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Hanfthema: Endocannabinoid

Cannabis bei Angststörungen

Der Körper jedes Menschen produziert Endocannabinoide. Diese regulieren das Immunsystem und spielen bei Lern- und Bewegungsprozessen eine Rolle. Auch wirken Endocannabinoide auf die Gefühlswelt. Man geht in der Forschung davon aus, dass bei Angst oder Stress weniger Cannabinoide produziert werden. In der Cannabispflanze sind bereits über 90 Cannabinoid-Wirkstoffe bekannt. Man kann diese zur Beruhigung und Erholung vom Stress einsetzen. An der positiven Wirkung ...

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Anandamid – unser Organismus kifft

Dem THC sehr ähnliches endogenes Cannabinoid Beim Cannabis denken viele zuerst einmal an Kiffen und High sein. Dabei ist dieses High als Rauschwirkung auf ein einziges Phytocannabinoid zurück zu führen. Alle anderen Phytocannabinoide beeinflussen höchstens dieses High vom THC, machen für sich alleine jedoch nicht high. Beim Cannabis und den Cannabinoiden kann jedoch auch an das Endocannabinoid-System gedacht werden. Hier ...

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Das Endocannabinoidsystem: Wie THC seine Wirkung im Körper ausübt

Das körpereigene Cannabinoidsystem, das Endocannabiniodsystem, besteht aus (1) körpereigenen Cannabinoiden, (2) Bindungsstellen (Rezeptoren) für diese körpereigenen Cannabinoide sowie (3) Proteinen, die für die Produktion und den Abbau der körpereigenen Cannabinoide bzw. Endocannabinoide verantwortlich sind. Das THC (Delta-9 Tetrahydrocannabinol) der Cannabispflanze aktiviert ebenfalls diese Cannabinoidrezeptoren. Die Anfänge Die moderne Cannabinoidforschung, die vor etwa 50 Jahren begann, wurde zunächst initiiert, um die ...

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