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Legal Kiffen in Kalifornien vs. Revival des War on Drugs im Weißen Haus

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Zum Beginn dieses Jahres gab es bereits zahlreiche positive Medienberichte über die Öffnung des Cannabismarktes für den Freizeitgebrauch in Kalifornien. Nun, nur 4 Tage nach dem ersten legalen Cannabisverkauf, hat U.S. Justizminister Jeff Sessions, ohne vorherige Absprache mit Kongress und Abgeordneten, das sogenannte „Cole-Memo“ widerrufen.

Dieses Memo wurde während der Präsidentschaft von Barack Obama verfasst und wies das Justizministerium an, keine Steuergelder für die Verfolgung von Cannabis in Staaten auszugeben, die Cannabis in irgendeiner Weise legalisiert haben.

Dieses Memorandum wurde nun jedoch von Sessions widerrufen, was bedeutet, dass die Bundesagenten der DEA nun wieder jedes Geschäft mit Bezug zu Cannabis durchsuchen können, da Marihuana auf Bundesebene weiterhin verboten ist und auf derselben Stufe steht wie Heroin.

Noch ist unklar, welche Konsequenzen diese Entscheidung von Jeff Sessions auf die mittlerweile milliardenschwere Cannabisbranche haben wird. Die Regierung des Staates Kalifornien stellt sich jedoch geeint gegen Sessions und auch viele andere Politiker aus bspw. Colorado haben bereits ihren Kampf gegen Sessions verlautbart und auch die größte Vereinigung für Cannabis der Welt, NORML, hat angekündigt, die Entscheidung nicht hinzunehmen.

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