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CBDoken: Österreichiches Start-Up verbindet Cannabis und Kryptowährung

Mit CBDoken kommt eine Kryptowährung für den Handel mit CBD-Produkten auf den Markt. Die Gründer des jungen Start-Ups wollen damit die Verbindung zwischen einer digitalen Währung und dem wertvollen Cannabinoid schaffen. Genauer gesagt repräsentiert 1 Token genau 1.000 Milligramm Vollspektrum CBD-Extrakt. Ab Ende August soll das Extrakt dann auch zu Kunden an die Haustüre geliefert werden können. Man kann den Token aber auch traden – mit ihm handeln.

Hinter der Idee für eine Blockchain basierte Währung für ein CBD-Extrakt stecken praktische Gründe. Man wolle Produzenten direkt mit den Konsumenten verbinden und Mittelsmänner ausschalten, stellt einer der Gründungsmitglieder fest. Mittels Computerprotokollen über Verträge wolle man Besitzer des Tokens den Zugriff auf das CBD-Extrakt garantieren. Partner für den CBDoken ist Pharmahemp, ein großer Hersteller von CBD-Produkten aus Slowenien. Dort ist auch das Vollspektrum Extrakt gelagert. Beim Kauf im eigenen online Shop und durch die Bezahlung mit der Kryptowährung seien im Vergleich zu anderen Handelsformen eine Ersparnis von bis zu 80% möglich.

CBDoken – First CBD Voucher on the Blockchain

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Der neue Token basiert auf dem ERC20-Protokoll, das auch bei Ethereum zum Einsatz kommt. Mit etlichen Partnern will man nun den Bekanntheitsgrad der neuen Währung steigern. Vorwiegend richte sich das Angebot an Schmerzpatienten, die CBD in größeren Mengen zu einem günstigen Preis suchen, heißt es. Dabei vertraut das Wiener Start-Up auf das exponentielle Wachstum der Cannabis-Branche. „Wir gehen davon aus, dass der globale Markt von CBD-Produkten auf bis zu 20 Milliarden Dollar wachsen wird“, so die Gründer.

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