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Hanf als Futtermittel

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Nutztier sind heute die Grundlage für die Herstellung sämtlicher Nahrungsmittel aus tierischer Herkunft. Die Futtermittel, die heute eingesetzt werden, um Rinder, Schweine und Hühner zu füttern beeinflussen die Qualität des Fleisches erheblich und sind deshalb von größter Wichtigkeit, vor allem in Hinsicht auf die Nährstoffzusammensetzung des Endproduktes.

Wichtig sind unbedenkliche Futtermittel, die den hohen Anforderungen der Lebensmittelgesetze entsprechen.

Unbestritten ist Hanf als Nutzpflanze und somit auch als Futter ein hochwertiges Produkt, das mit so vielen Vorteilen ausgestattet ist, dass man sich nur wundern muss, dass es sich bis heute nicht hinlänglich durchsetzen konnte.

Vorteile von Hanf als Futtermittel

Bauern, die Hanf als Futtermittel einsetzen, sind von den Vorteilen überzeugt und die Ergebnisse sprechen für sich. Die Bauern können einen erheblichen finanziellen Nutzen aus der Fütterung mit Nutzhanf ziehen und haben nur die besten Erfahrungen gemacht in Bezug auf Kühe, die fruchtbarer waren und viel mehr Milch gaben, eine rege Schweinezucht und der Einsatz von viel weniger Chemie in der Landwirtschaft. Von der extrem positiven Ökobilanz kann man sich bei einem kurzen Einblick in einen Betrieb, der Hanf als Futtermittel verwendet, überzeugen. Der Nutzhanf hat eine sehr positive Wirkung auf Ackerboden, Tiere und Pflanzen. Die Vorteile liegen also auf der Hand.

Der Futterhanf kann als Grünpflanze, Silofutter, Ballenfuttern oder auch als Mehl verfüttert werden, und fördert dabei bei Milchkühen die Laktation erheblich. Da Hanf schlechthin einen überdurchschnittlich hohen Nährwert besitzt, ist es auch für Tiere ein perfektes Futtermittel – sogar eines mit beruhigender Wirkung.

Bei Kühen bedeutet dies als Ergebnis zum Beispiel eine fettreichere und proteinreichere Milch.

Weitere interessante Aspekte von Futterhanf

Schweinezüchter haben mit Hanfwürfeln sehr interessante Erfahrungen gemacht, nachdem sie mit herkömmlichen Futtermitteln nur Probleme mit ihren Tieren bekamen. Nach der Fütterung mit Hanf oder Hanfwürfeln, waren die Sauen entspannter und hatten keinen Stress mehr mit anderen Tieren in ihrer Umgebung. Stressfreiheit und Futterhanf stehen also in direkter Verbindung.

Samen aus Hanf

Es gibt aber noch viele andere Beobachtungen mit Futterhanf, die für die Bauern bei der Zucht im Vordergrund stehen. Die Besamung der Tiere gestaltet sich viel einfacher, die Stierigkeit ist bei Rindern wesentlich ausgeprägter und Fruchtbarkeitsstörungen sind verschwunden.
Ganz allgemein gesprochen verbessern sich die Bedingungen in der Tierhaltung um ein Vielfaches.

Futterhanf ist wiederkäugerecht, mineralreich und sehr nahrhaft

Für Bauern gibt es verschiedene Möglichkeiten sich mit Futterhanf einzudecken. Entweder baut er selbst an und bringt damit auch sein Ackerland wieder in Schwung oder er kauft fertigen Futterhanf von anderen Anbietern. Viele Bauern haben sehr gut Erfahrungen mit Hanf als Futtermittel gesammelt und würden es vorbehaltlos weiterempfehlen.

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