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Hanföl in bester Qualität

Hanföl ist nicht nur köstlich, sondern besitzt auch das beste Fettsäuremuster aller Speiseöle. Neben den wichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die im optimalen Verhältnis von eins zu drei vorhanden sind, findet man in diesem kaltgepressten Öl die seltene, entzündungshemmende Gamma-Linolen-Säure, die das Öl nicht nur für Feinschmecker interessant macht, sondern auch gut für die Hautpflege ist, gerade bei Neurodermitis oder Schuppenflechte.
Das aus den Samen der Hanfpflanze gepresste Öl besitzt keine psychoaktiven Wirkstoffe, dh. kein THC, und wirkt somit nicht berauschend. Hanföl darf nicht mit Haschischöl verwechselt werden, dem THC-haltigen Extrakt, das aus Cannabisblüten und deren Harz gewonnen wird.

Kann man Hanföl als ein perfektes Öl bezeichnen? Ja, denn die Inhaltsstoffe können vielseitig genutzt werden. Und woher stammt die grüne Farbe des Hanföls? Um Hanföl gewinnen zu können, müssen die Hanfsamen kalt und schonend gepresst werden, wie es auch beim Natrea Hanföl (Preis pro Liter 33,90 Euro) der Fall ist. Durch dieses Pressen entsteht ein Öl mit annähernd grüner Farbe. Diese Farbe kommt vom Chlorophyll und der leichte goldene Schimmer vom im Hanföl enthaltenen Carotinoiden, wie dem Beta-Carotin. Das Beta-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin-A’s und gerade für die Augengesundheit besonders wichtig. Es sorgt für samtige Haut und gesunde Schleimhäute.

Das Natrea Bio Hanföl – nativ und kaltgepresst

  • Die verwendete Hanfsaat stammt aus kontrolliert biologischem Anbau
  • qualitativ hochwertiges und reichhaltiges Öl
  • kaltgepresst ohne jegliche Zusätze
  • 100% reines BIO Hanföl
  • enthält keine Konservierungsstoffe oder andere Zusatzstoffe
  • wirkt entzündungshemmend und regenerierend
  • herrlich nussiger Geschmack
  • hervorragend geeignet für Haut- und Körperpflege
  • in grüner Lichtschutzflasche verpackt

Allgemeines über Hanföl

Hanföl ist gesund, darüber sind sich nicht nur Hanfliebhaber gewiss, sondern auch Wissenschaftler. Eine Studie aus den 90er Jahren hat aufgezeigt, dass die im Hanföl enthaltene Gamma-Linolensäure (2 bis 4%) eine blutdrucksenkende Wirkung hat und auch bei hormonellen Störungen, wie PMS oder in den Wechseljahren, helfen kann. Auch bei empfindlicher oder gestresster Haut und Akne kann das Hanföl als Pflegeöl mit Juckreiz stillender und beruhigender Wirkung eingesetzt werden.
Omega-3-Fettsäuren werden vom Körper für die Regulierung von Entzündungsprozessen, zur Produktion zahlreicher Hormone, zur Stärkung des Immunsystems, für die Gehirn- und Nervenfunktionen und zur Zellregeneration benötigt. Diese Fettsäuren liefert Hanföl. Gerade als Vegetarier, Veganer oder wenn man Fisch nicht mag, kann dieses Öl als Ersatzlieferant für diese wichtigen Fettsäuren eingesetzt werden. Die im Hanföl enthaltene Stearidonsäure, die auch zu den Omega-3-Fettsäuren gehört, hilft bei chronischen Entzündungen aller Art.
Wenn man täglich 1 bis 2 Esslöffel Hanföl zu sich nimmt, egal auf welche Art und Weise, kann man die heute übliche Fettsäuren-Disharmonie in ein gesundes Gegenteil umkehren.

Hanföl ist gesund und daher vollkommen sicher und risikofrei. Eine orale Einnahme von Hanföl empfiehlt sich bei Herz- Kreislaufkrankheiten, chronischen Entzündungen und Hormonstörungen.

Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass Hanföl aus biologisch kontrolliertem Anbau stammt, wie es bei Natrea Hanföl der Fall ist. Das bedeutet, dass keine Pestizide verwendet wurden, welche die Qualität des Öls beeinflussen. Der Reinheitsgrad des Hanföls ist ebenfalls entscheidend, denn es sollten keine Zusatzstoffe enthalten sein. Je nachdem, aus welchem Anbaugebiet der Hanf stammt, wird es sich in Farbe und Geschmack unterscheiden.

Hanföl eignet sich ideal für kalte Speisen und Salate. In der Küche kann man Hanföl wie auch jedes andere Öl verwenden. Der ideale Einsatzort sind jedoch kalte Speisen. Die nussige Kräuternote passt wunderbar zu rohem Sauerkraut, zu Dips und Salaten in vielen Variationen. Natürlich kann man auch warme Speisen damit verfeinern. Man sollte jedoch darauf achten, dass man das Hanföl erst nach dem Kochvorgang zu den Gerichten gibt. Zum Braten ist das Hanföl nicht geeignet, denn bei spätestens 165 Grad werden die im Hanföl enthaltenen Fettsäuren geschädigt oder zerstört.

Optimales Spektrum an Fettsäuren im Hanföl

Der Körper kann nicht alle Fettsäuren selbst erzeugen. Sie müssen mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden. Dazu zählen Omega-6-Fettsäuren, wie Linolsäure oder Gamma-Linolensäure und die Omega-3-Fettsäuren. Beide sind im Hanföl enthalten.

Eine gute Ernährung sollte aus mehrfach ungesättigten, essenziellen Fettsäuren bestehen. Ein Verhältnis von Linolsäure (Omega-6) zu Alfa-Linolensäure (Omega-3-Fettsäuren) von 5:1 wäre optimal. Bei einer typischen Ernährung ist das Verhältnis jedoch zu Omega-6 Fettsäuren verschoben (7-10:1). Natrea Hanföl kann das ausgleichen, denn die Verteilung liegt hier mit einem optimalen Verhältnis von 3:1. Die Menge an gesättigten Fettsäuren liegt beim Hanföl mit 10 % sehr niedrig. Es sollte nicht mehr als 10 % der aufgenommenen Energie in Form von gesättigten Fetten erfolgen.

In der heutigen Ernährung nehmen wir meist viel zu viele Transfettsäuren zu uns, die zu einem erhöhten Cholesterinwerte führen können. Ungesättigte Fettsäuren aus z.B. Natrea Hanföl, können diese negativen Effekte abschwächen. Eine optimale Zufuhr von Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren aus dem Hanföl ist besonders gesundheitsfördernd.

Positive Effekte durch Hanföl

  • Entzündungsneigung wird gehemmt
  • Gerinnungsneigung im Blut wird verringert
  • Hohe Cholesterinwerte werden gesenkt
  • Antioxidative Eigenschaften
  • Zellmembranen werden gestärkt
  • Bluthochdruck wird verringert
  • Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen kann verringert werden
  • Hohe Blutfettwerte können gesenkt werden
  • Gefahr von Schlaganfällen kann vermindert werden
  • Tumorwachstum und Krebsgeschehen kann vermindert werden
  • Gelenkentzündungen können sich bessern

Interessante Rezepte mit Hanföl

  • Reissalat
  • Spinatnudeln
  • Hanföl Smoothie
  • Hanfaufstrich
mit Avocado und Hanföl

für 2 Personen

Zutaten

  • 200 g Reis (roter Reis, brauner Reis oder Wildreis)
  • 1 – 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Balsamico Essig
  • 3-4 Esslöffel Natrea Hanföl
  • 150g Cherrytomaten
  • 2 reife Avocados
  • Salz/ Pfeffer
  • frische Kräuter

Zubereitung

  1. Kochen Sie zunächst den Reis, danach gut abtropfen und auskühlen lassen.
  2. Für das Dressing verrühren Sie das Hanföl mit dem Balsamico und dem zerdrückten Knoblauch.
  3. Dann die Tomaten in Hälften und die Frühlingszwiebeln in dünne Scheibchchen schneiden.
  4. Danach die Avocados schälen, in Stücke schneiden und die Kräuter fein hacken.
  5. Alles miteinander vermengen und mit dem Dressing übergießen. Fertig!
mit Büffelmozzarella und Hanföl

für 2 Personen

Zutaten

  • 300 g Spinatnudeln oder Bandnudeln
  • 4 EL Hanföl
  • 120 g Büffelmozzarella/Büffelmilchkäse
  • Kräutersalz/ Pfeffer
  • Petersilie, klein gehackt

Zubereitung

  1. Spinatnudeln bissfest kochen.
  2. Büffelmozzarella in kleine Stückchen schneiden.
  3. Die Spinatnudeln und die Hälfte vom Käse mit 2 EL Hanföl in der Pfanne anschwitzen.
  4. Mit Kräutersalz würzen und auf die Teller verteilen
  5. Je einen Löffel Hanföl auf die Teller geben und mit dem restlichen Büffelmozzarella anrichten .
Zutaten

  • 4 Karotten
  • 1 Apfel
  • ev. anderes Obst nach Belieben
  • 1TL Honig,
  • 2TL Hanföl
  • 1TL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1/2 TL Kurkuma

Zubereitung

  1. Obst waschen, schälen oder entkernen.
  2. Alles in grobe Stücke schneiden und in den Mixer geben.
  3. Danach Zitronensaft, Natrea Hanföl, Honig und Kurkuma hinzufügen und umrühren.
Zutaten

  • 200 g geschälte Hanfsaat
  • 100 ml Natrea Hanföl
  • frischer Basilikum
  • Dill
  • frische Zitronenmelisse
  • frischer Koriander
  • Bohnenkraut
  • Estragon
  • Salbeiblätter
  • Salz/ Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Hanfsaat in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  2. Danach die geröstete Saat kurz mahlen oder in einem Mörser fein zerstossen.
  3. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken.
  4. Alle Zutaten in einem Mixer pürieren und mit Salz abschmecken.

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