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Methadon zur Krebsheilung

Krebs
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Das kapitalistische Gesundheitswesen ist ungesund

Wenn es in der Medizin ein Mammutthema gibt, dann ist es Krebs oder eben die Krebsheilung. Warum ist das so? Weil immer mehr Menschen an Krebs leiden und auch versterben. Warum ist das so? Ob Kernwaffentests, Kernkraft mit Supergaus, Pestizide im Essen und der Kleidung, Nitrate im Trinkwasser, ungesünderes Essverhalten, andere Umweltgifte oder auch die höhere Lebenserwartung: Wir haben heute viel bessere Chancen, an Krebs zu erkranken und in den meisten Fällen folglich daran zu sterben. Das hat zu einem guten Teil auch mit unserem kapitalistisch vorgehendem Gesundheitswesen zu tun, wie sich im nachfolgenden Video zeigen wird.

Laut dem Video kann Methadon bei der Krebsheilung signifikant helfen. Es besteht jedoch aufgrund abgelaufener Patente kein Interesse am aufwendigen Zulassungsverfahren, womit es auf breiter Basis gegen Krebs eingesetzt werden könnte. Außerdem ist Methadon extrem günstig in der Krebsheilung, da nur geringe Dosen benötigt werden. Der wirtschaftende Pharmakonzern wäre doch nicht bei Verstand, würde er keine anderen Krebsmedikamente entwickeln, die er sich mit Patenten schützen kann.
Genau deswegen haben dieselben Pharmakonzerne auch kein Interesse an der Erforschung und Vermarktung von Hanf, da sie diesen nicht patentieren können. Sie könnten einzelne Rezepturen entwickeln und schützen. Der Konkurrent würde diese minimal ändern und dennoch vermarkten. Auch hier kann man nur mit patentierbaren Arzneimitteln aus dem Reagenzglas Kasse machen und Aktionäre beglücken.

Krebsheilung mit Methadon ist nicht fixen

Viele werden bereits bei der Überschrift denken, dass fixen gegen Krebs auch nicht die Lösung sein kann. Dabei wird Methadon selbst zur Substitution nicht gespritzt, sondern oral eingenommen. Wenn es jedoch ergänzend zur Krebsheilung eingesetzt wird, dann reichen weit geringere Dosierungen, mit denen auch dieses ganze Suchtproblem nicht dementsprechend aufkommen kann.

Wer sich genau an die Anweisungen seiner behandelnden und hoffentlich kundigen Ärzte hält, wird also nicht zugedröhnt und weg getreten den ganzen Tag auf dem Sofa hängen. Die Dosierung wird so gering gewählt, dass ein normaler Alltag möglich und die Patienten ansprechbar bleiben, sogar zur Arbeit gehen können. Je nach Verwendungszweck werden auch die Dosierungen angepasst. Das ist bei Cannabis doch ebenfalls so, dass die einen mit 0,5 Gramm über den Tag kommen, wohingegen die anderen mit anderen Leiden 5 Gramm brauchen.

Weiterhin wird Methadon nur ergänzend zur üblichen Krebstherapie verwendet und soll die Krebsheilung begünstigen. Und genau dann macht es richtig Sinn und könnte Millionen Menschen das Leben auf humane Weise verlängern. Denn wenn die Krebstherapie erheblich aussichtsreicher wird, hat man sie schneller und angenehmer überwunden oder eben überlebt.

Verwendete für Freunde und später für sich Cannabis als Unterstützung zur Krebsheilung

Verwendete für Freunde und später für sich Cannabis als Unterstützung zur Krebsheilung

Wie erhalte ich bei Krebs Methadon?

Da besagte Pharmakonzerne gar kein Interesse am teuren Zulassungsverfahren für Methadon zur Krebsbehandlung haben können, kann man auch nicht auf diese hoffen. Im kapitalistischen Gesundheitswesen werden Medikamente dann vergessen, wenn die Patente auslaufen, um neue patentierte Medikamente durch das Zulassungsverfahren zu bringen.

Dennoch gibt es eine einfache Lösung, um Methadon bei Krebs einsetzen zu können. Es handelt sich um ein zugelassenes Schmerzmittel. Wenn das Krebsleiden Schmerzen auslöst, wird der Onkologe mit der offiziellen Bitte um Methadon gegen Schmerzen vielleicht das BtM Rezept ausstellen. Unter vorgehaltener Hand kann ihm auch der wahre Beweggrund genannt werden.

In vielen Situationen werden die Mediziner jedoch blockieren, da sie mit solchen Behandlungspraktiken nichts zu tun haben wollen. Wer nach Methadon bittet, ist immerhin Drogenkrank. Gibt man es ihm, hat man direkt das ganze Wartezimmer voll Junkies, so die Befürchtung vieler Mediziner. Hanfpatienten kennen das Problem, dass die Ärzte nichts verschreiben, damit sie nicht das ganze Wartezimmer voll mit Kiffern haben. Mit dem schlimmen „Rauschgift“ will man zumindest öffentlich nichts zu tun haben. Mitunter muss man dann solange zum nächsten Arzt gehen, bis es einem doch verschrieben wird.

PS:

Böse Zungen könnten auch folgern, dass betreffende Mediziner den Krebs gar nicht heilen wollen, da sie dann immerhin nicht so lange daran verdienen könnten. Bei dem, was die Menschheit bislang alles schon an Kreaturen hervorbrachte, wird auch diese Schlussfolgerung bei dem ein oder anderen Mediziner leider ins Schwarze treffen. Die meisten sind jedoch lediglich unkundig oder wollen aus den bereits genannten Gründen nicht.

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