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Die Genius Pipe: Der Flachmann unter den Pfeifen

Auf den ersten Blick sieht diese Pfeife aus wie eine kleine, flache Alubox mit zwei Öffnungen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man: Hier handelt es sich um die wohl flachste Pfeife der Welt. Mit wenigen Handgriffen wird aus der Aluschachtel eine moderne Pfeife für alle denkbaren Kräuter. Das Grundprinzip ist eigentlich wie bei jeder anderen Pfeife. Die Genuis Pipe hat aber noch einige coole Extras verbaut, darunter ein patentiertes Kühlsystem aus der Raumfahrttechnik.

Aussehen und Technik

Die Genuis Pipe besteht zum größten Teil aus eloxiertem Aluminium, was sie sehr schick aussehen lässt. Der „Deckel“ besteht aus Aluminium und fällt von Modell zu Modell verschieden aus. Von Classic bis hin zum im Van-Gogh-Style gestalteten Covern ist alles dabei, hier unterscheiden sich dann aber auch die Preisklassen. Von der Verarbeitung her sind alle Pfeifen gleich gut.

Öffnet man die mit Magneten zusammengehaltenen Pfeifenteile, entdeckt man den wahren Kern der Genius Pipe: Viele winzige, kreisrunde Einbuchtungen auf der gesamten Fläche, die der Rauch passiert. Und das hat seinen Sinn. Durch die 2000 Einbuchtungen entstehen beim Ziehen ungefähr genau so viele kleine Luftwirbel, die den Rauch abkühlen. Außerdem verfangen sich so Feinstaub, Teer und andere Schadstoffe. Diese Kühlmethode wurde von der NASA entwickelt. Die NASA-Forscher ließen sich angeblich von der Oberfläche von Golfbällen auf diese außergewöhnliche Idee bringen. Heutzutage wird diese Methode beispielsweise in der Industrie und der Pharmatechnik angewendet.

Die Vorteile der Genius Pipe

Die Pfeife hat keine nervigen Ecken und Kanten, an denen sich langfristig Ablagerungen bilden könnten. Am Anfang hat man Angst, dass die Magnete nicht halten und das Unterteil einfach runterfällt, was bis jetzt aber noch nicht passiert ist. Tatsächlich muss man auch recht kräftig schieben um die beiden Seiten auseinander zu bekommen. Einen kleinen (unbeabsichtigten!) Sturz aus Hüfthöhe auf Holz hat die Pfeife übrigens überstanden ohne auf zu gehen oder einen Kratzer zu bekommen.

Aluminium wird nicht umsonst für Kühlkörper verwendet. Alu hat, im Gegensatz zu Glas, Keramik oder Holz, einen super Wärmeleit-Koeffizienten, entzieht dem Rauch also sehr viel schneller die ungewollte Wärme. In Verbindung mit dem oben erwähnten patentierten Kühlsystem ergibt sich ein relativ kühler, „smoother“ Rauch, der keinerlei Hustreiz verursachen sollte.

Bewerten wir die Pfeife mal nach einem ganz anderen Maßstab: Wie viel Kräuter passen denn in das Köpfchen? Je nach Feuchtigkeitsgehalt und so weiter ungefähr 0,2 Gramm „Kraut“, für einige entspannte Züge also definitiv ausreichend.

Kleiner Bonus: Die Ränder des verschiebbaren Deckels lassen sich perfekt nutzen, um das Alusieb im Köpfchen wieder frei zu klopfen.


Die Pfeife lässt sich in zwei verschiedenen Positionen rauchen:

  • Entweder schiebt man den Deckel ganz ab. Dadurch kann man alles perfekt anzünden, hat aber auch das Risiko, dass ein Windstoß einem alles um die Ohren fliegen lassen könnte.
  • Oder man schiebt den Deckel nur ca. 2-3cm hoch und man kann nun durch das Logo hindurch die Kräuter entzünden. Besonders an windigen Tagen definitiv empfehlenswert, hat jedoch einen kleinen Nachteil: Wenn man das Köpfchen bis oben hin voll macht, verbrennt der Inhalt durch die kleine Öffnung oben etwas ungleichmäßig.

Also: Mit Deckel drauf: kleine Köpfe rauchen; Ohne Deckel kann man stapeln so hoch man will.

Fazit

Die Genuis Pipe vom gleichnamigen Hersteller hat definitiv eine Daseinsberechtigung. Natürlich ist der Rauch nicht mit einer Bong oder einem Vaporizer zu vergleichen, dafür braucht man bei dieser Pfeife aber weder Wasser noch Strom und man hat trotzdem eine angenehme Raucherfahrung. Das Material ist hochwertig, das Kühlsystem funktioniert tatsächlich und als Zusatz gibt’s noch eine kleine Pfeifen-Socke geschenkt. Der Rauch ist deutlich weicher und kälter als bei vergleichbaren Pfeifen und ist auch für Gelegenheits-Smoker definitiv angenehm.

Kleiner Tipp: Die Pfeife lässt sich sehr gut in den Tiefkühlschrank verstauen. Die ersten Züge aus einer eiskalten Alupfeife schmecken phänomenal.

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