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Selbstschutz als Drogenkonsument

Das Restrisiko beim Guerillagrowing

Wer es nicht kaufen kann, baut oft selber an

Kluge Worte von einem, der selber blöd war? Das Papier und der digitale Speicher sind geduldig. Hier wird vom Restrisiko beim Guerillagrowing geschrieben und erklärt, wie man nicht auffällt. Dabei ging die eigene Anlage leider hoch. Helfen all die klugen Tipps nicht? Doch, das würden sie. Man muss sie allerdings erst einmal umsetzen können. Wenn man einen Growraum betreibt, dann ...

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Von Denunzianten verraten

Die Haft hat sie schon öfter getrennt

Wer an das Gute in allen Menschen glaubt, kennt sie nicht Die Gesetze sind beim Marihuanaanbau natürlich nur ein Grund, weswegen man nicht auffallen möchte. Was aber ist, wenn ein anonymer Brief im Briefkasten liegt mit „Deponiere 20.000 Euro in 24 Stunden dort oder ich schicke dir die Cops“? Ob so etwas schon einmal passiert ist? Vermutlich nicht nur einmal. ...

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Digitale Spuren beim Marihuanaanbau

Alle Handys lokalisieren ist eine Kleinigkeit für die Beamten

Für die Beamten die Beweise liefern Digitale Spuren sollten in der heutigen Welt der Metadatenauswertung per Softwareschleife allen ein Begriff sein. Der Grower sollte wissen, dass sein Handy oder auch die abgespeicherten Nummern im Telefon ausgewertet werden, sobald man auffliegt. Auch die ganzen Online Aktivitäten, Mailfächer, Chats usw. könnten die Beamten interessieren, wenn es für sie ein „richtiger Fall“ ist. ...

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Unauffällig Marihuana anbauen

Solche "Brummer" sollte man gut dämpfen und verstecken

Niemals Angriffsfläche bieten Was ist beim indoor und outdoor Guerillagrowing noch für die Sicherheit wichtig? Die ganzen Kapitel „Entsorgung verdächtiger Abfälle“, „Growmüll entsorgen, ohne entdeckt zu werden“, „Beschaffung von dem ganzen Growequipment“ und „Verhaltensregeln für den Kauf von Growbedarf“ sind sehr wichtig, wenn man unauffällig Marihuana anbauen möchte. Es ist wichtig, dass einen keiner riechen und hören kann. Die Ablüftung ...

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Die eigene Sicherheit beim Marihuanaanbau

Wegen dem Verbot bauen viele aufwändig unter Kunstlicht an

Viele würden einen gerne um die Ernte erleichtern Bereits in dem Kapitel „Entsorgung verdächtiger Abfälle“ wurde darauf hingewiesen, dass ein Guerillagrower nicht allein wegen der Gesetze vorsichtig sein muss. Es gibt auch gewisse Subjekte, die es einfach ausnutzen, dass man nicht zur Polizei kann, um eine Anzeige zu erstatten. Pünktlich zur Ernte stehen sie bewaffnet und vermummt da und nehmen ...

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Günter Weiglein und die Denunzianten

Günter besucht das Hammf e.V. Sommerfest

Ein Anruf bei der Polizei genügt Es war der 24.09.2016 auf dem Hammf e.V. Sommerfest, auf dem auch Günter Weiglein als einer der bekanntesten deutschen Patienten, die über eine Ausnahmegenehmigung nach §3 Abs. 2 BtMG zum Erwerb von Marihuanablüten in der Apotheke verfügen, zugegen war. Er hat eigentlich schon sehr viel von seiner Patientengeschichte und seiner Meinung der Öffentlichkeit Preis ...

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Recht auf körperliche Unversehrtheit für Cannabis Patienten?

Wo fängt das „Recht auf körperliche Unversehrtheit“ an und bei wem hört es wieder auf? Wir leben in der christlich demokratisch westlichen Welt friedlich miteinander, achten einander und respektieren die Rechte aller. Deswegen sind wir eben die besseren Menschen und können mit dem Finger auf all die anderen zeigen, die uns Gutmenschen nicht nahe kommen. All diese verfehlten Personen und ...

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Wenn Freunde bei der Polizei anrufen


Es ist leider kein Einzelfall, dass Freunde sich zerstreiten und zu Feinden werden. Tragischerweise trennen sich Liebespaare häufig im Streit. Oder der Hund hat Nachbars Rasen gedüngt und schon brennt der Briefkasten.


Meist lebt man sich nur auseinander, teils trennen sich die Wege aufgrund unwesentlicher Streitpunkte. Wie genau es dazu kommt und wer Recht hat, ist leider absolut unwichtig, es entscheidet, wer wem eins reindrücken kann. Wer daheim ein paar Pflanzen stehen hat, vielleicht eine größere Konsummenge einlagert und eine Waage besitzt, wer mit Abbauprodukten Auto fährt, der ist mit einem anonymen Anruf bei der Polizei erst einmal geliefert. Als Nächstes wird schnell das Handy nach verdächtigen Nummern ausgewertet sowie andere Anhaltspunkte gesucht werden, um alles noch schlimmer zu machen.


All das kann auch ohne Streitereien passieren, wenn ein Bekannter in eine Routinekontrolle gerät und ihm zu einer „Entlastungsaussage“ gerate wird. Schon taucht unter den 20 Namen der eigene auf, und wenn das Opfer im Polizeiverhör einfach nichts weiß, entlastet er sich vielleicht mit seiner Fantasie und schon steht der Konsument als Dealer vor dem Richter. Es sind demnach nicht allein die Drogen, die Streckstoffe, die Verfolgungsorgane oder die „kriminellen“ Dealer eine Gefahr, einfach jeder wissende ist gefährlich. Wer hat nicht schon von der Mutter gehört, die bei der Polizei anruft, damit dem Kind die Drogen weggenommen werden und es sich nicht das ganze Leben verbaut?


Kann man sich selber schützen?


Nein, man kann sich nicht rundum schützen, ein Restrisiko bleibt immer. Das Risiko lässt sich jedoch weitgehend minimieren, wenn man einfach darauf achtet, dass nur die engsten Freunde wirklich wissen, was Sache ist, man sich ansonsten als Konsument ausgibt, der nichts klar machen kann und zudem bemüht ist, dass niemand wirklich sauer auf einen wird. Wer Fremden etwas abgibt, sollte niemals Geld dafür annehmen, da es sich um Informanten oder Zivilbullen handeln könnte und man dann gedealt hätte.


Es ist selbst den Nachbarn meist egal, was man macht, solange es sie nicht betrifft. Aber ist die Musik immer laut, der Müll vergammelt im Flur und seltsame Leute gehen aus und ein, werden eben auch diese Nachbarn neugieriger.


Natürlich konsumiert man gerne gesellig und kann den Konsum dann kaum verheimlichen sowie die Freunde und Bekannte auch mal über einen reden werden. Macht man jedoch mehr als nur zu konsumieren, dann sollte die Wohnung sozusagen möglichst sauber sein sowie andere Locations nicht auf einen angemeldet sein sollten. Es hilft bereits, die Kontrollwaage usw. im eigenen Keller zu verstauen, da die Beamten einfach keine Lust mehr haben und abziehen.