Home » Szeneleben » Cannabis im Sport » CBD im Kampfsport: Ein wichtiger Bestandteil der Erholung

CBD im Kampfsport: Ein wichtiger Bestandteil der Erholung

Als Nate Diaz auf der Pressekonferenz nach einem Kampf CBD verdampfte, war die Verwunderung zunächst groß und der UFC-Kämpfer musste sich erst einmal erklären. Inzwischen wurde Cannabidiol von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen und immer mehr Athleten beschäftigen sich mit dem therapeutischen Potenzial des Cannabinoids.


So auch in der Welt des Jiu-Jitsu. CBD-Produzenten sehen im Bereich des Kampfsports einen Markt mit großem Potenzial und treten bei Jiu-Jitsu Wettkämpfen wie dem Black Belt CBD sogar als Sponsoren auf.

Wurden professionelle Athleten früher häufig noch mit Eiweißshakes, oder T-Shirts ausgestattet, konzentrieren sich manche Sponsoren heutzutage auf einen extrem wichtigen Bereich im Kampfsport: Erholung. Vor allem bei intensiven Belastungen wie Jiu Jitsu, eine waffenlose Kampfkunst zur Selbstverteidigung, die ursprünglich aus Japan stammt, sind Erholungsphasen enorm wichtig.

CBD im Jiu Jitsu

Immer mehr Produzenten von CBD-Produkten finden den Weg in die amerikanische Jiu Jitsu Szene. Größtenteils dient der Sport als Marketingplattform. Und das aus gutem Grund. Die natürlichen Inhaltsstoffe und das medizinische Potenzial von CBD ermöglichen den Kämpfern eine optimale Regeneration von anstrengenden Trainingseinheiten oder Wettkämpfen – ganz ohne Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Schmerzmitteln.

Hinzu kommt, dass man den zu unrecht schlechten Ruf von Cannabidiol mit wissenschaftlichen Beweisen aufpolieren will. Oftmals wird das nicht psychoaktive Cannabinoid mit THC gleichgestellt. Beide Cannabinoide wirken aber völlig unterschiedlich.

Obwohl Cannabidiol auch auf unser endogenes Cannabinoid-System wirkt, wird man davon nicht high. Die gesundheitlich nützlichen Eigenschaften von CBD können Entzündungen und Schmerzen lindern und das Wohlbefinden spürbar steigern.

CBD nicht länger auf der Liste der verbotenen Substanzen

Dass das Cannabidiol für Sportler wertvoll sein kann, bestätigte auch die Entscheidung der Anti Doping Agentur, CBD von der Liste der verbotenen Substanzen zu streichen. Professionelle Athleten betonen immer wieder, wie ihnen CBD bei der Erholung helfe. So zum Beispiel UFC Kämpfer Nate Diaz, der, sichtlich gezeichnet, auf der Pressekonferenz nach einem Kampf CBD inhalierte.

Wettkämpfe wie Black Belt CBD, wo Third Coast Health, ein CBD-Produzent aus den USA, als Sponsor aufgetreten ist, sind ein gutes Beispiel für die Verbindung von Hanfprodukten und Leistungssport und zeigen, wie Athleten von natürlichen Wirkstoffen und Cannabinoiden profitieren können.

Hilf' mit und teile diesen Beitrag!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht Required fields are marked *

*