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CBD Bon Bons in Schweizer Apotheken

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Immer mehr Unternehmen interessieren sich für das Geschäft mit Cannabis. Vor allem in Ländern wie der Schweiz hat der CBD-Boom Cannabis in ein anderes Licht gerückt und wird von der Gesellschaft mehr und mehr akzeptiert. Das merkt man auch daran, dass sich immer mehr große Firmen für den aufkommenden Markt interessieren.

Neue Bon Bons für die Schweiz

So zum Beispiel das Traditionsunternehmen Doetsch Grether. Die Firma kann auf eine Geschichte von über 100 Jahren zurückblicken. Auch wenn das Unternehmen nicht jedem ein Begriff ist, so kennt deren Produkte jeder. Zu den bekanntesten gehören Neo-Angin, der Tiger Balm und die wohltuenden Grether’s Pastilles, die hervorragend gegen Husten und Heiserkeit helfen. Natürlich haben auch Unternehmen wie die Doetsch Grether AG Interesse an dem Thema Cannabis und deren medizinischen nutzen. Deshalb hat die Firma eine Vermarktungsvereinbarung mit dem australischen Unternehmen Creso Pharma getroffen und wird zukünftig deren CBD-Bon Bons in Schweizer Apotheken und Drogerie Märkten verkaufen. Das Produkt trägt den Namen Cannaqix und wird unter GMP Standards (Good Manufactoring Practise) produziert. Die Lutschpastillen wurden extra vom Amt für Verbraucherschutz abgesegnet, um so sämtliche Bedenken der Kunden zu verhindern. Die Cannaqix Pastillen werden wohl die ersten CBD-haltigen Bon Bons sein, die in Apotheken und Drogerie Märkten zu Verfügung stehen. Im Laufe der Zeit sollen weitere europäische Länder folgen, in denen das Produkt vertrieben werden soll.

Doch das war nicht das einzige Unternehmen, das sich für die Cannabis Industrie interessiert. Da die Schweizer Bevölkerung CBD Gras und ähnliche Produkte gut annimmt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis weitere Möglichkeiten im Bezug auf Cannabis eröffnet werden. Daher hat sich die kanadische Firma Sandoz mit dem Cannabis Produzenten Tilray zusammengetan. Ziel ist es durch diese strategische Allianz, die Produktentwicklung zu beschleunigen und den Zugang für Patienten weiter auszubauen. Allerdings geht es bei der Produktentwicklung um Cannabis basierte Produkte, die nicht zum Rauchen gedacht sind. Des Weiteren ist der Vertrieb nur auf Kanada bezogen. Denn die Firma Sandoz ist eine Tochterfirma des Schweizer Konzerns Novartis. Dadurch bekommt das Unternehmen Novartis automatisch Wissen, das in Zukunft sehr wichtig sein wird. Novartis ist einer der ersten global agierenden Pharma Konzerne, der mit einem lizenzierten Cannabis Produzenten zusammenarbeitet.

Wer von dieser Zusammenarbeit wirklich profitiert bleibt abzuwarten.

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2 comments

  1. Wenn die Schweizer so weitermachen, werden wir noch diplomatische Verstimmungen mit dem Land bekommen. Und zum Schutz der Jugend alle Botschafter ausweisen.

  2. Alles was von der Pharmaindustrie entwickelt, kontrolliert, schlussendlich patentiert wird sollte mit Skepsis angesehen werden. Naja die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt.
    Der der letzte Satz gefällt mir… 😉

    Grüsse aus der Schweiz

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