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Der Canna Swiss Cup 2018/19 V.I.P.-Jury-Tag in Solothurn

Im Rahmen der CannaTrade Messe in Zürich sollen auch in diesem Jahr wieder die besten CBD-Strains der Schweiz prämiert werden. Die Jury, die hierfür Sorten in den Kategorien Outdoor, Indoor und Treibhaus bewerten soll, besteht aus ein paar hundert Mitgliedern. Tatsächlich kannst auch Du noch zur Jury gehören und eine der limitierten Jury Boxen bestellen. Sie enthält 35 ein Gramm Proben der besten Strains der Schweiz. Außerdem sind auch Tickets für die CannaTrade dabei, die vom 17. bis zum 19. Mai in Zürich stattfindet. Voraussetzung ist allerdings ein Wohnsitz in der Schweiz. Aus rechtlichen Gründen können die Veranstalter die CBD-Hanfblüten mit THC-Werten bis zu einem Prozent nicht ins Ausland verschicken.

Eine Herausforderung für die Experten-Jury des Canna Swiss Cup

Der Inhalt der Jury Boxen hat schon den Anspruch der Öffentlichkeit die Qualität schweizerischer Grow-Kunst zu präsentieren. Also soll sie von vornherein nur Top-Qualitäten beinhalten. Außerdem gibt es selbstverständlich mehr Bewerber als Plätze in der Jury Box. Daher wurde eine V.I.P. Jury dazu berufen, die Vorauswahl zu treffen und die 35 Strains aus drei Anbau-Kategorien festzulegen, die dann die Boxen für die glücklichen Juroren füllen werden. Und so fand am Sonntag, 13.01.2019 eine Experten-Jury in Solothurn zusammen, die sich dieser Aufgabe stellten.

Viel CBD, viel Erfahrung, wenig Zeit

Die Teilnehmer an der Vorauswahl zum CannaSwissCup kamen aus allen Himmelsrichtungen und aus allen Teilen der Cannabis-Kultur und Branche. Jahrzehnte der Erfahrung mit Anbau, Medizinalhanf, Genußhanf, Cannabis-Aktivismus und Medien waren in der ersten Absinth-Bar der Schweiz versammelt. Viele Anhänger der Bewusstseinserweiterung kennen den Ort, da auch der Nachtschattenverlag im gleichen Bau residiert. Soviel Expertise war aber auch wirklich notwendig. Denn an nur einem Tag, genauer gesagt innerhalb von acht Stunden musste jeder der V.I.P. Juroren jeden Strain bewertet haben, der zur Auswahl stand.

Pestizide sind ein sicherer Grund fürs Ausscheiden aus dem Cup

Ein paar wenige Züchter haben den Juroren die Arbeit ungewollt zumindest ein wenig erleichtert. Denn bevor die Sachkundigen die CBD-Blüten testen sollten, hatten die Veranstalter des CannaSwissCup Proben zur Überprüfung in ein Labor geschickt. Und im Falle eines Nachweises von Pestiziden in einer Probe, haben die V.I.P.-Juroren diese beim Jury Tag in Solothurn oft nicht berücksichtigt, oder zumindest keinen Geschmackstest durchgeführt. Dementsprechend gab es dann für dieses Kriterium keine Benotung, so dass die Blüten, die Spuren von Pestiziden enthalten haben, mehr oder weniger automatisch aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind. In der limitierten Jury Box werden also im Endeffekt keine Pestizid-behandelten Blüten vorhanden sein.

Motivierte Prüfarbeiten in entspannter Atmosphäre

Sehr beeindruckend waren unter anderem die Prüfmethoden der verschiedenen Experten. Es wurde getastet und gedrückt, die Trichome und die Blütenstruktur wurden sprichwörtlich unter die Lupe genommen. Terpene wurden geschnuppert und geschmeckt. Die Vorgehensweisen waren zum Teil entweder wissenschaftlich, intuitiv oder von Erfahrung geprägt. Nach etlichen Stunden des geselligen Testens konnten erfolgreich alle Bewertungen abgegeben werden. So hat der CannaSwissCup mit Sicherheit ein fachmännisch geprüftes Sortiment für die Jury-Box zusammentragen können. Die motivierte, langwierige Bewertungsaufgabe wurde den Juroren durch ein schönes Ambiente, einen guten Vibe und regen Austausch versüßt. Sehr zum Wohl der Gäste beigetragen hat auch fabelhafte Catering und die Gastfreundschaft der Absinth-Bar Grüne Fee. Wenn der CannaSwissCup also zum nächsten Mal die Experten zusammenruft, um die Auswahl der CBD-Cannabisblüten für den Cup zu treffen, so werden diese dem Ruf sicher gerne wieder folgen.

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