Home » Cannabis in der Medizin (page 3)

Cannabis in der Medizin

Studie: Cannabis bei Paranoia

Die Wirkung von Cannabis ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Einer der interessantesten und zugleich seltsamen Aspekte im Hinblick auf den Konsum von Cannabis ist, dass sich manche Menschen dadurch weniger gestresst und glücklicher fühlen und sich weniger Gedanken machen. Auf der anderen Seite scheinen Personen dadurch Angstgefühle zu entwickeln, die sich in einer handfesten Paranoia manifestieren können. Dabei sind diese ...

zum Artikel »

Kann CBD das Sexualleben verbessern?

Heutzutage gibt es unzählige Produkte, die das Sexualleben ankurbeln und wieder Schwung ins Schlafzimmer bringen sollen. Von Sexspielzeug über schlüpfrige Spiele bis hin zu Unterwäsche, die Industrie liefert beinahe täglich neue Ideen für mehr Spaß im Bett. Während solche Spielereien durchaus positive Auswirkungen auf das Sexualleben haben können, haben Paare meist tiefgründigere Probleme, warum das Feuer nicht mehr so brennt ...

zum Artikel »

Können Cannabinoide bei der Behandlung von Rosazea helfen?

Auch Kupferrose oder -finne genannt, tritt die Rosazea oft im Erwachsenenalter auf. Bei der chronisch entzündlichen Hauterkrankung des Gesichts sind vor allem die feinen Gefäße von Wangen, Nase, Stirn und Kinn erweitert und die Haut ist in diesen Bereichen besonders gerötet. Auch die Augen können betroffen sein. Es gibt allerdings Hinweise darauf, wie Cannabinoide und Hanfsamen die Symptome der Krankheit ...

zum Artikel »

Autismus bei Kindern kann mit Cannabis behandelt werden

Bei Kindern wird die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) in der Regel noch vor dem dritten Lebensjahr diagnostiziert. Sie gilt als Entwicklungsstörung, die sich durch Probleme bei sozialen Interaktionen, auffällige Gestiken und Mimik, oder auch durch sich wiederholende, stereotype Verhaltensmuster äußert. Häufig sind die Betroffenen in ihren kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt und lebenslang auf Hilfe angewiesen. Wirkliche Heilung gibt es nämlich keine, obwohl man ...

zum Artikel »

Aktuelle Studie zur Wirksamkeit von CBD bei Krebs

In einer aktuellen Studie haben englische Wissenschaftler die Auswirkungen von Cannabidiol auf das Tumorwachstum bei Krebspatienten untersucht – mit vielversprechenden Ergebnissen. Das Besondere: Die Studie wurde an Menschen durchgeführt. Mittlerweile wird Cannabidiol gerne als medizinischer Alleskönner bezeichnet. Die medizinischen Eigenschaften des Cannabinoids können das Wohlbefinden signifikant steigern und bei regelmäßiger Einnahme einen großen Nutzen für die Gesundheit haben. Im Gegensatz ...

zum Artikel »

Die Selbstmedikation mit CBD-Hanfblüten erfreut sich großer Beliebtheit

Cannabidiol-haltige Hanfblüten sind neben CBD-Öl sicher der Verkaufsschlager unter den Hanfprodukten, die man in Fachgeschäften und Onlineshops finden kann. In der Schweiz und in Österreich kann man die Blüten als Tabakersatz kaufen. In Deutschland hingegen ist die Legalität des Verkaufs derzeit noch umstritten und wird teilweise von Behörden verfolgt. Trotzdem ist das CBD-Cannabis auch in Deutschland sehr leicht erhältlich. Manche ...

zum Artikel »

Medizinisches Cannabis könnte den Einsatz von Benzodiazepine reduzieren

Im Rahmen einer aktuellen Studien haben Wissenschaftler Belege dafür gesammelt, wie der Einsatz von Benzodiazepine durch medizinisches Cannabis reduziert werden kann – mit vielversprechenden Ergebnissen. Benzodiazepine sind eine Gruppe von Verbindungen, die in Medikamenten wegen ihrer sedierenden Wirkung vor allem bei der Behandlung von Angststörungen und anderen neurologischen Erkrankungen zum Einsatz kommen. Die Medikamente sind für ihre starken Nebenwirkungen bekannt. ...

zum Artikel »

Cannabis löst herkömmliche Medikamente ab

In einigen Ländern rund um den Globus hat man in den letzten Jahren Cannabis gegenüber eine progressivere Haltung eingenommen. Insbesondere der Blick auf das medizinische Potenzial der Pflanze hat das Interesse der Menschen und der Wissenschaft geweckt. Und so werden derzeit regelmäßig neue Ergebnisse von Studien und neue Erkenntnisse der Forschung publiziert. Diese belegen die vielseitigen Wirkungen von Cannabis oder ...

zum Artikel »

Wissenschaft: Die zehn wichtigsten Studien aus dem Jahr 2018

Ein großes Thema im Jahr 2018 war die landesweite Legalisierung von Cannabis in Kanada. Auch wenn diesem Trend nicht gleich alle folgten, wurde Cannabis in vielen Ländern als Medizin freigegeben. Das Cannabinoid Cannabidiol erlebte einen regelrechten Boom, der das zum Teil schlechte Image der Hanfpflanze aufpoliert.  Von der steigenden Akzeptanz und den immer kleineren rechtlichen und bürokratischen Hürden profitiert vor ...

zum Artikel »

Aktuelle Studie deutet auf entzündungshemmende Wirkung von Terpenoiden hin

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Israel zeigen, dass auch Terpenoide entzündungshemmend wirken können. Wissenschaftlern zufolge könnten die Duftstoffe sogar gegen akute Entzündungen helfen. Neben Cannabinoiden gibt es in Cannabispflanzen noch viele weitere Verbindungen, die eine entscheidende Rolle für den Entourage-Effekt spielen. Man geht davon aus, dass die Mischung der einzelnen Stoffe letztendlich eine höhere biologische Aktivität besitzt, als die ...

zum Artikel »

CBD hilft bei Hepatitis

Hepatitis wird auf deutsch auch als Gelbsucht bezeichnet, eigentlich ist dies jedoch nur eine Variante. Hepatitis hat vielerlei Erscheinungsformen und kann ebenso viele Ursachen haben. Die Lebererkrankung wurde in Deutschland lange als eine Infektion betrachtet, die man sich auf Reisen zuziehen kann. Damit wurde Hepatitis gemeinsam mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten in einem Atemzug genannt und hatte damit lange ein ...

zum Artikel »

Die Behandlung von Endometriose mit CBD-Öl und medizinischem Cannabis

Die Endometriose ist eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Frauen. Bei den Betroffenen befindet sich die Gebärmutterschleimhaut, das so genannte Endometrium, außerhalb der Gebärmutter. Diese Zellen und Zellhaufen, die auch als Endometriose-Herde bezeichnet werden, befinden sich an den Eierstöcken, im Darm, im Bauchfell und sogar an weiter entfernten Stellen wie der Lunge. Ein abnormal gelegenes Endometrium verhält sich in seinen biologischen ...

zum Artikel »

Die antodioxidativen Eigenschaften von CBD

Viele Ernährungsexperten und Ratgeber weisen darauf hin, wie wichtig Antioxidantien für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden sind. Doch was genau steckt hinter diesen Substanzen? Welche Eigenschaften besitzen sie und wie kann unser Körper davon profitieren? Einfach ausgedrückt handelt sich bei Antioxidantien um Substanzen, die die Oxidation unterbinden und den damit verbundenem sogenannten oxidativen Stress reduzieren. Bei der Oxidation entstehen in ...

zum Artikel »

Endocannabinoidsystem kann die zystische Fibrose beeinflussen

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabis generell, aber besonders in Verbindung mit den Broncho-dilatatorischen Kräften von THC im Speziellen, können einen positiven Einfluss auf die Symptome der Mukoviszidose haben. Die zystische Fibrose (auch Mukoviszidose oder kurz CF) ist eine genetische Erkrankung, die durch mehrere Genmutationen verursacht wird. Die häufigste dieser Mutationen ist das CFTR-Protein (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator). Die Krankheit ...

zum Artikel »

Ist CBD für Kinder geeignet?

Cannabis enthält viele pharmakologisch interessante Eigenschaften, hierfür sind zwei Stoffgruppen in erster Linie verantwortlich, die Cannabinoide und Terpene. Unter den Cannabinoiden war über die letzten Jahrzehnte hinweg vor allem Δ9-trans-Tetrahydrocannabinol, kurz THC, interessant, und das vor allem im Bereich Genuss-Konsum. Erst seit wenigen Jahren hat ein zweites Cannabinoid es geschafft, von der Wissenschaft und der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, so ...

zum Artikel »

Studie weist Potential von CBD bei chronischen Schmerzen nach

Nach der Legalisierung von Cannabis in Kanada im Oktober hat ein Team von Wissenschaftlern vom Research Institute of the McGill University Health Center (MUHC) und der McGill University in Montreal ermutigende Nachrichten für chronische Schmerzpatienten geliefert, indem sie die effektive Dosis von Marihuana-Pflanzenextrakt Cannabidiol (CBD) für eine sichere Schmerzlinderung ohne die psychoaktiven Effekte des THC ermittelt haben. Die Ergebnisse ihrer ...

zum Artikel »

Wie gefährlich ist Cannabis bei Typ-1-Diabetes?

Während Studien auf eine positive Wirkung von Cannabis bei Patienten mit Diabetes Typ 2 hindeuten, könnte der Konsum bei Menschen mit Typ 1 ein Risiko darstellen. Eine Studie, die in der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde, gibt Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang von Cannabis-Konsum und diabetischer Ketoazidose (DKA), die im Rahmen von Typ-1-Diabetes auftauchen kann. Diabetes Typ 1 ist ...

zum Artikel »

Mögliche Gründe, warum CBD keine Wirkung zeigt

Cannabidiol ist ein vielversprechendes Nahrungsergänzungsmittel, mit dem sich das Wohlbefinden steigern lässt. Es gibt jedoch auch Menschen, die berichten, dass CBD keinerlei Wirkung zeigt. Woran kann das liegen? CBD besitzt eine Reihe nützlicher Eigenschaften, die eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden haben können. Die Wissenschaft liefert sogar Belege, dass die regelmäßige Einnahme Schmerzen oder Entzündungen im Körper ...

zum Artikel »

Was ist Cannabichromen (CBC)?

Cannabichromen (CBC) ist eines von über 100 Cannabinoiden. Obwohl das Phytocannabinoid selbst keine schmerzstillende Wirkung besitzt, nimmt man an, es könne eine wichtige Rolle bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen spielen. Neben CBD und THC ist Cannabichromen ein weniger bekanntes Cannabinoid. CBC wirkt nicht psychoaktiv und man geht davon aus, dass es die Wirkung anderer Cannabinoide entscheidend verstärken kann. ...

zum Artikel »

Cannabis und seine Wirkung auf die Gesundheit der Knochen

Für die Entwicklung und die Erhaltung gesunder Knochen spieltdas menschliche Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle. Denn es interagiert mit den anderen biochemischen Abläufen des Körpers. Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 wirken auch aktiv gegen Erkrankungen der Knochen, indem sie mit dem Immunsystem kommunizieren. Wie genau diese Interaktionen ablaufen, ist nicht gänzlich geklärt, im Gegenteil. Die Forschung steckt hier quasi noch in ...

zum Artikel »

Nicht nur Cannabinoide haben medizinisches Potenzial


Viele setzen die Pflanzengattung Cannabis mit Marihuana gleich: „Das Rauschgift, welches die Jugend zerstört!“ wechselt hierbei sein Bild in „Cannabis ist vielleicht nicht ganz so schlimm und für kranke Menschen sogar gut.“ Dennoch wird häufig nur die Rauschwirkung mit der Cannabispflanze in Verbindung gebracht und allerhöchstens noch der Aspekt für die Lebensmittel- und Rohstoffgewinnung erwogen. Die Rauschwirkung, die zugleich auch medizinische Wirkungen entfaltet, ist hierbei lediglich ein Teilaspekt. Es finden sich neben berauschenden auch nicht berauschende Cannabinoide mit hohem therapeutischem Potenzial. Zudem enthält die Cannabispflanze neben Cannabinoiden noch weitere interessante Stoffverbindungen, die teils noch entdeckt werden müssen oder bei weitem nicht erforscht sind. Einen hohen Stellenwert haben die in den Hanfsamen enthaltenen Fettsäuren, die einen hohen Anteil Omega 3 und 6 Enthalten. Für die optimale Wirkung dieser Fettsäuren in der Ernährung oder Hautpflege ist das genaue Verhältnis entscheidend und dieses ist beim Hanf optimal. Zudem ist diese Quelle weit günstiger als andere oder wird nicht durch Überfischung bald zusammenbrechen. Bereits 2 ml Hanfsamenöl oder 10 Gramm Hanfsamen pro Tag decken den Bedarf und verbessern die Gesundheit. In Hautpflegeprodukten lässt sich nicht nur die Haut pflegen, sondern es können zudem Hauterkrankungen besser behandelt werden. Für diese kann es jedoch einen weiteren entscheidenden Unterschied machen, wenn Cannabinoide enthalten ist.


Cannabis vor der Prohibition und nach dieser


Cannabis stand vor dem großen Durchbruch, der entscheidende nachwachsende Rohstoff durch industrielle Verarbeitung zu werden und ist auch deswegen als Konkurrenz verboten worden. Dabei wurde ignoriert, dass Cannabisprodukte sich in einem Großteil aller Medikamente befanden. Oder auch deswegen wurde er verboten, um chemische Medikamente, die sich patentieren lassen, besser verkaufen zu können. Warum der Hanf sich in vielen Ländern wie auch der USA praktisch in jedem zweiten Medikament fand? Damals wussten die Menschen noch nicht genau, welche Inhaltsstoffe Cannabis enthält und wie genau diese sich auswirken, man wusste jedoch, dass es eine hohe medizinische Wirkung bei vielen Erkrankungen gibt. Deswegen oder vielleicht auch, um das Medikament angenehmer wirken zu lassen, wurde der Hanf überall mit rein gemixt oder als Hauptbestandteil eingesetzt. Heute wissen wir bereits erheblich mehr aber bei weitem nicht alles. Die Medizin betrachtet nicht mehr den Hanf als eins sondern zerlegt ihn in seine medizinischen Bestandteile. Z.B. THC und CBD als die Cannabinoide mit höchstem Gehalt in den meisten Marihuana Blüten wirken je nach Erkrankung ergänzend zusammen, gegeneinander oder nur eines der Cannabinoide hat die medizinische Wirkung, wobei das andere keinen Schaden anrichten würde. Somit gibt es in dieser Rubrik immer viel zu entdecken!