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Neville’s Haze Strain Review



Neville’s Haze besteht zu ca. 75% aus Haze-Genetiken, welche dir zu einem langanhaltenden, spirituellen High verhelfen werden – ein einmaliges Gefühl, welches nur durch Sativa-Sorten ausgerufen wird.

Genetik und Wachstum von Neville’s Haze:

Diese Pflanze besteht fast komplett aus Haze-Genetiken. Die genaue Zusammensetzung wird von Greenhouse Seeds jedoch geheim gehalten. Gerüchten zufolge wurde eine Northern Lights#5 mit einer original Haze gekreuzt, wodurch diese wunderbare Sorte entstand. Wer sich ein bisschen mit alten Sorten auskennt weiß, dass die heutige „Haze“-Genetik aus Südindischen, Südamerikanischen und Thailändischen Sativa Landrassen entstand. Haze ist also eine Mischung aus Sativa-Genetiken der halben Welt, welche miteinander gekreuzt wurden und dann in Amsterdam und dem Rest der Welt aufgrund ihrer Wirkung und des speziellen Geschmacks immer beliebter wurden.

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Neville’s Haze benimmt sich in der Wachstumsphase wie eine typische Sativa: Die Blätter sind schön schmal, die Internodien etwas gestreckt und die Seitenäste generell etwas länger. Diese Sorte eignet sich daher nicht so gut für einen SOG, dafür umso besser für einen ScrOG.

Blütephase und Ernte

Diese Sorte benötigt für die Blütephase bis zu 14 Wochen, was extrem lange ist. Die 14 Wochen sind für die Harzproduktion und die Terpene jedoch auf jeden Fall notwendig, nur so entwickelt sich das Haze richtig und kann auch seine volle Wirkung entfalten.

Achtung: Die Neville’s Haze macht in den letzten Wochen noch einen dicken Schub und legt noch mal ordentlich an Gewicht zu. Achte also wirklich darauf, diese Sorte nicht zu früh zu ernten! Wichtig ist auch, dass ihr der Pflanze genug Nährstoffe zur Verfügung stellt. Es lohnt sich bei dieser Sorte sehr, die Erde vor der langen Blütephase mit Nährstoffen (Guano, Hornmehl o.Ä) anzureichern. Durch die lang Blütephase könnt ihr auch mehrere Wochen lang mit Pk13/14 arbeiten. Dabei solltet ihr eure Pflanzen jedoch genau im Blick behalten, um eine Überdüngung zu vermeiden.

Die Ernte gestaltet sich bei der Neville’s Haze als sehr einfach: Sie besitzt an den Blüten nur wenige kleine Blätter und muss kaum beschnitten werden. Die Blüten sind vergleichsweise „luftig“ und trocknen daher auch recht schnell durch. Macht euch vor der Ernte noch mal schlau, wie man am effektivsten trocknet, damit euch die Blüten nicht zu trocken werden.

Fazit:

Neville’s Haze ist eine nette Genetik, die man als erfahrenerer Grower mal ausprobiert haben sollte. Nicht umsonst wurde diese Sorte bereits 1998 mit dem High Times Cannabis Cup und 2008 bei der Cannabis Tipo Forte Expo ausgezeichnet. Die Wirkung ist sehr stark, was an dem THC-Gehalt von bis zu 22,6% liegt. Unter guten Bedingungen ist ein hoher THC-Gehalt auch wirklich gut zu erreichen, für Anfänger ist diese Sorte aufgrund der langen Blütephase sowieso nicht geeignet.

Titelfoto: Greenhouse Seeds

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