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Hanfpolitik

Wo in Holland ist kein Wietpas notwendig?

Potenter Hanf ist in Holland nicht legal sondern wird geduldet oder auch nicht

Viel Gerede über halbe Wahrheiten Ab 2012 gibt es in ersten niederländischen Gemeinden für Coffee Shops die Auflage, dass sie nur Personen mit einem Wietpas einlassen und mit Cannabisprodukten versorgen dürfen. Es war geplant, dieses für alle Coffee Shops zur Auflage zu machen. Das bislang aktuelle Ergebnis lautet jedoch, dass die Gemeinden für sich entscheiden. Es ist demnach nur in ...

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Erst kriminell, jetzt schon krank, Cannabis mit der CDU legalisieren?

Es gibt keine UnbedenklichkeitsErklärung, für Fracking und Kernkraft auch nicht!

Die Verzweiflung greift um sich im sinkenden Boot der Cannabisverbote Die Öffentlichkeit ist ein mächtiges Faktum, wenn es um politische Entscheidungen geht. Man bildet ihr zuerst die gewünschte Meinung und trifft die Entscheidungen dann, die bereits vorher beschlossen waren. Mit dem Cannabisverbot hat das leider auch ganz gut geklappt, die Leute dachten, sie täten Gutes, daran mitzuwirken, anderen Leuten ihre ...

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Unterschreibt das Volksbegehren zur Cannabislegalisierung in Bayern

50% der Stimmen am 04.05.2015 erreicht Der Cannabis Verband Bayern hat eine gesonderte Ausgangsposition: In Bayern sind Volksbegehren, mit denen auch in US Bundesstaaten Cannabis häufig als Medizin und teils auch als Genussmittel legalisiert wurden, möglich und rechtlich bindend. Wenn 25.000 bayerische Bürger unterschreiben, wird es ein Volksbegehren geben, in dem natürlich noch eine Mehrheit errungen werden muss, damit dann ...

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Prohibition: Alkohol gescheitert, Weed scheitert, Tabak verbieten?

Müssen Polizisten, Staatsanwälte, Anwälte und Richter um ihre Jobs fürchten? Vielen ist die Alkohol Prohibition mit Al Capone als maßgeblichen Akteur im illegalen Alkoholhandel in den USA ein Begriff. Nicht nur in den USA wurde zwischenzeitlich Alkohol verboten aber hier zeichnet sich am deutlichsten ab, dass man den Substanzkonsum nicht einfach verbieten kann. Folglich bleibt die Nachfrage bestehen und da ...

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Welche Bedeutung haben die Handelsabkommen wie TTIP für die Marihuana Legalisierung?

Am 18.04.2015 findet der internationale Aktionstag gegen TTIP, CETA und TiSA statt Hier soll jedem erklärt werden, warum man gegen TTIP, CETA und TiSA am internationalen Aktionstag am 18.04.2015 mit dabei sein sollte: Mit diesen internationalen Abkommen könnte sich die Marihuana Legalisierung beschleunigen, aber sie würde uns nicht mehr gefallen! Alles andere an Auswirkungen dieser Handelsabkommen würde uns vermutlich auch ...

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Cannabis Legalisierung mit guten Prognosen

Die derzeitigen Anzeichen für die Legalisierung von Cannabis stehen unter einem guten Stern. Die Bürgerinitiative zur Legalisierung von Cannabis wurde von 30.000 Österreichern unterstützt und unterschrieben. Das Thema Cannabislegalisierung war nun im Parlament Diskussionspunkt und wurde unter der Brennpunkt Thematik der Entkriminalisierung vieler Österreicher behandelt. Die Zielsetzung ist eine Verschiebung der Diskussion über Hanf vom Drogenmissbrauch und Drogenkonsum hin zur ...

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CDU Standpunkte zum Cannabiskontrollgesetz: Vom Tisch damit!

Rudolf Henke packt aus: Tabakverbotsgesetze vermutlich in Planung! In der Plenarsitzung 95. Vom 20.03.2015 im Deutschen Bundestag konkretisiert Rudolf Henke nicht mit dem genauen Wortlaut aber es zeichnet sich ab, wohin der Zug fahren wird: Nichtraucherschutzgesetze werden zu Tabakverbotsgesetzen! Das eigentliche Thema der Sitzung ist der Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen zum sogenannten Cannabiskontrollgesetz, welches in den Medien allgegenwärtig ist ...

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Cannabis als Medizin Petition in der öffentlichen Anhörung

Die Petition 52664 wurde öffentlich gehört, obwohl das Quorum nicht erreicht wurde Am 24.03.2015 wurde im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die „Cannabis als Medizin“ Petition 52664 öffentlich angehört, obwohl das Quorum von 50.000 Stimmen innerhalb von 4 Wochen mit rund 34.000 Stimmen verfehlt wurde. Petitionssteller Dr. Franjo Grotenhermen als der deutsche Fachmediziner für Cannabismedizin erbat die Petition dennoch öffentlich zu ...

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Marihuanastecklinge sind in Österreich legal und machen Flowery Field reich

Pionierarbeit vor Gericht: Marihuanastecklinge sind legal in Österreich dank Flowery Field In Österreich wird Cannabis als Pflanzengattung strafrechtlich anders bewertet. „Der Anbau von Cannabis ist verboten zwecks Gewinnung eines Suchtgiftes.“ Dieser Umstand führt dazu, dass ein Landwirt in Österreich potentes Marihuana anbauen darf, solange er nach zu erwartender Anzeige beweisen kann, dass er kein „Suchtgift“ herstellen möchte. Da sich dieses ...

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Die Grünen und die Legalisierung

Die Grünen setzen sich für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland ein, denn Cannabis-Konsumenten gehören schon länger zur Zielgruppe der Partei. Das bedeutet jedoch nicht, dass es für jeden in Massen zugänglich sein soll. Unter strengen Auflagen darf man ab 18 Jahren bis zu 30 Gramm erwerben, besitzen oder sich drei Pflanzen halten. Ein kontrolliertes und reguliertes System soll somit dafür ...

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Kassen sollen Kosten erstatten!

Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler will, dass die Kassen die Kosten für medizinisches Cannabis tragen. Das hört sich erst mal für Außenstehende sehr schön an. Fakt ist aber, dass den Patienten, welche Cannabis nutzen dürfen, weder die Ausnahmegenehmigung nach §3 Absatz 2 BtmG sowie auch eine eventuell ab 2016 greifende Gesetzesregelung zur Kostenübernahme nichts nutzt, wenn weiterhin nur das Büro vor ...

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Cannabis legalisieren – Drogenpolitik neu ausrichten – NRW Landtag

DHV will Cannabis legalisieren.

Im April 2014 haben die Piraten die Drucksache 16/5479 in den Landtag NRW eingebracht. Sie möchten Experten anhören um den Landtagsabgeordneten nahe zu bringen, dass ein Verbot von Cannabis nicht nur das Ziel nicht erreicht, den Konsum und mögliche Drogenprobleme zu mindern. Das Cannabisverbot ist eine Problemverstärkung oder für viele das eigentliche Problem. Ein Großteil der Genusskonsumenten hat mit dem ...

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„Law Enforcement Against Prohibition“

Der Kampf gegen die desinformierende Korruption Polizisten gehören für viele Menschen nicht gerade zu den ersten Personen, die sie vor Augen haben, wenn es um die Legalisierung von Cannabis und anderen Drogen geht, aber dieser traurige Umstand könnte sich dank den Bemühungen der internationalen NGO „Law Enforcement Against Prohibition“, kurz „LEAP“ genannt, in Zukunft vielleicht sehr schnell zum Besseren ändern. ...

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Hanfpolitik ist nicht immer Drogenpolitik


Nicht nur in den USA hat es Hanfgesetze gegeben, mit denen die Einwohner zum Hanfanbau gezwungen wurden, wollten sie nicht zahlen oder andere Strafen in Kauf nehmen. Das erste bekannte Hanfverbotsgesetz wäre in der Bibelgeschichte zum Paradies zu sehen, in der Adam und Eva der Apfel der Erkenntnis verboten wurde, der sinnbildlich für einige Drogen steht. Das erste bekannte Verbot, in dem explizit Hanf genannt wird, stammt vermutlich von Napoleon, der in Ägypten einem Attentat entging. Der Attentäter hatte Hanf in den Taschen, ohne diesen hätte Napoleon vielleicht sein Leben verloren oder macht Hanf nicht träge und lethargisch? Das Mörderbild hat der Hanf den Assassinen- Meuchelmördern zu verdanken, die ihn jedoch kaum zu ihren Mordakten sondern eher zur Entspannung einnahmen. Dass vielerorts Haschisch zur Berauschung konsumiert wurde, ohne dass die Leute zu Gewalttaten neigten, half nicht gegen diese Falschdarstellung. Auch die Prohibition erklärte Marihuana erst zur Mörderdroge aber von einem Jahr zum anderen wurde gesagt, die Kommunisten verteilen den Hanf, damit die Leute nicht mehr Kampffähig sind. Immer so, wie es passt.


Warum Hanfpolitik und Drogenpolitik für viele dasselbe ist


Der Antrieb für das Hanfverbot, welches von der USA ausgehend die Welt umspannt und gerade wieder eingerissen wird, wäre weniger der Punkt, dass es high macht. Dieses ist jedoch das rassistische Verbotsargument mit dem Fingerzeig auf Mexikaner, Farbige, Latinos und die frevelhaften Jazzmusiker. In Wirklichkeit ging es den Beamten nach der Beendigung der Alkoholverbote in den USA um den Erhalt von ihrem Job und der damit verbundenen Machtstellung. Unterstützern aus der Wirtschaft ging es darum, den konkurrierenden und gerade im Durchbruch begriffenen Rohstoff auszuschalten sowie rassistisch zu wirken. Dieses wären die eigentlichen Gründe für die Hanfprohibition und warum Marihuana in vielen Ländern harten Drogen gleichgesetzt wird oder gar schlimmer als diese geahndet wird. Dieses wäre der Grund, warum neben den berauschenden Hanfteilen gleich die gesamte Pflanze nicht nur in den USA verboten wurde. Da es inzwischen viele Hanfsorten gibt, die keinerlei berauschende Wirkung haben, aber für die Rohstoffgewinnung durchaus besser als andere Agrargüter sind, ist all das nicht verhältnismäßig. Wer vor dieser Zeit doch Hanf aus wirtschaftlichen Gründen brauchte, hat ihn importiert oder so angebaut, dass nur wenige Menschen Zugang gehabt hätten sowie sie eben die Nutzhanfpflanzen verwendet haben, die bereits vor den Verboten keine oder keine nennenswerte berauschende Wirkung hatten. Somit war das Komplettverbot niemals verhältnismäßig, ginge es nur um das Verbot der Droge an sich.


Wenn neben den berauschenden Pflanzen und Pflanzenteile auch alle anderen verboten oder der Umgang mit ihnen eingeschränkt wird, hat dieses eigentlich nichts mit Drogenpolitik zu tun, wird aber als diese verstanden. Politische Entscheidungen, doch wieder mehr Hanf anzubauen, wären somit keine Drogenpolitik sondern Hanfpolitik, solange dieser angebaute Hanf einen nicht berauscht. Dennoch lässt sich die Thematik nicht klar trennen, da es von vielen als „Rauschgiftanbau“ verstanden wird, wenn Nutzhanf mit einem THC Gehalt unter 0,2% auf den Feldern steht und selbst mit 2 Prozent THC Gehalt keinen high machen kann.