• Kolumnen
    • Interviews
  • Hanf Allgemein
    • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
    • Safer Use
    • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools
Montag, Mai 4, 2026
Hanf Magazin
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
Hanf Magazin
No Result
View All Result
Home Hanfpolitik in der Welt Hanfpolitik in Deutschland

CanG: Rückwirkende Straffreiheit beunruhigt Justiz

von Matthias mze Meyer
13.02.2024
in Hanfpolitik in Deutschland
Lesezeit: 6 Minuten
Rückwirkende Straffreiheit beunruhigt Justiz
⏱ 7 Min. Lesezeit·1.392 Wörter
Teilen:WhatsAppFacebookXLinkedInE-Mail

Es wird fest damit gerechnet, dass in Deutschland ab dem 01.04.2024 der Besitz von bis zu 25 Gram Cannabis während des Aufenthalts im Freien nicht länger strafrechtlich verfolgt werden wird. Mit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zum kontrollierten Umgang mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften (CanG)“ werden Millionen Cannabiskonsumenten endlich entkriminalisiert und Polizei wie Gerichte können sich zukünftig einen Haufen unnötiger Arbeit sparen.

📑 Inhaltsverzeichnis

  1. Jährlich über 200.000 Strafverfahren wegen Cannabis
  2. Betroffene Inhaftierte sind ab dem 1.04.2024 freizulassen
  3. Je größer die Jagd, desto größer die Arbeit
  4. Weitere Komplikationen für den Rechtsstaat
  5. Kritik laut ausgesprochen
  6. 💬 Fragen? Frag den Hanf-Buddy!

Doch wie auch in vielen anderen Ländern und US-Bundesstaaten hat die (Teil-)Legalisierung noch weitere Auswirkungen auf die Gesellschaft. So wurden im Ausland beispielsweise zuvor aufgegriffene Cannabisnutzer nach oder sogar schon vor einer Legalisierung von Cannabis von ihrer angeblichen Schuld befreit. In den vergangenen fünf Jahren sorgte dies in den USA insgesamt für eine Menge von über 23 Millionen Delinquenten, denen nicht nur die komplette Freiheit zurückgegeben wurde, sondern deren entsprechenden Daten aus den Strafregistern der Behörden unter den richtigen Umständen gleich gelöscht wurden. Um ein Bild von der Größe dieses Verfahrens zu erhalten, ist ebenfalls ein Beispiel aus Connecticut dienlich, wo schon vor dem ersten legalen Verkauf von Cannabis circa 43.000 Verurteilungen, die im Zusammenhang mit Marihuana standen, gelöscht worden sind.

🛠️ Passend zum Thema — kostenfreie Tools
⚖️Eigenanbau Legal-Check
Was ist erlaubt in DACH?

Hierzulande wird nun ähnliches geschehen, wenn der dringend nötige Umschwung in der Cannabispolitik wie geplant vonstattengehen wird. Doch nicht alle Menschen in Deutschland sind unbedingt erfreut über diese Tatsache, da die „rückwirkende Straffreiheit“ von gewöhnlichen Cannabiskonsumenten mit einer gehörigen Portion Arbeit für Staatsanwaltschaften und Gerichten verbunden sein wird. 

GanjaFarmerGanjaFarmer

Jährlich über 200.000 Strafverfahren wegen Cannabis

Auch wenn der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, noch im vergangenen Jahr darauf aufmerksam machen wollte, dass die Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten wohl zu einer stärkeren Belastung des Justizapparates führen könne, muss eingesehen werden, dass künftig wohl weit weniger Menschen mit dem Gesetz in Konflikt geraten werden. Dies spart Arbeit bei den überlasteten Gerichten, die wohl Wichtigeres zu tun haben, als Privatpersonen aufgrund einer für die Allgemeinheit nicht schädlichen Genussmittelleidenschaft nach langwierigen Prozessen zu bestrafen.

Doch bevor die etwas ruhigere Zeit bei Staatsanwaltschaften und Gerichten aufgrund der „Legalisierung light“ eingeläutet werden kann, wartet aufgrund einer damit verbundenen „rückwirkenden Straffreiheit“ kurzzeitig mehr Arbeit auf die dort Beschäftigen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Verfahren gegen Personen, die wegen geringem Cannabisbesitzes verurteilt wurden, erneut von Staatsanwaltschaften und Gerichten aufgerollt werden müssen – und zwar ab dem Jahr 2014.

Ebenfalls dürften auffällig gewordene Besitzer von weniger als 25 Gramm Marihuana, ihre bereits gezahlten Geldbußen zurückfordern können. Da in den vergangenen Jahren jährlich mehr als 200.000 Personen in Deutschland wegen Cannabisdelikten ein Problem mit der Staatsmacht hatten, entsteht im Hinblick auf den Zeitraum von fast zehn Jahren jetzt selbstverständlich eine gehörige Zahl potenzieller Kläger, deren zuteil gewordenes Unrecht rückwirkend wieder richtig gerückt werden muss.

Betroffene Inhaftierte sind ab dem 1.04.2024 freizulassen

Elisabeth Stöve, Sprecherin des NRW-Justizministeriums, hat im Gespräch mit dem bereits erwähnten Kölner Stadt-Anzeiger darauf hingewiesen, dass die bevorstehende Gesetzesänderung dafür Sorge tragen würde, dass inhaftierte Personen, die wegen weniger als 25 Gramm im Gefängnis sitzen, ab dem 1.04.204 freizulassen wären. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes wären dazu auch alle noch laufenden Ermittlungs- und Strafverfahren einzustellen, wird von ihrer Kollegin aus dem niedersächsischen Justizministerium ergänzt.

Wären in Altfällen noch Geld- oder Haftstrafen zu verbüßen, würden diese nicht mehr länger vollstreckt. Doch ganz so einfach gestaltet sich die Situation nicht, da hierzulande nur der „Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz“ im Bundeszentralregister abgespeichert würde und somit alle BtMG-Verfahren nun „händisch“ von den Anklagebehörden ausgewertet gehören. Ohne diese Arbeit wäre es nicht ersichtlich, ob es sich bei den Betroffenen um ein Verfahren aufgrund des Besitzes von Ecstasy, Kokain, Heroin oder Gras gehandelt habe. 

Je größer die Jagd, desto größer die Arbeit

Bundesländer und Kommunen, in denen die Jagd auf Kiffer in der Vergangenheit besonders stark ausgeprägt war, dürfen sich jetzt auf eine dementsprechende Rekapitulation ihrer Erfolgsarbeit einstellen. Laut Frau Stöve lägen die Fallzahlen allein bei größeren NRW-Anklagebehörden im vierstelligen Bereich. Insider im Kölner Justizzentrum würden sogar mit fünfstelligen Kennziffern rechnen. 3.500 hin zu 10.000 Fälle hätte allein Düsseldorf erneut zu überprüfen, und in Bielefeld gäbe es bei mindestens 1.400 Personen einen Überprüfungsbedarf.

Im von Cannabiskonsumenten bislang besonders gefürchteten Bayern hätten allein die Münchner Staatsanwaltschaften laut dem bayerischen Justizministerium schon „mehrere Tausend Verfahren“ auf mögliche Haftentlassungen durchleuchtet. Frühe Schätzungen sprechen davon, dass auch in Niedersachsen mehr als 16.000 Ermittlungs- und Vollstreckungsverfahren anfallen könnten. Da manche Cannabisvergehen auch mit anderen Delikten wie Diebstahl oder Raub in Verbindung stehen könnten, erhöhe sich der Arbeitsaufwand insgesamt noch einmal. Gerichte dürften in diesen Fällen somit neue Urteile verfassen, bei denen der Besitz eines legalisierten Genussmittels dann nicht mehr länger eine Rolle spielen darf.

💬 Hanf-Buddy — dein Cannabis-Experte
🌿 Fragen zu diesem Thema? Schreib einfach los — ich helfe dir!

Bitte verifiziere deine E-Mail. Wir haben dir einen 6-stelligen Code geschickt.

Danke für den Chat! 😊 Abonniere unseren Newsletter für mehr:

Zum Newsletter

Weitere Komplikationen für den Rechtsstaat

Während andere Aspekte dieser „rückwirkenden Straffreiheit“ nur von Vorteil für die betroffenen Nutzer von Marihuana sind, so machen die wiedererlangten Rechte dem Justizapparat weitere Probleme. Gezahlten Geldbußen dürfen schließlich von den Verurteilten zurückverlangt werden, wenn nicht mehr als die mehrfach genannte 25-Gramm-Grenze den Tatbestand ausmacht. Sogar Schadensersatz könne seitens säumiger Zahler von den jeweiligen Bundesländern geltend gemacht werden, falls sie eine Ersatzstrafe verbüßen mussten. Ein Verfahrensstau scheint daher insgesamt vorprogrammiert. Da diesbezüglich keine Übergangsfristen vorgesehen wären, müsse die Justiz hunderttausende Fälle bis zum 1. April abgearbeitet haben, da sonst das Strafgesetzbuch greifen würde.

In diesem Fall würden sich Amtsträger strafbar machen, falls sie es versäumen, die Strafvollstreckung gegen jene Betroffenen rechtzeitig einzustellen. Laut dem CanG wären diese nämlich unschuldig. Ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand bestehe dazu darin, dass Verurteilte bei der Staatsanwaltschaft die Löschung ihrer Drogeneinträge im Bundeszentralregister beantragen könnten, um ihr Leben wieder mit einer reinen Weste zu gestalten. Aus NRW-Justizkreisen hieß es daher, dass man nicht wisse, wie man diese Aktenberge angesichts der prekären Personalsituation bei der Justiz stemmen solle. Alle dort beschäftigen Mitarbeiter wären stinksauer.

Kritik laut ausgesprochen

Nicht nur die Beschäftigten in der Justiz und den Staatsanwaltschaften scheinen mit den Anforderungen unzufrieden, die das CanG an sie stellt. Auch Kathrin Wahlmann (SPD), die Justizministerin aus Niedersachsen, wirft Karl Lauterbach handwerkliche Fehler bei der Entwicklung des Gesetzes vor. Das CanG würde in seiner derzeitigen Form nicht für eine Entlastung sorgen, sondern das Gegenteil bewirken und die betroffenen Organe vor einen immensen Verwaltungsaufwand stellen. Sie würde nicht tatenlos zuschauen, wie der Justizapparat mit „unsinnigen Verwaltungsaufgaben lahmgelegt“ werde. Die Kollegen wären jetzt schon bis ans Limit gefordert, weshalb Frau Wahlmann mittels Gesprächen auf Bundesebene dafür sorgen möchte, dass das Gesetz bezüglich dieser Punkte nachgebessert werde.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Geerlings, der eine Stelle als Vize-Vorsitzender im NRW-Rechtsausschuss innehat, kritisiert lieber gleich das gesamte Gesetz mit den alten Floskeln, dass der Gesundheitsschutz von jungen Menschen nachhaltig geschädigt würde – Hirnschädigungen und so weiter. Die Umsetzung des CanG werde aber auch zu einem „hohen behördlichem Kontrollaufwand, vielen neuen Streitfragen und zahlreichen Gerichtsverfahren“ führen. Ebenfalls würden Nachweisschwierigkeiten sowie ein großer Ermittlungsaufwand der Staatsanwaltschaft „aufgebürdet“.

Doch Gesundheitsminister Karl Lauterbach – und die Befürworter des künftigen Gesetzes – bleiben überzeugt: Man kann mit einer „stark verringerte Anzahl der gerichtlichen Strafverfahren wegen cannabisbezogener Delikte“ rechnen und „weniger Strafgerichtsverfahren aufgrund von Handlungen, die den Anbau und den Besitz von Cannabis zum Zwecke des Eigenkonsums [betreffen]“ voraussagen. Dass somit nach der Bewältigung der nun zu leistenden Aufarbeitung alter und „unnötiger“ Strafverfahren wegen geringer Mengen Cannabis eine Zeit der Ruhe für Gerichte und Staatsanwaltschaften betreffend dieses Themas warten könnte, wird von den aktuell Betroffenen nicht erkannt.

📊 Deine Meinung zählt

Sollten Cannabisdelikte aus der Zeit vor der Legalisierung gelöscht werden?

✓
Danke für deine Stimme!

Dafür sehen die zuvor mit übermäßigem Elan gejagten Konsumenten des seit tausenden Jahren im Einsatz befindlichen Nutz- und Heilkrautes endlich das Ende der Prohibition und können die Rückkehr in ein Leben ohne berechtigte Furcht vor der Staatsmacht fröhlich am eigenen Leib erfahren. Das sollte einem zu lange ungerecht arbeitenden Justizapparat ein paar Überstunden wert sein – bei circa 4,5 Millionen friedlichen Cannabisnutzern im Erwachsenenalter in Deutschland.

Storz & Bickel 420 Aktion
HE Abverkauf
Kannabia
Dr. Mang
GrowTechnology – Left
MedCanOneStop
Barney’s Farm
Khalifa Genetics
CannabisRezept Berlin
Cannatrade 2026
Grow Technology – Right
Royal Queen Seeds #1

Das könnte dich auch interessieren

  • → Drogenbericht 2021 – Warnung vor synthetischen Cannabinoiden
  • → Hannover: Modellprojekt zum Cannabis kaufen ab 2025
  • → 3:1 für die Legalisierung – vier Berufsgruppen über Cannabisfreigabe

Branchen-Update

News, Analysen und Reportagen — mehrmals im Monat direkt in dein Postfach.

Folge uns

Was dich auch interessieren könnte...

Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

28. April 2026
Niedersachsen vorn, Thüringen im Clinch: Cannabis-Clubs im April 2026

Niedersachsen vorn, Thüringen im Clinch: Cannabis-Clubs im April 2026

25. April 2026
InstagramYouTubeFacebookLinkedIn
Tags: HomegrowJugendschutzModellprojekt Cannabis

Related Posts

Junge Cannabis-Pflanze in Terrakotta-Topf auf sonniger Terrasse
Outdoor-Growing - draußen anbauen

Outdoor Cannabis Anbau 2026: Der Jahresguide für legalen Eigenanbau in Deutschland

von Mara König
3. Mai 2026
Cannabis-Genetik verstehen: So findest du die richtigen Samen für deinen Homegrow
Cannabis-Strains und Sorten

Cannabis-Genetik verstehen: So findest du die richtigen Samen für deinen Homegrow

von Mara König
1. Mai 2026

Folge uns bei:

  • 38.8k Fans
  • 52.8k Followers
  • 3.5k Followers
  • 573 Followers
  • 2.7k Abonnenten
🛠️ Tool-Tipp
🔥Decarboxylierungs-Rechner
Temperatur und Zeit für maximalen Yield
→ Alle 10 Tools im Werkzeugkasten
📰

Seit 2015

📝

4538+ Artikel

👥

180.000+ Leser/Monat

🏆

DACH #1 Cannabis-Magazin

Über uns

Hanf Magazin ist das führende deutschsprachige Fachmagazin für Cannabis — von der Pflanze bis zur Politik, von der Medizin bis zum Genuss.

Instagram YouTube Facebook LinkedIn

Themen

Cannabis News Medizin & Forschung Growing & Anbau Strain Reviews Nutzhanf & Rohstoffe Konsum & Rezepte Recht & Politik Wissenschaft & Studien

Beliebte Artikel

Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in PaderbornWie vaporisiere ich richtig?Warum Vaporisieren gesünder istWas ist Cannabidiol?Kiffen in der Schwangerschaft?

Branchen-Update

Cannabis-News direkt in dein Postfach.

Für Unternehmen

Werben auf Hanf Magazin Mediadaten HM Ventures Jobs & Karriere Tools & Rechner

Weitere Themen

  • Kolumnen
  • Hanf Allgemein
  • Drogenkunde
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

© 2026 Hanf Magazin

Impressum Datenschutz AGB Kontakt Presse
WhatsAppFacebookXE-Mail
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
  • Kolumnen
  • Interviews
  • Hanf Allgemein
  • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
  • Safer Use
  • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

©2026 Hanf Magazin

Datenschutz-Einstellung
Datenschutz-Einstellung

Wir nutzen Cookies auf hanf-magazin.com. Einige von ihnen sind essenziell notwendig, andere helfen unsere Website und deine Nutzer-Erfahrungen zu verbessern. Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.

  • Essenziell
  • Marketing
  • Externe Medien

Alle akzeptieren

Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Individuelle Datenschutzeinstellungen

Cookie-Details Datenschutzerklärung Impressum

Datenschutzeinstellungen Datenschutzeinstellungen

Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.

Alle akzeptieren Speichern Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Zurück

Datenschutzeinstellungen

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Name
AnbieterEigentümer dieser Website, Impressum
ZweckSpeichert die Einstellungen der Besucher, die in der Cookie Box von Borlabs Cookie ausgewählt wurden.
Cookie Nameborlabs-cookie
Cookie Laufzeit1 Jahr

Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterGoogle Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland
ZweckCookie von Google für Website-Analysen. Erzeugt statistische Daten darüber, wie der Besucher die Website nutzt.
Datenschutzerklärung https://policies.google.com/privacy?hl=de
Cookie Name_ga,_gat,_gid
Cookie Laufzeit2 Jahre

Inhalte von Videoplattformen und Social-Media-Plattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Facebook-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://www.facebook.com/privacy/explanation
Host(s).facebook.com
Akzeptieren
Name
AnbieterSoundcloud
ZweckWird verwendet, um Soundcloud Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://soundcloud.com/pages/privacy
Host(s)soundcloud.com
Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Instagram-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://help.instagram.com/519522125107875/?maybe_redirect_pol=0
Host(s).instagram.com
Cookie Namepigeon_state
Cookie LaufzeitSitzung

Datenschutzerklärung Impressum

AC Infinity – Header
Storz & Bickel 420 Aktion
HE Abverkauf
Kannabia
Dr. Mang
GrowTechnology – Left
MedCanOneStop
Barney’s Farm
Khalifa Genetics
CannabisRezept Berlin
Cannatrade 2026
Grow Technology – Right
Royal Queen Seeds #1

Mehr aus Hanfpolitik in Deutschland

  • Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

    Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

    28.04.2026 — Christian Schäfer
  • Niedersachsen vorn, Thüringen im Clinch: Cannabis-Clubs im April 2026

    Niedersachsen vorn, Thüringen im Clinch: Cannabis-Clubs im April 2026

    25.04.2026 — Christian Schäfer
  • CanG-Zwischenbericht April 2026: Was die Legalisierung wirklich mit dem Schwarzmarkt macht

    CanG-Zwischenbericht April 2026: Was die Legalisierung wirklich mit dem Schwarzmarkt macht

    11.04.2026 — Leo Hartmann
  • Hamburger Anbauverein scheitert an Behördenwillkür

    Hamburger Anbauverein scheitert an Behördenwillkür

    16.12.2025 — David Glaser
  • Schikane mit System? Wie Bayern Anbauvereine ausbremst

    Schikane mit System? Wie Bayern Anbauvereine ausbremst

    26.11.2025 — David Glaser

Beliebte Artikel

  • 1.300 Sorten, 58 Anbieter: Sortenvielfalt bei Medizinalcannabis – Fluch und Segen zugleich

    1.300 Sorten, 58 Anbieter: Sortenvielfalt bei Medizinalcannabis – Fluch und Segen zugleich

    22.04.2026 — Christian Schäfer
  • Outdoor Cannabis Anbau 2026: Der Jahresguide für legalen Eigenanbau in Deutschland

    Outdoor Cannabis Anbau 2026: Der Jahresguide für legalen Eigenanbau in Deutschland

    03.05.2026 — Mara König
  • Daily Light Integral (DLI) bei Cannabis: Die wichtigste Lichtkennzahl erklärt

    Daily Light Integral (DLI) bei Cannabis: Die wichtigste Lichtkennzahl erklärt

    01.05.2026 — Leo Hartmann
  • Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

    Cannabis-Legalisierung Deutschland: Alles zum CanG 2026

    28.04.2026 — Christian Schäfer
  • Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    30.04.2026 — Christian Schäfer

Aktuelle News

  • Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    03.05.2026 — Mara König
  • Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    30.04.2026 — Christian Schäfer
  • Amsterdam dreht Touristen den Joint ab: Das Coffeeshop-Verbot kehrt zurück

    Amsterdam dreht Touristen den Joint ab: Das Coffeeshop-Verbot kehrt zurück

    23.04.2026 — Christian Schäfer
  • 1.300 Sorten, 58 Anbieter: Sortenvielfalt bei Medizinalcannabis – Fluch und Segen zugleich

    1.300 Sorten, 58 Anbieter: Sortenvielfalt bei Medizinalcannabis – Fluch und Segen zugleich

    22.04.2026 — Christian Schäfer
  • STORZ & BICKEL: Deutsche Ingenieurskunst für das perfekte Verdampfungs-Ritual

    STORZ & BICKEL: Deutsche Ingenieurskunst für das perfekte Verdampfungs-Ritual

    21.04.2026 — Christian Schäfer
  • GKV soll Cannabis-Blüten nicht mehr erstatten: Was das für Patienten bedeutet

    GKV soll Cannabis-Blüten nicht mehr erstatten: Was das für Patienten bedeutet

    17.04.2026 — Christian Schäfer
  • Schluss mit Blüten auf Kassenrezept? Finanzkommission fordert Ende der GKV-Erstattung

    Schluss mit Blüten auf Kassenrezept? Finanzkommission fordert Ende der GKV-Erstattung

    15.04.2026 — Mara König
  • BGH: Medizinalcannabis bleibt Arzneimittel – Werbeverbot gilt unverändert

    BGH: Medizinalcannabis bleibt Arzneimittel – Werbeverbot gilt unverändert

    14.04.2026 — Mara König

Produktvorstellungen

  • Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    03.02.2026 — Christian Schäfer
  • „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    15.01.2026 — Leo Hartmann
  • AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    29.10.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    09.07.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    06.06.2025 — Dieter Klaus Glasmann