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Bevor der Marihuanaanbau richtig los geht

So kann es bei jedem aussehen
So kann es bei jedem aussehen

Sinn und Zweck von Indoor Weed Anbau

Der Zweck von diesem Werk ist die anschauliche Beschreibung, wie wirklich jeder mit dem Marihuanaanbau beginnen kann. Es wird hier erklärt, wie wirklich jeder seine Weed Samen ansetzen und hochziehen kann, um den eigenen Marihuanaanbau zu betreiben. Aus den Samen können durchaus Mutterpflanzen gezogen werden, die beste ist zu selektieren, um nun Stecklinge schneiden zu können. Über Jahre können hunderte und tausende Pflanzen mit den identischen positiven Eigenschaften kultiviert werden.

Viele wollen darauf allerdings verzichten und wollen lieber direkt mit Samen oder Stecklingen in die Blüte gehen. Natürlich wird erklärt, wie die Blüte eingeleitet wird und wie gedüngt wird, ohne dass man überdüngt. Es wird erklärt, worauf zu achten ist und wie die Pflanzen beschnitten werden können. Dabei wird nicht ein Pflanzenwuchs beschrieben, die Technik wird für verschiedene Wuchseigenschaften individuell erklärt. Es wird zudem erläutert, wie geerntet werden kann, ohne dass es viel Arbeit macht.

Es werden einige der üblichen Schädlinge abgehandelt, mit denen man es zu tun bekommen kann. Die Spinnmilbe war immer noch das schlimmste persönliche Übel, wenn es um Schädlinge an den Pflanzen geht. Wie man selber Pflanzen züchten kann, um eine neue und stabile Sorte zu erhalten, wird als Thema in der Theorie angeschnitten. Es geht in diesem Werk immerhin um den gewöhnlichen Marihuanaanbau. Natürlich werden die neuerdings stark gefragten feminisierten Samen sowie die Autoflower Pflanzen erwähnt. Letztere werden unabhängig zur Beleuchtungsdauer blühen.

Den Pflanzraum gestalten

Es wird erklärt, wie sich eine Growkammer selber bauen lässt, es werden dabei verschiedene Bauweisen verglichen. Auch unterschiedliche Wuchsmedien wie Erde oder Hydrokultur werden erklärt. Natürlich sind die richtige Lüftungstechnik und die Bewässerungstechnik ein Thema. Wichtig ist die Stromversorgung, wenn mit vielen Verbrauchern gearbeitet wird. Selbst die Luftbefeuchtung oder das Entsorgen der Growabfälle finden ihren Platz im Werk „Indoor Weed Anbau“. Natürlich wird geschildert, wie man mit einem pH und EC Messgerät arbeitet und passende Nährlösung anrührt. Und noch vieles mehr wird in dieses Werk einfließen, damit der Marihuanaanbau gelingen kann.

Marihuanaanbau ist für jeden erlernbar

Um objektiv zu bleiben: Es wird ein umfassender Weg dargestellt, um pro Watt NDL Blütebeleuchtung mit ertragreichen Pflanzen bis zu ein Gramm Weed pro Ernte zu ziehen, in trockenem Zustand. Diese Techniken werden vieles abdecken, aber nicht alles. Das gesamte Thema zum Marihuanaanbau ist so komplex, dass man praktisch zehn Jahre lang nur forschen und lernen müsste, um dann vermutlich immer noch nicht alles zu wissen.

Es gibt dem Hörensagen nach dutzende Möglichkeiten, um Weed zu kultivieren. Vieles davon funktioniert nur unzureichend oder nur in wenigen Situationen. Doch einige dieser Methoden funktionieren wirklich gut und welches der beste persönliche Weg ist, dass muss jeder für sich selber herausfinden. Somit bietet Indoor Weed Anbau viel, aber nicht zu wissenschaftlich formuliertes Basiswissen aus dem Blickwinkel eines realen Guerilla Growers.

Dieses Werk genügt deswegen, um mit einer oder mit dutzenden Lampen professionell arbeiten zu können. Und darauf kommt es an, da viele eben diese aufkommenden großen Profi- High Tech Anlagen gar nicht finanzieren oder unter bringen können oder es sich für den Eigenbedarf nicht lohnt. Deswegen hat Indoor Weed Anbau für den Anfänger oder Selbstversorger auch nach der Legalisierung weiterhin eine hohe Bedeutung für den eigenständigen Marihuanaanbau.

Marihuanaanbau mit verschiedenen Sorten

Marihuanaanbau mit verschiedenen Sorten

Umfangreicher, als geplant

Vieles der Inhalte ist leider an mehreren Stellen relevant, wodurch sich Wiederholungen erklären lassen. Weiterhin soll sich der Inhalt vom Buch nicht allein auf klein oder groß sowie schmal oder breit wachsende Pflanzen anwenden lassen. Wer „Indoor Weed Anbau“ gelesen hat, soll nicht nur mit Erde sondern auch mit Steinwolle, CoGr, Cocos, Blähton, der Waterfarm oder aeroponischen Systemen höhere Erfolgsaussichten auf regelmäßige gute Ernten haben. Einige Ausführungen zu den persönlichen Vorkommnissen beim Anbau oder Schlussfolgerungen runden alles ab. All das führt jedoch dazu, dass Indoor Weed Anbau sehr Umfangreich wird. Weiterhin soll es auf dem „Hanf Magazin“ mit überschaubaren Texten von möglichst unter 1000 Wörtern erscheinen. Vieles lässt sich jedoch mit so wenigen Worten nicht abhandeln. Wer im falschen Kapitel der Rubrik ansetzt, wird viele Zusammenhänge deswegen nicht direkt verstehen. Der Leser sollte also eine intelligente Lesereihenfolge für sich finden.

„Indoor Weed Anbau“ ist gewachsen

Da vieles als Inhalt auch „gewachsen“ ist, könnte man es durchaus etwas besser sortieren, strukturieren, mit Verweisen arbeiten und damit auch straffen oder mit gleicher Wortzahl mehr Inhalte bringen. Vor einem wirklichen Druck würde vielleicht noch einiges begradigt oder auch gekürzt werden. Bis dahin wird es der Leser vielleicht hier und da ein wenig „umständlicher“ lesen. Es wird aber auch mit Überarbeitung gewiss nicht jedem zusagen. Es wäre ohnehin nicht möglich, etwas zu schaffen, dass dann jedem gefällt und wo keiner etwas zu Meckern findet. Wozu also das unmögliche versuchen, wenn die Zeit so knapp ist und es so bereits sehr gut ist?

Vielleicht machen ein paar Wiederholungen an den richtigen Stellen auch Sinn, weil nicht jeder das ganze Werk liest oder im Kopf behält. Wer „Indoor Weed Anbau“ aufmerksam liest und das geschriebene Wort als eine Anleitung umsetzen kann, der kann mit dem professionellen Indoor Marihuanaanbau beginnen. Das Ziel ist, dass der Leser sich die Fähigkeit aneignet, auftretende Probleme selbstständig zu analysieren, um diese und ihre Ursachen beheben zu können. Unabhängigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg im Leben!

Fotoinfos

Titelfoto:

Dieses ist der mittlere Bereich einer Blütekammer mit drei Altersstufen. Hier wachsen immer die Jungpflanzen unter nur 400 Watt auf zwei m² heran. Mit dem Licht von den Seiten reicht das für den Wuchs bereits. Die Pflanzen wachsen in gut drei Wochen auf über 80 cm heran und bilden einen Sea of Green. 18 Pflanzen füllen die zwei m² genügend, da ihnen als Jungpflanze zweimal die Triebspitzen genommen wurden. Nur so wächst diese Genetik mit mehreren Trieben und fülle die Fläche komplett.

Foto im Artikel:

Hier stehen zwei ausgereifte Testpflanzen. Welche Genetik es ist, kann inzwischen nicht mehr rekonstruiert werden. Wenn bedacht wird, dass diese Pflanzen nur vier Liter Raum für die Wurzeln haben, dann haben sie sich wirklich sehr gut entwickelt. Einige Grower würden die blass werdenden Hauptblätter für einen Stickstoffmangel halten.

Es ist allerdings ganz normal, dass die Hauptblätter einiger Genetiken zur Ernte hin blass werden und absterben. Das ist deswegen auf keinen Fall ein Mangel, es muss nicht noch mehr Dünger gegeben werden. Zu diesem Zeitpunkt wird ohnehin kein Dünger mehr gegeben, da die Blüten ohne Nährstoffe reifen sollen, damit sie im trockenen Zustand richtig gut schmecken. So wie diese Pflanzen aussehen, ist gerade Erntetag.

Die ergänzende Bilder-Galerie

Hier folgen noch einige Fotos als Vorgeschmack zum Growbook „Indoor Weed Anbau“. Die Blütekammer hat drei Teile, in die Mitte kommen alle drei Wochen Jungpflanzen. Diese werden hier wöchentlich fotografiert. Es handelt sich um neun Pflanzen Steinschlag, welches in der Blüte etwas kleiner mit minimal hellerem Grün wächst und gleichmäßigere runde Blütentops ausprägt. Es sind zudem 9 Jungpflanzen vom Afghani #1 von Sensi Seeds. Diese Pflanzen wachsen hier auch sehr gleichmäßig, ihre Blüten sind jedoch etwas unförmiger. In der Blüte werden die Blätter von diesem Strain richtig satt dunkel grün. Das Steinschlag entspringt einem Saatkorn vom Afghani #1. Von den Mutterpflanzen werden immer wieder Stecklinge geschnitten, womit immer eine sehr stabile Qualität geerntet werden kann. Auf diesen Fotos sind die Unterschiede zwischen den beiden Pflanzen nicht so gut wie in Natura zu erkennen.

Ergänzend wird hier noch den helfenden Katzen gedankt, die immer mit viel Zeit sehr aufmerksam über die Pflanzen wachten. In der Blütekammer jedoch nur dann, wenn gerade in dieser gearbeitet wurde. Auch wenn diese beiden die Pflanzen sehr liebten, kann nur eine Katze die halbe Pflanzung im Alleingang umholzen. Mit Pech erledigt die andere Katze noch die andere Hälfte. Die Zuluft zum Vorraum der Blütekammer wurde deswegen und wegen der zwischenzeitlichen CO² Begasung mit Draht zu gespannt. In dieser warm werdenden Kammer mit starker Lüftung brachte die CO² Begasung übrigens gar nichts, da es einfach zum Fenster wieder raus gelüftet wurde.

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