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Home Nutzhanf für verschiedene Anwendungen Kosmetika aus Hanf

Hanf-Kosmetik: Der komplette Guide

von Mara König
16.05.2026
in Kosmetika aus Hanf
Lesezeit: 12 Minuten
Hanfkosmetik-Rohstoffe auf Marmorplatte mit Hanfblättern und Pipettenflasche
⏱ 15 Min. Lesezeit·2.916 Wörter
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Hanf-Kosmetik ist von der Nische ins Beauty-Mainstream gewachsen. In Drogerien, Apotheken und Naturkosmetik-Shops stehen heute Cremes, Seren und Salben mit Hanfsamenöl, CBD oder Hanfblütenextrakt nebeneinander, oft kaum unterscheidbar etikettiert, im Wirkversprechen aber sehr verschieden. Wer eine Hanfcreme kauft, möchte in der Regel zwei Dinge: eine Pflege, die die Hautbarriere unterstützt, und ein Produkt, das natürlich, transparent und idealerweise selbst nachvollziehbar ist. Genau hier setzt dieser Guide an. Er ordnet die wichtigsten Inhaltsstoffe ein, erklärt die rechtliche Lage in der EU nach der jüngsten SCCS-Stellungnahme zu CBD und zeigt, wie sich eine eigene Hanfcreme zu Hause sicher und einfach herstellen lässt.

📑 Inhaltsverzeichnis

  1. Hanf in der Kosmetik: Hanfsamenöl, CBD und Hanfblütenextrakt richtig unterscheiden
  2. Wirkung von Hanfcreme: Was die Haut wirklich davon hat
  3. Hanfcreme selber machen: Grundrezept und Variationen
  4. Hanf-Kosmetik kaufen oder selbst machen: Worauf es wirklich ankommt
  5. Hanf-Kosmetik im Markt: Tendenzen 2026
  6. 💬 Fragen? Frag den Hanf-Buddy!

Im redaktionellen Alltag begegnet uns immer wieder die gleiche Verwirrung: Ist Hanfsamenöl dasselbe wie CBD? Macht eine Cannabissalbe high? Darf Hanfkosmetik in der EU überhaupt frei verkauft werden? Die Antworten sind weniger kompliziert, als die Marketingsprache vieler Hersteller vermuten lässt. Die Zutaten sind in der Naturkosmetik seit Jahrhunderten bekannt, die Wirkprinzipien gut beschrieben, und der rechtliche Rahmen wird seit der ersten EU-Bewertung von CBD in Kosmetika stetig konkreter. Wer ein paar Grundlagen versteht, trifft beim Einkauf bessere Entscheidungen und kann seine Hautpflege Schritt für Schritt selbst in die Hand nehmen.

Hanf in der Kosmetik: Hanfsamenöl, CBD und Hanfblütenextrakt richtig unterscheiden

Der wichtigste Schritt zum Verständnis von Hanf-Kosmetik ist, drei Inhaltsstoffe sauber auseinanderzuhalten. Hanfsamenöl wird kalt aus den Samen der Cannabispflanze gepresst und enthält praktisch keine Cannabinoide. Es ist der klassische pflegende Rohstoff in Hanfcremes und steht in der INCI-Liste meist als Cannabis Sativa Seed Oil. CBD, vollständig Cannabidiol, wird hingegen aus Blüten und Blättern gewonnen, ist nicht psychoaktiv und gilt in der Hautpflege als beruhigender, entzündungsmodulierender Wirkstoff. Hanfblütenextrakt schließlich kann je nach Verfahren ein Vollspektrum-Extrakt mit weiteren Cannabinoiden, Terpenen und Pflanzenstoffen sein, ist also komplexer und teurer als isoliertes CBD.

GanjaFarmerGanjaFarmer

Die Vermischung dieser Begriffe in der Werbung ist verbreitet, aber irreführend. Viele Produkte mit dem Etikett Cannabissalbe oder Hanfsalbe enthalten in Wahrheit nur Hanfsamenöl, ohne nennenswerten CBD-Gehalt. Das ist nicht zwingend ein Mangel, denn Hanfsamenöl bringt eigene, gut belegte Vorteile für die Haut mit. Es bedeutet nur, dass der Preisaufschlag für ein vermeintliches CBD-Produkt bei genauerem Blick auf die INCI-Liste oft nicht gerechtfertigt ist. Wer gezielt auf die entzündungshemmende Wirkung von CBD setzt, sollte den Cannabidiol-Gehalt in Milligramm pro Tube angegeben sehen, nicht nur ein Hanfblatt auf der Verpackung. Eine ausführlichere Einordnung der einzelnen Inhaltsstoffklassen liefert unser Beitrag zu Cannabinoiden in der Hautpflege.

Warum Hanfsamenöl als Pflege-Rohstoff so beliebt ist

Hanfsamenöl gehört zu den wenigen Pflanzenölen, deren Fettsäureprofil dem natürlichen Lipidfilm der menschlichen Haut sehr nahe kommt. Rund 55 bis 60 Prozent des Öls bestehen aus Linolsäure, einer Omega-6-Fettsäure, die in der Hornschicht für eine intakte Barriere sorgt. Hinzu kommen 15 bis 20 Prozent Alpha-Linolensäure aus der Omega-3-Familie und 2 bis 4 Prozent der seltenen Gamma-Linolensäure (GLA). Das resultierende Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 von etwa drei zu eins gilt als ernährungs- wie hautphysiologisch sehr ausgewogen. Ergänzt wird das Profil durch einen hohen Gehalt an Vitamin E, das als natürliches Antioxidans im Öl wirkt und die Lipide vor frühzeitigem Ranzigwerden schützt.

Auf der Haut entfaltet Hanfsamenöl eine doppelte Funktion. Linolsäure ist Bestandteil der Ceramide, also jener Lipid-Moleküle, die die Hornschicht zusammenhalten und Feuchtigkeit binden. Ein Mangel an Linolsäure ist seit Langem mit trockener, schuppiger Haut und einer geschwächten Barriere assoziiert. Gamma-Linolensäure wirkt darüber hinaus modulierend auf entzündliche Prozesse und wird in der dermatologischen Forschung im Zusammenhang mit Neurodermitis und Schuppenflechte diskutiert. Welche Rolle dabei Cannabis bei Schuppenflechte spielen kann, haben wir an anderer Stelle ausführlich beschrieben.

CBD in Kosmetik: Was die EU 2025 entschieden hat

Lange war die rechtliche Lage von CBD in Kosmetika ein Graubereich. Hersteller, Zulieferer und Behörden bewegten sich zwischen Lebensmittelrecht, Novel-Food-Verordnung und der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009. Mit der vorläufigen Stellungnahme des wissenschaftlichen Verbraucherschutz-Komitees SCCS (SCCS/1685/25) vom 30. Oktober 2025 gibt es nun erstmals eine konkrete Sicherheitsbewertung. Die Behörde stuft CBD bei Anwendung auf der Haut und in Mundhygieneprodukten bis zu einer Konzentration von 0,19 Prozent als sicher ein, sofern aus Hanf gewonnenes CBD verwendet wird und der Anteil an THC-Verunreinigungen 0,00025 Prozent (2,5 ppm) nicht übersteigt.

Für Hersteller bedeutet das einen klaren Korridor: Produkte unterhalb der 0,19-Prozent-Marke gelten künftig EU-weit als unbedenklich, sofern saubere Rohstoffe und ein dokumentierter THC-Restwert nachgewiesen werden. Für Konsumenten heißt es, beim Etikettencheck nicht nur auf vollmundige Werbung zu achten, sondern auf den ausgewiesenen CBD-Gehalt. Wo nur das Hanfblatt prangt, aber keine Konzentration steht, fehlt häufig der Wirkstoff in relevanter Menge. Die SCCS-Stellungnahme ist ausdrücklich vorläufig und kann nach Konsultation noch angepasst werden, doch der Trend ist klar: Hanf-Kosmetik wird transparenter und damit auch für seriöse Anbieter rechtssicherer.

Wirkung von Hanfcreme: Was die Haut wirklich davon hat

Die Wirkversprechen rund um Hanfcremes reichen von Anti-Aging über Akne-Linderung bis zur sanften Pflege bei Neurodermitis. Nicht alles davon ist wissenschaftlich gleich gut belegt, vieles aber plausibel. Im Kern wirkt eine gut formulierte Hanfcreme auf drei Ebenen. Sie liefert essentielle Fettsäuren in die Hornschicht, sie unterstützt die Hautbarriere durch okklusive und feuchtigkeitsbindende Bestandteile, und sie kann je nach Rezeptur entzündliche Reize über Cannabinoide oder Terpene modulieren. Wer wissen will, wie körpereigene Andockstellen für diese Stoffe arbeiten, findet in unserem Beitrag zum Endocannabinoid-System die nötigen Hintergründe.

Bei trockener, irritierter oder altersbedingt dünner werdender Haut zeigt Hanfsamenöl seinen Kernnutzen. Die Linolsäure stabilisiert die Lipidstruktur, die Haut fühlt sich nach wenigen Tagen weniger spannungsgeladen an, kleinere Risse heilen schneller. Bei eher unreiner, zu Glanz neigender Haut spielt das Öl seinen zweiten Trumpf aus: Es wirkt nicht komedogen, verstopft also keine Poren, und kann die Talgproduktion sogar regulieren helfen. Studien zur orthomolekularen Hautpflege beobachten zudem, dass eine ausreichende Versorgung mit Omega-6 und Omega-3 die hauteigene Entzündungsbereitschaft senkt. Dazu tragen außerdem die Phytosterole und Tocopherole im Öl bei, die als Radikalfänger wirken.

Hanfkosmetik bei Neurodermitis, Schuppenflechte und Akne

Bei chronisch entzündlichen Hauterkrankungen ist Hanf-Kosmetik kein Heilmittel, kann aber als adjuvante Pflege deutlich entlasten. Bei Neurodermitis (atopische Dermatitis) ist die Hautbarriere strukturell gestört, die Haut verliert übermäßig Feuchtigkeit und reagiert empfindlicher auf Reize. Eine reichhaltige Hanfcreme kann hier den transepidermalen Wasserverlust senken, die Barriere stabilisieren und durch GLA und CBD den Juckreiz mildern. Wichtig ist eine duftstofffreie, möglichst minimalistische Rezeptur, denn jedes zusätzliche ätherische Öl kann bei sensibilisierter Haut zum Trigger werden. Patientenberichte zur ergänzenden Anwendung von Hanf-Pflege haben wir in unserer Rubrik Erfahrungsberichte zur Hanfmedizin gesammelt.

Bei Schuppenflechte (Psoriasis) liegt der Nutzen ähnlich. Die Erkrankung ist autoimmun bedingt, Hanf-Kosmetik ersetzt keine medikamentöse Therapie, kann aber Schuppung, Trockenheit und das Spannungsgefühl in den Plaques deutlich reduzieren. Bei Akne wiederum gilt die Faustregel: Linolsäurehaltige Öle wie Hanfsamenöl sind gut verträglich, weil sie das oft verschobene Fettsäureprofil im Talg ausgleichen helfen. Erste klinische Beobachtungen deuten darauf hin, dass topisch angewendetes CBD die Talgproduktion und die proinflammatorische Aktivität von Talgdrüsenzellen dämpfen kann. Eine begleitende Hanfcreme ist damit kein Wundermittel, aber eine sinnvolle Ergänzung zur etablierten Aknetherapie.

Hanfcreme selber machen: Grundrezept und Variationen

Eine eigene Hanfcreme zu Hause herzustellen, ist einfacher, als die meisten Kosmetik-Tutorials suggerieren. Im Kern braucht es eine Fettphase, eine Wasserphase und einen Emulgator, der beide stabil verbindet. Hinzu kommen ein bis zwei pflegende Zusätze und eine sichere Konservierung. Der Aufwand für eine 100-Milliliter-Tube liegt bei etwa 30 Minuten, die Materialkosten bewegen sich je nach Qualität der Zutaten zwischen acht und fünfzehn Euro. Wer regelmäßig herstellt, profitiert vom günstigeren Großgebinde der Rohstoffe. Für die ersten Versuche reicht eine Mini-Apotheker-Waage mit Ein-Hundertstel-Gramm-Auflösung, ein Wasserbad-Topf, ein hitzebeständiges Becherglas und ein einfacher Pürierstab.

Im Mittelpunkt der Fettphase steht kaltgepresstes Bio-Hanfsamenöl. Ergänzt wird es typischerweise durch Sheabutter als nährenden Konsistenzgeber und Bienenwachs oder Cetylalkohol als Stabilisator. Die Wasserphase besteht aus destilliertem oder zumindest abgekochtem Wasser, optional aus Hydrolaten wie Rosen- oder Kamillenwasser. Als Emulgator hat sich für Einsteiger Emulsan bewährt, ein zu Hause leicht zu verarbeitender Komplex aus pflanzlichen Fettalkoholen. Wer naturkosmetik-zertifiziert arbeiten möchte, greift zu Olivem 1000 oder Lamecreme. Eine ausführliche Anleitung zur Variante mit reinem CBD-Extrakt findet sich in unserem älteren Beitrag CBD-Hautcreme selber machen, den dieser Guide um den breiteren Kontext und das aktuelle EU-Recht ergänzt.

Grundrezept: Hanfcreme für 100 Milliliter

Für die Fettphase werden 15 Gramm Hanfsamenöl, 8 Gramm Sheabutter und 4 Gramm Emulsan abgewogen und in einem hitzebeständigen Becherglas im Wasserbad bei rund 70 Grad Celsius geschmolzen. Parallel werden in einem zweiten Becherglas 70 Gramm destilliertes Wasser auf die gleiche Temperatur erwärmt. Sobald beide Phasen denselben Wärmegrad erreicht haben, wird die Wasserphase langsam und unter ständigem Rühren in die Fettphase gegossen. Mit einem kleinen Mixer oder Pürierstab wird die Mischung 30 bis 60 Sekunden aufgeschlagen, bis eine stabile, weiße Emulsion entsteht. Während die Creme bei rund 40 Grad abkühlt, kommen 2 Gramm Vitamin E (Tocopherol) als Antioxidans und 0,6 Gramm Konservierer (etwa Geogard 221 oder Cosgard) hinzu. Optional lassen sich 5 bis 10 Tropfen ätherisches Lavendel- oder Rosenholzöl einarbeiten, sofern die Haut keine Duftstoffe verträgt.

Das Resultat ist eine cremige, mittelreichhaltige Tagespflege, die sich für Gesicht, Hals und Hände eignet. Wer eine festere Salbe bevorzugt, ersetzt einen Teil der Wasserphase durch zusätzliche Sheabutter und Bienenwachs, lässt den Emulgator weg und erhält eine wasserfreie, sehr lange haltbare Hanfsalbe. Diese eignet sich besonders für trockene Stellen, Lippen und beanspruchte Hände im Winter. Für eine leichte Sommer-Lotion wird die Wasserphase auf 80 Gramm erhöht und die Sheabutter halbiert, dann fließt die Creme deutlich dünner. Alle Varianten sollten nach der Herstellung in saubere, idealerweise sterilisierte Tiegel oder Airless-Spender abgefüllt und mit Datum beschriftet werden.

Hygiene, Konservierung und Haltbarkeit

Selbst hergestellte Kosmetik ist genauso anfällig für Keime wie industrielle Ware, oft sogar mehr. Wer gerade einsteigt, unterschätzt regelmäßig zwei Punkte: die Sauberkeit der Geräte und die Notwendigkeit einer Konservierung. Alle Becher, Rührstäbe und Tiegel sollten vor der Herstellung mit kochendem Wasser ausgespült und mit hochprozentigem Alkohol desinfiziert werden. Die Wasserphase muss zwingend keimarm sein, also destilliertes Wasser oder frisch abgekochtes und wieder abgekühltes Leitungswasser. Reines Wasser aus der Flasche ist ungeeignet, weil dort meist bereits geringe Keimlasten vorliegen.

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Die Konservierung ist kein optionales Extra, sondern Pflicht, sobald Wasser im Spiel ist. Ohne sie verschimmelt eine Creme im warmen Badezimmer schon nach wenigen Tagen, ohne dass das mit bloßem Auge sichtbar wird. Bewährte Konservierer für die Heimkosmetik sind Geogard 221, Cosgard oder Leucidal, alle dosierbar zwischen 0,5 und 1 Prozent der Gesamtmenge. Bienenwachs gilt als leicht antibakteriell, ersetzt eine Konservierung in wasserhaltigen Cremes aber nicht. Vitamin E schützt die Fette vor Oxidation, hat jedoch keine antimikrobielle Wirkung. Korrekt konserviert hält eine selbstgemachte Hanfcreme rund drei bis sechs Monate, am besten kühl, dunkel und mit sauberem Spatel entnommen.

Hanf-Kosmetik kaufen oder selbst machen: Worauf es wirklich ankommt

Nicht jeder hat Zeit, die eigene Pflege im Wasserbad zusammenzurühren. Für den Einkauf im Handel lohnt es sich, einige Kriterien zur Hand zu haben. Ein erster Blick gilt der INCI-Liste. Steht Cannabis Sativa Seed Oil weit oben, ist Hanfsamenöl ein relevanter Bestandteil. Erscheint Cannabidiol oder Hemp Extract mit prozentualer Angabe, handelt es sich um eine echte CBD-Kosmetik. Tauchen dagegen Mineralöle (Paraffinum Liquidum), Silikone (Dimethicone) oder eine lange Reihe synthetischer Duftstoffe auf, hat das Produkt mit Naturkosmetik wenig zu tun, auch wenn das Hanfblatt auf der Verpackung anderes suggeriert. Zertifikate wie Natrue, Cosmos oder BDIH geben zusätzliche Sicherheit.

Der zweite Faktor ist Herkunft und Qualität des Hanfes. Hanfsamenöl aus europäischem Anbau, idealerweise in Bio-Qualität, ist in der Regel transparenter dokumentiert als günstige Importware. Bei CBD-Produkten lohnt sich der Blick in das Analysezertifikat (Certificate of Analysis), das viele seriöse Hersteller online verlinken. Es zeigt den tatsächlichen Cannabinoid-Gehalt, mögliche Verunreinigungen und den THC-Restwert. Liegt dieser unter den von der SCCS empfohlenen 0,00025 Prozent, ist das Produkt mit dem aktuellen EU-Sicherheitsstandard kompatibel. Wer den Bogen vom Pflanzenanbau über die Industrie bis zum Endprodukt schlagen möchte, findet in unserem Cluster-Cornerstone Nutzhanf und Industrie die übergeordneten Zusammenhänge.

Nachhaltigkeit, Verpackung und Tierwohl

Hanf-Kosmetik wird häufig mit Nachhaltigkeit beworben, hält dieses Versprechen aber nur teilweise von selbst ein. Hanf als Pflanze ist anspruchslos, wächst auch auf weniger guten Böden, benötigt kaum Pestizide und bindet beim Wachstum große Mengen Kohlenstoff. Das spricht klar für die Rohstoffseite. Auf der Produktseite entscheiden jedoch Verpackung, Lieferkette und Energiebilanz mit. Eine Hanfcreme im aufwendigen Glasflakon, dreifach verpackt und mit interkontinentaler Lieferkette, schneidet ökologisch oft schlechter ab als ein einfaches Refill-System aus regionaler Produktion. Wer konsequent nachhaltig denken möchte, kombiniert europäische Rohstoffe, Bio-Zertifizierung, plastikarme Verpackung und kurze Wege.

Tierversuche sind in der EU für Kosmetik seit 2013 verboten, das gilt auch für Hanfprodukte. Vegan ist Hanf-Kosmetik nicht automatisch, denn Bienenwachs und Honig sind beliebte Bestandteile vieler DIY-Rezepte und industrieller Salben. Wer komplett vegan formulieren möchte, ersetzt Bienenwachs durch Carnaubawachs oder Candelillawachs und verzichtet auf Lanolin und Honig. Auch beim Selbstherstellen lohnt sich der Blick auf zertifizierte Bio-Rohstoffe, weil Hanfsamenöl als Pressrückstand aus der Lebensmittelindustrie häufig parallel verwertet wird und die Qualität dort sehr unterschiedlich sein kann.

Hanf-Kosmetik im Markt: Tendenzen 2026

Der Markt für Hanf- und CBD-Kosmetik wächst seit Jahren zweistellig. Marktforschungsdaten verschiedener europäischer Beauty-Verbände sehen für 2026 einen weltweiten Umsatz im Bereich von mehreren Milliarden Euro, mit besonderem Schub in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Treiber sind die zunehmende Akzeptanz von Cannabis als Wirkstoff in der Medizin, ein gesteigertes Interesse an pflanzenbasierter, transparenter Pflege und die regulatorische Klärung durch die SCCS-Stellungnahme. Drogerieketten wie dm und Rossmann haben ihre Sortimente in den letzten Jahren ausgebaut, klassische Apothekenmarken bringen eigene Hanf-Linien auf den Markt, und kleine Naturkosmetik-Manufakturen positionieren sich mit handwerklicher Authentizität.

Auf der Produktseite sind drei Tendenzen besonders sichtbar. Erstens gewinnt die Kombination von CBD mit klassischen dermatologischen Wirkstoffen wie Niacinamid, Bakuchiol oder Hyaluronsäure an Bedeutung. Zweitens entstehen reine Hanfsamenöl-Linien, die sich bewusst von der CBD-Welt abgrenzen und auf das Fettsäureprofil setzen. Drittens werden Body-Butter, Salben und Massagecremes mit höherem Cannabinoid-Anteil als Wellness-Produkte für Sportler und Patienten mit chronischen Beschwerden positioniert. Wer die Entwicklung der Branche im weiteren Kontext verstehen will, findet im Cornerstone Hanf-Lebensmittel und in unserem Beitrag zu Hanf-Textilien nützliche Vergleichspunkte aus den anderen Nutzhanf-Branchen.

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Häufige Fragen zu Hanf-Kosmetik und Hanfcreme

Macht eine Hanfcreme high?

Nein, eine Hanfcreme macht nicht high. Hanfsamenöl enthält praktisch kein THC, und auch CBD-Produkte sind nicht psychoaktiv. Damit eine berauschende Wirkung über die Haut entstehen könnte, müsste eine sehr hohe THC-Konzentration in einem geeigneten Trägersystem auf großer Fläche und über lange Zeit aufgetragen werden. Die in der EU zulässigen Restmengen liegen so weit darunter, dass selbst tägliche Anwendung keinerlei Rauschwirkung auslöst. Hanf-Kosmetik ist damit klar als Pflegeprodukt einzuordnen.

Hilft Hanfcreme bei Neurodermitis?

Hanfcreme kann die Hautbarriere bei Neurodermitis stabilisieren und den Juckreiz lindern. Sie ersetzt jedoch keine medizinische Therapie. Sinnvoll ist eine duftstofffreie, möglichst minimalistische Rezeptur mit hohem Anteil an Hanfsamenöl, ergänzt durch CBD im niedrigen Prozentbereich. Vor einer dauerhaften Anwendung empfiehlt sich die Rücksprache mit der behandelnden Hautärztin oder dem Hautarzt, besonders wenn parallel topische Kortikoide oder Calcineurin-Inhibitoren eingesetzt werden.

Wie lange ist selbstgemachte Hanfcreme haltbar?

Eine korrekt konservierte, hygienisch hergestellte Hanfcreme ist drei bis sechs Monate haltbar, bei kühler und dunkler Lagerung auch länger. Wasserfreie Hanfsalben ohne offene Wasserphase überleben bis zu zwölf Monate, sofern keine Verunreinigungen eingebracht werden. Für die Entnahme sollte ein sauberer Spatel statt der Finger verwendet werden, damit keine Keime in den Tiegel gelangen. Zeigt die Creme eine Farbveränderung, ranzigen Geruch oder Schimmelbildung, sollte sie sofort entsorgt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Hanfcreme und CBD-Creme?

Eine Hanfcreme im klassischen Sinn enthält Hanfsamenöl als pflegenden Wirkstoff, gewonnen aus den Samen der Pflanze, ohne nennenswerte Cannabinoide. Eine CBD-Creme enthält darüber hinaus oder hauptsächlich isoliertes oder Vollspektrum-CBD aus Blüten und Blättern. CBD wirkt entzündungsmodulierend und beruhigend, Hanfsamenöl pflegt die Lipidbarriere. Wer beides kombiniert, deckt zwei Wirkmechanismen ab. Für eine echte CBD-Creme ist die Angabe des Cannabidiol-Gehalts auf der Packung entscheidend.

Welcher Emulgator eignet sich für die Heimkosmetik mit Hanf?

Für Einsteiger ist Emulsan ein robuster, leicht zu verarbeitender Emulgator. Wer naturkosmetisch arbeiten möchte, greift zu Olivem 1000, Montanov 68 oder Lamecreme, alle aus pflanzlichen Rohstoffen. Wichtig ist, die jeweilige Verarbeitungstemperatur, die empfohlene Dosierung von zwei bis sechs Prozent der Gesamtmenge und die Wahl der passenden Wasser- und Fettphase zu beachten. Für reine Salben ohne Wasseranteil ist kein Emulgator nötig, dort genügt eine Mischung aus Hanfsamenöl, Sheabutter und Bienenwachs oder einem veganen Wachs.

Ist CBD-Kosmetik in der EU erlaubt?

CBD aus Hanf ist in Kosmetika in der EU grundsätzlich erlaubt, sofern die Vorgaben der EU-Kosmetikverordnung 1223/2009 eingehalten werden. Die SCCS-Stellungnahme von 2025 setzt einen vorläufigen Sicherheitsstandard von maximal 0,19 Prozent CBD in dermalen und oralen Kosmetika und einen THC-Restwert von höchstens 0,00025 Prozent. Hersteller müssen ihre Produkte sicherheitsbewerten lassen, dokumentieren und dürfen sie nur mit zulässigen Wirkversprechen bewerben. Medizinische Aussagen wie Heilung von Krankheiten sind nicht zulässig.

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