Spinnmilben sind neben Trauermücken beim Anbau auf Erde wirklich die Schädlinge, die jeder Grower eines Tages kennenlernt. Es handelt sich um die typische Growprobleme. Waren die Trauermücken schnell besiegt, so blieben die Spinnmilben doch über Jahre unbesiegbar. Deswegen wird dieser Teil zum Spinnmilben bekämpfen auch etwas umfangreicher.
📑 Inhaltsverzeichnis
- Erinnerungen und Beobachtungen aus einstigen Growtagen
- Wieso es auch mit Spinnmilbenbefall klappte
- Möglichkeiten, um einen Spinnmilben bekämpfen zu können
- Wie schnell sich Spinnmilben vermehren
- Die ersten Tage nach dem Fund
- Hausmittel gegen Spinnmilben und ihre Grenzen
- Die Methoden im Vergleich
- Raubmilben gegen Spinnmilben richtig einsetzen
- Was ein Befall für die Ernte bedeutet
- Fotoinfos
- 💬 Fragen? Frag den Hanf-Buddy!
Erinnerungen und Beobachtungen aus einstigen Growtagen
Im Nachhinein kann jedoch gesagt werden, dass die besten Ernten trotz vollem Befall eingeholt wurden und die Spinnmilben eher unschön als schädlich waren. Das ist eigentlich unlogisch, da wirklich viele Grower beklagen, durch die Spinnmilben beträchtlichen Schaden zu nehmen. Die Spinnmilben konnten nicht besonders gut bekämpft werden, da in der Blüte immer drei Altersstufen standen. Wer Spinnmilben bekämpfen möchte, sollte nur eine Altersstufe im gleichen Raum haben, um nach der Ernte eine Pause einlegen zu können.
Wieso es auch mit Spinnmilbenbefall klappte
Die Jungpflanzen konnten dank der Gegenmaßnahmen befallsfrei in die Blüte gestellt werden. Nun wachsen die kleinen Setzlinge schneller, als die Spinnmilben, die Pflanzen befallen können. Vermutlich schmeckten die älteren Pflanzen auch besser, da deren Saft gehaltvoller war. Erst, wenn die Jungpflanzen aufhören zu wachsen, holen die Spinnmilben schnell auf. Sie haben die Pflanzen so dicht befallen, dass sie einander den Raum nahmen und sich nicht noch weiter vermehrten. Sie haben die Blätter der Pflanzen zerstochen, bis diese grün gesprenkelt waren und schon braun wurden. Das war aber erst dann so weit, wenn die Pflanzen reif waren und geerntet werden konnten. Möglicherweise waren die Pflanzen besonders unempfindlich. Es lag aber eher an den Anbautechniken, dass die letztendlichen Schäden minimal ausfielen. Das Spinnmilben bekämpfen musste hingegen erst noch erlernt werden.
Mit den angebauten Genetik mit 70 Tagen Blütedauer konnte von Glück geredet werden, dass die Spinnmilben nicht genügend Zeit hatten, um einen wirklichen Schaden anzurichten. Mit einem starken Sativa Weed mit über 100 Tagen Blütedauer oder empfindlichen Strains wäre das vermutlich anders gewesen. Viele andere Grower berichten von empfindlichen Ernteeinbußen und hier wurden die besten Ernten bei vollem Befall eingeholt. Das ist irgendwo schon paradox.

Möglichkeiten, um einen Spinnmilben bekämpfen zu können
Das anfängliche Problem war, dass die Spinnmilben-Problematik noch gar nicht verstanden wurde und deswegen auch das Spinnmilben Bekämpfen nicht gelingen konnte. Zuerst wurden die noch nicht sichtbar blühenden Pflanzen mit biologischen Mitteln besprüht. Es wurden auch Raubmilben gegen die Spinnmilben eingesetzt. Alles war vergeblich. Einer der Bekannten hat vorsorglich Raubmilben bestellt, um seine Pflanzung zu impfen, danach hatte er Spinnmilben. Es ist leider schon vielen Growern so ergangen. Diese Spinnmilben lagen den Raubmilben als Wegnahrung bei. Normalerweise soll hier eine Raubmilbenpackung ohne Lebendfutter gewählt werden, damit man sich seine Pflanzung nicht infizieren kann. Die Anbieter der Raubmilben scheinen das allerdings anders zu sehen und gehen davon aus, dass diejenigen, die Raubmilben kaufen, bereits Spinnmilben haben und ein paar mehr auch nichts mehr ausmachen werden.
Somit wird hier empfohlen, die Raubmilben erst dann zu kaufen und auch direkt zu verwenden, wenn wirklich Spinnmilben auf den Pflanzen erkannt wurden. Wer prophylaktisch arbeiten möchte, der sollte mit einem biologischen Mittel vor dem Einsetzen der sichtbaren Blüte sprühen. Will man das überhaupt? Es wären dann die „voll systematischen“ Varianten zu wählen, die für den Gemüseanbau taugen. Es soll auf die Wartezeiten geachtet werden. Die Wirkstoffe ziehen in die Pflanzen ein, verteilen sich und erreichen jede Stelle der Pflanze. Auch unbehandelte Stellen sind geschützt.
Vielfach werden Neemöl oder andere natürliche Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die dann jedoch wirklich flächendeckend aufgetragen werden müssen. Das muss man erst mal schaffen, wirklich jedes Blatt von unten und oben zu behandeln. Will man Spinnmilben effektiv bekämpfen, muss man sie jedoch alle unschädlich machen, nicht nur auf den Pflanzen. Richtig angewendete Raubmilben oder voll systematische Spritzmittel werden das gewährleisten, da Raubmilben alles fressen oder die Spinnmilben nicht lange ohne Futter auskommen werden.
Wie schnell sich Spinnmilben vermehren
Wer Spinnmilben bekämpfen möchte, muss zuerst ihr Tempo verstehen. Ein einzelnes Weibchen legt im Lauf seines Lebens bis zu hundert Eier ab. Wie lange diese Eier bis zum Schlupf brauchen, hängt fast ausschließlich an der Temperatur. Bei kühlen 18 bis 20 Grad vergehen zwei bis drei Wochen, bis aus einem Ei eine geschlechtsreife Milbe geworden ist. Bei 28 bis 30 Grad schafft die Spinnmilbe denselben Zyklus in etwa einer Woche. Ein warmer, trockener Growraum ist damit kein Nebenschauplatz, sondern der eigentliche Vermehrungsmotor.
Genau daraus entsteht das Problem der drei Altersstufen, das weiter oben beschrieben wird. Sitzen Eier, Larven und ausgewachsene Milben gleichzeitig im Raum, dann trifft jedes Kontaktmittel immer nur einen Teil der Population. Die Eier überstehen die Behandlung unbeschadet, und wenige Tage später beginnt die nächste Welle. Eine einzelne Sprühaktion gegen Spinnmilben ist deshalb praktisch immer wirkungslos. Wirksam wird eine Behandlung erst dann, wenn sie den kompletten Entwicklungszyklus abdeckt und über zwei bis drei Wochen in kurzen Abständen wiederholt wird. Wie sich der Befall in das übrige Krankheitsbild eines Growraums einordnet, zeigt unser Ratgeber zu Cannabis-Schädlingen und Krankheiten.
Die ersten Tage nach dem Fund
Sobald die ersten hellen Sprenkel auf den Blättern auftauchen, entscheidet die Reaktionszeit über den weiteren Verlauf. Der erste Schritt ist immer das Klima, nicht die Sprühflasche. Die Temperatur sollte in der Beleuchtungsphase unter 26 Grad liegen, und die relative Luftfeuchtigkeit gehört auf 50 bis 60 Prozent angehoben. Damit verlangsamt sich die Vermehrung sofort, und alle weiteren Maßnahmen bekommen überhaupt erst eine Chance. Wie stark dieser Hebel allein wirkt, beschreibt der Erfahrungsbericht zur Luftfeuchtigkeit gegen Spinnmilben.
Parallel dazu werden stark befallene Blätter abgenommen und direkt in einem verschlossenen Beutel entsorgt. Wer sie offen durch den Raum trägt, verteilt die Milben genau dort, wo sie noch nicht sitzen. Aus demselben Grund gehört befallenes Material niemals auf den Kompost neben der Anlage. Bei jungen Pflanzen in der Wachstumsphase hilft ein kräftiger Wasserstrahl von unten gegen die Blattunterseiten, weil er einen großen Teil der Tiere mechanisch abträgt. Welche Anzeichen dabei wirklich auf Spinnmilben hindeuten und welche auf Thripse, klärt der Beitrag zum Erkennen des Spinnmilbenbefalls.
Hausmittel gegen Spinnmilben und ihre Grenzen
Das meistgenutzte Hausmittel ist die Kaliseife, die auch als Schmierseife im Handel steht. Auf einen Liter Wasser kommen zehn bis zwanzig Milliliter. Die Seife legt sich als Film über die Tiere und verklebt ihre Atemöffnungen, sie wirkt also rein mechanisch. Ähnlich funktionieren Präparate auf Rapsölbasis, die zusätzlich die Benetzung der Blattunterseite verbessern. Beide Mittel sind für den Menschen unbedenklich, und die Spinnmilbe kann gegen einen Erstickungseffekt keine Resistenz aufbauen. Genau das unterscheidet sie von vielen chemischen Akariziden, gegen die Spinnmilben notorisch schnell unempfindlich werden.
Die Grenze dieser Hausmittel liegt an derselben Stelle wie bei jedem anderen Kontaktmittel. Sie erreichen die Eier nicht. Wer einmal sprüht und dann auf Ruhe hofft, hat in einer Woche denselben Befall wie vorher. Sinnvoll ist ein Rhythmus von fünf bis sieben Tagen über mindestens drei Durchgänge, damit jede nachschlüpfende Generation erwischt wird. Gesprüht wird außerdem in der Dunkelphase oder kurz davor, weil Seifenlauge und Öl unter voller Lampenleistung Blattschäden verursachen können. Warum viele fertige Präparate im Growraum trotzdem versagen, ist Thema des Beitrags über Spritzmittel gegen Spinnmilben.
Die Methoden im Vergleich
| Methode | Wirkprinzip | Erfasst Eier | In der Blüte | Wiederholung |
|---|---|---|---|---|
| Abduschen von unten | mechanischer Abtrag | nein | nein | alle zwei bis drei Tage |
| Kaliseife, 10 bis 20 ml je Liter | verklebt die Atemöffnungen | nein | nein | alle fünf bis sieben Tage |
| Rapsölpräparate | Erstickung, bessere Benetzung | teilweise | nein | alle sieben Tage |
| Neemöl mit Azadirachtin | blockiert das Häutungshormon | über die Entwicklung | nein, Rückstände und Geschmack | alle sieben Tage |
| Raubmilben | Fraßfeind, frisst auch Eier | ja | ja, rückstandsfrei | ein bis zwei Freilassungen |
| Klima bei 50 bis 60 Prozent Luftfeuchte | bremst die Vermehrung | verlangsamt den Schlupf | ja | dauerhaft |
Raubmilben gegen Spinnmilben richtig einsetzen
Raubmilben sind das einzige Mittel, das in der späten Blüte ohne Rückstände arbeitet, und sie fressen auch die Eier. Entscheidend ist die Wahl der Art, denn die beiden gängigen Räuber haben sehr unterschiedliche Ansprüche. Phytoseiulus persimilis arbeitet am schnellsten, braucht dafür aber eine relative Luftfeuchte von etwa 65 Prozent und vermehrt sich unterhalb von 60 Prozent kaum noch. Amblyseius californicus kommt mit trockener und warmer Luft deutlich besser zurecht und bleibt auch dann aktiv, wenn im Zelt nur 50 bis 55 Prozent stehen. Wer die Luftfeuchtigkeit in der Blüte bewusst niedrig hält, um Schimmel zu vermeiden, fährt deshalb mit Amblyseius californicus die verlässlichere Variante.
Als Faustzahl gelten eine halbe bis eine Raubmilbe pro Blatt, womit ein mittlerer Befall in zehn bis vierzehn Tagen sichtbar zusammenbricht. Die Nützlinge werden am Liefertag ausgebracht, weil sie sich nicht lagern lassen. Wichtig ist außerdem der zeitliche Abstand zu jeder Spritzung, denn Seifen- und Ölfilme treffen die Räuber genauso hart wie ihre Beute. Die weiter oben beschriebene Warnung vor Raubmilbenpackungen mit Spinnmilben als Wegnahrung gilt dabei unverändert. Wer prophylaktisch impfen möchte, holt sich damit unter Umständen den Befall erst ins Haus. Welche weiteren Räuber im Zelt arbeiten, zeigt die Übersicht zu nützlichen Insekten in der Hanfzucht. Wie sich mehrere Verfahren sinnvoll stapeln lassen, beschreibt der Beitrag zur Spinnmilbenzange als Kombiangriff.
Was ein Befall für die Ernte bedeutet
Ein leichter Befall bleibt in der Praxis vor allem ein optisches Ärgernis, wie die oben geschilderten Ernten trotz voller Besiedelung zeigen. Anders sieht es aus, wenn die Milben Gespinste über die Blüten ziehen. Dann sitzen zwischen den Blütenblättern nicht nur die Tiere selbst, sondern auch ihr Kot und die Reste ihrer Häutungen. Dieses Material verbrennt beim Rauchen mit und reizt die Atemwege zusätzlich. Der eigentliche Risikofaktor ist jedoch nicht die Milbe, sondern die Feuchtigkeit im Gespinst, denn dort siedeln sich Schimmelpilze besonders leicht an.
Ein Waschgang der frisch geschnittenen Blüten in kaltem Wasser entfernt einen großen Teil der Rückstände, allerdings nie den kompletten Besatz. Sinnvoll ist er nur, wenn die Blüten danach zügig und bei guter Luftbewegung antrocknen, sonst tauscht man das Milbenproblem gegen ein Schimmelproblem. Blüten mit dichtem Gespinst oder mit sichtbaren grauen Stellen gehören in die Tonne und nicht in den Vaporizer. Eine ausführlichere Abwägung dazu steht im Erfahrungsbericht zur Luftfeuchtigkeit gegen Spinnmilben.
Fotoinfos
Titelfoto:
Ein Blick in die Blütekammer: Es ist zu warm, es ist zu trocken. Die optimale Temperatur liegt bei 22 bis 26° Celsius in der Beleuchtungsphase, bei 18° Celsius in der Dunkelphase. Die optimale Luftfeuchtigkeit liegt bei 50 bis 60 % für die blühende Blüte. Die Pflanzen wachsen dennoch sehr gut und auch die Erträge stimmen. Aber die Pflanzen werden deutlich anfälliger für Spinnmilben, gegen die dann leider keine Gegenmaßnahmen mehr fruchten. Wer sich den Ventilator ansieht, der erkennt, dass er steht und nicht läuft. Warum? Weil es für die Pflanzen eine hohe Belastung darstellt, wenn sie „geföhnt“ werden. Die trockene und zu warme Zugluft trocknet die Pflanzen aus und führt zu mageren Ernten. Der Ventilator sollte nur bei optimalen Klimawerten die Pflanzen anwehen.
Foto im Artikel:
Auf diesem Foto aus der Indoor Pflanzung von einem Bekannten sieht man den Blättern ihren Spinnmilbenbefall sehr deutlich an. Es sind nicht nur Spinnmilben zugange. Diese stechen von unten in die Blätter, saugen den Saft und hinterlassen sehr viele kleine weiße Pünktchen im grünen Blatt, welches irgendwann leidet und seine Farbe verliert, bis es letztlich eingeht. Es sieht dann schon sandfarben und körnig aus. Bei anderen Klimawerten mit feuchterer Luft würden die Blätter es besser abkönnen und selbst mit dem Befall frischer aussehen. Es sind nicht nur Spinnmilben zugange, sondern auch Thripse.
Häufige Fragen zum Bekämpfen von Spinnmilben
Wie wird man Spinnmilben wieder komplett los?
Vollständig verschwinden Spinnmilben nur dann, wenn der Raum zwischen zwei Durchgängen leer steht. Solange durchgehend Pflanzen darin stehen, bleibt immer ein Rest übrig. Realistisch ist deshalb das Ziel, die Population dauerhaft klein zu halten. Dafür braucht es die Kombination aus korrigiertem Klima, wiederholter Behandlung über den gesamten Entwicklungszyklus und Raubmilben als dauerhafte Kontrolle.
Wie oft muss man gegen Spinnmilben sprühen?
Kontaktmittel wie Kaliseife oder Rapsöl erreichen die Eier nicht, deshalb reicht eine einzelne Anwendung nie aus. Bewährt hat sich ein Abstand von fünf bis sieben Tagen über mindestens drei Durchgänge. Damit wird jede Generation erwischt, die in der Zwischenzeit nachgeschlüpft ist. Behandelt wird dabei jedes Blatt von oben und von unten, weil die Milben fast ausschließlich auf der Unterseite sitzen.
Sind Spinnmilben für Menschen gefährlich?
Spinnmilben stechen keine Menschen und übertragen keine Krankheiten, sie sind reine Pflanzensauger. Problematisch wird ein starker Befall trotzdem, weil Kot und Häutungsreste im Erntegut zurückbleiben und beim Verbrennen mitgeraucht werden. Empfindliche Menschen können darauf mit Reizungen der Atemwege reagieren. Die größere Gefahr geht allerdings vom Schimmel aus, der sich in feuchten Gespinsten ansiedelt.
Helfen Hausmittel wie Schmierseife wirklich?
Ja, allerdings nur im richtigen Rhythmus. Zehn bis zwanzig Milliliter Kaliseife auf einen Liter Wasser töten die Tiere zuverlässig, die tatsächlich benetzt werden. Da die Wirkung rein mechanisch ist, kann die Spinnmilbe keine Resistenz dagegen entwickeln. Der häufigste Fehler ist nicht die Mischung, sondern die fehlende Wiederholung und die unbehandelte Blattunterseite.
Woher kommen Spinnmilben im Growroom?
Die häufigsten Eintrittswege sind zugekaufte Stecklinge, Zimmerpflanzen in derselben Wohnung und die eigene Kleidung nach dem Aufenthalt im Garten. Auch Zuluft ohne Filter bringt die Tiere herein, weil sie sich vom Luftzug tragen lassen. Neue Pflanzen sollten deshalb einige Tage getrennt stehen, bevor sie in den Raum kommen. Wie sich ein Growraum insgesamt vorbeugend aufstellen lässt, beschreibt der Beitrag zur biologischen Schädlingsbekämpfung im Cannabis-Anbau.
Kann man in der Blüte noch gegen Spinnmilben vorgehen?
Gesprüht wird in der Blüte nicht mehr. Öl und Seife setzen sich in den Blüten fest, verderben den Geschmack und hinterlassen Rückstände, und die Feuchtigkeit auf dem Blütenmaterial begünstigt Schimmel. Übrig bleiben zwei Wege, die beide rückstandsfrei arbeiten. Der eine ist die Klimaführung, der andere sind Raubmilben, die auch in der späten Blüte ausgebracht werden können.





































