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Hanfpolitik

Die neue bayerische Cannabispetition

Wenzel mit seinem Pressemann

Vaclav Wenzel Cerveny hat sich fest gebissen Das Hanf Magazin hat bereits Anfang 2015 über Vaclav Wenzel Cerveny und sein Vorhaben, den Hanf in Bayern zu relegalisieren, mehrfach berichtet. Bereits 2015 kündigte dieser an, dass 2017 das ganz große Jahr sein werde. Los gehts mit einer Cannabispetition, die auf openpetition.de gestartet wurde. Der Sinn und Zweck ist kein Geringer, als ...

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Kiffer krank und Dealer kriminell?

Schlimm ist höchstens, was der einzelne macht, nicht aber diese Pflanze

Durch „Branding“ abgestempelt Diese vorgegebene Meinung der „Suchtkrankheit“ wird von vielen Drogenkonsumenten übernommen, die sich selber nun nicht mehr als kriminell ansehen, Dealer sehen sie teils noch immer als Verbrecher an. Dann kriegt man von Konsumenten zum Glück immer seltener zu hören, dass es schon kriminell ist, wenn man 50 Gramm besitzt oder handelt. Aber warum sollte das denn etwas ...

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Drogenfaschisten verbieten die Drogen der anderen

Dab a Party auf dem Hanfbefreiungstag in Amsterdam

Der ideologische Drogenkrieg Faschisten sind Menschen, die sich gerne als die Mehrheit, religiös und kulturell richtigen oder die genetisch Erwählten ausgeben. Mit Angst getriebene Gleichschaltung und damit parallel laufender Ausgrenzung von Minderheiten gibt Zusammengehörigkeit aus der sie Kraft schöpfen. Drogenfaschisten machen dabei keine Ausnahme. Wurde Cannabis eher aus wirtschaftlichen Beweggründen einst von den USA ausgehend verboten, so wird das Drogenverbot ...

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Es ist nicht die erste Legalisierungsbewegung

Andere wissen es also für euch besser und haben es nur gut gemeint?

Auch Hippies glaubten an Legalisierung Es gab zu Hippiezeiten eine Legalisierungsbewegung. Auch Jack Herers Aktivistenleben und sein Werk „The Emperor Wears no Cloth“ entspringen vielleicht als direkte Folge diesen Zeiten. Die Argumentation lautete, dass Hanf ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff ist, ohne den ein Green Deal nicht funktionieren kann. Das erklärte zumindest Mathias Bröckers, der sein Werk übersetzte und „Die ...

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Kiffen als Freiheitsrecht

Cannabis ist Medizin als das Legalize Argument

Mit welchem Recht begründet sich das Cannabisverbot? Ein ganz anderer Gesichtspunkt beim Cannabisverbot ist das Freiheitsrecht. Ist es schlimm, wenn ich mich berauschen möchte? Ist es ein Vergehen, wenn ich high sein will? Wenn einige Kiffer gefragt werden, dann ist es das selbst in deren Sichtweise. Cannabiskonsum ist in Deutschland legal, nur nicht einige damit verbundene Handlungen wie der Besitz. ...

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Drogenproblem als Unterstellung

Dieses Bier ist also ein Lebensmittel und Marihuana ein Rauschgift?

Einzelfälle gibt es immer Ein ausgeprägtes Drogenproblem mit Weed hat es praktisch gesehen nie gegeben, bis dieses dieser vergleichsweise harmlosen Genussdroge unterstellt wurde. „Man muss nur eine Sache als Problem bezeichnen und sich anbieten, es zu lösen, dann ist man auch kompetent.“ Harry J. Anslinger als derjenige, der die Cannabisprohibition in ihren Anfängen in den USA prägte und sie über ...

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Gedanken zur Cannabispolitik

Die richtig schädliche Droge im Bild ist legal, die medizinisch anwendbare nicht

Pure Gehirnwäsche spielt Opfer gegeneinander aus Cannabispolitik hat nicht direkt etwas damit zu tun, dass man Cannabis anbauen kann. Sie hat eher damit zu tun, dass wir es unter Strafandrohung nicht dürfen. Als Mensch, der im Gegensatz zu vielen anderen selber denkt und nicht nur die vorgegebenen Meinungen der Gesellschaft, der Religion, der Politik und vor allem der Medien übernimmt, ...

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AGES – Österreichs staatliches Hanfmonopol laut VfGh nicht verfassungswidrig

Das Urteil des Verfassungsgerichtshofs hat sich Österreichs größter Hanfbauer Alexander Kristen von Flowery Field anders vorgestellt: Sein Unternehmen darf nach wie vor kein medizinisches Hanf anbauen. Die im Suchtmittelgesetz definierte Ausnahme von einem generellen Anbauverbot bleibt Vorbehalt des Staates. Der VfgH unter Vorsitz des Präsidenten Gerhart Holzinger hat nun seinen individuellen Antrag abgelehnt. „Die Einschränkung des erlaubten Anbaus der Cannabispflanze ...

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Wir sind an internationale Verträge gebunden …

Verboten - wächst dennoch

… und würden doch so gerne Cannabis legalisieren Die Zeiten sind vielleicht schon vorbei, in denen Legalisierungs- Hanfaktivisten von deutschen Spitzenpolitikern oder anderen hochrangigen Persönlichkeiten nahe der Entscheidungshebel und Stellschrauben erklären, dass man über eine Cannabislegalisierung gar nicht erst nachdenken bräuchte. Man habe mit der Single Convention on Narcotic Drugs internationale Verträge unterzeichnet und kann gar nicht. Das stimmte schon ...

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Wird Düsseldorf zum ersten Cannabis Experiment in Deutschland?

Endlich erfreuliche Nachrichten in Sachen konkreter Umsetzung. Düsseldorf möchte als erste Kommune Deutschlands mit dem Verkauf und dem Konsum von Cannabis starten und dies legalisieren. Im Sommer könnte bereits der Antrag auf eine solche Genehmigung gestellt werden. Ob sich damit wirklich realistische Chancen ausrechnen lassen, bleibt zunächst aber erst einmal dahingestellt, immerhin könnte das Experiment Legalisierung viel Geld kosten, um ...

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Legalize it! Ja und dann?

Es ist schon interessant zu beobachten, wie sowohl durchs Internet, als auch durch die Straßen so langsam die Aufschrei-Aktionen für eine Cannabis-Legalisierung zunehmen. Cannabis soll endlich legalisiert werden. Am besten für alle und zwar so schnell wie möglich. Immerhin machen es einige Bundesstaaten doch erfolgreich vor. Es stimmt, dass die Legalisierungswelle in den USA stark zugenommen hat und dennoch wissen ...

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Legalisierungswelle in den USA – Kalifornien ist dabei!

Noch ist es Nutzhanf mit unter 0,2 Prozent THC

2 + 2 + 4 US Bundesstaaten mit legalem Marihuana Man muss nur den Anfang machen und den Trend setzen, damit andere folgen. Das hat im Positiven und leider auch im Negativen schon oft die Welt verändert. Derzeit sind es die USA, die in der Welt den Ton angeben, auch beim Marihuana. Zuerst verbieten sie es und setzen über die ...

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Internationale Drogenpolitik in der Zerreißprobe

Nachwachsender Green Deal Rohstoff oder Mörder der Jugend?

Legal kiffen in Colorado, sterben auf den Philippinen Zur jetzigen Zeit kann gesagt werden, dass die internationale Drogenpolitik sich in der Zerreißprobe befindet. In Colorado kiffen die Menschen legal im Heimatland der Cannabis Prohibition. Auf den Philippinen, einer ehemaligen US Kolonie, werden Drogendealer auf der Straße abgeknallt. Drogendealer sind auch diejenigen, die sich nur selber versorgen wollen oder für den ...

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Wie viel Aktivismus ist gesund?

Viele von uns können gar nicht so lange zurückdenken. So ange kämpfen Hanfliebhaber und Hanfbefürworter schon für eine Entkriminalisierung und Relegalisierung der geliebten Pflanze. Wir können hier durchaus von Jahrzehnten sprechen, in denen sich mehr oder weniger sinnvoll für diese Sache eingesetzt wurde. Ich möchte heute allerdings bewusst auf die Legalisierungsarbeit eingehen, welche leider immer zwei Gesichter hat und mal ...

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Regierung plant Cannabis Agentur

Wer in Deutschland als Patient Cannabis zu medizinischen Zwecken nutzen möchte, der hat zunächst enorm große Hürden zu überwinden. Politik, Industrie und Wissenschaft wollen scheinbar mit allen Mitteln die positive Nutzung von Cannabis verhindern und behindern Cannabis-Forschungen so gut es eben geht. Die Angst vor einer vollständigen Legalisierung für Jedermann kann vielleicht noch in einigen Aspekten nachvollzogen werden, die Anwendung ...

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Animiert Cannabis-Legalisierung zum Kiffen?

Cannabis konsumieren,  kiffen, einen Joint  rauchen oder gar eine eigene Hanfpflanze auf dem Balkon stehen haben ist in unserer Gesellschaft in die Schublade „kriminell“ und „asozial“ gesteckt worden. Gründe dafür und dessen Vorgeschichte können Sie im Artikel „Die wahren Gründe für das Cannabis-Verbot“ nachlesen. Fakt ist jedoch, dass sich das Kiffen heutzutage und  hierzulande vielmehr als ein Schimpfwort anhört, wogegen ...

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Die wahren Hintergründe für Cannabis-Verbote

Cannabiskonsumenten können nicht nachvollziehen, weshalb der Konsum von Marihuana in den meisten Bundesstaaten verboten ist. Fakt ist, dass sich sämtliche Formen des Hanfes nicht mit den uns bekannten weiteren Drogen vergleichen lässt. Sämtliche Vorurteile gegen den Konsum können auch heute nicht bestätigt werden, im Gegenteil. Cannabis ist dabei nicht nur unbedenklich im Konsum, sondern besitzt verschiedenartige, heilende Eigenschaften, wovon schon ...

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Hamburg und Bremen legalisieren – oder nicht?

Patienten gegen die Bundesopiumstelle in Bonn

Ein Jahr später – es passiert etwas Beim Fußball ist der Ball rund, und das Spiel dauert 90 Minuten. Solange kann man sich auf etwas konzentrieren, solange macht es Spaß. In der Politik ist das Papier geduldig, und von der Idee zur Umsetzung können Jahre vergehen. Hamburg und Bremen legalisieren, so der bekundete Wille einiger Akteure im Jahr 2015. Nun ...

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Medizinisches Marihuana in Israel – schon seit über 50 Jahren

In Sachen Forschung und Herstellung ist Israel schon seit Hunderten von Jahren Vorreiter. Die israelische Bevölkerung lebt von ihren Erfindungen, welche sie exportieren. Sie sind der Gründergeist der Hightech- und AgrarTec-Industrie. Israel, Tel Aviv In der Großstadt Tel Aviv in Israel haben mehr als 25.000 Menschen eine staatliche Genehmigung für den Konsum von medizinischem Marihuana. Schon vor 50 Jahren begannen ...

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Studium dank Marihuana-Steuern

In Pueblo County, Colorado, ist es seit 2014 legal Marihuana zu besitzen und zu konsumieren. Dadurch können wichtige Steuergelder eingenommen werden. Durch die Steuergelder, welche durch den Anbau und Verkauf von Marihuana eingenommen werden, kann Colorado dieses Jahr die ersten durch Marihuana-Steuern finanzierten Stipendien vergeben. Die „Pueblo Hispanic Education Foundation“ (kurz: PHEF) rechnen damit, dass sie Stipendien von jeweils 1.000 Dollar ...

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Hanfpolitik ist nicht immer Drogenpolitik


Nicht nur in den USA hat es Hanfgesetze gegeben, mit denen die Einwohner zum Hanfanbau gezwungen wurden, wollten sie nicht zahlen oder andere Strafen in Kauf nehmen. Das erste bekannte Hanfverbotsgesetz wäre in der Bibelgeschichte zum Paradies zu sehen, in der Adam und Eva der Apfel der Erkenntnis verboten wurde, der sinnbildlich für einige Drogen steht. Das erste bekannte Verbot, in dem explizit Hanf genannt wird, stammt vermutlich von Napoleon, der in Ägypten einem Attentat entging. Der Attentäter hatte Hanf in den Taschen, ohne diesen hätte Napoleon vielleicht sein Leben verloren oder macht Hanf nicht träge und lethargisch? Das Mörderbild hat der Hanf den Assassinen- Meuchelmördern zu verdanken, die ihn jedoch kaum zu ihren Mordakten sondern eher zur Entspannung einnahmen. Dass vielerorts Haschisch zur Berauschung konsumiert wurde, ohne dass die Leute zu Gewalttaten neigten, half nicht gegen diese Falschdarstellung. Auch die Prohibition erklärte Marihuana erst zur Mörderdroge aber von einem Jahr zum anderen wurde gesagt, die Kommunisten verteilen den Hanf, damit die Leute nicht mehr Kampffähig sind. Immer so, wie es passt.


Warum Hanfpolitik und Drogenpolitik für viele dasselbe ist


Der Antrieb für das Hanfverbot, welches von der USA ausgehend die Welt umspannt und gerade wieder eingerissen wird, wäre weniger der Punkt, dass es high macht. Dieses ist jedoch das rassistische Verbotsargument mit dem Fingerzeig auf Mexikaner, Farbige, Latinos und die frevelhaften Jazzmusiker. In Wirklichkeit ging es den Beamten nach der Beendigung der Alkoholverbote in den USA um den Erhalt von ihrem Job und der damit verbundenen Machtstellung. Unterstützern aus der Wirtschaft ging es darum, den konkurrierenden und gerade im Durchbruch begriffenen Rohstoff auszuschalten sowie rassistisch zu wirken. Dieses wären die eigentlichen Gründe für die Hanfprohibition und warum Marihuana in vielen Ländern harten Drogen gleichgesetzt wird oder gar schlimmer als diese geahndet wird. Dieses wäre der Grund, warum neben den berauschenden Hanfteilen gleich die gesamte Pflanze nicht nur in den USA verboten wurde. Da es inzwischen viele Hanfsorten gibt, die keinerlei berauschende Wirkung haben, aber für die Rohstoffgewinnung durchaus besser als andere Agrargüter sind, ist all das nicht verhältnismäßig. Wer vor dieser Zeit doch Hanf aus wirtschaftlichen Gründen brauchte, hat ihn importiert oder so angebaut, dass nur wenige Menschen Zugang gehabt hätten sowie sie eben die Nutzhanfpflanzen verwendet haben, die bereits vor den Verboten keine oder keine nennenswerte berauschende Wirkung hatten. Somit war das Komplettverbot niemals verhältnismäßig, ginge es nur um das Verbot der Droge an sich.


Wenn neben den berauschenden Pflanzen und Pflanzenteile auch alle anderen verboten oder der Umgang mit ihnen eingeschränkt wird, hat dieses eigentlich nichts mit Drogenpolitik zu tun, wird aber als diese verstanden. Politische Entscheidungen, doch wieder mehr Hanf anzubauen, wären somit keine Drogenpolitik sondern Hanfpolitik, solange dieser angebaute Hanf einen nicht berauscht. Dennoch lässt sich die Thematik nicht klar trennen, da es von vielen als „Rauschgiftanbau“ verstanden wird, wenn Nutzhanf mit einem THC Gehalt unter 0,2% auf den Feldern steht und selbst mit 2 Prozent THC Gehalt keinen high machen kann.