Ab dem 8. Dezember 2016 zeigte der TV-Sender ARTE die sechsteilige Serie „CANNABIS“ von Regisseurin Lucie Borleteau. Die französisch-internationale Produktion erzählt die Geschichte einer einzigen Nacht mit verheerenden Folgen für eine Familie und die Drogenmafia im spanischen Marbella.
Handlung: Eine Nacht, die alles verändert
Im Zentrum der Serie stehen Farid Belhadj und El Comandante, die ein Schiff überfallen, das Cannabis für den Drogenbaron El Feo geladen hat. Was als einfacher Raubüberfall geplant war, entwickelt sich zu einer Spirale aus Gewalt und Vergeltung, die alle Beteiligten in den Abgrund zieht.
Cannabis in Film und Fernsehen
Die ARTE-Serie reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Film- und Serienproduktionen, die Cannabis und den Drogenhandel thematisieren. Von „Weeds“ über „Narcos“ bis hin zu „High Maintenance“ — das Thema Cannabis hat sich in der Popkultur fest etabliert. Anders als viele amerikanische Produktionen wählt „CANNABIS“ einen europäischen Blickwinkel auf den internationalen Drogenhandel, mit Schauplätzen in Frankreich, Spanien und Marokko.
Die Serie wurde bei Kritikern für ihre atmosphärische Inszenierung und die nuancierte Darstellung der verschiedenen Akteure im Drogengeschäft gelobt.






















