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Studie mit Eishockeyspielern soll Aufschluss über das Potenzial von CBD bei der Behandlung traumatischer Kopfverletzungen geben

Die NHL Alumni Association ist einer der Hauptsponsoren einer Studie, die das Potenzial von CBD bei der Behandlung chronisch traumatischer Enzephalopathie untersuchen soll. An der von der gemeinnützigen Organisation, die sich für ehemalige NHL-Spieler einsetzt, nehmen insgesamt 100 ehemalige Profispieler mit Folgesymptomen aufgrund chronischer Kopftraumata teil.


Chronisch traumatische Enzephalopathie sind zum Teil desaströse Langzeitfolgen, die als Folge leichter Schädel-Hirn-Traumata und Gehirnerschütterung beim Sport auftreten. Vor allem ehemalige Boxer, Football- oder Eishockeyspieler besitzen ein erhöhtes Risiko als Folge chronischer Kopftraumata, die zum Teil unerkannt bleiben, eine degenerative Gehirnerkrankung zu entwickeln.

Ungefähr 100 ehemalige NHL Spieler werden an der Studie teilnehmen. Die Hälfte davon erhält CBD, während die Kontrollgruppe ein Placebo erhält. Die Untersuchung soll diesen Sommer starten und ein Jahr lang andauern.

Neben der NHL Alumni Association wird die Studie von Canopy Grwoth und Neeka Health finanziert. Sollte ein Zusammenhang zwischen der Behandlung mit CBD und einer Linderung der Symptome erkennbar sein, habe man sich bei Canopy Growth bereits dazu bereit erklärt, weitere Untersuchung in diese Richtung zu finanzieren. Ehemalige Sportler könnten von den Ergebnissen extrem profitieren, da gegen derartige Beschwerden oftmals starke Opiate mit verheerenden Nebenwirkungen zum Einsatz kommen.

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