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Die Suche nach dem richtigen CBD-Produkt

Suche und Anwendung des richtigen CBD-Produkts

Wir alle wissen, wie riesig und übersichtlich der Markt für CBD-Produkte sein kann. Beginnen wir mit den Grundlagen. Nach was genau suchst Du und welche Fragen könntest Du dem Hersteller stellen?


Viele Unternehmen setzen auf raffinierte Sprache, um den Verkauf ihrer Produkte voranzubringen aber macht das wirklich einen Unterschied?

Möglicherweise können wir Dir die Suche nach dem geeigneten Produkt ein bisschen erleichtern  und klären, was Du von einem hochwertigen CBD-Produkt erwarten kannst.

Unter Umständen möchtest Du CBD für die Behandlung von Beschwerden verwenden. Vielleicht für die Linderung von Stress und Angst oder bei der Behandlung von Morbus Crohn. Womöglich Fibromylgie oder Epilepsie? Wie wir alle wissen, ist Liste mit Beschwerden, bei denen CBD helfen kann, ziemlich lang. In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Webseite von Project CBD für die neuesten Nachrichten aus Forschung, CBD-Medizin und Informationen über jede beliebige andere Krankheit. Project CBD leisten wirklich hervorragende Arbeit und sind eine verlässlichere Quelle als Informationen, die von einer CBD-Firma bereitgestellt werden. Es schadet nie, bereitgestellte Fakten noch einmal zu überprüfen.

CBD-Produkte findet man überall, was sagt uns die Beschriftung eines Produktes?

Ein guter Anfang wäre zum Beispiel, ob das Produkt CBD oder CBDA enthält. 

Obwohl manche Öle als CBD-Öl bezeichnet werden, enthalten sie möglicherweise nur CBDA. Das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes. Cannabidiolsäure oder CBDA ist die saure Vorstufe von CBD. Genau wie THCA der saure Vorgänger von THC ist. CBDA kommt in der lebenden oder unbearbeiteten Cannabispflanze vor. Durch Decarboxylierung wird CBDA in CBD umgewandelt. Dieser Vorgang läuft ab, wenn Cannabis über einen bestimmten Zeitraum Hitze oder Sonnenlicht ausgesetzt ist. Sowohl CBDA als auch CBD besitzen ein medizinisches Potenzial, wobei CBD als wesentlich besser erforscht ist als CBDA. Außerdem scheint es so, als habe Cannabidiol ein breiteres Anwendungsgebiet, weshalb die meisten Menschen auf CBD zurückgreifen.

Manche CBD-Produkte wie CBD Schifa Produkte enthalten sowohl CBDA als auch CBD.

Wie findet man heraus, was alles in meinem CBD-Produkt enthalten ist?

Dafür schaut man sich am besten die Laborergebnisse an.

Die Testergebnisse sollten in der Produktbeschreibung leicht zu finden sein. In einem Geschäft mit CBD-Produkten kann man Dir mit Laborergebnissen möglicherweise nicht auf Anhieb weiterhelfen. Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf zuhause schon zu recherchieren. Im Internet solltest Du die Testergebnisse ganz leicht neben jedem Produkt finden können. Am besten stehen dort die tatsächlichen Laborergebnisse und keine Illustrationen des Herstellers in der Produktbeschreibung, sondern offizielle Ergebnisse mit dem Namen des Labors. Außerdem sollte man auch auf die Prozentangabe der Cannabinoide achten und nicht nur darauf, wie viel mg in der Flasche enthalten sind. Falls diese Info nicht verfügbar ist, was eigentlich nicht der Fall sein sollte, kannst Du immer noch einen CBD-Rechner benutzen, um die prozentuale Konzentration des Produkts herauszufinden.

Angaben in mg pro Flasche können irreführend und ganz schön kompliziert sein. Je mehr desto besser, oder? Allerdings muss man auch in Betracht ziehen, wie sehr das CBD verdünnt wurde.

Während 600mg in einer 10ml Flasche eine Konzentration von 6% ergeben, bleibt bei 1000mg in einer 120ml Flasche nur noch ein CBD-Gehalt von 1% in der Flüssigkeit übrig. Erhält man bei der einen Variante mithilfe von 10 Tropfen ca. 30mg CBD, benötigt man von der 1000ml Flasche für dieselbe Dosis über 70 Tropfen. Über einen längeren Zeitraum nimmt man dadurch jede Menge unnötiges Trägeröl zu sich.

Aus den Laborergebnissen wird außerdem ersichtlich, wie viel CBD oder CBDA in dem Produkt enthalten sind. Außerdem kann man sehen, wie viele andere Cannabinoide darin vorkommen. Enthält ein Produkt ausschließlich CBD oder CBDA und keine weiteren Cannabinoide, stammt es höchstwahrscheinlich aus einer Einzel-Molekül-Extraktion. Eine Israelische Studie zeigt, dass isoliertes CBD eine glockenförmige Doses-Reaktions-Kurve besitzen könnte. Das bedeutet, dass das therapeutische Potenzial eines Wirkstoffs ab einem gewissen Punkt dramatisch abnimmt. Mit anderen Worten verliert er nach einer länger andauernden Anwendungsphase einen Großteil seiner Wirkung. Das ist ein Grund, warum sich viele Anwender für ein CBD-Öl mit einem breiteren Spektrum an Cannabinoiden entscheiden. Es unterstützt den Entourage-Effekt und die Cannabinoide üben auf den Körper auf Dauer eine konstante Wirkung aus.

Der Neurologe Ethan Russo hat sich eine lange Zeit mit den in Cannabis enthaltenen Wirkstoffen und ihrer Rolle für den menschlichen Körper beschäftigt. In seiner Studie mit dem Originaltitel „Taming THC: potential cannais synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects“ erklärt er detailliert, wie die Wirkung der einzelnen Verbindungen in Cannabis gegenseitig beeinflusst wird. Und dabei geht es nicht ausschließlich um das bekannte THC-CBD-Duo – selbst kleinste Mengen an Terpenen (aromatische Öle, die für das Aroma von Cannabis verantwortlich sind) können einen Unterschied ausmachen. Auf der Webseite von Project CBD gibt es noch viel mehr Informationen über den Entourage-Effekt.

Man könnte sich beim Hersteller zum Beispiel auch nach einem Terpenprofil ihrer Produkte erkundigen, um das Produkt mit dem breitesten Spektrum an Cannabinoiden und Terpenen zu finden. Vielleicht suchst Du ja nach ganz speziellen Terpenen, die Deinen Informationen nach unbedingt enthalten sein sollten. Einfach ausgedrückt sind Terpene aromatische Öle, die für das einzigartige Aroma und den intensiven Geruch von Cannabispflanzen (und anderen Pflanzen) sorgen und für uns verschiedene nützliche Effekte haben können.

Für einen nützlichen Entourage-Effekt und das größtmögliche Spektrum an Cannabinoiden sollte das CBD-Produkt Deiner Wahl neben mehreren Cannabinoiden also auch Terpene enthalten.

Viele Hersteller verwenden den Begriff Vollspektrum als Teil ihrer Marketing-Kampagne. Obwohl die Bezeichnung darauf schließen lässt, dass in dem Extrakt mehr als nur CBD enthalten ist, weiß man nicht genau, welche Cannabinoide und Terpene darin genau vorkommen. Kein Produkt kann alle existierenden Cannabinoide und Terpene enthalten. Es sind die Verbindungen der bestimmten Pflanze enthalten, die für die Extraktion verwendet wurde(n). Verschiedene Sorten besitzen unterschiedliche Zusammensetzungen von Cannabinoiden und Terpenen und weil jede Sorte eine spezielle Kombination von Cannabinoiden und Terpenen besitzt, sind manche Sorten besser für die medizinische Anwendung geeignet, während andere unter Freizeitkonsumenten besonders beliebt sind. Die Cannabispflanzen, die von uns schon seit Generationen für den Konsum als Freizeitdroge angebaut werden, besitzen viel mehr Cannabinoide und Terpene als industrieller Hanf. Die meisten Wirkstoffe kommen in den Blüten der Pflanze vor. Beim Anbau von industriellem Hanf konzentrieren sich Landwirte seit jeher auf die Fasern der Pflanzen und nicht die Blüten. Vollspektrum bedeutet also, man verwendet alle Cannabinoide, die man aus der Pflanze bekommen kann und die den Extraktionsvorgang überstehen. Der Begriff gibt keinen Hinweis darauf, wie viele Cannabinoide und Terpene das Endprodukt letztendlich enthält.

Da manche Pflanzen mehr Cannabinoide und Terpene produzieren als andere ist das Endergebnis der Vollspektrum-Extraktion von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Außerdem haben die verschiedenen Extraktionsmethoden einen Einfluss auf das Ergebnis des Vorgangs. Vollspektrumextrakte unterscheiden sich hinsichtlich ihres Gehalts voneinander. Deshalb solltest Du immer nach den speziellen Testergebnissen des Produkts fragen, um sicherzugehen, was darin alles enthalten ist. Wenn Dir ein Hersteller zertifizierte Laborergebnisse aus irgendeinem Grund nicht umgehend vorzeigen kann, die ohnehin in der Produktbeschreibung enthalten sein sollten, kannst Du getrost zum nächsten Anbieter wechseln.

Ein für viele Anwender entscheidender Faktor ist der Anbau der Pflanzen, die später für die CBD-Extraktion verwendet werden.

Stammt das Extrakt von Pflanzen, bei denen giftige Pestizide und Düngemittel zum Einsatz kamen? Oder wurden sie komplett ökologisch und mit umweltfreundlichen Düngern und Nährstoffen angebaut?

Bei der Extraktion des Pflanzenmaterials ist es wichtig zu wissen, dass während des Anbaus keine giftigen Chemikalien verwendet wurden. Da die Zertifizierungsbestimmungen für den ökologischen Anbau ziemlich kostenintensiv sein können, ist das für viele kleinere Unternehmen schlichtweg keine Option. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass während der Produktion irgendwelche Toxine zum Einsatz kommen. Man kann jederzeit eine E-mail schreiben und fragen, ob das verwendete Pflanzenmaterial mit oder ohne den Einsatz chemischer Pestizide und Düngemittel angebaut wurde, falls dieser Punkt auf der Webseite nicht erwähnt wird.

Ein weiterer Punkt bei der Auswahl eines geeigneten CBD-Extrakts ist das verwendete Trägeröl, das für die Verdünnung des Wirkstoffs verwendet wurde. Viele CBD-Öle besitzen einen eigenen Geschmack sowie eine dunkelgrüne Farbe und viele Konsumente finden die Anwendung aufgrund des Geschmacks nicht sehr angenehm. Außerdem scheinen viele Haustiere den Geschmack nicht zu mögen, was die Verabreichung zu einer echten Herausforderung machen kann. CBD-Hersteller benutzen für die Verdünnung ihrer CBD-Extrakte mittlerweile unterschiedliche Trägeröle. Zu Beginn setzte man ausschließlich auf Olivenöl. Die meisten Firmen haben sich jedoch aus verschiedenen Gründen davon verabschiedet. Mittlerweile gibt es CBD-Öle mit den unterschiedlichsten Trägerölen und da Du in der Theorie mehr von dem Öl als den eigentlichen Cannabinoiden zu Dir nimmst, ist es gut zu wissen, dass dafür ökologische, reine und gesunde Öle mit nützlichen Fettsäuren verwendet wurde, die dem Körper in hoher Konzentration keinen Schaden zufügen. Jeder Hersteller sollte ein Zertifikat über die Qualität des verwendeten Trägeröls zur Verfügung stellen, da dies in der Regel nicht selbst produziert wird. Ein gutes Trägeröl, wie zum Beispiel, ökologisches Sesamöl, ermöglicht außerdem die topische Anwendung des Öls auf der Haut. In der aryuvedischen Medizin ist die Anwendung von Sesamöl weit verbreitet und das Kernöl gilt als eines der besten Trägeröle. Es eignet sich für die Linderung von Schürfwunden, Schuppenflechte oder Muskelschmerzen und kann direkt auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen werden.

Manche Hersteller fügen ihren Produkten die natürlich vorkommenden Terpene der Pflanze hinzu, um das Aroma zu verstärken. Bei Shifa Oils werden die Terpene mancher Pflanzen nach der Ernte zum Beispiel mithilfe von Dampfdestillation extrahiert. Anschließend werden die Verbindungen dem fertigen CBD-Extrakt hinzugefügt, da im Laufe des Extraktionsvorgangs vieler dieser pflanzlichen Duftstoffe verloren gehen. So erhält man ein breiteres Spektrum an Wirkstoffen mit jeder Menge Cannabinoide und Terpene. Manchmal kommen sogar künstliche Geschmacksstoffe zum Einsatz. Wenn Dich das interessiert, ist das auch eine spannende Frage an Hersteller von CBD-Produkten. Der Vorteil an Veranstaltungen wie CBD-Messen ist, dass man die Produkte und Öle verschiedener Hersteller testen und sich vor dem Kauf einen Eindruck vom Geschmack machen kann.

Du hast also ein neues Produkt gefunden, das Du gerne ausprobieren möchtest. Und jetzt? Wie viel solltest Du davon einnehmen? Gibt es so etwas wie eine Überdosierung?

Das hängt unter anderem davon ab, aus welchem Grund Du CBD einnimmst sowie der Potenz Deines Produkts. Schließlich kommt es auch darauf an, ob das Produkt die Cannabinoide enthält, die Dein Körper benötigt.

In der Regel empfehlen Hersteller die Einnahme von 20–30mg pro Tag. Vorzugsweise zwei oder drei Mal täglich. Je nach Potenz des CBD-Öls kann die Dosierung dabei von ein paar Tropfen bis hin zu einem ganzen Esslöffel am Tag reichen. Manche Menschen fühlen sich durch die Einnahme von CBD angeregt. In diesem Fall ist vor der Einnahme vor dem Schlafengehen abzuraten. Vielleicht lieber am Nachmittag, sodass sich der Wirkstoff bereits ein paar Stunden vor dem Schlafen im Körper ausbreiten kann. Die meisten Menschen können nach einer Dosis CBD allerdings problemlos einschlafen. Andere wiederum berichten davon, CBD verbessere die Schlafqualität und helfe dabei, jeden Tag ausgeruht aufzuwachen.

Um die persönlich optimale Dosis herauszufinden, kann ein CBD-Dosisrechner im Internet ganz praktisch sein. Man gibt ein, wie viel CBD in mg in der Flasche enthalten sind, die Größe der Flasche und wie viel CBD man einnehmen möchte. Menschen mit ernstzunehmenden Beschwerden wird sogar empfohlen, mehr CBD zu sich zu nehmen.Vor allem zu Beginn, um die Erkrankung intensiv anzugehen und wenn die Beschwerden erst einmal unter Kontrolle sind, kann die Dosis für die Aufrechterhaltung des Zustands reduziert werden.

Es gibt auch Kapseln oder andere essbare Produkte mit einem bestimmten CBD-Gehalt pro Portion. Wie zum Beispiel die Rebound Kapseln von Dr. Nice mit 30mg CBD pro Kapsel. Es vereinfacht die Dosierung enorm, wenn man weiß, man nimmt mit jeder Kapsel 30mg CBD zu sich. Kapseln und essbare Produkte sind außerdem eine gute Alternative für alle, die den Geschmack des Öls nicht mögen. Letztendlich kommt es auf den persönlichen Geschmack an. Manche mögen keine Öle im Allgemeinen, was Kapseln zu einer sehr guten Alternative macht. Für Menschen, die mit dem Gebiet natürlicher Heilmethoden Neuland betreten, sind Kapseln ganz einfach praktischer und vereinfachen die Anwendung. Bei Muskelspasmen kann die Einnahme von Tropfen eine ziemliche Herausforderung darstellen. Kapseln sind eine saubere Anwendungsmöglichkeit und verursachen keine Ölflecken auf der Kleidung. Man braucht lediglich eine Pille und ein Glas Wasser. Darüber hinaus ist die Pille als Form der Behandlung eher akzeptiert und nicht so unkonventionell wie ein Konzentrat, was Skeptiker eher davon überzeugen könnte, diese natürliche Behandlungsmethode auszuprobieren. Außerdem ist es wichtig, für jeden die passende Einnahmeform bereitzustellen.

Produkte mit einem breiteren Spektrum an Cannabinoiden werden bei Beschwerden generell schneller helfen als reine CBD-Isolate. Generell gilt, man sollte eine bestimmte Dosierung 14 Tage lang ausprobieren und wenn sich die gewünschte Linderung dabei einstellt, die Dosis beibehalten. Spürt man nach einer Weile, dass die Wirkung nachlässt, kann das zwei Gründe haben. Du hast möglicherweise eine Toleranz entwickelt und benötigst für dieselbe Wirkung mehr von dem Wirkstoff. In diesem Fall kann ein paar Tage pausiert und wieder von vorne begonnen werden. Oder Dein Produkt enthält ausschließlich CBD und Du erlebst die zu Beginn angesprochene glockenförmige Dosis-Reaktionskurve.

Wenn Du nach einer Testphase von 14–30 Tagen durch die Einnahme des Öls, in verschiedenen Dosen, nicht die erwünschte Wirkung verspürst, empfehlen wir Dir, ein anderes Öl auszuprobieren, ehe Du über die Wirkung von CBD urteilst. Wie bereits erwähnt, sind nicht alle CBD-Produkte gleich. Manchmal braucht man selbst bei den besten Produkten noch eine geringe zusätzliche Dosis THC, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Aufgrund der strengen rechtlichen Bestimmungen vieler Länder, dürfen CBD-Produkte allerdings nur einen sehr geringen THC-Gehalt aufweisen. Hier in Spanien können Konsumenten die beiden Wirkstoffe ganz einfach privat miteinander kombinieren. Es gibt auch Vereine und Ansprechpartner, die bei der Suche nach der richtigen Behandlung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Was ist mit CBD-Vape Liquids?

Es gibt auch jede Menge CBD-haltige Vape Liquids. Genau wie bei CBD-Ölen sollte man sich nach dem prozentualen Gehalt des Liquids erkundigen und welche Trägerflüssigkeit dafür verwendet wurde. Die meisten Vape Liquids werden mit Glycerin verdünnt, was bei vielen auf lange Sicht zur Reizung der Atemwege beitragen kann. Die Vape Kits von Shantibaba verwenden flüssige geschmacklose Terpene als Trägersubstanz. Bei Ölen zum Verdampfen hat man zusätzlich die Wahl zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Manche Hersteller verwenden dafür nur die natürlichen Terpene der Pflanze, während andere Firmen unterschiedliche Terpene oder künstliche Duftstoffe hinzufügen. Darauf sollte auch beim Kauf von CBD-Vape Liquids unbedingt geachtet werden. CBD Vape Pens sind großartig für unterwegs. Ein gutes Produkt kann Stress, Angst, Verspannungen und sogar Atembeschwerden lindern. Viele Anwender berichten davon, das Verdampfen von CBD habe ihnen dabei geholfen, mit den Rauchen aufzuhören.

Gibt es eine Überdosis CBD?

Nicht wirklich. CBD und andere Cannabinoide sind nicht toxisch und es gibt keine Fälle von tödlicher Überdosierung. Wenn Du das Produkt nicht gerade selbst herstellst, kostet die Einnahme von viel CBD, wenn Du gar nicht so viel benötigst, allerdings unnötig viel Geld. Menschen, die CBD in einer sehr hohen Dosierung benötigen, Leiden unter ernstzunehmenden Beschwerden. Du kannst bei Bedarf problemlos 1000mg pro Tag einnehmen.

Können auch Haustiere von CBD profitieren?

Auch Haustiere können von der Anwendung von CBD profitieren und die Testdosis ist ähnlich wie bei uns Menschen. Alle Wirbeltiere und wirbellosen Tiere besitzen ein Endocannabinoid-System, weshalb die meisten Haustiere genau wie wir von der Einnahme von CBD für die Linderung bestimmter Beschwerden profitieren können. Bei der Berechnung der Dosis für ein Haustier, dient das Gewicht des Tieres normalerweise als ganz guter Maßstab. Pro 5kg können dem Tier 2–5mg CBD verabreicht werden. Am besten beginnt man mit einer geringen Dosis, die Bei Bedarf erhöht werden kann. Viele ältere Tiere profitieren bei der Einnahme eines hochwertigen CBD-Produkts von der Linderung lästiger Gelenkschmerzen.

Zusammenfassen sind hier noch einmal ein paar Dinge, die man vor dem Kauf eines CBD-Produkt beachten sollte.

Checkliste vor der Auswahl des richtigen CBD-Herstellers

  1. Welche Cannabinoide und Terpene enthält das Produkt? Achte dabei auf originale Testergebnisse zertifizierter Labore.
  2. Wurden die Pflanzen ökologisch angebaut?
  3. Welche Trägeröle werden verwendet? Welche Vorteile haben sie? Sind die ökologisch?
  4. Bevorzugst Du Tinkturen, Vape Liquids oder Kapseln/essbare Produkte?

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