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Warum musste Robert Strauss sterben?

Ein Mann mit Ausnahmegenehmigung nach § 3 Absatz 2 BtmG wurde von der Polizei schikaniert, seit sie von der Erlaubnis wussten.
Wie viele seiner Mitpatienten litt auch er schon unter Lieferausfällen, darum liess er eine Pflanze bei sich wachsen. Diese eine, von der Polizei gefundene Pflanze, veranlasste die Beamten, sein Bedrocan aus der Apotheke, zu beschlagnahmen und ihm den Handel damit zu unterstellen. Untermedikamentiert und voller Schmerzen, musste er auf Opiate zurückgreifen. Die dadurch entstandene Benommenheit liess ihn stürzen. Im Krankenhaus überlebte er leider nur wenige Tage, bevor er an Organversagen verstarb. Genaue Details berichtet die ACM, zu der auch Robert Strauss gehörte. Die Mitglieder vom ACM / SCM sind zutiefst bestürzt und trauern mit seinem Sohn, wie auch den übrigen Familienangehörigen. Er wurde nur 50 Jahre alt. R.I.P. „Bob“

Nach Angaben seines Sohnes ist Robert Strauss am Mittwoch, den 14. Januar 2015, gegen 11:00 Uhr morgens im Zentralklinikum Augsburg an Organversagen gestorben. Sein Sohn unterstützt eine Veröffentlichung der Ereignisse rund um den Tod seines Vaters, so wie auch sein verstorbener Vater immer wollte, dass seine Geschichte öffentlich gemacht wird, zuletzt im Bayern-Teil der Süddeutschen Zeitung.

Mit seinem behandelnden Arzt Dr. Franjo Grotenhermen…

Eine Chronik der genauen Ereignisse ist hier zu finden: http://www.cannabis-med.org/german/acm-mitteilungen/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=172#1

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