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Hanfmedizin bei Erkrankungen

Hanf gegen Krebs

Hanf gegen Krebs

Dass Cannabis eine ganz besondere Pflanze mit einem großen Potenzial ist, dürfte für viele nichts Neues sein. Fakt ist auch, dass es keine andere Pflanze gibt, welche so viele medizinische Probleme lösen kann wie Hanf, bzw.Cannabis. Und das obwohl die Forschungen und Studien auf diesem Gebiet längst nicht abgeschlossen sind. So gibt es eine Reihe positiver "Geschichten" und Erfolgsberichte über die ...

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Ein Joint am Abend heilt keinen Krebs

Bei vielen auch ohne Krebs auf dem Programm, bei Krebs bitte den Tabak weg lassen

Nur bei der richtigen Verwendung heilt Marihuana den Krebs Es ist bei Insidern seit langem bekannt, dass Cannabis die Kraft hat, Krebs zu heilen. Das lesen jetzt immer mehr Menschen in den Zeitungen oder sehen es in den Medien. Es kann natürlich nicht jeder Patient durch Cannabis geheilt werden und bei vielen Krebsarten eilt es, mit der Therapie zu beginnen, ...

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Hilft Hanf gegen Tics?

Buds of Medical Marijuana with stethoscope

Professor Dr. Kirsten Müller-Vahl aus der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) geht derzeit der Frage nach, ob Cannabis-basierte Medikamente zur Behandlung von Erwachsenen mit Tourette-Syndrom geeignet sind. CANNA-TICS lautet der Name der Studie Die Studie unter dem Namen CANNA-TICS soll noch 2016 ergründen, ob die Extrakte der Hanfpflanze Wirksamkeit in der Behandlung von Tourette ...

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Schweißnass - Hyperhidrose mit Cannabis behandeln

Hyperhidrose mit Cannabis behandeln

In seiner eigenen Pfütze baden gehen oder einen kiffen Achselweiß, Schweißhände und einfach übermäßiges Schwitzen ist einem als Phänomen bekannt. Es handelt sich um eine Erkrankung, die in Grad 1 bis 3 und Unterformen klassifiziert wird. Ab Grad 1 bilden sich Schweißflecken, ab Grad 3 tropft man, beides unabhängig zur Anstrengung. Weiterhin kann der Schweiß bei vielen Patienten eine starke ...

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Welche Hanfmedizin bei Krebs verwenden?

Nutzhanf als Hanfmedizin bei Krebs reicht nicht aus

Hanf kann den Krebs angenehmer machen und ihn besiegen Hanfmedizin bei Krebs wird derzeit neu entdeckt. Es kann jedoch nicht allgemein gesagt werden: „Rauche jeden Tag 5 Joints und du besiegst die Krebserkrankung.“ Das liegt zum einen daran, dass es ganz viele Krebsarten gibt. Zum anderen liegt es daran, diesen Krebs rechtzeitig zu entdecken und auch zu behandeln. Dr. med. ...

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Hanfprodukte und ihre Wirkung

Samen aus Hanf

Das THC – die berauschende Wirkung Während sich im Hanföl kaum Cannabinoide befinden, sind im Harz der Hanfpflanze etwa 70 verschiedene Cannabinoide mit jeweils unterschiedlichen Wirkungen enthalten. Die Harze kommen vor allem in den weiblichen Hanfpflanzen vor und werden dann als Cannabis verarbeitet und geraucht. Etwas weniger Harz ist in den Hanfblüten enthalten, die getrocknet werden und das Marihuana ergeben. ...

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Cannabis ist die Wundermedizin


Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet.


Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.


Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen


Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.