• Kolumnen
    • Interviews
  • Hanf Allgemein
    • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
    • Safer Use
    • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools
Dienstag, Juli 7, 2026
Hanf Magazin
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
Hanf Magazin
No Result
View All Result
Home Hanf allgemein

Ist Cannabis ein Nachtschattengewächs? Die botanische Einordnung

von Mara König
07.07.2026
in Hanf allgemein
Lesezeit: 7 Minuten
Cannabis und Tollkirsche im botanischen Vergleich – zwei nicht verwandte Pflanzenfamilien
⏱ 8 Min. Lesezeit·1.457 Wörter
Teilen:WhatsAppFacebookXLinkedInE-Mail

Kaum eine botanische Falschannahme hält sich so hartnäckig wie diese: Cannabis sei ein Nachtschattengewächs, also botanisch mit Tomate, Kartoffel und der giftigen Tollkirsche verwandt. In Foren, an Stammtischen und sogar in manchem Ratgeber taucht die Behauptung immer wieder auf. Die kurze Antwort lautet: Nein. Hanf gehört zu einer völlig eigenen Pflanzenfamilie, den Hanfgewächsen oder Cannabaceae, und sein nächster Verwandter ist nicht die Kartoffel, sondern der Hopfen. Wer wissen will, warum sich der Mythos trotzdem so zäh hält und was die Tollkirsche damit zu tun hat, findet hier die botanische Einordnung im Detail.

📑 Inhaltsverzeichnis

  1. Ist Cannabis ein Nachtschattengewächs? Die klare Antwort
  2. Die Familie der Hanfgewächse: Cannabis und seine echten Verwandten
  3. Die Tollkirsche und die echten Nachtschattengewächse
  4. Woher kommt der Mythos vom Cannabis-Nachtschattengewächs?
  5. Warum die richtige Einordnung mehr ist als Wortklauberei
  6. 💬 Fragen? Frag den Hanf-Buddy!

Ist Cannabis ein Nachtschattengewächs? Die klare Antwort

Cannabis ist kein Nachtschattengewächs. Die Pflanze gehört zur Familie der Hanfgewächse, lateinisch Cannabaceae, während die Nachtschattengewächse die eigenständige Familie der Solanaceae bilden. Beide Familien stehen zwar gemeinsam in der großen Gruppe der Bedecktsamer, sind aber stammesgeschichtlich weit voneinander entfernt. Die Hanfgewächse werden heute in die Ordnung der Rosenartigen, der Rosales, gestellt, zu der auch Rosen, Maulbeeren und Brennnesseln zählen. Die Nachtschattengewächse dagegen ordnet die Systematik den Nachtschattenartigen, den Solanales, zu.

Diese Zuordnung ist nicht bloß eine Frage der Schublade. Sie beschreibt eine tatsächliche Verwandtschaft, die sich in der Bauweise der Blüten, im Aufbau der Früchte und vor allem in der chemischen Ausstattung der Pflanzen niederschlägt. Cannabis bildet Cannabinoide und ein charakteristisches Terpenprofil, die Tollkirsche dagegen hochwirksame Tropanalkaloide wie Atropin und Scopolamin. Diese Stoffgruppen haben nichts miteinander gemein, weder im Aufbau noch in der Wirkung. Die Annahme einer engen Verwandtschaft lässt sich botanisch in keiner Hinsicht halten.

GanjaFarmerGanjaFarmer

Die Familie der Hanfgewächse: Cannabis und seine echten Verwandten

Hopfenzapfen und Cannabisblüte – nahe Verwandte aus der Familie der Hanfgewächse

Die Cannabaceae umfassen nach heutigem Stand rund elf Gattungen mit etwa 170 Arten, die fast weltweit verbreitet sind. Lange Zeit galt die Familie als ausgesprochen klein und bestand in der älteren Literatur nur aus den beiden Gattungen Hanf, also Cannabis, und Hopfen, also Humulus. Molekulargenetische Untersuchungen haben dieses Bild in den vergangenen Jahrzehnten erweitert. Heute zählen Botaniker auch die Zürgelbäume, lateinisch Celtis, sowie die Gattung Trema zu den Hanfgewächsen. Diese Gehölze gehörten früher zur Familie der Ulmengewächse, wurden aber aufgrund neuer Erbgut-Analysen umgegliedert.

Der mit Abstand bekannteste Verwandte des Hanfs ist und bleibt der Hopfen. Beide Gattungen teilen sich nicht nur die Familie, sondern auch eine Reihe genetischer Eigenschaften. Forschungen zeigen, dass Hanf und Hopfen ähnliche Gene für die Bildung von Duft- und Bitterstoffen besitzen. Das erklärt, warum manche Hopfensorten ein erstaunlich hanfartiges Aroma entwickeln und warum sich die beiden Pflanzen morphologisch ähneln, etwa in der Form ihrer Blätter und im Bau der weiblichen Blütenstände. Wer die Familienzugehörigkeit und die ethnobotanische Geschichte dieser Pflanzen vertiefen möchte, findet in unserem Beitrag zur Ethnobotanik der Cannabaceae einen ausführlichen Überblick.

Innerhalb der Gattung Cannabis selbst gibt es eine bis heute geführte Debatte, ob es sich um eine einzige variable Art namens Cannabis sativa handelt oder ob mehrere Arten zu unterscheiden sind. Für die Frage nach der Familienzugehörigkeit spielt diese Unterscheidung keine Rolle. Ob Sativa, Indica oder Ruderalis, alle Formen stehen fest in der Familie der Hanfgewächse und nirgendwo in der Nähe der Nachtschatten.

Die Tollkirsche und die echten Nachtschattengewächse

Typische Vertreter der Nachtschattengewächse: Tomaten, Paprika, Aubergine und Kartoffel

Um den Mythos zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Pflanzen, mit denen Cannabis angeblich verwandt sein soll. Die Nachtschattengewächse oder Solanaceae sind eine große und vielgestaltige Familie. Zu ihnen gehören wichtige Nutzpflanzen wie Tomate, Kartoffel, Paprika und Aubergine, aber auch zahlreiche stark giftige Vertreter. Der prominenteste davon ist die Schwarze Tollkirsche, botanisch Atropa belladonna. Sie enthält ein Bündel hochwirksamer Tropanalkaloide, darunter Hyoscyamin, Atropin und Scopolamin, die auf das vegetative Nervensystem wirken und schon in kleinen Mengen lebensgefährlich sein können.

Genau diese giftigen Mitglieder der Familie sorgen für die historische Verbindung zwischen Cannabis und Nachtschatten in der Vorstellung mancher Menschen. Tollkirsche, Bilsenkraut und Stechapfel galten über Jahrhunderte als klassische Hexen- und Rauschpflanzen. Ihre Alkaloide rufen bei Vergiftungen ausgeprägte Halluzinationen hervor. Weil auch Cannabis psychoaktiv wirkt, lag für viele die Schlussfolgerung nahe, es müsse irgendwie zur selben Gruppe gehören. Diese Gleichsetzung von Wirkung und Verwandtschaft ist der eigentliche Denkfehler hinter dem Mythos. Mehr über diese Stoffgruppe und ihre medizinische Bedeutung lesen Sie in unserem Beitrag über Alkaloide in Hanf und deren medizinische Bedeutung.

Tatsächlich bildet Cannabis keine Tropanalkaloide. Seine Wirkstoffe sind die Cannabinoide, allen voran Tetrahydrocannabinol und Cannabidiol, ergänzt durch Terpene und Flavonoide. Diese Stoffe entstehen auf völlig anderen biochemischen Wegen als die Alkaloide der Tollkirsche. Wer also eine psychoaktive Wirkung als Beweis für eine Verwandtschaft nimmt, vergleicht zwei chemisch grundverschiedene Systeme. Pflanzen aus weit entfernten Familien können unabhängig voneinander wirksame Inhaltsstoffe entwickeln, ohne deshalb verwandt zu sein.

Woher kommt der Mythos vom Cannabis-Nachtschattengewächs?

Der genaue Ursprung der Behauptung lässt sich kaum auf eine einzelne Quelle zurückführen. Mehrere Faktoren wirken zusammen. Der wichtigste ist die bereits beschriebene Verwechslung von Wirkung und Abstammung. Sowohl Cannabis als auch giftige Nachtschatten verändern das Bewusstsein, also wurden sie in der volkstümlichen Vorstellung in einen Topf geworfen. Hinzu kommt, dass beide historisch im Umfeld von Heilkunde, Hexenmythen und Rauschkultur auftauchen, was die gefühlte Nähe verstärkt.

Ein zweiter Faktor ist sprachlicher Natur. In der Cannabis-Szene tragen einzelne Sorten Namen wie Nightshade, also Nachtschatten. Solche Marketingnamen haben nichts mit der botanischen Klassifizierung zu tun, befeuern aber die falsche Assoziation. Ähnlich verhält es sich mit der modernen Debatte um sogenannte Nachtschatten-Unverträglichkeiten in der Ernährung. Wer dort von Nachtschatten und Entzündung liest, überträgt das Schlagwort schnell auf andere intensiv wirkende Pflanzen, ohne die systematischen Grenzen zu beachten.

💬 Hanf-Buddy — dein Cannabis-Experte
🌿 Fragen zu diesem Thema? Schreib einfach los — ich helfe dir!

Bitte verifiziere deine E-Mail. Wir haben dir einen 6-stelligen Code geschickt.

Danke für den Chat! 😊 Abonniere unseren Newsletter für mehr:

Zum Newsletter

Schließlich spielt die ältere Pflanzensystematik eine Rolle. Die Familiengrenzen wurden im Lauf der Forschungsgeschichte mehrfach neu gezogen. Bis molekulargenetische Methoden Klarheit schufen, ordnete man manche Gattungen anders ein, und die Cannabaceae galten lange als Teil der inzwischen aufgelösten Ordnung der Nesselartigen. Solche Verschiebungen tragen dazu bei, dass veraltete oder schlicht falsche Zuordnungen in populären Texten weiterleben. Ähnlich wie bei anderen Pflanzen mit starkem kulturellem Echo, etwa dem Beifuß als ritueller Zauberpflanze, mischt sich überliefertes Halbwissen mit echter Botanik.

Warum die richtige Einordnung mehr ist als Wortklauberei

Botanische Forschungsarbeit zur korrekten taxonomischen Einordnung von Cannabis

Die korrekte botanische Zuordnung ist kein akademischer Selbstzweck. Sie hat ganz praktische Folgen. Wer Cannabis fälschlich für ein Nachtschattengewächs hält, könnte annehmen, die Pflanze enthalte giftige Tropanalkaloide oder reagiere wie Tomate und Kartoffel auf bestimmte Krankheiten und Schädlinge. Beides trifft nicht zu. Anbau, Pflege und Krankheitsbilder von Hanf folgen den Mustern der Hanfgewächse, nicht denen der Solanaceae. Wer mit der falschen Familie im Kopf gärtnert, zieht die falschen Schlüsse.

Auch für die Bewertung von Inhaltsstoffen ist die Einordnung wichtig. Die Diskussion über Nachtschatten-Alkaloide und mögliche Unverträglichkeiten betrifft Solanaceae, nicht Cannabis. Cannabinoide gehören zu einer eigenen Stoffklasse mit eigener Forschungsgeschichte. Wer beide Welten vermischt, überträgt Sorgen oder Versprechen von einer Pflanzengruppe auf eine andere, die damit nichts zu tun hat. Eine saubere botanische Einordnung schützt also vor Fehlschlüssen in Anbau, Ernährung und Medizin gleichermaßen.

Häufige Fragen

Zu welcher Pflanzenfamilie gehört Cannabis wirklich?

Cannabis gehört zur Familie der Hanfgewächse, lateinisch Cannabaceae. Diese Familie steht in der Ordnung der Rosenartigen, der Rosales. Zu ihr zählen neben dem Hanf auch der Hopfen sowie die Zürgelbäume und die Gattung Trema. Mit den Nachtschattengewächsen ist Cannabis nicht verwandt.

Warum glauben viele, Cannabis sei ein Nachtschattengewächs?

Der Hauptgrund ist die Verwechslung von Wirkung und Verwandtschaft. Sowohl Cannabis als auch giftige Nachtschatten wie die Tollkirsche wirken psychoaktiv und tauchen historisch im Umfeld von Heilkunde und Rauschkultur auf. Zusätzlich befeuern Sortennamen wie Nightshade und veraltete Systematik die falsche Vorstellung.

Was ist der nächste Verwandte von Cannabis?

Der nächste bekannte Verwandte von Cannabis ist der Hopfen, botanisch Humulus. Beide Gattungen gehören zur Familie der Hanfgewächse und teilen sich ähnliche Gene für Duft- und Bitterstoffe. Das erklärt das teils hanfartige Aroma mancher Hopfensorten und die Ähnlichkeit im Blattbau.

Enthält Cannabis dieselben Giftstoffe wie die Tollkirsche?

Nein. Die Tollkirsche bildet hochwirksame Tropanalkaloide wie Atropin und Scopolamin. Cannabis dagegen produziert Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Diese Stoffe entstehen auf völlig anderen biochemischen Wegen und haben weder im Aufbau noch in der Wirkung etwas miteinander gemein.

Warum ist die richtige botanische Einordnung wichtig?

Eine falsche Familienzuordnung führt zu Fehlschlüssen. Wer Cannabis für ein Nachtschattengewächs hält, könnte falsche Annahmen über Giftstoffe, Anbau, Schädlinge oder Unverträglichkeiten treffen. Anbau und Krankheitsbilder von Hanf folgen den Mustern der Hanfgewächse, nicht denen der Tomate oder Kartoffel.

HE Abverkauf
Kannabia
Dr. Mang
MedCanOneStop
Khalifa Genetics
Royal Queen Seeds #1

Das könnte dich auch interessieren

  • → Legales Cannabis schon heute
  • → Die Glasmann Akademie
  • → Langgriffliger Rosenwaldmeister stinkt wie Marihuana

Branchen-Update

News, Analysen und Reportagen — mehrmals im Monat direkt in dein Postfach.

Folge uns

Was dich auch interessieren könnte...

Fächerblatt einer Cannabispflanze mit sieben gesägten Fingern

Wie viele Blätter hat ein Hanfblatt? Die Botanik des Fächerblatts

2. Juli 2026
Cannabis-Szene & Hanfkultur 2026: Zwischen Rekord-Messen und lebendigem Anbau

Cannabis-Szene & Hanfkultur 2026: Zwischen Rekord-Messen und lebendigem Anbau

11. April 2026
InstagramYouTubeFacebookLinkedIn
Tags: BotanikCannabisHanfgewächseHopfenNachtschattengewächsePflanzenkundeTollkirsche

Related Posts

Fächerblatt einer Cannabispflanze mit sieben gesägten Fingern
Hanf allgemein

Wie viele Blätter hat ein Hanfblatt? Die Botanik des Fächerblatts

von Mara König
2. Juli 2026
Die Ethnobotanik der Cannabaceae 1 750x375
Hanf allgemein

Die Ethnobotanik der Cannabaceae – über den Hopfen und andere Hanfgewächse

von Kevin J.
9. Oktober 2019
🛠️ Tool-Tipp
⚖️Eigenanbau Legal-Check
Was ist erlaubt in DACH?
→ Alle 10 Tools im Werkzeugkasten

Folge uns bei:

  • 38.8k Fans
  • 52.8k Followers
  • 3.5k Followers
  • 573 Followers
📰

Seit 2015

📝

4682+ Artikel

👥

180.000+ Leser/Monat

🏆

DACH #1 Cannabis-Magazin

Über uns

Hanf Magazin ist das führende deutschsprachige Fachmagazin für Cannabis — von der Pflanze bis zur Politik, von der Medizin bis zum Genuss.

Instagram Facebook LinkedIn

Themen

Cannabis News Medizin & Forschung Growing & Anbau Strain Reviews Nutzhanf & Rohstoffe Konsum & Rezepte Recht & Politik Wissenschaft & Studien

Beliebte Artikel

Jersey: 3R Biotech und Northern Leaf starten Europas erste Single-Site-Anlage für Cannabis-PflanzengesundheitWie vaporisiere ich richtig?Warum Vaporisieren gesünder istWas ist Cannabidiol?Kiffen in der Schwangerschaft?

Branchen-Update

Cannabis-News direkt in dein Postfach.

Für Unternehmen

Werben auf Hanf Magazin Mediadaten HM Ventures Jobs & Karriere Tools & Rechner

Weitere Themen

  • Kolumnen
  • Hanf Allgemein
  • Drogenkunde
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

© 2026 Hanf Magazin

Impressum Datenschutz AGB Kontakt Presse
WhatsAppFacebookXE-Mail
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
  • Kolumnen
  • Interviews
  • Hanf Allgemein
  • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
  • Safer Use
  • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

©2026 Hanf Magazin

Datenschutz-Einstellung
Datenschutz-Einstellung

Wir nutzen Cookies auf hanf-magazin.com. Einige von ihnen sind essenziell notwendig, andere helfen unsere Website und deine Nutzer-Erfahrungen zu verbessern. Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.

  • Essenziell
  • Marketing
  • Externe Medien

Alle akzeptieren

Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Individuelle Datenschutzeinstellungen

Cookie-Details Datenschutzerklärung Impressum

Datenschutzeinstellungen Datenschutzeinstellungen

Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.

Alle akzeptieren Speichern Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Zurück

Datenschutzeinstellungen

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Name
AnbieterEigentümer dieser Website, Impressum
ZweckSpeichert die Einstellungen der Besucher, die in der Cookie Box von Borlabs Cookie ausgewählt wurden.
Cookie Nameborlabs-cookie
Cookie Laufzeit1 Jahr

Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterGoogle Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland
ZweckCookie von Google für Website-Analysen. Erzeugt statistische Daten darüber, wie der Besucher die Website nutzt.
Datenschutzerklärung https://policies.google.com/privacy?hl=de
Cookie Name_ga,_gat,_gid
Cookie Laufzeit2 Jahre

Inhalte von Videoplattformen und Social-Media-Plattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Facebook-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://www.facebook.com/privacy/explanation
Host(s).facebook.com
Akzeptieren
Name
AnbieterSoundcloud
ZweckWird verwendet, um Soundcloud Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://soundcloud.com/pages/privacy
Host(s)soundcloud.com
Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Instagram-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://help.instagram.com/519522125107875/?maybe_redirect_pol=0
Host(s).instagram.com
Cookie Namepigeon_state
Cookie LaufzeitSitzung

Datenschutzerklärung Impressum

HE Abverkauf
Kannabia
Dr. Mang
MedCanOneStop
Khalifa Genetics
Royal Queen Seeds #1

Mehr aus Hanf allgemein

  • Wie viele Blätter hat ein Hanfblatt? Die Botanik des Fächerblatts

    Wie viele Blätter hat ein Hanfblatt? Die Botanik des Fächerblatts

    02.07.2026 — Mara König
  • Hanf im Frost – Winterruhe einer alten Kulturpflanze

    Hanf im Frost – Winterruhe einer alten Kulturpflanze

    04.01.2026 — Leo Hartmann
  • Cannabis in Europa - Wie Deutschland von den Erfahrungen seiner Nachbarn profitieren könnte

    Cannabis in Europa - Wie Deutschland von den Erfahrungen seiner Nachbarn profitieren könnte

    05.06.2025 — Christian Schäfer
  • Die vergessene Heilpflanze – Wie Hanf die Geschichte prägte

    Die vergessene Heilpflanze – Wie Hanf die Geschichte prägte

    09.05.2025 — Mara König
  • Vom Sieb zur Platte: Die Kunst der Haschisch-Herstellung

    Vom Sieb zur Platte: Die Kunst der Haschisch-Herstellung

    15.04.2025 — David Glaser

Beliebte Artikel

  • Cannabis Reststoffe verwerten: Blätter, Stängel und Wurzeln nutzen

    Cannabis Reststoffe verwerten: Blätter, Stängel und Wurzeln nutzen

    29.06.2026 — Mara König
  • Cannabis-Arzneimittel: Wie sich der Preis über AMNOG und Krankenkassen entscheidet

    Cannabis-Arzneimittel: Wie sich der Preis über AMNOG und Krankenkassen entscheidet

    27.06.2026 — Mara König
  • Vaporizer reinigen und pflegen: Schritt für Schritt zu mehr Lebensdauer

    Vaporizer reinigen und pflegen: Schritt für Schritt zu mehr Lebensdauer

    05.07.2026 — Jonas Reuter
  • Wie viel Licht braucht Cannabis in der Blüte? PPFD, Stunden und Abstand

    Wie viel Licht braucht Cannabis in der Blüte? PPFD, Stunden und Abstand

    06.07.2026 — Jonas Reuter
  • BIÖG-Drogenaffinitätsstudie 2025: Cannabiskonsum junger Männer steigt weiter

    BIÖG-Drogenaffinitätsstudie 2025: Cannabiskonsum junger Männer steigt weiter

    05.07.2026 — Mara König

Aktuelle News

  • Bayern blockiert Cannabis-Anbau: Hanfverband und CSC Inntal klagen

    Bayern blockiert Cannabis-Anbau: Hanfverband und CSC Inntal klagen

    13.06.2026 — Christian Schäfer
  • VER-01 von Vertanical: FDA-Breakthrough-Status für Cannabis-Schmerzmittel aus München

    VER-01 von Vertanical: FDA-Breakthrough-Status für Cannabis-Schmerzmittel aus München

    05.06.2026 — Leo Hartmann
  • Alsdorfer Lunte: Unter 2 Euro pro Gramm, MwSt-Klage, KI im Backend

    Alsdorfer Lunte: Unter 2 Euro pro Gramm, MwSt-Klage, KI im Backend

    03.06.2026 — Christian Schäfer
  • Schweizer Cannabis-Regulierung: IG Hanf fordert Tempo statt Verzögerung

    Schweizer Cannabis-Regulierung: IG Hanf fordert Tempo statt Verzögerung

    13.05.2026 — Christian Schäfer
  • DIW-Studie: Cannabis bleibt stabil – Kokain ist auf das Vierfache gestiegen

    DIW-Studie: Cannabis bleibt stabil – Kokain ist auf das Vierfache gestiegen

    12.05.2026 — Christian Schäfer
  • 9 Jahre CBD VITAL: Erkenntnisse aus über 1 Million Kundenstimmen

    9 Jahre CBD VITAL: Erkenntnisse aus über 1 Million Kundenstimmen

    05.05.2026 — Lucas Nestler
  • Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    03.05.2026 — Mara König
  • Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    30.04.2026 — Christian Schäfer

Produktvorstellungen

  • Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    03.02.2026 — Christian Schäfer
  • „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    15.01.2026 — Leo Hartmann
  • AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    29.10.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    09.07.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    06.06.2025 — Dieter Klaus Glasmann