Hanf Growing Erfahrungsberichte

Besser nur anonym berichten

Solange man mit seinen Taten der Polizei und dem Richter noch nicht bekannt ist, sollte man sich damit nicht rühmen, sondern höchstens den engsten Kreis der Vertrauten einweihen. Selbst andere Konsumenten oder Grower sind eine Gefahr, wenn sie irgendwann mal wütend auf einen werden oder ihnen irgendwann zur „Entlastungsaussage“ geraten wird. Wer selber belastet werden kann, wird sich mit diesen „Entlastungsaussagen“ jedoch immer nur belasten, da die angezinkten Personen gerne bei Kaffee und Zigarette auspacken werden. Somit sollte man immer zu sehen, dass keine belastenden Aussagen oder Fotos auf einen zurück zu führen sind. Solange jedoch anonym berichtet wird oder man durch den Richterspruch geläutert wurde, ist all das sehr spannend und einige haben ganze Bücher vollgeschrieben oder anderen mit ihren Erfahrungen sehr geholfen. Denn genau diese Leute, die einfach die Wirklichkeit öffentlich machen, braucht die Szene. Wer wirklich nichts mehr macht und machen wird, sollte mit den bereits bekannten Geschichten sogar die Öffentlichkeit konfrontieren, um zu hinterfragen, ob das derart schlimm ist und ob es durch Verbote denn besser wird? Wichtig ist jedoch auch dann, nicht die noch geheimen Details preiszugeben, da gerne neu ermittelt wird während überall Steuern hinterzogen werden, man Menschen in den Tod mobbt, Frauen und Kinder schlägt und/oder vergewaltigt und sich Hooligans, Rockerbanden oder Gewalttäter dank überlasteter Gerichte aus der Affäre ziehen können.

Die eigene Sicherheit

Wer einen Anbaubericht der Öffentlichkeit zugänglich machen möchte, sollte darauf achten, dass Fotos und Schrift nicht auf Orte oder Personen zurück führbar sind. Einfach ein paar tarnende falsche Angaben einzubetten, die den eigentlichen Sinn nicht verfälschen, kann nicht schaden, sowie das Ganze nicht über eine eigene IP Adresse ins Netz geladen werden sollte. Es geht nicht nur um einen selber, sondern auch um Freunde und Bekannte, gegen die dann vielleicht gleich mit ermittelt wird, wenn z.B. das Handy ausgelesen wird. Gesammeltes Fotomaterial sollte nicht in der eigenen Wohnung als Ausdruck oder digitale Form liegen, da dieses wie die Stromrechnung beim Zurückrechnen helfen würde.

Was ist denn interessant?

Wenn es um Growreporte geht, lesen sich viele, als wären sie voneinander abgeschrieben. Diese Strainreports mit angepassten Daten sind immer dann interessant, wenn man etwas über den Strain erfahren möchte. Ansonsten ist es jedoch langweilig. Wenn etwas jedoch mal nicht geklappt hat und gelöst werden konnte, wie man einen Grow in schwieriger Situation gestaltet, wie es grundlegend mit neuen Produkten oder Techniken funktionieren kann, das sind Infos, die unabhängig zum verwendeten Strain interessant sind. Richtige Infos und interessante Storys, dann liest sich nicht ein Report wie der andere.

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