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Hanfpolitik

Cannabis und Jugendschutz

Jugendschutz, Psychosen, Abhängigkeit und aus welchen Vorwänden auch immer die Legalisierung und Entkriminalisierung noch nicht erreicht wurde, mir reicht es. Prohibitionisten sind die Menschen welche die einzig wahren Probleme in die friedliebende Welt des Cannabis Konsumenten bringen. Ich will gar nicht aufzählen, wo überall der Jugendschutz versagt hat, Ich möchte auch nicht meinen Arzt zitieren und erklären das die Gefahr ...

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NRW Piraten Modellantrag abgewehrt

NRW Piraten Modellantrag: Lukas Lamla

Vorweg zum politischen Alltag und somit erklärend zum Video: Die Piraten und somit auch NRW Piraten sind seit eh und je eine politische Organisation, die den Leuten das Kiffen und damit verbundene Handlungen nicht verbieten wollen. Andere hingegen wollen nach wie vor die persönlichen Freiheiten der Selbstbestimmung im eigenen Privatleben der freien, selbstbestimmten und mündigen Bürger maßgeblich einschränken, nicht nur ...

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Wie viel ha für Deutschlands Marihuanaversorgung?

Warendorfer Landwirt würde mitwirken, Deutschlands Marihuanaversorgung sichern

Marihuanaversorgung: 1 bis 4 Tonnen Drogen pro Tag in Deutschland! Nicht nur in Kreisen der deutschen Polizeigewerkschaften, der Bund Deutscher Kriminalbeamter, wird der Konsum von verbotenen Drogen „vorsichtig“ auf 1 bis 4 Tonnen pro Tag allein in Deutschland als Schnitt geschätzt. Es könnten auch 5 bis 10 Tonnen sein, so genau wissen wir das nicht. Bei 1 bis 4 Tonnen könnte ...

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Düsseldorfer Cannabis Antrag angenommen

Im Plenarsaal des Düsseldorfer Rathauses stellten die Linken und die Grünen einen Antrag auf Cannabis An- und Verkauf durch Apotheken. Der Ausschuss für Soziales und Gesundheit, sowie der Ausschuss für Verkehr berieten darüber. Besonders überraschend war die Zustimmung des Antrages der SPD. Für die Sozialdemokraten sprach Ratsherr Rajif Strauss. Er argumentierte das die bisherige Verbotspolitik ihr Ziel verfehlt habe und ...

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Der Aufschrei nach Legalisierung

Der Aufschrei nach Legalisierung ist nicht mehr zu überhören. Immer mehr Städte fordern eine kontrollierte Abgabe. Zuletzt verlangte Tübingen die Gründung des „Runden Tisch Cannabis“.  Nicht nur Strafrechtler und Suchtexperten plädieren für eine Regulierung und somit Eindämmung des Schwarzmarktes, auch Bürgermeister sind überzeugt von einem besseren Jugendschutz durch Entkriminalisierung. Das Argument der Drogenbeauftragten Marlene Mortler „verboten weil illegal.Punkt.“ beschimpft man als ...

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First Church of Cannabis: Doch etwas zu viel gekifft?

Religionsausübung der First Chirch of Cannabis

Noch eine Religion mit dümmlichen Geboten Im März 2015 wurde in dem US Bundesstaat Indiana der Religious Freedom Restoration Act verabschiedet, mit dem die Religionsfreiheit einem jeden zugestanden werden soll. Verbietet es die Religion, schwul zu sein, Luftballons zu haben oder rote Kleidung zu tragen, dann kann ein gläubiger Unternehmer diejenigen, die sich nicht daran halten, ausgrenzen. Im Personalwesen oder ...

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Alles über Hanf #22 – Legalisierung

Im Vergleich zum langen Dasein als sinnvolle Nutzpflanze und leicht berauschendes Genussmittel hat Hanf im letzten Jahrhundert eine Kriminalisierung erfahren, die als gesetzliche und gesellschaftliche Entgleisung gesehen werden kann. Die Frage warum Hanf legalisiert werden soll, stellt sich mit dieser Sichtweise also ganz neu. Die aufgestellten Hanfverbote sollten nach damaliger Ansicht die Konsumenten vor Gefahren schützen, die wie man heute ...

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Alles über Hanf # 3 – Hanfverbote

Vor ungefähr 100 Jahren, im Jahre 1912, wurden auf der „Ersten Internationalen Opiumkonferenz“ in Den Haag der erste Versuch unternommen Hanf unter die gleichen strengen Regeln wie Opium, Morphin und Kokain zu setzen. Die italienische Regierung wollte damals Hanf reglementieren und wurde aber von den Mitgliedern der Konferenz überstimmt. An diesem Punkt beginnt die Geschichte der Hanfverbote. Bis in das ...

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Das Fazit zum Drogen- und Suchtbericht 2015 sollte lauten: Legalisierung!

Drogen- und Suchtbericht 2015: Konsumiert wird sowieso!

Kannst du es nicht lassen, richte bitte weniger Schaden an! Der Drogen- und Suchtbericht 2015 sowie auch der alternative Drogen- und Suchtbericht 2015 geistern seit Tagen durch die Medien. Das derzeitige grundsätzliche Problem wird häufig damit dargestellt, dass die legalen Drogen in Form von Alkohol, Tabak und Medikamenten als Suchtmittel mit ihren verheerenden Folgen schlimmer als die verbotenen Drogen wären, ...

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Petition: Strafanzeige gegen Todesschützen- Polizisten stellen!

Dein Freund, Helfer und vielleicht auch Mörder?

Polizist im Einsatz: Das Recht, zu töten? Es ging durch viele Mainstream- Medienkanäle und durch alle Szenemedien, als am 25.07.2014 Andre B. auf tragische Weise sein Leben verlor: Michael K. wurde als verdeckter Ermittler zum Todesschützen, der ihn auf „Flucht“ in den Hinterkopf traf. Dieses ist jetzt fast ein Jahr her und Karolina Spieß setzt auf Change.org eine Petition online, ...

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Ex Polizeipräsident beteiligt sich an LEAP Deutschland

Hubert Wimber erklärt die Prohibition öffentlich als gescheitert

Hubert Wimber als Polizeipräsident In einschlägigen Kreisen ist der Name „Hubert Wimber“ über seinen Wirkungskreis in Münster als ehemaliger Polizeipräsident bekannt: Er ist zum einen der erste grüne Polizeipräsident Deutschlands und zum anderen der erste, der sich immer wieder öffentlich gegen Drogenverbote, vor allem gegen Cannabisverbote, ausspricht. Nach rund 18 Jahren im Amt geht Hubert Wimber am 01.06.2015 in den ...

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Mexiko: Drogen legalisieren bringt Frieden auf der Welt!

Warum nicht einfach Drogen legalisieren und richtige Kriminelle jagen

Viele Waffen werden mit Drogengeldern finanziert Wir leben in einer Märchenweltkulisse. Wir haben alle unsere Grundfreiheiten und Grundrechte, wir sind kultiviert und gebildet, wir vertreten hohe ethische Werte und sind einfach was Besseres, als all die anderen. Das mögen die gesellschaftlichen Gewinner und die Kinder in der Schule glauben, da es sie weniger trifft und sie profitieren, wenn in Billiglohn-Fabriken ...

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Wo in Holland ist kein Wietpas notwendig?

Potenter Hanf ist in Holland nicht legal sondern wird geduldet oder auch nicht

Viel Gerede über halbe Wahrheiten Ab 2012 gibt es in ersten niederländischen Gemeinden für Coffee Shops die Auflage, dass sie nur Personen mit einem Wietpas einlassen und mit Cannabisprodukten versorgen dürfen. Es war geplant, dieses für alle Coffee Shops zur Auflage zu machen. Das bislang aktuelle Ergebnis lautet jedoch, dass die Gemeinden für sich entscheiden. Es ist demnach nur in ...

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Erst kriminell, jetzt schon krank, Cannabis mit der CDU legalisieren?

Es gibt keine UnbedenklichkeitsErklärung, für Fracking und Kernkraft auch nicht!

Die Verzweiflung greift um sich im sinkenden Boot der Cannabisverbote Die Öffentlichkeit ist ein mächtiges Faktum, wenn es um politische Entscheidungen geht. Man bildet ihr zuerst die gewünschte Meinung und trifft die Entscheidungen dann, die bereits vorher beschlossen waren. Mit dem Cannabisverbot hat das leider auch ganz gut geklappt, die Leute dachten, sie täten Gutes, daran mitzuwirken, anderen Leuten ihre ...

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Unterschreibt das Volksbegehren zur Cannabislegalisierung in Bayern

50% der Stimmen am 04.05.2015 erreicht Der Cannabis Verband Bayern hat eine gesonderte Ausgangsposition: In Bayern sind Volksbegehren, mit denen auch in US Bundesstaaten Cannabis häufig als Medizin und teils auch als Genussmittel legalisiert wurden, möglich und rechtlich bindend. Wenn 25.000 bayerische Bürger unterschreiben, wird es ein Volksbegehren geben, in dem natürlich noch eine Mehrheit errungen werden muss, damit dann ...

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Prohibition: Alkohol gescheitert, Weed scheitert, Tabak verbieten?

Müssen Polizisten, Staatsanwälte, Anwälte und Richter um ihre Jobs fürchten? Vielen ist die Alkohol Prohibition mit Al Capone als maßgeblichen Akteur im illegalen Alkoholhandel in den USA ein Begriff. Nicht nur in den USA wurde zwischenzeitlich Alkohol verboten aber hier zeichnet sich am deutlichsten ab, dass man den Substanzkonsum nicht einfach verbieten kann. Folglich bleibt die Nachfrage bestehen und da ...

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Welche Bedeutung haben die Handelsabkommen wie TTIP für die Marihuana Legalisierung?

Am 18.04.2015 findet der internationale Aktionstag gegen TTIP, CETA und TiSA statt Hier soll jedem erklärt werden, warum man gegen TTIP, CETA und TiSA am internationalen Aktionstag am 18.04.2015 mit dabei sein sollte: Mit diesen internationalen Abkommen könnte sich die Marihuana Legalisierung beschleunigen, aber sie würde uns nicht mehr gefallen! Alles andere an Auswirkungen dieser Handelsabkommen würde uns vermutlich auch ...

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Cannabis Legalisierung mit guten Prognosen

Die derzeitigen Anzeichen für die Legalisierung von Cannabis stehen unter einem guten Stern. Die Bürgerinitiative zur Legalisierung von Cannabis wurde von 30.000 Österreichern unterstützt und unterschrieben. Das Thema Cannabislegalisierung war nun im Parlament Diskussionspunkt und wurde unter der Brennpunkt Thematik der Entkriminalisierung vieler Österreicher behandelt. Die Zielsetzung ist eine Verschiebung der Diskussion über Hanf vom Drogenmissbrauch und Drogenkonsum hin zur ...

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CDU Standpunkte zum Cannabiskontrollgesetz: Vom Tisch damit!

Rudolf Henke packt aus: Tabakverbotsgesetze vermutlich in Planung! In der Plenarsitzung 95. Vom 20.03.2015 im Deutschen Bundestag konkretisiert Rudolf Henke nicht mit dem genauen Wortlaut aber es zeichnet sich ab, wohin der Zug fahren wird: Nichtraucherschutzgesetze werden zu Tabakverbotsgesetzen! Das eigentliche Thema der Sitzung ist der Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen zum sogenannten Cannabiskontrollgesetz, welches in den Medien allgegenwärtig ist ...

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Cannabis als Medizin Petition in der öffentlichen Anhörung

Die Petition 52664 wurde öffentlich gehört, obwohl das Quorum nicht erreicht wurde Am 24.03.2015 wurde im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die „Cannabis als Medizin“ Petition 52664 öffentlich angehört, obwohl das Quorum von 50.000 Stimmen innerhalb von 4 Wochen mit rund 34.000 Stimmen verfehlt wurde. Petitionssteller Dr. Franjo Grotenhermen als der deutsche Fachmediziner für Cannabismedizin erbat die Petition dennoch öffentlich zu ...

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Hanfpolitik ist nicht immer Drogenpolitik


Nicht nur in den USA hat es Hanfgesetze gegeben, mit denen die Einwohner zum Hanfanbau gezwungen wurden, wollten sie nicht zahlen oder andere Strafen in Kauf nehmen. Das erste bekannte Hanfverbotsgesetz wäre in der Bibelgeschichte zum Paradies zu sehen, in der Adam und Eva der Apfel der Erkenntnis verboten wurde, der sinnbildlich für einige Drogen steht. Das erste bekannte Verbot, in dem explizit Hanf genannt wird, stammt vermutlich von Napoleon, der in Ägypten einem Attentat entging. Der Attentäter hatte Hanf in den Taschen, ohne diesen hätte Napoleon vielleicht sein Leben verloren oder macht Hanf nicht träge und lethargisch? Das Mörderbild hat der Hanf den Assassinen- Meuchelmördern zu verdanken, die ihn jedoch kaum zu ihren Mordakten sondern eher zur Entspannung einnahmen. Dass vielerorts Haschisch zur Berauschung konsumiert wurde, ohne dass die Leute zu Gewalttaten neigten, half nicht gegen diese Falschdarstellung. Auch die Prohibition erklärte Marihuana erst zur Mörderdroge aber von einem Jahr zum anderen wurde gesagt, die Kommunisten verteilen den Hanf, damit die Leute nicht mehr Kampffähig sind. Immer so, wie es passt.


Warum Hanfpolitik und Drogenpolitik für viele dasselbe ist


Der Antrieb für das Hanfverbot, welches von der USA ausgehend die Welt umspannt und gerade wieder eingerissen wird, wäre weniger der Punkt, dass es high macht. Dieses ist jedoch das rassistische Verbotsargument mit dem Fingerzeig auf Mexikaner, Farbige, Latinos und die frevelhaften Jazzmusiker. In Wirklichkeit ging es den Beamten nach der Beendigung der Alkoholverbote in den USA um den Erhalt von ihrem Job und der damit verbundenen Machtstellung. Unterstützern aus der Wirtschaft ging es darum, den konkurrierenden und gerade im Durchbruch begriffenen Rohstoff auszuschalten sowie rassistisch zu wirken. Dieses wären die eigentlichen Gründe für die Hanfprohibition und warum Marihuana in vielen Ländern harten Drogen gleichgesetzt wird oder gar schlimmer als diese geahndet wird. Dieses wäre der Grund, warum neben den berauschenden Hanfteilen gleich die gesamte Pflanze nicht nur in den USA verboten wurde. Da es inzwischen viele Hanfsorten gibt, die keinerlei berauschende Wirkung haben, aber für die Rohstoffgewinnung durchaus besser als andere Agrargüter sind, ist all das nicht verhältnismäßig. Wer vor dieser Zeit doch Hanf aus wirtschaftlichen Gründen brauchte, hat ihn importiert oder so angebaut, dass nur wenige Menschen Zugang gehabt hätten sowie sie eben die Nutzhanfpflanzen verwendet haben, die bereits vor den Verboten keine oder keine nennenswerte berauschende Wirkung hatten. Somit war das Komplettverbot niemals verhältnismäßig, ginge es nur um das Verbot der Droge an sich.


Wenn neben den berauschenden Pflanzen und Pflanzenteile auch alle anderen verboten oder der Umgang mit ihnen eingeschränkt wird, hat dieses eigentlich nichts mit Drogenpolitik zu tun, wird aber als diese verstanden. Politische Entscheidungen, doch wieder mehr Hanf anzubauen, wären somit keine Drogenpolitik sondern Hanfpolitik, solange dieser angebaute Hanf einen nicht berauscht. Dennoch lässt sich die Thematik nicht klar trennen, da es von vielen als „Rauschgiftanbau“ verstanden wird, wenn Nutzhanf mit einem THC Gehalt unter 0,2% auf den Feldern steht und selbst mit 2 Prozent THC Gehalt keinen high machen kann.