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Home Szeneleben

Drogen Dealer aus Afrika: Gemachte Kriminelle!

von Robert Brungert
18.11.2015
in Szeneleben
Lesezeit: 4 Minuten
Es-sind-nicht-alles-nur-Drogendealer
⏱ 4 Min. Lesezeit·738 Wörter
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Es mag eine falsche Annahme sein, dass alle Menschen gleich sind. Die Unterschiede liegen dabei jedoch nicht in der Hautfarbe, sondern im Wesen und vor allem in deren Ausgangssituation. Es gibt hierbei für alle Menschen drei Triebfaktoren, um kriminell zu werden. Die Reichen werden aus Gier kriminell. Andere haben lediglich die Gelegenheit, die sie im Vorbeigehen nutzen. Ein großer Faktor ist jedoch die Not, die einen antreibt.

Gelegenheit, Gier oder Not machen dich kriminell!

In Deutschland muss doch keiner Not leiden, es gibt doch die soziale Versorgung? Nicht nur solche CDU/CSU und FDP Wähler blenden völlig aus, dass der Mensch mehr Bedürfnisse als Essen, Trinken, Kleidung und ein überdachtes Bett hat. Wer will schon wie ein Schwein gehalten werden, nur um am Leben zu bleiben? Ob es ein Deutscher, Afrikaner oder Syrer ist: Man möchte auch mal ein paar Kleinigkeiten vom Leben haben und viele dieser Kleinigkeiten kosten ein paar Euro. Wer die nicht aufbringt, verdient sich das Geld, in der Regel durch Arbeit. Aber was machen Asylbewerber, wenn sie keine Arbeitserlaubnis erhalten? Sich wie ein Schwein im Stall am Leben erhalten oder sich etwas einfallen lassen! Prostitution, Diebstahl oder eben Drogen Dealer sind die Optionen. Viele haben nicht die Qual der Wahl.

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Das geht so weit, dass einem Geschichten von afrikanischen Praktikanten zu Ohren kommen, die im Praktikum mit Kindern zu tun haben, die zuerst fragen: „Was macht denn der Drogen Dealer hier?“ Für Asylbewerber ist es extrem schwierig, wenn sie laufend mit derartigen Klischeebildern konfrontiert und ausgegrenzt werden. Dabei sind sie im Schnitt nur so kriminell wie deutsche Bürger, unter denen es ebenfalls Drogen Dealer gibt.

Szene am Görlitzer Park, hier tummelten sich Drogen Dealer
Szene am Görlitzer Park, hier tummelten sich Drogen Dealer

Der Drogen Dealer Sumpf

Warum möchte man nicht gerne in eine „schlechte Wohnlage“ mit hoher Arbeitslosigkeit und geringen Einkommen ziehen? Weil sich hier gewisse „Subjekte“ ballen und dort versumpfen. Was macht man ohne Geld und viel Freizeit? Auf dem Sofa oder im Park sitzen und Bier trinken. Was macht man außerdem? Andere mit in diesen Sumpf hineinziehen. Schlechter sind diese Menschen nicht, aber ihr schlechtes Potenzial ballt sich dadurch leider.

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Dank der allgemeinen Cannabis Legalisierung wurden kürzlich auch Drogentests im American Football den neuen Zeiten angepasst. Die "National Football League" (NFL) gestattet nun höhere THC Grenzwerte und Spieler müssen erst bei einer Nachweisbarkeit von mehr als 350 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum mit einer Sperre rechnen. Cannabiskonsum in der NFL weit verbreitet American Football ist ein waschechter Knochenbrecher Sport. Profis in der NFL wie Amateure am College tragen zwar Helme, Schulterpolster und Co, leiden aber ständig an mitunter richtig heftigen Verletzungen. Von Gehirnerschütterungen und starken Schmerzen bis Stress und Burnout ist alles möglich, und zumindest unter der Hand spielte Cannabis beim Lindern solcher Beschwerden schon immer eine wichtige Rolle. Erlaubt war die Einnahme von THC bisher jedoch nicht. Mediziner verschrieben den geplagten Sportlern Opiate und andere chemische Arzneimittel, deren Suchtpotenzial wie Nebenwirkungen freilich manche Karrieren zerstört haben. Positive Drogentests auf Wirkstoffe der Hanfpflanze bedeuteten häufig Ersatzbank, Tribüne oder gleich die Entlassung durch den Club.  Wie früher deutsche Autofahrer ihren Führerschein abgeben mussten, landeten American Footballer bei mehr als 150 Nanogramm THC im Abseits.  Weil schmerzstillende, entspannende Cannabinoide in der Kabine heimlich genauso zirkulierten wie auf Partys und im ganz normalen Alltag, waren Sanktionen keine Seltenheit. Bis zur Anpassung der THC Grenzwerte galt Marihuana im Sport als eine Art Doping, strukturell angeblich vergleichbar mit Anabolika oder Amphetaminen, was die Freigabe in vielen Bundesstaaten der USA jetzt endlich beseitigt. Verband und Spielergewerkschaft setzen beim Hanf endlich auf Fair Play Die lange Nachweisbarkeit von Cannabis macht staatliche Willkür bei einem Drogentest leider zum Kinderspiel. 150 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum sind nicht nur schnell erreicht, sondern auch Tage nach dem Konsum im Organismus problemlos auffindbar. Berauschende Effekte haben Hanfprodukte jedoch nur einige Stunden, und eine wirklich akute Einnahme betreffen Restriktionen dann eher selten. Bei unrealistisch niedrigen Grenzwerten wurde stattdessen der Joint mit durchschnittlich 100 Milligramm THC am Tag nach einem harten American Football Match absurderweise gleich hart bestraft wie Kiffen direkt vor dem Anpfiff. Profis in der NFL zünden sich natürlich keine Grastüten in der Halbzeit an und so sanktionierte der Verband jahrelang vor allem privaten Hanfkonsum in der Freizeit.  Der Spielergewerkschaft NFLPA ging diese Praxis angesichts der Legalisierung von Haschisch und Marihuana für Erwachsene seit Jahren zu Recht gegen den Strich. Immer mehr Druck wurde aufgebaut auf die üblichen Kalkriesen im Vorstand und in der Verwaltung. Ende 2024 stimmte man beim Nachweisen von THC der überfälligen Anhebung auf mehr als doppelt so hohe Werte endlich zu   spät, aber immerhin! Fair Play lautet die Devise und ab sofort schließt sich die NFL puncto Cannabis anderen amerikanischen Sportverbänden an. Mehr Datenschutz für Drogentests im American Football Gleich mit beschlossen wurde außerdem die Ausweitung des Datenschutzes. Finden Offizielle bei Tests psychoaktive Wirkstoffe wie eben das THC und es drohen entsprechende Maßnahmen, wird den Teams der NFL nicht mehr mitgeteilt, um welche Substanz es sich konkret handelt. Das schützt die Spieler, denen man mit einer Sperre für mehrere Matches und vielen tausend Dollar Geldbuße schon genug aufdrückt.  Zusätzliche, interne Bestrafungen etwa durch mächtige Clubbesitzer mit einer persönlichen Abneigung gegenüber Cannabis werden zuverlässig ausgeschlossen.  Ganz ohne Gegenleistung und Deals geht es in den Vereinigten Staaten aber auch beim American Football nicht. Viele Profis informierten bisher gerne in den sozialen Medien, wenn sie mal wieder für einen Drogentest ausgewählt wurden. Beim gemeinhin legalen Hanf gab es dann von den Fans massive Kritik an den überholten Praktiken der NFL und der Sportverband kam bei den Anhängern rüber wie brutale Cops von der Anti Drogen Behörde DEA.  Das wirkte in puncto Öffentlichkeitsarbeit dann fast so von gestern aus, wie etwa der Umgang mit Hanf beim Deutschen Fußball Bund (DFB). Während sich Verkehrsteilnehmer in der Bundesrepublik über die gleiche Anhebung der THC Grenzwerte auf höhere Limits wie die harten Jungs im American Football freuen, werden Profis aller Sportarten beim Gras hierzulande trotz Legalisierung weiter bestraft.  Bisher jedenfalls tritt keine Gewerkschaft für mehr Rechte von bundesdeutschen Sportlern ein. Geht es um die Nachweisbarkeit von Cannabis, präsentieren  sich Deutschlands Verbände im Sport ähnlich verstockt und unwidersprochen willkürlich wie die CDU/CSU in der Politik. Ob sich an dieser unfairen Praxis etwas ändert, wenn die Nachrichten vom Spielfeldrand bei Uncle Sam jetzt nach Europa herüberschwappen?  https://www.ran.de/sports/american football/nfl/news/nfl treibt legalisierung von cannabis weiter voran 468913

American Football: NFL erlaubt höhere THC-Grenzwerte

11. Januar 2025
Cannabis_bei_sportverletzungen

Cannabis bei Sportverletzungen

29. August 2024

Wer kann, zieht deswegen wieder weg, damit die Kinder in einem besseren Umfeld aufwachsen. Das ist leider traurig, aber kein Geheimnis.

Wieso sollte das bei Asylsuchenden ohne Arbeitserlaubnis mit noch weniger Geld anders sein? Die sitzen jetzt nicht in feinen Klamotten herum, um intellektuellen Themen und den feinen Künsten nachzukommen, während sie auf die Bearbeitung von ihrem Asylverfahren warten.

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Wer schon ein paar Jahre dabei ist, befindet sich möglicherweise bereits im Drogendealer Sumpf und zieht die anderen mit hinein. Strukturen bauen sich in der Regel langsam auf. Dass Afrikaner hierbei häufiger als andere Asylsuchende Marihuana verkaufen, mag vielleicht an ihrer eigenen Affinität zu dieser Pflanze liegen.

Weiterhin sollten sich alle einmal an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erinnern. In einem der Abschnitte des schockierenden Buches geht es darum, für den Eigenkonsum zu dealen. Dabei bleibt gerade mal dieser Eigenkonsum hängen und der eigentliche Profiteur macht das große Geld. Aber wer trägt das Risiko? Wer meint, dass Drogen Dealer automatisch Profiteure sind, der irrt gewaltig. Die wirklichen Profiteure bleiben schön im Hintergrund und sind kaum zu fassen.

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Afrikaner wollen arbeiten, nicht nur als Musiker!
Afrikaner wollen arbeiten, nicht nur als Musiker!

Wenn Drogen Dealer in öffentlichen Parks verkaufen, organisieren diese sich. Einige beobachten und leiten die Leute weiter. Einige bunkern und bewachen. Andere haben immer nur die angefragte Verkaufsmenge und die nächsten nehmen das Geld. Durch diese Arbeitsteilung schützt man sich vor der Konkurrenz und der Polizei. Bei Kleinstmengenvergehen passiert halt wenig und wird doch mal einer der Lagerungs- Zwischenbunker gefunden, ist es lediglich ein Materialschaden.

Es handelt sich bei sehr vielen kleinen Drogen Dealern um gemachte Kriminelle, die viel lieber eine Ausbildung machen und einen Beruf ausüben würden. Viele der anderen Drogen Dealer haben schlichtweg die Gelegenheit gehabt. Immer wieder wird erklärt, dass es damit los ging, dass sie die Quellen hatten und für sich und immer mehr Freunde einkauften. Auch das ist keine wirkliche kriminelle Kraft, sondern passiert einfach so.

Geht einer hoch, macht eben der nächste weiter. So ist es schon immer gewesen, was sollte sich daran ändern lassen?

Warum nicht Drogen entkriminalisieren und Asylbewerbern angemessenes Taschengeld oder ein paar bezahlte Arbeitsstunden geben? Warum künstlich Elend erzeugen, wobei die Welt auch so schon schlecht genug ist?

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