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Hilfe, Polizei – Zehn Jahre nach der Fürsorge

von Robert Brungert
19.07.2016
in Kolumnen
Lesezeit: 10 Minuten
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⏱ 12 Min. Lesezeit·2.381 Wörter
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Bereits im Grundschulalter lehnte ich Autoritäten wie die Polizei ab, was möglicherweise daran lag, dass ich eigentlich nie wirklich erzogen, sondern teils auch vernachlässigt wurde und anmaßend autoritäre Personen in direkter Verwandtschaft vorfand. Auf einen dieser „ehrenamtlichen Gesellschaftsordner“ wurde ich sogar vor Jahren von einem neuen Bekannten angesprochen: „Bist du mit dem verwandt, das ist ein Aloch ohne Gleichen!“ Sippenhaft ist ein Thema für sich, aber immerhin werde ich für solche Personen der „Christlichen Nächstenliebe“ innerhalb der Verwandtschaft nicht auch noch verdroschen.

📑 Inhaltsverzeichnis

  1. Die Polizei ist nicht immer dein Freund und Helfer
  2. Wenn dein „Freund und Helfer“ das Problem ist
  3. Wie hat uns denn jetzt die Polizei geholfen?
  4. Zehn Jahre und immer noch dem Hanf und den Freaks treu
  5. Wie geht es weiter und geht es weiter?
  6. 💬 Fragen? Frag den Hanf-Buddy!

Die Polizei ist nicht immer dein Freund und Helfer

Zumindest traute ich als Grundschüler dem ersten Polizeibeamten, den ich jemals sah, der uns das Radfahren beibringen wollte, nicht über den Weg. Aber im Alter von 18 Jahren wurde der rote Bereich aufgrund der „Fürsorglichkeit“ letztendlich unwiderruflich überschritten – die Polizei hat mitgewirkt. Wenn etwas ist, ist das gewiss nicht die Rechtfertigung für alles, was die mit einem dann machen oder es zumindest können. Ich hatte damals nicht viel, was man mir nehmen konnte, aber sehe es doch so, dass mir viele Chancen für die Zukunft genommen wurden, vieles zu erreichen, mir zu erarbeiten und damit dann zu haben.

Damit wurde mir dann doch so einiges und nicht nur meine Lebenszeit unwiderruflich genommen und damit verbaut, mich in die Schublade zu stecken, aus der keiner wieder rauskommt. Mit der bürgerlich christlichen gesellschaftlichen Mitte habe ich für immer abgeschlossen, um in linken und alternativen Kreisen zu bleiben, die ebenfalls damit abgeschlossen haben oder in dieser bürgerlichen Mitte nicht mehr heimisch werden. Ich wäre einst am liebsten für immer gegangen, um nicht mehr dieser Gesellschaftsform, sondern nur noch einigen wirklichen Freunden ausgesetzt zu sein. Was würden ich oder andere Leute alles machen, wenn man einfach könnte, wie man will?

GanjaFarmerGanjaFarmer

Menschenmengen, laute Orte und Freizeitstress lehne ich ebenfalls ab. Außerdem meide ich Orte, an denen man sozusagen nur Alk trinkt, dafür aber viel davon. Alkohol ist ein Lösungsmittel, aber das hat einfach nicht die Kultur, in der ich mich wohlfühle.

Ich entdeckte die Leidenschaft zum Kunstlichtgärtnern und hatte eine gute Zeit, in der dieser Gesellschaftsgroll weitgehend ruhte. Es hätten noch ein paar entscheidende Faktoren anders sein müssen, um wirklich zufrieden sein zu können. Für meine Verhältnisse war es jedoch eine sehr gute Zeit.

Vor zehn Jahren kam dann leider am 17.07.2006 die Polizei. Mein einstiger Freundeskreis ist fast komplett Vergangenheit, meine damalige Existenz mit den schönen grünen Kunstlichtpflanzen ist dahin. Meine Katzen sah ich nie wieder, da denen von der Polizei oder denen im Gericht das nicht wichtig genug war, auf meine Einwände einzugehen, dass ich für diese Tiere nun mal verantwortlich bin und mich drum kümmern muss, da es sonst niemand tut. Vermutlich mussten sie nach drei guten Jahren nicht mehr lange ohne mich leben und eine von den beiden hat ihr Kittenleben nur wegen mir überleben können und hatte wenigstens diese drei Jahre.

Das ist der zweite Lebenseinschnitt, für den ich am liebsten vor Wut tot umkippen würde, um denen mit meiner verwesenden Leiche ihren Lebensraum innerhalb ihrer „Schönen heilen Welt Träumerei“ in ihrer Vorbildfunktion für den gesamten Globus zu verseuchen.

Als ich noch nichts von "Reefer Madness" wusste
Als ich noch nichts von „Reefer Madness“ wusste

Wenn dein „Freund und Helfer“ das Problem ist

Ohne wirklich ein „Drogenproblem“ zu haben, sondern vielleicht doch eher wegen dem „Drogenverbotsproblem“ oder dem Krieg, der halt gegen mich und andere nicht nur durch die Polizei geführt wird, machte ich sogar eine Drogentherapie. Da sitzen dann die Kiffer bei den Opiat-, Crystal- oder Kokaleuten und können später vielleicht ohne Cannabis leben, vielleicht aber nicht mehr ohne Drogen. Der Zimmerkumpan brach ab und es wurde erzählt, er habe sich den Goldenen gegeben. Nachdem ich raus war, sollen das noch einige von denen gemacht haben, die eine „so gute Entwicklung“ machten. Bei den Leuten ist das Problem bereits so groß, dass die durch Abstinenz so einen Rappel kriegen, dass sie das vielleicht deswegen nicht überleben, eine Substitution hingegen schon.

Die Polizei muss auf ihr Klientel nicht lange warten. Einer flog am letzten Tag raus, weil er sich einen Schuss setzte. Einem anderen hatte die Freundin schon was eingekauft, wenn er nach der Therapie heimkommt. Man hat aber auch ehrliche Leute dabei, die abbrechen und den Grund nennen: „Ich will wieder kiffen und koksen.“

Man kann es sich eigentlich so ähnlich wie die South Park Folge vorstellen, wo sie Butters das „Schwulsein“ stationär weg therapieren wollen. Einer der Arbeitstherapeuten erklärte uns ohnehin mehrfach vor versammelter Mannschaft, dass habe keinen Sinn mit uns und wir landen unter der Brücke oder direkt auf dem Friedhof. Der Mann weiß immerhin, was er macht. Bei der Polizei sind auch immer genug dabei, die es wissen.

Nur zur Ergänzung: Wenn man drei Mal im Leben eine Nase Speed gezogen hat und von Mutti erwischt wird, kriegt man die Kosten für die „Venenkur“ durch. Sobald die ganzen „Härtefälle“ wirklich vom Bahnhof ferngehalten werden, kann man es mit denen sogar ganz gut aushalten, sollte aber vielleicht keine Visitenkarten tauschen.

Es gibt die Polizei und dennoch wächst der Hanf weiter
Es gibt die Polizei und dennoch wächst der Hanf weiter

Wie hat uns denn jetzt die Polizei geholfen?

Die Polizei war nicht mein Freund und Helfer und auch sonst wurde keinem von uns geholfen. Viele der Bekannten haben immerhin ein bequemes Leben geführt, bis die Polizei mich dann „fürsorglich“ festsetzte. Jetzt haben mich viele als „Aussätzigen“ fallen gelassen, auf andere kann ich verzichten, die nächsten befinden sich nicht mehr in meinem Umfeld und deswegen ist mir nicht viel bekannt. Mir ist allerdings bekannt, dass einige mit dem Kunstlichtanbau, dem Versorgen ihrer Freunde und wegen der Versorgungsengpässe auch mit ganz anderen Drogen angefangen haben oder es zumindest probierten. Solange jedoch genug Marihuana da war, hatten betreffende Personen solche Ideen nicht oder nicht mehr.

Im Nachhinein denke ich mir, ich hätte dieses ganze Taktieren mit „Therapie statt Strafe“ für Bewährungsauflagen weglassen sollen. Bereits andere haben es abgelehnt, lediglich eine einfache Bewährung zu beantragen, um es schnell wegzuhaben. Wer nach zwei Drittel der Zeit Bewährung beantragt, hat mit dieser noch zwei bis drei Jahre vor sich. Auch wer in der letzten Woche versagt, kann das letzte Drittel seiner Strafe nachreichen. Wer es direkt absitzt, hat es weg und muss nicht zu diesen Leuten und auch keine Bewährungsauflagen erfüllen. Dabei geht es nicht nur um die Polizei, sondern auch um diese zu erfüllenden Bewährungsauflagen.

Wer clean sein muss, aber es weiß, dass es nicht geht, kann besser direkt absitzen und dabei auf „Therapie statt Strafe“ verzichten. Denn wer in der Therapie nicht durchhält, kann mit Pech seine nicht verkürzte Haftstrafe antreten. Bei der Urteilsverhängung kann jedoch versucht werden, für den Fall der Fälle die Therapiezeit von der Haftstrafe runterzurechnen. Sonst sollte man es wirklich nicht einmal versuchen, da diese „Therapie“ in den allermeisten Fällen innerhalb vom heutigen gesellschaftlichen „Abstinenztrauma“ nichts weiter als die besagte „Venenkur“ ist.

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Die Polizei kann einem auf Bewährung natürlich auch jederzeit die Daumenschrauben anziehen und irgendetwas „finden oder bemerken“. Man kann wirklich schon sagen: Einmal in der Schublade, für immer drin. Die lassen ihre Existenzgrundlage da doch nicht einfach wieder raushüpfen und davonziehen. Man selber ist deren „Kundschaft“.

Mit meinen einstigen Bekannten habe ich bis auf ganz wenige Ausnahmen gar nichts mehr zu tun und weiß seit vielen Jahren nicht mehr, was aus ihnen geworden ist. Mit den Leuten aus Haft, der Therapie oder auch der Nachsorge ist es das Gleiche, was für mich selber vermutlich auch besser ist. Im Übrigen sterben Leute in den Zellen, weil sie kein Aspirin, sondern einen Arzt brauchen. Der Mann mit „alles wird gut“ und seiner Sicherheitsverwahrung hat es mit seiner nachlassenden Gesundheit gewiss auch deswegen schnell hinter sich gebracht.

Vielfach gibt es Zufälligkeiten im Leben, in denen viele auch eine höhere Aussage sehen. Das ist natürlich Quatsch, da die Welt, in der wir heute leben, wie eh und je einfach dumm ist und es keinen höheren Sinn im Leben gibt. Außer vielleicht, es zu genießen, womit vorausgesetzt wird, dass man auch anderen ihr Leben gönnt. Unterhaltungswert hat es trotzdem, wenn dieser mit ca. 160 Jahren älteste Knast Deutschlands kurz vor meinem zehnjährigen Jubiläum innerhalb von Tagen geräumt werden muss, da er nun nicht mehr nur als baufällig, sondern auch akut einsturzgefährdet gilt. Leider kommen die mit der wirklich kriminellen Energie innerhalb unserer Gesellschaft nicht zur Erkenntnis, die Kriminalisierten ziehen zu lassen und sich nur auf die Kriminellen zu konzentrieren. Dann bräuchten wir nämlich keinen neuen Knast als neues Karrieresprungbrett für diese bislang nur Kriminalisierten bauen, von dem wir nicht wissen, wohin mit ihm und in dem nicht mal das angestellte und bezahlte Personal Freude hat.

Sie wurde vermutlich keine vier
Sie wurde vermutlich keine vier

Zehn Jahre und immer noch dem Hanf und den Freaks treu

Ab und an sehe ich noch immer die Polizei. Aber dann passen die auf die Demo auf. In meinem Wohnzimmer kann ich auf die Polizei weiterhin gut verzichten. Ich habe zwar keine Kunstlichtpflanzen und auch sonst kein bedenkliches Material, aber die Polizei liegt nicht nur mir quer. Da wird ein Krieg gegen uns geführt, wegen dem Millionen weiterer Menschen viel Leid widerfährt und viele in diesem Krieg sterben. Die Weltsicherheit ist gefährdet, die persönliche Freiheit im Wohnzimmer existiert nicht mehr. Wenn ich einen Unfall habe und diese Polizei rufen soll oder ich habe etwas, dass ich melden oder anzeigen müsste und sitze dieser Polizei gegenüber, kann ich das nicht mehr beiseitelassen.

Ich bleibe in meinen links alternativen Freakkreisen, in denen ich auch mit sehr vielen Patienten oder anderen Leuten freundschaftlich in Kontakt komme, die zu einem gewissen Teil eben genau aus diesen kleinbürgerlichen Kreisen kommen, aber uns inzwischen schon ganz anders wahrnehmen. Wir sind keine Gefahr für die Gesellschaft, sondern werden als diese instrumentalisiert und damit entsteht der persönliche sowie gesellschaftliche Schaden.

All das war mir einst nicht bewusst, da ich noch nicht die Notwendigkeit sah, mich damit eingehender zu befassen. Ich hatte nicht einmal eine Meinung, ob man denn legalisieren soll, da ich damit möglicherweise eben diese einstige Existenz verlieren würde. Ich hätte dann aber schon damals einfach versucht, ein Gewerbe anzumelden, um weiter zu machen. Wäre das denn mit einer Legalisierung für Leute wie mich auch möglich oder wäre die Existenz dann schon automatisch dahin gewesen? Heute weiß ich so einiges noch besser und es ist nicht mehr nur der Instinkt, dass nicht nur ich in diesem gesellschaftlichen System langfristig einfach nicht glücklich werden kann.

Genau wie im jungen Erwachsenenleben konnte ich mir das alles nicht einfach gefallen lassen. Ich schiebe bereits seit dieser Zeit einen maßgeblichen Hass gegen dieses gesellschaftliche System, welches vorgaukelt, Gutes zu tun, um doch nur den eigenen Interessen nachzukommen, die sich jedoch insgesamt nicht mit meinem Überschneiden, sondern ihnen entgegen stehen. Ich lehne Gleichschalterei ab und wenn was ist, ist damit nicht alles zu rechtfertigen, was die dann machen oder es machen könnten. Dieser Hass schlummerte, wurde jedoch dank der helfenden Polizei erneut geweckt. Da muss ich mich schon fast bedanken, dass ich jetzt wenigstens besser als zuvor weiß, was ich von all dem zu halten habe.

Genau aus diesen Gründen wage ich mich mit dem Thema Hanf seit vermutlich 2008 oder 2009 in die Öffentlichkeit, hatte zwischenzeitlich eine eigene Website, schreibe seit 2010 für das Soft Secrets, seit 2015 schreibe ich für das Hanf Magazin und die Huffington Post. Ich habe aufgrund der DHV Anregung mit Freunden einen Antrag an die Stadt Münster gestellt, damit diese einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung für ein Cannabismodellprojekt an die BfArM stellt. Dieser wird vermutlich ab Dezember 2016 ausgearbeitet und an die BfArM oder deren Bundesopiumstelle gesendet. Seit 2014 bin ich bei den „Hanffreunden Münster“ aktiv, die inzwischen eine DHV Ortsgruppe sind. Seit Jahren bin ich Privatsponsor vom Deutschen Hanfverband und passives, aber zahlendes Mitglied von Encod.

Sie hätte ohne mich nicht einmal drei Jahre leben dürfen
Sie hätte ohne mich nicht einmal drei Jahre leben dürfen

Wie geht es weiter und geht es weiter?

Das ist nicht zu rechtfertigen, wie man mir hier aus der gesellschaftlichen Mitte heraus „helfen, Gutes tun und auf den rechten Weg führen“ will und damit das grundsätzliche Problem meines Lebens darstellt. Die lassen einen aus diesen Schubladen nie wieder raus, wenn man nicht mit Energie einfach alles durchtritt und geht. Genau das mache ich noch immer. Ich gehe, so wie ich es als junger Erwachsener bereits tat, raus aus diesem Gesellschaftssystem der anmaßenden Bevormundung, auch wenn ich für mich allein dastehend ab und an doch taktieren muss.

Ich wurde sogar als erwerbsunfähig ohne Hoffnung eingestuft und erfreue mich seit 2013 meiner Selbstständigkeit, um mir Scherze wie den geregelten Tagesablauf in der Trainingswerkstatt, der mir so guttut, nicht mehr geben zu müssen. Es gibt Leute, die deswegen lieber in die Obdachlosigkeit als zum Amt gehen, einen lernte ich noch vor Kurzem kennen. Ich will mit all dem nichts zu tun haben, sondern wie eh und je für mich selber mit einigen Freunden ein gutes Leben führen. Das ist natürlich zu viel verlangt und es stellt sich die Frage, was kommt als nächstes. An dieser Stelle gibt es eben nicht nur die Polizei.

Ich bin schon einiges gewohnt. Wenn denen der Systemcrash zuvorkommt, bin ich natürlich auch betroffen. Die werden eher nicht für sich alleine an ihrer eigenen Doofheit zugrunde gehen. Die sehen dann aber mal selber, wie viel „Spaß“ das alles macht. Aber dann haben die vielleicht erst einmal soviel eigene Probleme, dass sie nicht noch anderen welche machen müssen, um denen dann helfen und den rechten Weg weisen zu wollen. Insgesamt sehe ich dem allen mittelfristig für mich selber deswegen gelassen bis positiv entgegen, ich scheine gerade die anstrengend stressige Lebensphase meiner gegründeten Selbstständigkeit hinter mich zu bringen. Aber letztendlich ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis diese „Gesellschaftsordner“ einem wieder die Tür „eintreten“ und „helfen“ werden.

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