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Die richtige Marihuanaeinlagerung

Die richtige Marihuanaeinlagerung für einige Wochen oder sogar Jahre
Die richtige Marihuanaeinlagerung für einige Wochen oder sogar Jahre

Wer sein Marihuana nicht richtig lagert, hat nicht lange was davon

Gerade alle, die vor Dieben Angst haben, sollten das getrocknete Gras nicht in der Wohnung aufzubewahren. Sollte es zu einem Einbruch kommen, dann werden die Wohnräume gründlich durchsucht. Es gibt genug Leute, die solche „Besuche“ in schlechter Erinnerung haben und Schaden nahmen. Dabei wird der Keller meist übersehen, hier wird nicht wirklich gesucht. Aber auch der eigene Keller, die eigene Garage oder der eigene Dachboden ist immer noch ein riskanter Ort für die Marihuanaeinlagerung. Wenn die meinen, dass es was zu holen gibt, werden leider alle Möglichkeiten ausgeschöpft, nicht aber, wenn schon genug gefunden wurde.

Ob man deswegen einen Köder platziert? Man sollte sein Gras möglichst bei jemand anderem im Keller, in der Garage oder auf dem Dachboden bunkern, bei dem Diebe vermutlich kein Interesse haben. Damit es wirklich Save ist, sollten die Bewohner der Lagerstätte nicht einmal selber konsumieren, aber zur Einlagerung bereit sein. Sollten diese Bekannten doch Ärger bekommen, dann übernimmt man die Verantwortung und hat alles ohne deren Wissen dort deponiert. Die Verantwortung übernimmt man natürlich erst dann, wenn man alles Verdächtige entsorgt hat. Solange müssen die Beschuldigten die Aussage verweigern oder sagen, dass sie nicht wüssten, woher das Zeug kommt.

Es kann natürlich auch ein Ort für die Marihuanaeinlagerung gewählt werden, der keiner Person zugeordnet werden kann, wenn dieser sich für die Marihuanaeinlagerung eignet und hier keiner etwas vermutet. Das gilt nicht nur für die Indoor, sondern auch für die Outdoorernte, dass sie vielen irgendwann abgenommen wird.

Auf den Grastüten dürfen wegen der für die Marihuanaeinlagerung notwendigen Hygiene auch nicht fremde oder die eigenen Fingerabdrücke sein.

Man selber sollte nie mehr als die geringe Menge in der Wohnung haben, einen Pufferbunker im Keller und die wirklichen Mengen bei den guten Freunden oder an Orten, die nicht auf Personen zurück geführt werden können. Man sollte beachten, dass selbst Outdoorpflanzen bereits mit akkubetriebenen Nachtsicht - Wildkameras observiert wurden und einem ein paar schicke Perücken immer gut stehen.

Wenn man Niemandem trauen kann, dann bunkert man gut verstaut im eigenen Keller. Gutes Marihuana ist nicht grundlos sehr begehrt aber man möchte es immerhin selber in dafür vorgesehenen Brennkammern vernichten und sollte diese Punkte deswegen sehr genau überdenken.

Ps.: Vielfach wird von Leuten berichtet, die im Wald einfach einen Eimer im Boden einlassen und mit einem Deckel vor Nässe schützen und diesen mit Laub bedecken, damit alles sehr unauffällig ist. Genau wie eigentlich immer im Leben bleibt ein Restrisiko bestehen sowie dieses eher als Zwischenbunker und nicht als Marihuanalgerung angesehen werden kann. Es sei denn, dass wirklich wasserdichte Behältnisse im Eimer verstaut werden, die einfach nicht dreckig werden sollen. Frieren diese mit ihrem Inhalt jedoch ein und tauen wieder auf, bildet sich im Innern vielleicht doch ganz wenig Feuchtigkeit, die alles ruiniert? Wie auch das gesamte Growbook Indoor Weed Anbau: Ohne Gewähr und auf eigene Gefahr.

Die richtige Marihuanaeinlagerung im Versteck

Die richtige Marihuanaeinlagerung im Versteck

Marihuanaeinlagerung im richtigen Behältnis

Hier wird noch auf das Behältnis zur Lagerung eingegangen. Es können z.B. PVC Muffen verwendet werden, wie diese für Abwasserrohre eingesetzt werden. Eine Doppelmuffe und zwei Stopfen genügen. Den ersten Stopfen wird auf die Doppelmuffe gesteckt, dann wird das Gras rein gepackt. Der zweite Stopfen muss mit einem Bohrer durch bohrt werden, sonst kann man ihn wegen dem Luftdruck nicht aufstecken. Diesen steckt man auch nur halb auf, sonst kriegt man ihn nicht mehr runter. Das Bohrloch wird mit Klebeband verschlossen. Das ist 100% Luftdicht und deswegen schlägt kein Geruch zurück, darum geht es in erster Linie bei dieser Marihuanaeinlagerung.

Wenn man dieses Behältnis noch mit einem Essigtuch abwischt, könnte es sogar Drogenhundsicher sein, dafür wird aber nicht garantiert. Es ist aber wirklich absolut Luftdicht und das Essigtuch sollte alle Gerüche vernichten. Diese Stopfen gibt es in allen Größen im Baumarkt für ein paar Euro zu kaufen. Klein gibt es sie in grau, größer in Orange. Das Gras wird natürlich eingetütet in die Stopfen gegeben, da diese im Innern etwas schmierig sein können. Es kann natürlich auch alles gut gereinigt werden, das Reinigungsmittel soll anschließend jedoch z.B. mit der Duschbrause richtig weg gespült werden.

Um den halb aufgeschobenen Stopfen zu entfernen, kann die Doppelmuffe im Sitzen mit den Füßen fest gehalten werden, um mit einem Holzstück gegen den Stopfen zu drückten, von der einen Seite, von der anderen, solange, bis dieser nachgibt und die Doppelmuffe offen ist. So verpackt kann man sein Gras auch mal eben vergraben, unter Laub im Wald z.B. Allerdings sollte das kleine Luftloch von dem einen Stopfen dann mit Silikon oder Heißkleber abgedichtet werden, um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Die Stelle, wo man die Marihuanaeinlagerung wagt, muss man sich natürlich markieren oder gut merken. Dieses Gefäß macht einfach alles mit, es kann wirklich nichts mehr passieren. Sollte man den Deckel doch einmal nicht abkriegen, kann dieser auch einfach mit dem Hammer eingeschlagen und mit einer Zange aufgebrochen werden.

Es gibt natürlich auch im Head- und Growshop Sektor einige geruchssichere Verstecke und es gibt auch andere Möglichkeiten der Einlagerung: Antigeruchs - Beutel, die per Bügeleisen verschweißt werden oder direkt Vakuumiermaschinen aus dem Haushaltswarenbedarf! Die Schweißnaht am Beutel wird später abgeschnitten, um ihn erneut zu verwenden. Die Marihuanaeinlagerung soll immerhin nicht zu teuer werden.

Die Marihuanaeinlagerung erfolgt natürlich nur mit Marihuanablüten, die richtig trocken sind. Der Lagerraum sollte nicht zu warm werden. Das Marihuana muss von Feuchtigkeit, Licht und besser auch von Luft komplett abgeschirmt werden. Es darf kein Geruch austreten. Wer das bei der Marihuanaeinlagerung nicht beachtet, hat möglicherweise wenig Freude an seinem Marihuana!

Weiterhin kann Marihuana auch eingefrohren werden aber dann lässt es sich schlecht auslagern. Beim Einfrieren sollte natürlich alles ununtebrochen eingefrohren sein, alles sollte von Luft und Feuchtigkeit abgeschirmt sein und nach dem Auftauen sollte kontrolliert werden, dass nicht doch ein Feuchtigkeitsschaden im Beutel entsteht. Es soll auch nicht ein großer Beutel ständig geöffnet werden müssen sondern direkt mehrere kleinere Beutel eingefrohren werden. Auch hier wären die Antigeruchsbeutel oder Vakuumbeutel zu empfehlen. Tupperdosen usw. gingen auch für einige Tage oder Wochen. Bei Kälte riecht das Marihuana nicht und die Terpene und somit das angenehme Raucherlebnis bleiben erhalten.

Fotoinfos

Titelfoto:

Hier ist eine Doppelmuffe mit zwei Stopfen von einem Abwasserrohr zu sehen, so wie es sie in Baumärkten für ein paar Euro zu kaufen gibt. In solch einem Behältnis wurde das Weed eingelagert. Damit der zweite Stopfen aufgeschoben werden konnte, wurde er mit einem 4 mm Bohrer durchbohrt. Das vier mm Bohrloch wurde dann nach dem schließen mit etwas Panzerband zugeklebt. Der obere Stopfen wurde immer nur halb aufgeschoben. Wenn das Behältnis zwischen die Füße genommen wurde, konnte der obere Stopfen mit einer Dachlatte ein wenig gelöst werden, das Behältnis wurde um 180° gedreht und der Stopfen wurde dann weiter gelockert, bis dieser sich komplett gelöst hat.

Es wird nicht dafür garantiert aber es ist möglich, dass dieses absolut luftdichte Behältnis Drogenhund sicher ist, wenn es nach dem Verschließen mit einem Essigtuch abgewischt wird. Zumindest kann man es auch im Garten vergraben, wenn man keinen Dachboden, Garage oder Keller hat. Das Bohrloch sollte dann mit Silikon versiegelt werden. Das eingelagerte Weed sollte natürlich richtig trocken sein, damit es nicht schimmeln kann. Das so eingelagerte Weed wird einem zumindest nicht mehr die ganze Wohnung zustinken, wo ohnehin keine Mengen lagern sollten. Aber auch im Keller kann es von den Nachbarn nicht gerochen werden und das ist wirklich ein enormer Vorteil.

Foto im Artikel:

Im Handel gibt es Verstecke, die nicht nur wie originale Produkte aus dem täglichen Bedarf aussehen, sie bringen sogar das passende Gewicht mit. Weiterhin neutralisieren viele dieser Behältnisse den Geruch oder versiegeln den Inhalt sicher. Die zu sehenden Verstecke für die richtige Marihuanaeinlagerung sind nicht teuer, und wenn man sie unter anderen oder sogar originalen Produkten versteckt, fällt es wenig auf. Bei diesen Verstecken sollte der Besuch jedoch nicht zur Selbstbedienung über gehen.

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