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Lagerung von Marihuana

Die richtige Marihuanaeinlagerung

Die richtige Marihuanaeinlagerung für einige Wochen oder sogar Jahre

Wer sein Marihuana nicht richtig lagert, hat nicht lange was davon Gerade alle, die vor Dieben Angst haben, sollten das getrocknete Gras nicht in der Wohnung aufzubewahren. Sollte es zu einem Einbruch kommen, dann werden die Wohnräume gründlich durchsucht. Es gibt genug Leute, die solche „Besuche“ in schlechter Erinnerung haben und Schaden nahmen. Dabei wird der Keller meist übersehen, hier ...

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Theoretische Gedanken zum Marihuana Fermentieren

Chlorophyll gewinnt Energie für das Wachstum, schmeckt jedoch nicht

Es bestehen zum Fermentieren keine praktischen Erfahrungen Viele Leute wollen ihr Gras fermentieren und deswegen wird das hier noch etwas genauer angeschnitten. Vorab wird jedoch ganz deutlich erklärt, dass keine praktischen Erfahrungen zum gezielten Fermentieren bestehen und es immer erst einmal mit kleinen Mengen probiert werden sollte, nachdem man sich an anderem Ort weitere Informationen beschaffte. Dabei sollte man unabhängig ...

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Nach der Ernte richtig trocknen

Richtig trocknen ist entscheidend, um es hinterher auch konsumieren zu können

Vielen ist die Ernte schon beim Trocknen verschimmelt Wenn die ganzen Triebe mit den Blüten „rasiert“ sind, dann können diese Triebe nun einfach mit Fleischerhaken oder ähnlichen Haken an eine Leine gehangen werden. Die Blüten können jedoch auch direkt von den Stielen entfernt werden, um diese dünn und flach liegend zu richtig trocknen zu können. Bei einigen Erntemaschinen ist es ...

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Die richtige Marihuanalagerung zum Qualitätserhalt

Marihuanalagerung: Nur Konsummengen mitführen!

Tetrahydrocanabinol oxidiert durch Sauerstoffeinwirkung Die richtige Marihuanalagerung entscheidet nicht nur darüber, dass es kein anderer findet sondern auch über die Erhaltung der Wirkstoffe. Tetrahydrocanabinol oxidiert durch Sauerstoffeinwirkung und wird dadurch unwirksam. Das wissen viele nicht. Gras oder Haschisch wird dennoch wirken, wenn es kurz vor dem Konsum erwärmt wird. Es zu rauchen oder zu verdampfen ist dabei bereits ausreichend, damit ...

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THC baut sich durch Sauerstoff ab


Vielen ist nicht bewusst, dass THC mit Sauerstoff sehr schnell reagiert, wodurch es jedoch die medizinische und seine berauschende Wirkung verliert. Wer häufiger Haschisch in Platten oder anderen größeren Einheiten erwirbt oder selber herstellt, wird feststellen, dass spätestens nach dem Entfernen der Folie die äußerste Schicht mit der Zeit dunkler wird. Beim Aufbrechen ist das Innere jedoch heller, da der Sauerstoff es nicht bis hier hin geschafft hat. Allerdings ist das THC einer der Faktoren, der für das Kratzen im Hals verantwortlich ist. Bevor Haschisch in Afghanistan zum gefragten Exportgut wurde, haben die Bauern das frische Hasch in einen unterirdischen Lagerraum gelegt. Dieser hat sehr konstante Klimawerte. Hier lagerte das Haschisch ein paar Jahre und wurde erst dann konsumiert. Der Wirkstoffverlust wurde durch den milden Rauch gerechtfertigt, mit dem größere Mengen weit angenehmer konsumiert werden konnten. Jedoch wurde das extrem alte Hasch nicht mehr konsumiert, da es nicht genügend wirkte. Wegen diesem Faktor ist es sehr wichtig, Marihuana, Haschisch oder andere cannbinoidhaltige Produkte richtig zu lagern. Es gibt viele Leute, die davon berichten, Jahre altes Marihuana oder Hasch hinter dem Sofa gefunden zu haben, welches gut wirkte. Dieses liegt jedoch daran, dass in dem Material eine nicht alternde Vorstufe zum THC enthalten ist, die durch das Erhitzen beim Konsumieren in THC umgewandelt wird. Deswegen sollte Marihuana oder Haschisch kurz vor dem Konsum oder direkt bei diesem erhitzt werden, um auch dieses Potenzial nutzen zu können. Das gilt auch, wenn das Haschisch, Marihuana oder Extrakt gegessen werden soll.


Die richtige Lagerung:


Neben dem Faktor der Wirkung von Sauerstoff auf THC verflüchtigen sich die Terpene, die den Geruch ausmachen und den Geschmack beeinflussen, häufig bereits bei warmen Raumtemperaturen. Cannabinoidhaltige Substanzen für die Medizin oder den Genuss sollten deswegen vom Sauerstoff weitgehend abgeschirmt und kühl gelagert werden. Zudem sollte die Lagerung dunkel erfolgen. Wären Marihuana Blüten noch feucht, würden sie jedoch schlecht werden. Deswegen muss die Trocknung beziehungsweise Fermentation abgeschlossen sein, um das Material wirklich lagern zu können. Es in Einmachgläsern oder Gefrierbeuteln zu verpacken und sogar einzufrieren oder an einem kühlen und trockenen Ort mit konstantem Klima zu lagern, wäre richtig. Bei größeren Mengen sollten immer nur die Rationen für ein paar Tage entnommen und ebenfalls vor Luft, Feuchtigkeit, Wärme und Licht abgeschirmt gelagert werden. Dann sollte das Marihuana oder Haschisch durchaus auch ein paar Jahre überdauern können, ohne gravierend an Wirkung zu verlieren. Es sollte zudem möglich sein, die Blüten in Strohrum oder ähnlich hochprozentigen Trinkalkohol einzulegen und die versiegelten Flaschen bei Dunkelheit über Jahre zu lagern. Das wäre jedoch nur etwas für Personen, die auch den Alkohol mögen.