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Der Totem Vaporizer – Entdecke den Totem Mode

Die Welt der Vaporizer wird zunehmend portabel. Klar, stationäre Geräte sind oft leistungsstärker als die tragbaren, aber die Unterschiede werden geringer, und die Mobilität spricht hier eindeutig für den Vape für unterwegs.


Diese sind am Markt bereits in zahlreichen Variationen von vielen Herstellern vertreten, und so ist es für den Einsteiger, der seine Ansprüche noch nicht zu definieren weiß, eher schwierig, sich seinen ersten Vaporizer auszuwählen. Wir haben ein Modell entdeckt, mit dem man vor allem als Vape-Neuling kaum etwas falsch machen kann, denn er ist günstig, robust und in der Verwendung benutzerfreundlich. Gemeint ist der Totem Vaporizer, der brandneu auf den Markt gekommen ist. Wir durften den Totem Vaporizer testen und möchten den handlichen Verdampfer hier vorstellen. Als wir das Testgerät bekommen haben, haben wir nicht schlecht gestaunt, den Totem hatte uns zwei davon geschickt. Dahinter steckte ein bestimmter Zweck, aber das sollte sich erst später herausstellen. Zunächst schien es einfach nur ein netter Zug des Herstellers zu sein. 

Der Totem Vaporizer – Entdecke den Totem Mode
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Das Unboxing und der erste Eindruck vom Totem Vaporizer

Beim Auspacken wird schnell klar, dass das Konzept des Totem nicht beabsichtigt, einen High-End Vaporizer darzustellen, mit aufwendigen Displays und Grad-genauer Temperatursteuerung. Nein, hier standen eine robuste Verarbeitung, einfache Bedienung und die bestmögliche Portabilität im Vordergrund. Mit der Gummierung liegt der runde, handliche Totem sehr gut in der Hand. Unwahrscheinlich, dass man ihn fallen lässt. Da aber auch die zwei abnehmbaren Enden, das Mundstück und der Verschluss der Verdampfungs-Kammer aus dem selben, elastischen und strapazierfähigen Material bestehen, wird dem Gerät auch kein Schaden entstehen, sollte er einem doch mal aus der Hand fallen. Dazu macht das Gummi den Totem wasserdicht, so dass man im Regen das verdampfen nicht einstellen muss. Alle Teile machen einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck, Mundstück und die Kappe für die Kräuter-Kammer können im Geschirrspüler gereinigt werden. Obwohl der Vaporizer relativ günstig ist, verdampft er durch ein Hybridsystem aus Konvektion und Konduktion. 

Die Inbetriebnahme des Totem

Vor dem Testen musste der Totem erst einmal geladen werden, die Ladezeit beträgt 110 Minuten, also etwas weniger als zwei Stunden. Da der Vaporizer nicht über ein Display verfügt, das an der Kapazität des Akkus zehrt, kann man den Totem dann ohne Probleme über den Tag verwenden, ohne ihn wieder aufladen zu müssen. Zum einschalten hält man den einzigen Knopf am Gerät drei Sekunden lang gedrückt, das Mundstück beginnt blau zu blinken, dies ist das Signal dafür, dass er aufheizt. Nach kurzer Zeit bleibt das blaue Leuchten dann konstant, er hat also die Temperatur von 180 Grad erreicht, drückt man ein weiteres Mal auf den Knopf, wird das Leuchten lila und er heizt auf 190 Grad hoch. Durch erneutes Drücken werden dann 200 Grad durch ein oranges Leuchten angezeigt, und nach einem weiteren Druck die Höchsttemperatur von 210 Grad begleitet von rotem Licht. Einfacher könnte es kaum sein.

Geschmacks- und Dampferlebnis mit dem Totem Vaporizer

Man ist also schnell startklar und kann seine Kräuter verdampfen. In meinem Fall habe ich medizinisches Cannabis verwendet und war sehr angetan vom Geschmack. Ich versuche zunehmend das Rauchen durch das Vaporisieren abzulösen, dies stellt eine besondere Schwierigkeit beim Vapen dar, da man an einer Zigarette oder einem Joint stärker zieht und auch den sehr kräftigen Rauch inhaliert. Man hat also beim Vaporisieren zwei Probleme, man zieht zu fest und man hat das Gefühl der Dampf kommt nicht kräftig genug. Diesen Eindruck hatte ich also auch bei meinen ersten Versuchen mit dem Totem Vaporizer. Nachdem ich mich etwas eingehender damit beschäftigte, hatte ich schließlich meine Zugstärke angepasst und auch bei etwas höherer Temperatur verdampft. Eigentlich ist es sinnvoll die Temperatur so niedrig wie möglich zu halten, so ist der Dampf am sanftesten, was für die Gesundheit am besten ist. Für Raucher ist in einer Übergangsphase allerdings oft eine höhere Temperatur besser, weil die Wahrnehmung der Inhalation so dem Rauch ähnlicher ist, was einen leichteren Umstieg ermöglicht.

Stackable Mode – Zwei Totem Vaporizer kombinieren

Wie eingangs erwähnt, hatten wir zwei Totem Vaporizer erhalten. Dass dies beabsichtigt war, habe ich erst später erfahren, als ich mir die Anleitung ansah. Die Totems kann man miteinander koppeln, also sie der Länge nach verbinden.

So sind ganz unterschiedliche Effekte zu erzielen. Ich kann den zweiten Totem nur als Verlängerung des Dampf-Wegs verwenden, so dass der Dampf kühler im Mund ankommt, oder ich kann ihn ebenfalls anschalten, um den Dampf eher zu erwärmen. Nach einigen Experimenten hat mir folgender Doppel-Totem-Gebrauch am besten gefallen. Ich habe beide Kammern mit Kräutern gefüllt und die Vaporizer verbunden, dann den Totem, an dessen Mundstück ich ziehe, auf lila (190 Grad), den anderen auf orange (200 Grad) eingestellt. Der Dampf wurde so richtig dicht und kräftig. Für Umsteiger vom Rauchen, so glaube ich, ist das Vaporisieren mit dem Totem in dieser Weise dem gewohnten Qualm am ähnlichsten.

Fazit nach dem Totem Test

Da der Totem nicht aus vielen aufwendigen, kleinen Details besteht, ist er ein robuster portabler Vaporizer für unterwegs. Ohne Bedenken würde ich ihn auf Festivals oder zum Campen mitnehmen. Er ist handlich und benutzerfreundlich, und damit sehr gut für Einsteiger geeignet. Für einen Dry Herb Vaporizer ist er sehr klein und kann gut verstaut werden. Der Dampf ist, wenn man für sich die richtige Zugstärke und Temperatur ermittelt hat, sehr angenehm und geschmackvoll. Wer einen Grad-genauen Zugriff auf die Verdampfungstemperatur benötigt, der ist beim Totem Vaporizer falsch, aber wer ohne viel Nachdenken oder Einstellen einfach und überall in den Genuss eines soliden Vapes kommen will, der wird mit seinem Totem viel Freude haben. Uns hat auch gerade das Herumprobieren mit dem Verbinden der Totem viel Spaß gemacht. Es ist auf jeden Fall super, wenn ein Freund auch einen hat, oder man sich zwei der preiswerten Totem Vapes gönnt.

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