• Kolumnen
    • Interviews
  • Hanf Allgemein
    • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
    • Safer Use
    • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools
Samstag, Juli 11, 2026
Hanf Magazin
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
No Result
View All Result
Hanf Magazin
No Result
View All Result
Home Hanfpolitik in der Welt

Stärkung der Cannabisprävention!

von Kerstin Jüngling
17.10.2019
in Hanfpolitik in der Welt
Lesezeit: 6 Minuten
Stärkung der Cannabisprävention
⏱ 7 Min. Lesezeit·1.213 Wörter
Teilen:WhatsAppFacebookXLinkedInE-Mail
🎵Artikel anhören — Klicke zum Laden

Obwohl Cannabis nach wie vor die am meisten verbreitete illegale Substanz ist, wird riskanter Cannabiskonsum häufig ignoriert und tabuisiert.

Die geltende Verbotspolitik hat bisher weder für die Verbesserung der Gesundheit gesorgt, noch wird Prävention strukturell genug gefördert. Vielmehr liegt Suchtprävention hauptsächlich in der Verantwortung von Eltern, Schulen und sozialen Einrichtungen. Der Bedarf an modernen Präventionsangeboten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung ist jedoch groß. Außerdem braucht es ein koordiniertes und abgestimmtes Vorgehen aller Beteiligten im Hilfesystem.

Obwohl Cannabis nach wie vor die am meisten verbreitete illegale Substanz ist, wird riskanter Cannabiskonsum häufig ignoriert und tabuisiert. Während Berliner Jugendliche immer weniger Tabak rauchen, haben 69 Prozent der Berliner*innen zwischen 16 und 27 Jahren schon einmal im Leben gekifft. Die Zahl der regelmäßig Cannabis Konsumierenden hält sich zudem auf konstantem Niveau. Dies hat eine Befragung der Fachstelle für Suchtprävention von 2014 ergeben. Aktuell führt die Fachstelle für Suchtprävention wieder eine Befragung unter Berliner SchülerInnen zu ihrem Cannabiskonsum durch.

GanjaFarmerGanjaFarmer

Die Erfahrung aus den Präventionsseminaren an Schulen mit dem Schwerpunkt Cannabis zeigt, die Gründe sind vielfältig, warum junge Menschen Cannabis rauchen. Etwa 3.200 Schüler*innen in Berlin wurden bisher durch Angebote der Fachstelle für Suchtprävention erreicht und sprachen über ihre Motivation und ihre Einstellung zum Cannabiskonsum. Demnach versuchen viele Jugendliche sich mit einem Joint zu entspannen oder dem Leistungsdruck und den Ansprüchen ihrer Eltern zu entfliehen. Andere kiffen, um dazuzugehören. Teenager denken oftmals, es sei auch für sie völlig risikolos, Cannabis zu konsumieren.

In Workshops mit geflüchteten Jugendlichen spielen illegale Substanzen ebenfalls eine Rolle. Bei ihnen stößt, auch durch kulturelle und religiöse Erfahrungen bedingt, der aus ihrer Sicht widersprüchliche Umgang mit Cannabis und Alkohol in Deutschland auf Verwunderung. Gerade in Berlin ankommende unbegleitete minderjährige Geflüchtete gehören zu einer Risikogruppe. Sie bringen in der Regel schwierige Lebensumstände mit, wie die Trennung von ihren Familien, traumatische Erlebnisse im Heimatland oder während der Flucht sowie eine Perspektivlosigkeit für die Zukunft. Aufgrund dieser Erfahrungen versuchen sie häufig Cannabis, als Bewältigungsstrategie zu nutzen. Das führt jedoch eher zu einer Verstärkung der Probleme, z. B. dem Fehlen in der Schule.

Cannabispolitik darf die Präventionsarbeit nicht behindern

Viele Eltern scheuen sich, es offen anzusprechen, wenn ihre Kinder Cannabis konsumieren. Sie sorgen sich, dass ihnen Konsequenzen für die Ausbildung oder den Führerschein drohen. An Schulen besteht oftmals die Besorgnis, mit dem Etikett „Problemschule“ versehen zu werden. Daher wird zu selten von Cannabiskonsum der Schüler*innen gesprochen oder Präventions- und Beratungsstellen zur Unterstützung aufgesucht.

Das verwundert nicht, schaut man sich die aktuellen bundesweiten Drogenkriminalitätsstatistiken an. Demnach machen Straftaten wegen Cannabiskonsum 65 Prozent der konsumnahen Delikte aus (BKA, 2017). Die Zahl der Vergehen wegen Cannabiskonsum bei Jugendlichen ist im Vergleich zum Vorjahr um 16,3 Prozent gestiegen, während die Straftaten wegen des Handels und der Verbreitung von Cannabis rückläufig sind. Hier entsteht der Eindruck, dass besonders Konsumierende kriminalisiert werden – obwohl der Konsum von Cannabis nach dem deutschen Betäubungsmittelrecht straffrei ist. 

Die Stigmatisierung, die durch Cannabis erfolgen kann, hat zudem eine starke Wirkungskraft auf junge Menschen mit problematischem Konsum. Sie finden häufig erst sehr spät, manchmal zu spät, einen Zugang zu frühzeitiger Unterstützung des Hilfesystems. Es vergehen im Schnitt acht Jahre riskanten Konsumierens, bis sie ambulante oder stationäre Behandlung nutzen. Eine Abkehr von Verboten in der Cannabispolitik hin zu einem offeneren Umgang mit dem Thema birgt viele Chancen. Jugendlichen und ihren Eltern könnte der Zugang zum Hilfesystem erleichtert und so die Zahl der riskant Konsumierenden verringert werden.

Die Verbesserung des Jugendschutzes in den Mittelpunkt stellen

Besonders das frühe Einstiegsalter bei Jugendlichen bedeutet ein erhöhtes gesundheitliches Risiko. Im Schnitt konsumieren die 18 – 20-Jährigen mit 16,4 Jahren erstmals Cannabis. Da sich ihr Gehirn noch entwickelt, sind Jugendliche besonders gefährdet. Je jünger das Einstiegsalter ist, desto höher ist das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Daher: sollte die Berliner Regierung die regulierte Abgabe von Cannabis umsetzen, braucht es einen am Jugendschutz orientierten Umgang mit Cannabis. Das bedeutet, weiterhin keine Abgabe an Jugendliche unter 18 Jahren!

Gleichzeitig zeigt sich, dass das geltende Verbot nicht dazu geführt hat, dass Jugendliche, die trotzdem Cannabis zu sich nehmen, kritisch hinterfragen, warum sie konsumieren. Auch stellen sie ihre teils problematischen Konsumgründe nicht infrage. Daher sollten Präventionsmaßnahmen und die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit dem Thema unter den Bedingungen einer regulierten Abgabe verstärkt und strukturell verankert werden. Die Fachstelle für Suchtprävention spricht sich deshalb z. B. dafür aus, dass Suchtprävention in die Lehrpläne aufgenommen wird.

💬 Hanf-Buddy — dein Cannabis-Experte
🌿 Fragen zu diesem Thema? Schreib einfach los — ich helfe dir!

Bitte verifiziere deine E-Mail. Wir haben dir einen 6-stelligen Code geschickt.

Danke für den Chat! 😊 Abonniere unseren Newsletter für mehr:

Zum Newsletter

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist die Schule, die Lebenswelt, die bisher am besten erforscht ist und hervorragende Möglichkeiten zur Verankerung von wirksamen suchtpräventiven Angeboten bietet (2013, Expertise zur Suchtprävention). Um das zu erreichen, müssen allerdings alle beteiligten Akteure zusammenwirken – Suchtprävention und Suchthilfe sowie Schulen, Jugendämter, Erziehungs- und Familienberatungsstellen.

Auch müssen sowohl Jugendliche als auch ihre Eltern einbezogen werden. Interaktive Angebote erreichen junge Menschen besonders gut, da reine Informationsvermittlung und Aufklärung keine oder sogar negative präventive Effekte haben können. Ein moderner Ansatz in der heutigen Suchtprävention ist der Risikokompetenzansatz. Die Fachstelle für Suchtprävention arbeitet daher in vielen Präventionsprojekten mit dem RisflectingKonzept, welches Risikokompetenzförderung als Ziel zur Verbesserung der Gesundheit versteht. 

Gerade Jugendliche müssen sensibilisiert und gut über die Risiken des Cannabiskonsums informiert werden – dabei gilt: weder dramatisieren noch verharmlosen, damit sie sich ernst genommen fühlen. So können sie über ihren eigenen Konsum reflektieren und anhand wissenschaftlich fundierter Methoden erlernen, eigenes Risikobewusstsein und Konsumkompetenz zu entwickeln. Dies ist wesentlich für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in einer zunehmend leistungsorientierten Gesellschaft, in der Cannabis – trotz Verbot – heute sehr verbreitet ist. Sie müssen sich über eigene Stärken bewusst sein und Strategien entwickeln können, um mit Stress, Belastung und anderen Risikofaktoren kompetent umzugehen.

Eine vertrauensvolle Atmosphäre und jugendgerechte Methoden im Präventionsseminar führen in der Regel dazu, dass sich die Schüler*innen öffnen und auch von unschönen Rauscherlebnissen berichten. Immer wieder „kennt jemand jemanden, der jemanden kennt“, der eine cannabisinduzierte Psychose entwickelt hat. Diese Berichte ermöglichen einen kritischen Blick auf den Cannabiskonsum und die eigenen Verhaltensweisen.

Erfreulicherweise lässt sich in Berlin die Tendenz beobachten, dass Schulen immer häufiger die Suchtpräventionsangebote annehmen bzw. aktiv anfragen. Schulen, die nicht die Augen vor Substanzkonsum verschließen, sondern sich aktiv und fundiert mit Regeln und Handlungsempfehlungen auseinandersetzen, können positive Erfahrungen aus den Präventionsseminaren auch an andere Schulen weitergeben.

Bis sich jedoch alle Verantwortlichen dem Thema tatkräftig angenommen haben, wird es noch ein langer Weg sein. Die Zeiten des Wandels im politischen Denken und Handeln bieten eine wichtige Chance, um die Stärkung der Suchtprävention zu gestalten und entscheidend voranzubringen. Sucht beginnt im Alltag und auch die Prävention muss die Menschen dort erreichen und in den entsprechenden Strukturen des täglichen Lebens verankert werden. Nur so kann Prävention nachhaltig wirksam sein und die Gesundheit jedes einzelnen Menschen und der Gesellschaft verbessern!

hanf_05_online

HE Abverkauf
Kannabia
Dr. Mang
MedCanOneStop
Khalifa Genetics
S&B Phase-Out Crafty1 160×600
S&B Phase-Out Crafty2 160×600
S&B Phase-Out Plenty1 160×600
S&B Phase-Out Combi 160×600
S&B Phase-Out Plenty2 (Years&Sessions) 160×600
Royal Queen Seeds #1

Das könnte dich auch interessieren

  • → Wie viel ha für Deutschlands Marihuanaversorgung?
  • → Marlene Mortler und was sie dazu qualifiziert, uns das Kiffen zu verbieten
  • → CSC Lizenzen in Deutschland: Bundesland-Vergleich und Status

Branchen-Update

News, Analysen und Reportagen — mehrmals im Monat direkt in dein Postfach.

Folge uns

Was dich auch interessieren könnte...

Privater Balkon in Spanien mit Cannabispflanze hinter Sichtschutz

Ist Cannabis in Spanien legal? Rechtslage und Konsum 2026

21. Juni 2026
Asservate eines Cannabis-Grossfunds: verpackte Ware, Bargeld, Goldbarren und eine sichergestellte Pistole

Eine Tonne Cannabis, Goldbarren, eine Glock: Was der Rekordfund in Wien-Liesing über Österreichs Verbotspolitik verrät

11. Juni 2026
InstagramYouTubeFacebookLinkedIn
Tags: HomegrowJugendschutzSuchtpotenzial

Related Posts

Zwei Töpfe mit Tomatenerde und Cannabis-Substrat im direkten Vergleich
Indoor-Growing für Anfänger & Profis

Tomatenerde für Cannabis? Was an dem Hausmittel wirklich dran ist

von Jonas Reuter
10. Juli 2026
Junge männliche Hand hält gedrehten Cannabis-Joint vor unscharfem Hintergrund
Studien

BIÖG-Drogenaffinitätsstudie 2025: Cannabiskonsum junger Männer steigt weiter

von Mara König
5. Juli 2026
🛠️ Tool-Tipp
⏸️Tolerance-Break-Rechner
Pausenlänge für CB1-Resensibilisierung
→ Alle 10 Tools im Werkzeugkasten

Folge uns bei:

  • 38.8k Fans
  • 52.8k Followers
  • 3.5k Followers
  • 573 Followers
📰

Seit 2015

📝

4690+ Artikel

👥

180.000+ Leser/Monat

🏆

DACH #1 Cannabis-Magazin

Über uns

Hanf Magazin ist das führende deutschsprachige Fachmagazin für Cannabis — von der Pflanze bis zur Politik, von der Medizin bis zum Genuss.

Instagram Facebook LinkedIn

Themen

Cannabis News Medizin & Forschung Growing & Anbau Strain Reviews Nutzhanf & Rohstoffe Konsum & Rezepte Recht & Politik Wissenschaft & Studien

Beliebte Artikel

Pflanzen, die wie Marihuana riechen: vom Rosenwaldmeister bis zum StinkkohlWie vaporisiere ich richtig?Warum Vaporisieren gesünder istWas ist Cannabidiol?Kiffen in der Schwangerschaft?

Branchen-Update

Cannabis-News direkt in dein Postfach.

Für Unternehmen

Werben auf Hanf Magazin Mediadaten HM Ventures Jobs & Karriere Tools & Rechner

Weitere Themen

  • Kolumnen
  • Hanf Allgemein
  • Drogenkunde
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

© 2026 Hanf Magazin

Impressum Datenschutz AGB Kontakt Presse
WhatsAppFacebookXE-Mail
No Result
View All Result
  • News
  • Medizin
    • Cannabinoide
    • Erkrankungen
    • Cannabis bei Tieren
    • Erfahrungsberichte
  • Recht & Politik
    • Deutschland
    • Österreich
    • Schweiz
    • International
    • Rechtslage DE
    • Rechtslage International
  • Wissenschaft
    • Studien
    • Forschung
  • Growing
    • Indoor-Growing
    • Outdoor-Growing
    • Strains & Reviews
    • Equipment
  • Nutzhanf
    • Baustoffe
    • Rohstoffe
    • Lebensmittel
    • Kleidung
    • Kosmetika
  • Wirtschaft
  • Konsum & Lifestyle
    • Rauchen
    • Vaporisieren
    • Essen & Rezepte
    • Kultur & Szene
    • Termine & Events
  • Kolumnen
  • Interviews
  • Hanf Allgemein
  • Gesellschaft & Soziales
  • Drogenkunde
  • Safer Use
  • Pflanzliche Drogen
  • Produkte
  • Strain Reviews
  • Print Magazin
  • Tools

©2026 Hanf Magazin

Datenschutz-Einstellung
Datenschutz-Einstellung

Wir nutzen Cookies auf hanf-magazin.com. Einige von ihnen sind essenziell notwendig, andere helfen unsere Website und deine Nutzer-Erfahrungen zu verbessern. Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.

  • Essenziell
  • Marketing
  • Externe Medien

Alle akzeptieren

Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Individuelle Datenschutzeinstellungen

Cookie-Details Datenschutzerklärung Impressum

Datenschutzeinstellungen Datenschutzeinstellungen

Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind und Ihre Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchten, müssen Sie Ihre Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies. Sie können Ihre Einwilligung zu ganzen Kategorien geben oder sich weitere Informationen anzeigen lassen und so nur bestimmte Cookies auswählen.

Alle akzeptieren Speichern Nur essenzielle Cookies akzeptieren

Zurück

Datenschutzeinstellungen

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Name
AnbieterEigentümer dieser Website, Impressum
ZweckSpeichert die Einstellungen der Besucher, die in der Cookie Box von Borlabs Cookie ausgewählt wurden.
Cookie Nameborlabs-cookie
Cookie Laufzeit1 Jahr

Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterGoogle Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Ireland
ZweckCookie von Google für Website-Analysen. Erzeugt statistische Daten darüber, wie der Besucher die Website nutzt.
Datenschutzerklärung https://policies.google.com/privacy?hl=de
Cookie Name_ga,_gat,_gid
Cookie Laufzeit2 Jahre

Inhalte von Videoplattformen und Social-Media-Plattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden

Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Facebook-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://www.facebook.com/privacy/explanation
Host(s).facebook.com
Akzeptieren
Name
AnbieterSoundcloud
ZweckWird verwendet, um Soundcloud Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://soundcloud.com/pages/privacy
Host(s)soundcloud.com
Akzeptieren
Name
AnbieterMeta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Dublin 2, Ireland
ZweckWird verwendet, um Instagram-Inhalte zu entsperren.
Datenschutzerklärung https://help.instagram.com/519522125107875/?maybe_redirect_pol=0
Host(s).instagram.com
Cookie Namepigeon_state
Cookie LaufzeitSitzung

Datenschutzerklärung Impressum

Kannabia
Dr. Mang
MedCanOneStop
Khalifa Genetics
S&B Phase-Out Crafty2 160×600
Royal Queen Seeds #1

Mehr aus Hanfpolitik in der Welt

  • CSC Lizenzen in Deutschland: Bundesland-Vergleich und Status

    CSC Lizenzen in Deutschland: Bundesland-Vergleich und Status

    07.06.2026 — Leo Hartmann
  • Lucas Green e.V.: 12 Monate CSC-Gründung von innen, zwischen Stasi-Areal und KCanG-Bürokratie

    Lucas Green e.V.: 12 Monate CSC-Gründung von innen, zwischen Stasi-Areal und KCanG-Bürokratie

    27.05.2026 — Christian Schäfer
  • Die Geschichte der niederländischen Coffeeshopkultur

    Die Geschichte der niederländischen Coffeeshopkultur

    24.05.2026 — David Glaser
  • Modellprojekt Niederlande: 80 Coffeeshops verkaufen nur noch legales Gras

    Modellprojekt Niederlande: 80 Coffeeshops verkaufen nur noch legales Gras

    07.05.2025 — David Glaser
  • Zwischenbilanz des Weed Care Projektes in der Schweiz

    Zwischenbilanz des Weed Care Projektes in der Schweiz

    10.04.2025 — David Glaser

Beliebte Artikel

  • Besenkraut: Welche Pflanze hinter dem Namen steckt

    Besenkraut: Welche Pflanze hinter dem Namen steckt

    09.07.2026 — Mara König
  • Nicht nur Blüten: Auch die Erstattung von Cannabis-Extrakten steht auf der Kippe

    Nicht nur Blüten: Auch die Erstattung von Cannabis-Extrakten steht auf der Kippe

    10.07.2026 — Christian Schäfer
  • Jersey: 3R Biotech und Northern Leaf starten Europas erste Single-Site-Anlage für Cannabis-Pflanzengesundheit

    Jersey: 3R Biotech und Northern Leaf starten Europas erste Single-Site-Anlage für Cannabis-Pflanzengesundheit

    07.07.2026 — Leo Hartmann
  • BIÖG-Drogenaffinitätsstudie 2025: Cannabiskonsum junger Männer steigt weiter

    BIÖG-Drogenaffinitätsstudie 2025: Cannabiskonsum junger Männer steigt weiter

    05.07.2026 — Mara König
  • Wie viel Licht braucht Cannabis in der Blüte? PPFD, Stunden und Abstand

    Wie viel Licht braucht Cannabis in der Blüte? PPFD, Stunden und Abstand

    06.07.2026 — Jonas Reuter

Aktuelle News

  • Bayern blockiert Cannabis-Anbau: Hanfverband und CSC Inntal klagen

    Bayern blockiert Cannabis-Anbau: Hanfverband und CSC Inntal klagen

    13.06.2026 — Christian Schäfer
  • VER-01 von Vertanical: FDA-Breakthrough-Status für Cannabis-Schmerzmittel aus München

    VER-01 von Vertanical: FDA-Breakthrough-Status für Cannabis-Schmerzmittel aus München

    05.06.2026 — Leo Hartmann
  • Alsdorfer Lunte: Unter 2 Euro pro Gramm, MwSt-Klage, KI im Backend

    Alsdorfer Lunte: Unter 2 Euro pro Gramm, MwSt-Klage, KI im Backend

    03.06.2026 — Christian Schäfer
  • Schweizer Cannabis-Regulierung: IG Hanf fordert Tempo statt Verzögerung

    Schweizer Cannabis-Regulierung: IG Hanf fordert Tempo statt Verzögerung

    13.05.2026 — Christian Schäfer
  • DIW-Studie: Cannabis bleibt stabil – Kokain ist auf das Vierfache gestiegen

    DIW-Studie: Cannabis bleibt stabil – Kokain ist auf das Vierfache gestiegen

    12.05.2026 — Christian Schäfer
  • 9 Jahre CBD VITAL: Erkenntnisse aus über 1 Million Kundenstimmen

    9 Jahre CBD VITAL: Erkenntnisse aus über 1 Million Kundenstimmen

    05.05.2026 — Lucas Nestler
  • Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    Cannabis-Medizin 2026: Bilanz vom dritten Circle of Experts in Paderborn

    03.05.2026 — Mara König
  • Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    Wie viele Cannabis-Clubs gibt es in Deutschland? Warum die Zahlen weit auseinandergehen

    30.04.2026 — Christian Schäfer

Produktvorstellungen

  • Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    Wenn Aktivkohle auf Tip-Gefühl trifft

    03.02.2026 — Christian Schäfer
  • „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    „Warum wir wieder Boxen machen“ – der Hanf Magazin Shop

    15.01.2026 — Leo Hartmann
  • AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    AirVape Legacy Pro 2 – Der Klassiker neu definiert

    29.10.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    Der Begleiter für dein Wohlbefinden - Hanfosan CBD-Öl 10 %

    09.07.2025 — Dieter Klaus Glasmann
  • Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    Kontrolle über Körper und Geist - Renact REST und RELIEF

    06.06.2025 — Dieter Klaus Glasmann