen chronisch, starker Gewichtsverlust Befunde ...

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