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Sichere Anwendung von medizinischem Marihuana

Sichere medizinische Anwendung von Hanfarznei

Vaporizer für die sichere medizinische Anwendung von Hanfarznei

Was an Hanf soll so gefährlich sein? Cannabis ist eines der ältesten Heilmittel, welches sich sehr sicher verwenden lässt. Wenn unsere Ahnen vor vielen Generationen dieses bereits konnten, warum soll es für uns so gefährlich sein? Es gibt für die enthaltenen Wirkstoffe oder zumindest für das berauschende THC keine tödlichen Überdosen, die man mit realistischen Konsumwegen erreichen könnte. Es ist ...

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Die meisten Hanf Patienten inhalieren


Der Trend für berauschende Hanferzeugnisse geht historisch aus Indien hervor. Hier wurde es jedoch gegessen und der internationale Trend setzte ein, nachdem aus der neuen Welt das Tabakrauchen bekannt wurde. Somit wurde aus Indien Haschisch gekauft und geraucht. Medizinhanfprodukte wurden allerdings auch häufig aus heimischen Hanf hergestellt, in dem die Rauschwirkung in der Regel bei Weitem nicht bei dem Hasch aus Indien mitkam. Die berauschende Wirkung macht aber nur einen Teil der medizinischen Wirkung von Cannabis aus.


In dieser Rubrik geht es eher um die medizinische Wirkung der Marihuana Blüten oder dessen Extrakte. Die Blüten und die meisten Extrakte werden auch von schwerstkranken Patienten meist inhaliert. Hier gibt es jedoch diverse Möglichkeiten mit und ohne Verbrennung und bei der Verbrennung mit und ohne Tabak. Wenn Prohibitionisten erklären, dass ein hoher Wirkstoffgehalt im Marihuana dieses weit gefährlicher mache, sollten sie mal ein Auge darauf werfen, was für Patienten gesund ist: Diese erhalten teils nur noch hochpotente Extrakte für die medizinische Anwendung, die bis über 90% Wirkstoffgehalt enthalten. Muss weniger verbrannt werden, kann der Wirkstoff gesünder oder auch in weit höherer Konzentration aufgenommen werden. Deswegen sind hohe Wirkstoffkonzentrationen, von denen jedoch weniger für die Inhalation verbrannt wird, gesünder. Es ist jedoch bereits erheblich gesünder, wenn ohne Tabak geraucht wird. Vielen ist pures Marihuana jedoch zu stark, sie mischen es mit Tabakersatz.


Gesünder Hanfmedizin inhalieren


Absolut tödlich ist das Rauchen der Hanfmedizin mit Tabak. Dieser sollte unbedingt komplett vermieden werden, wenn die gesundheitliche Situation ohnehin bereits angeschlagen ist. Jetzt kann immer noch verbrannt, verdampft oder mit einem Pumpsprayer Wirkstoff eingenommen werden. Für die Verbrennung wären Joints, Pfeifen, Chillums oder Wasserpfeifen gut. Es geht wie bei Genusszwecken auch darum, die richtige Konsumform für sich zu finden.


Weit besser als die Verbrennung wäre es, die Harze durch passende Erhitzung zu verdampfen und dann zu inhalieren. Dieses geht mit einem Vaporizer. Die moderne Technik ermöglicht Taschenvapos, die sehr effektiv und zuverlässig funktionieren.


Einige standardisierte Cannabinoid- Medikamente werden als Tropfen oder als Pumpsprüher geboten und können per Löffel, Becherchen oder per Pumpsprüher oral eingenommen werden. Hierbei sollen die eingenommenen Flüssigkeiten teils jedoch unter die Zunge gesprüht werden oder kurz im Mundraum bleiben, um hier direkt aufgenommen werden zu können.


All diese Techniken versprechen eine schnelle Wirkung, die nicht so lange wie bei Haschkeksen anhalten wird aber sich sehr gut nachdosieren lässt. Gegessene Hanfmedizin würde weit länger wirken, da die Verdauung sie langsamer freisetzt. Neben dem Essen lassen sich die Wirkstoffe auch in hochprozentigem Alkohol lösen, der jedoch für die viele Patienten zu meiden wäre und auch sonst nicht jeden Tag verzehrt werden sollte. Hier sollte man sich vorsichtig an die Dosis herantasten. In dieser Rubrik werden viele Techniken oder auch Konsumgeräte näher betrachtet.