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Home Drogenkunde Safer Use von Drogen

Was ist Drogenmündigkeit?

von Kevin J.
01.06.2015
in Safer Use von Drogen
Lesezeit: 7 Minuten
Was-ist-Drogenmündigkeit
⏱ 7 Min. Lesezeit·1.351 Wörter
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Immer wieder taucht in drogenpolitischen Diskussionen zum Umgang mit psychoaktiven Substanzen das Schlagwort Drogenmündigkeit auf. Dabei handelt es sich um ein Präventionskonzept, welches auf die Vermeidung von problematischem Drogenkonsum abzielt und auf zwei grundlegenden Annahmen basiert: 1. Der Drogengebraucher ist ein mündiger und zur Selbstbestimmung fähiger Mensch und 2. Drogenkonsum ist nicht für sich genommen und per se ein Risiko, sondern er kann unter dem Einfluss unterschiedlicher Faktoren möglicherweise zu einem solchen avancieren.

„Das Pendant zu Sucht und exzessivem Konsum ist nicht Abstinenz, sondern Drogenmündigkeit.“

BARSCH 2002: 45

Definiert wird Drogenmündigkeit als „Komplex von Kenntnissen, Fähigkeiten, praktischen Fertigkeiten, Einstellungen, Bereitschaften, Gefühlen, Phantasien, Interpretationen, Weltanschauungen, Formen des Umgangs mit Zwängen, Willensbildung und Ähnliches, der Menschen befähigt, sich eigenständig in vielfältigen Alltagssituationen zu orientieren und zu geglückten Formen des Umgangs mit psychoaktiven Substanzen zu finden“. BARSCH 2008: 6

GanjaFarmerGanjaFarmer

Es handelt sich also um ein Konzept, dass sich grundlegend von traditionell abstinenzorientierten Ansätzen der Suchthilfe, welche die Fähigkeiten der Menschen zu selbstbestimmtem Handeln grundsätzlich infrage stellen und davon ausgehen, dass die Mehrheit nur dann richtige Entscheidungen treffen wird, wenn man sie kontrolliert, gefährliche Informationen zensuriert, sie manipuliert, bevormundet und ihren Lustverzicht sowie Risikoverringerung durch Enthaltsamkeit nahe legt, unterscheidet. (UHL 2007: 9) Im Gegensatz dazu basiert das Konzept der Drogenmündigkeit auf einer demokratisch-emanzipatorischen Grundannahme, was bedeutet, dass ein Mensch auch im Umgang mit psychoaktiven Substanzen dazu in der Lage ist, autonom die für sich passenden und damit auch richtigen Entscheidungen zu treffen, sofern er denn die Chance hat, sich durch den Erwerb von Drogenkompetenz dazu befähigen zu können.

Dies umfasst unter anderem, dass:

  • Drogenkonsumenten lernen, mit psychoaktiven Substanzen „unproblematisch“ umzugehen
  • sie die Vor- und Nachteile von Drogen erkennen und bewerten können
  • sie über Wissen um das Wirkspektrum der eingenommenen Substanz verfügen
  • sie Kenntnis darüber haben, wie der Handlungsspielraum für den Konsum unbeschadet genutzt werden kann
  • sie über praktische Fertigkeiten verfügen, sodass dieses Wissen auch sachgerecht in das konkrete Konsumverhalten umgesetzt werden kann. (BARSCH 2008: 4)

Dabei geht es jedoch nicht darum, entsprechende Fertigkeiten, Willensqualitäten und Selbstkontrolle deshalb zu entwickeln, um durch Experten formulierte Vorgaben eins zu eins umsetzen zu können. Drogenmündigkeit ist weitaus komplexer und umfasst unter anderem Fähigkeiten und Motivationen für Risikomanagement, Kritikfähigkeit, Genussfähigkeit und Drogenwissen, woraus sich im Ergebnis ein integrierter, autonomer, kontrollierter und genussorientierter Drogenkonsum entwickelt, der allen Drogenkonsumenten die selbstbestimmte und selbstverständliche Teilnahme am allgemeinen gesellschaftlichen Leben ermöglicht, Gemeinschaftsfähigkeit fördert und Fremd- sowie Selbstgefährdung verringert. (BARSCH 2002: 45)

Dabei kann die individuelle Entscheidung auf Konsumverzicht entweder situativ oder dauerhaft ebenfalls als Aspekt von Mündigkeit verstanden werden. Bemühungen, die auf eine Vermeidung von Drogenproblemen abzielen, müssen deshalb, so Barsch (2002: 45), Rahmenbedingungen schaffen, welche dem Entwicklungs- und Stabilisierungsprozess von Drogenmündigkeit auf individueller, kollektiver und gesellschaftlicher Ebene förderlich sind.

Die vier Säulen der Drogenmündigkeit

Risikomanagement

Mündigkeitskonzepte können natürlich nicht ohne das Wissen um potenzielle Risikofaktoren auskommen, allerdings wäre es ein Fehler, Drogenmündigkeit ausschließlich auf die Kenntnisvermittlung potenzieller Risiken zu reduzieren, denn das Konzept ist um ein Vielfaches weitreichender.

Risikomanagement bzw. Risikokompetenz ist die Fähigkeit, die es Drogenkonsumenten erlaubt, potenzielle Gefahren adäquat einschätzen und sich entsprechend verhalten zu können. Zusammengesetzt ist diese Fähigkeit aus mehreren Komponenten, die als Entscheidungsfähigkeiten für einen verantwortungsvollen Drogenkonsum verstanden werden können:

  • Ein informiertes Problembewusstsein gegenüber Drogenwirkungen und Suchtgefahren
  • Die Entwicklung von Gebrauchsnormen, die das persönliche Risiko und schädliche Folgen für die Lebensumwelt und die Gesellschaft weitgehend mindern
  • ritualisierte Formen des nicht schädlichen Umgangs mit Rausch- und Suchtmitteln („Regeln für Räusche“)
  • Entscheidungsfreiheit und Stärke für langfristige Konsumoptionen zwischen Abstinenz und kontrolliertem Konsum
  • verantwortungsvoller Umgang mit Drogen statt unrealistischer Totalabstinenz
  • Wissen um Wirkungsweisen und Folgen der Substanzen
  • kritische Einstellung gegenüber legalen und illegalen Drogen
  • Konsumverzicht in bestimmten Situationen (Punktnüchternheit)
  • mäßiger Konsum in tolerierten Situationen ohne negative Konsequenzen. (FRANZKOWIAK 2002: 113ff.)

Demnach umfasst Risikokompetenz die Fähigkeiten „(a) unterschiedliche Risiken gegeneinander aufgrund der Kenntnis von Konsequenzen abwägen zu können, (b) diese Kenntnis auch in Entscheidungssituationen als Entscheidungsgrundlagen präsent zu haben, (c) wohl informierte Entscheidungen auch unter Bedingungen von reduzierter Aufmerksamkeit, Zeit- und Gruppendruck treffen zu können, (d) an der Entscheidung festzuhalten und (e) aus Fehlern die entsprechenden Konsequenzen ziehen zu können“ .

WEIBEL et al. 2007: 14

Von der Suchthilfe wurde in diesem Zusammenhang der Begriff der Risikobegleitung geprägt, wobei es sich um (sozial-)pädagogische Unterstützungsangebote handelt, welche mit klar definierten Sicherheitsregeln und einer pragmatischen Substanzberatung einhergehen und deren Ziel die „Einübung in die Drogenkultur mit auf ein Minimum reduzierten Drogenrisiken“ (FAHRENKRUG 1998) ist. Eingebettet sind Aufklärung und Gefahrenminimierung dabei grundsätzlich in einen konsumakzeptierenden Ansatz.

Kritikfähigkeit

Hierbei geht es vor allem darum, dass Belastungen, Anforderungen sowie Entscheidungs- und Handlungsfähigkeiten realistisch eingeschätzt und den Konsequenzen des Drogenkonsums gegenüber gestellt und mit diesen abgewogen werden können. Zentrales reflexives Element von Kritikfähigkeit ist das „Vermögen (…), sich selbst auf die Funktion und die Rolle des jeweils praktizierten Drogenkonsums in der jeweiligen Situation, der konkreten Gemeinschaft und der persönlichen Biographie kritisch vergewissern und ggf. Korrekturen an getroffenen Entscheidungen vornehmen zu können“ (BARSCH 2003:52).

Die ethische Komponente von Kritikfähigkeit liegt in der Bewertung dessen, ob der Drogenkonsum sozial zu verantworten ist und im Respekt vor sich selbst und seiner Umwelt stattfindet. (BARSCH 2003: 54) Daran wird deutlich, dass Drogenmündigkeit nicht nur das Individuum tangiert, sondern außerdem als Aspekt von Gemeinschaftsfähigkeit bezeichnet werden kann.

Genussfähigkeit

Genussfähigkeit ist eine weitere wichtige Komponente von Drogenmündigkeit, welche „die Kenntnis und die kritische Auseinandersetzung mit Genussnormen und Obligationen der jeweiligen Drogenkultur“ (BARSCH 2003: 51) umfasst und die Voraussetzung dafür darstellt, dass Drogenkonsumenten die Beweggründe, Inszenierung und Symbolisierung ihres Konsums kritisch betrachten können.

Ein weiteres Merkmal von Genussfähigkeit sind Kontrollfertigkeiten. Diese umfassen zum einen Kenntnisse über die mannigfaltige Vielzahl unterschiedlicher Drogenwirkungen sowie die Fähigkeit, aktiv an der Gestaltung von Set und Setting mitwirken zu können.

Zum anderen gehören zu den Kontrollfertigkeiten jene Fähigkeiten, die es dem Konsumenten ermöglichen, Bezüge und Zusammenhänge zwischen Drogenkonsum, Lebensstil und Handlungsorientierungen herstellen zu können. (BARSCH 2003: 51)

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Drogenkunde

Im Kontext von Drogenkunde wird zwischen informativen, technischen und kulturellen Aspekten differenziert. (BARSCH 2003: 51) Der informative Aspekt zielt primär auf eine Kenntnis- und Wissensvermittlung zu Drogen ab, während der technische Aspekt zum einen die Vermittlung der praktischen Handhabung beinhaltet, aber auch die Fähigkeit, sich die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Drogenkonsum bewusst erschließen zu können.

Die kulturellen Aspekte von Drogenkunde umfassen Kenntnisse und Fähigkeiten, welche den Sinnerwerb und die Sinnsetzung, das Erkennen und den sinnvollen Umgang mit kulturellen Codes betreffen. (BARSCH 2003: 51)

Notwendig sind diese Fähigkeiten deshalb, damit sich bei der Gestaltung des Drogenkonsums nicht nur auf individuelle Interessen und Bedürfnisse konzentriert wird, sondern auch der gegebene ökonomische, politische, ökologische und kulturelle Gesellschaftsrahmen berücksichtigt und einbezogen wird.

Quellen, weiterführende Links und Literatur

Barsch, Gundula – 2002 „Zielsetzungen in der Prävention“. In: Drogen- und Suchtkommission (Hrsg.): Stellungnahme der Drogen- und Suchtkommission zur Verbesserung der Suchtprävention, 41-54.

www.drogenkonferenz.de – 2008 Maßanzug statt Stangenware: Wie kann die Prävention Jugendliche besser erreichen?

2008 Lehrbuch Suchtprävention. Von der Drogennaivität zur Drogenmündigkeit. Geesthacht: Edition Neuland

2010 Drogen und soziale Praxis, Teil 1: Menschenbilder akzeptierender Drogenarbeit und wie sie sich in Grundbegriffen wiederfinden; ein Lehrbuch für Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher, Eltern, Politiker und alle, die mit Drogenthemen konfrontiert sind, Leipzig: Engelsdorfer Verlag,

Fahrenkrug, Hermann – 1998 Risikokompetenz – eine neue Leitlinie für den Umgang mit riskanten Räuschen?. In: Suchtmagazin 24 (3), 23-27.

Franzkowiak, Peter – 2002 Zwischen Abstinenz und Risikobegleitung – Präventionsstrategien im Wandel. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Drogenkonsum in der Partyszene – Entwicklungen und aktueller Kenntnisstand, Band 19, 107-124.

Uhl, Alfred – 2007 Begriffe, Konzepte und Menschenbilder in der Suchtprävention. In: Suchtmagazin Nr. 4, Jg. 33, 3-11.

Weibel, Janosch/Nathalie Scheuber/Charles Blakeney/Ronny Blakeney/Magret Rihs-Middel

2007 Risikokompetenz und Drogenmündigkeit im Spannungsfeld von Kritik- und Genussfähigkeit: Literaturanalyse und Empfehlungen für die Praxis der Suchtprävention, Stadt Zürich.

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